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Es gibt immer mehr KI-Tracking-Tools, was angesichts des Hypes um KI-Plattformen wie ChatGPT auch nicht verwundert. Manche davon sind in der Nutzung nicht gerade billig. Da stellt sich die Frage: Lohnen sich die Kosten? Zweifel daran nährt eine Studie zu KI-Ergebnissen, die zeigt, dass die KI-Ergebnisse kaum vorhersehbar sind. Sie zeigt aber auch, dass es Dinge gibt, die man messen kann. Das sollte bei der Auswahl des passenden Tracking-Tools beachtet werden.
ChatGPT nutzt sehr wahrscheinlich Suchergebnisse von Google für manche Suchanfragen. Diesen Verdacht, den es schon länger gibt, bestätigt eine neue Beobachtung von Malte Landwehr.
Google stellt Möglichkeiten in Aussicht, Seiten einer Website für die Google AI Overviews und den AI Mode zu sperren, ohne dass die Seiten auch in den klassischen Suchergebnissen herausfallen.
Werbekunden in ChatGPT werden wohl nur wenige Daten über die Leistung ihrer Anzeigen erhalten.
Google prüft Möglichkeiten, KI-Inhalte auf Webseiten zu kennzeichnen.
Wer dafür sorgen möchte, dass seine Website in KI-Suchen von ChatGPT, Perplexity und Co. gefunden wird, sollte den Begriff Common Crawl kennen. Das ist ein Archiv, aus dem sich die KI-Systeme beim Trainieren ihrer Modelle bedienen. Die Stellung eine Domain innerhalb dieser Archive wird durch die sogenannte Harmonic Centrality ausgedrückt.
Von Wegen KI killt den Suche-Traffic: Der organische Suche-Traffic, den Google zu Websites sendet, ist von 2024 auf 2025 um gerade einmal 2,5 Prozent gesunken. Viele Websites konnten sogar zulegen.
OpenAI will laut einem Bericht vier Prozent Provision für Checkouts in Verbindung mit Shopify verlangen.
Und noch eine Meldung zu OpenAI: Werbung in ChatGPT soll auf Basis von Impressionen und nicht von Klicks abgerechnet werden.
Die wohl wichtigste Meldung der letzten Woche im Bereich KI und SEO ist der Deal zwischen Google und Apple. Demnach wird Apple seine Foundation-Modelle auf Basis von Google Gemini erstellen. Das sichert Google auf Jahre hinweg die Vormachtstellung in der KI-Suche.
ChatGPT hat im Dezember im Vergleich zu anderen Kanälen weniger Traffic an Websites geliefert. Der Anteil von ChatGPT ist erstaunlich deutlich gesunken.
John Müller von Google ist nicht der Meinung, dass KI eine Bedrohung für SEOs darstellt. Allerdings sei es wichtig, bei technischen Entwicklungen schnell zu sein.
Der KI-Agent Manus integriert jetzt Daten der SEO-Plattform Similarweb.
Google hat das neue UCP vorgestellt - ein Protokoll, das Agentic Commerce vereinfachen soll.
In einer neuen Ausgabe des Google SEO-Podcasts "Search Off the Record" haben sich John Müller und Danny Sullivan unter anderem über Optimierungen für Large Language Models (LLMs) unterhalten. Eine Empfehlung lautet: für die Nutzer optimieren ist nach wie vor am wichtigsten.
Fehler in per KI erstellten Infografiken können den Qualitätseindruck einer Webseite beschädigen und damit auch negative Auswirkungen auf die Rankings haben.
Google sucht einen Senior Software Engineer, der sich um die Verbesserung der Antworten der Google AI Overviews kümmern soll.
Nach dem Abschluss des Google Core Updates vom Dezember zeigt sich, dass viele spezialisierte Websites gegenüber Generalisten gewonnen haben.
Der Chef von Instagram sieht große Herausforderungen für soziale Netzwerke durch die Flut von KI-Inhalten.
Duplicate Content sollte auch mit Blick auf die Sichtbarkeit in KI-Ergebnissen von ChatGPