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Das September 2026 Spam Update, das Google seit dem 24. September ausrollt, ist das vierte seiner Art in diesem Jahr. Woran liegt es, dass Google so viele Spam Updates benötigt? Vermutlich hat entweder die Menge an Spam zugenommen, oder die Spam-Techniken haben sich verändert.
In dieser Woche war Barry Schwartz von Search Engine Roundtable, auch bekannt von Searchengineland, zu Gast im Podcast bei SEO Südwest. Er gab Einblicke in seinen Tagesablauf und beschrieb, woher er so viele Googler kennt.
Die meisten der großen US-News-Publisher haben im Jahresvergleich deutlich an Traffic eingebüßt. Ein Grund dafür ist mutmaßlich die Einführung der Google AI Overviews auch für News.
Wenn Google für eine URL eine völlig andere Domain als Canonical wählt, kann der Grund dafür schwer zu finden sein. Das zeigt ein aktuelles Beispiel.
In der Google Search Console gibt es jetzt einen Filter für multimodale Suchen. Damit lassen sich die Daten aus dem Leistungsbericht auf Suchen eingrenzen, die aus Google Lens, Circle to Search und der Suche nach Bildern stammen.
Barry Schwartz ist wohl eines der weltweit bekanntesten Gesichter in der SEO-Szene. Im Interview mit Christian Kunz von SEO Südwest beschreibt Barry Schwartz seinen Arbeitsalltag: Er steht um fünf Uhr auf, arbeitet erst die Geschäftsmails ab und schaut dann in seine Feeds. Fünf bis zehn Meldungen schreibt er an einem normalen Tag, für einen Blogpost braucht er im Schnitt fünf Minuten. Wie er das seit über zwanzig Jahren durchhält und welche Routinen dahinterstecken, erzählt er im Gespräch.
Er spricht darüber, woher seine Infos für die Blogbeiträge kommen. Foren wie WebmasterWorld verfolgt er weiterhin, die meisten Diskussionen laufen inzwischen aber über X, Bluesky und LinkedIn. Beim Zitieren achtet er konsequent auf Quellenlinks. Er erklärt, was ihn im KI-Zeitalter frustriert.
Ein Punkt, der viele SEOs beschäftigt: Woran erkennt man eigentlich, ob ein Google-Feature wirklich neu ist oder schon länger getestet wird? Barry Schwartz gibt zu, dass ihm das nicht immer gelingt, und nennt einen Grund, der mit den KI-Oberflächen selbst zu tun hat.
Er erzählt außerdem, wie er über die Jahre Kontakte zu Leuten wie Matt Cutts, Danny Sullivan, John Müller, Daniel Waisberg und Vanessa Fox aufgebaut hat, die er teilweise schon vor deren Zeit bei Google kannte. Und er sagt, wie er mit Google-Aussagen umgeht, die er nicht für die ganze Wahrheit hält.
Viele Publisher bekommen nach Ansicht von Barry heute weniger Traffic aus der Suche als noch vor drei oder fünf Jahren, und gleichzeitig steigen ihre Kosten. Er ordnet das neue Google AI Contribution-Programm ein, bei dem Publisher für ihre Inhalte in Gemini, AI Overviews und AI Mode bezahlt werden. Zur verbreiteten Idee, KI-Bots einfach auszusperren, bezieht er klar Stellung.
Dazu kommt die Frage, wie sich Sichtbarkeit in KI-Systemen überhaupt messen lässt. Barry vergleicht, welche Daten Google, Microsoft und OpenAI bereitstellen, und nennt die eine Kennzahl, die er sich von Google am dringendsten wünscht.
Zum Schluss geht es um den AI Mode als Zukunft der Google Suche, um alte SEO-Taktiken, die dort nicht mehr funktionieren werden, und um die Lage in Europa, wo der Digital Markets Act die Ergebnisse verändert hat. Seine Prognose für die kommenden zwölf Monate fällt kurz aus und dürfte einige überraschen.
Barry Schwartz ist im November auf der SERP Conference in Wien zu sehen, gemeinsam mit Chima Mmeje und Metehan Yeşilyurt.
00:00 Intro: Wer ist Barry Schwartz
Wer Google für Produktsuchen nutzt, wird sich jetzt sehr wahrscheinlich wundern, denn die gewohnten Produktkarussells und Product Grids sind weitgehend verschwunden. Stattdessen dominieren Preisvergleichsuchen.
GPT-6 Astra verwendet jetzt Google Shopping als Quelle auch für normale Anfragen jenseits der Shoppingsuche.
Google plant, Anbieter von Inhalten zu bezahlen, wenn deren Content zum Erzeugen von KI-Antworten verwendet wird.
Google hat die Anforderungen zum Anlegen eines Search Profiles gesenkt: Es genügen jetzt bereits 10.000 Follower auf einer der Plattformen X, Instagram, YouTube oder TikTok.
In Europa hat sich die Qualität der Suchergebnisse verschlechtert - zumindest, wenn es nach der Ankündigung von Google geht. Grund ist demnach der Digital Markets Act in der EU. Die Folge: Statt einzelner Websites zeigt Google jetzt mehr Aggregatoren wie zum Beispiel Preisvergleich-Plattformen in den Suchergebnissen an
Eine Befragung von mehr als 130 internationalen SEO-Experten ergab eine Liste der mutmaßlich wichtigsten Rankingfaktoren. Relevanz und das Bedienen des Search Intents liegen auf dem ersten Platz.
In der Google Search Console fehlen aktuell Daten zur Indexierung von Webseiten. Betroffen ist die erste Junihälfte.
Die Website arXiv.org wird derzeit von vielen KI-Plattformen sehr häufig als Quelle genutzt. Lohnt es sich, dort Arbeiten zu publizieren, um die KI-Sichtbarkeit zu steigern?
Sogenannte "Linchpin-Links" von zentralen Websites können als Schlüssel zu Top-Rankings dienen. Was bedeutet das für das Link Building?
Sichtbarkeit in Google und Bing alleine ist keine Garantie mehr, um auch in ChatGPT angezeigt zu werden. ChatGPT setzt nach aktuellen Erkenntnissen immer mehr auf einen eigenen Index mit dem Namen Labrador. Passend dazu sollte man auch die neuen Freshness Windows kennen, mit denen ChatGPT die Aktualität von Dokumenten für seine Antworten auswählt.
Google testet einen "Continue"-Button, den man drücken muss, um nach einer Suchanfrage die Ergebnisse zu sehen. Auch das ist eine mögliche Maßnahme gegen das automatische Scrapen von Suchergebnissen.
Es gibt neue Details darüber, welche Suchedaten Google in Europa seinen Wettbewerbern zur Verfügung stellen muss und wer sich für solche Daten qualifizieren kann.
Für manche Suchanfragen lädt Google jetzt den AI Mode automatisch. Das ist ein weiteres Anzeichen für die schrittweise Umstellung der kompletten Suche in Richtung KI.
John Müller von Google hat erneut erklärt, dass für die KI-Suche keine besonderen Maßnahmen notwendig seien. Es wäre allerdings gefährlich, das auf andere KI-Systeme zu übertragen.
Google verlinkt die Suchergebnisse zukünftig nicht mehr direkt auf die Ziel-URLs, sondern über eine Umleitung mit eigenen Goto-Links.
ChatGPT führt seine Suchen jetzt anders durch: Das betrifft sowohl die Syntax als auch die Auswahl der Quellen.
Auf den Top-Platzierungen von Google findet man einige KI-generierte Inhalte. Das zeigt eine Auswertung von Ahrefs. Das legt die Vermutung nahe, dass auch solche Inhalte in Google ranken können.
Google bietet jetzt einen neuen interaktiven Button an, mit dem man die eigene Website als Preferred Source bereitstellen kann.
Ein neues Google Spam Update begann am 18. August - und bereits am 21. August war es schon wieder vorbei.
Google beginnt nach eigener Aussage nicht vor der offiziellen Ankündigung mit dem Rollouts kommunizierter Updates.
Google hat eine wichtige Änderung im Umgang mit HTML-Entitäten bekannt gegeben: Diese kann dazu führen, dass bestimmte strukturierte Daten in JSON-LD nicht mehr richtig gelesen werden.
Derzeit fehlen in manchen Suchergebnissen von Google die Favicons. Google hat eingeräumt, dass es derzeit Probleme gibt.
ChatGPT Ads werden ab Montag, den 24. August auch in einigen europäischen Ländern angezeigt, darunter auch in Deutschland.
In den Antworten von ChatGPT werden deutlich weniger Top-Listen und Vergleiche zitiert. Auch bei Reddit gibt es einen Rückgang.
In dieser Woche hat Google sein bisher neuestes KI-Modell Gemini 3.7 Flash vorgestellt. Jetzt hat Google verkündet, dass das Modell auch in der Suche eingesetzt wird - allerdings zunächst nur auf Englisch und für Nutzer mit Pro- und Ultra-Abonnement.
Die neuen Google Search Profiles werden auf weitere Länder ausgerollt. Gleichzeitig sinken die Mindestanforderungen für die Follower-Zahlen.
Anthropic hat angekündigt, dass neue Claude Modelle Texte zukünftig mit Wasserzeichen versehen werden. Unklar ist aber, wie leicht sich diese Wasserzeichen beeinträchtigen lassen.
Per 'AI Controls' können jetzt alle Nutzer der Google Search Console für ihre Websites entscheiden, ob diese in der KI-Suche von Google erscheinen sollen, oder nicht.
Google hat seine Klage gegen den Scraper SerpApi geändert und beruft sich nun auf den Schutz lizenzierter Inhalte wie beispielsweise von Reddit.
Auch wenn SEO eine wichtige Grundlage für die KI-Optimierung ist, reicht Onpage häufig nicht aus, um die Sichtbarkeit einer Website in der KI-Suche spürbar zu steigern. Das gilt insbesondere für Bereiche wie News.
Der Abruf externer Ressourcen zählt für Google nicht zum Crawl-Budget einer Website.
Cloudflare kann unter Umständen den Zugang des Googlebots zu einer Website blockieren. Grund ist eine neue Funktion zur Handhabung von KI-Bots.
Es gibt Anzeichen dafür, dass Google bald nur noch im eingeloggten Zustand nutzbar sein könnte.
In vielen KI-Suchen gibt es ein Problem, Spam zuverlässig zu erkennen. Google scheint solche Probleme dagegen kaum zu haben.
KI kann in der SEO ein wertvolles Werkzeug sein und zum Beispiel bei der Auswertung von Daten helfen. Sich alleine auf KI zu verlassen, birgt allerdings große Risiken.
Google hat die neuen Platform Properties zum Tracking von Social Media in der Suche weltweit ausgerollt.
Google hat erneut darauf hingewiesen, dass Metadaten auf einer Website konsistent sein und einander nicht widersprechen sollten.
Laut einer Studie bevorzugen KI-Systeme bei Nachrichten wenige und bekannte Marken. Die Nutzer achten demnach kaum auf die Qualität der Quellen.
Google rät dazu, sich zur Reihenfolge von Links auf einer Seite nicht zu viele Gedanken zu machen.
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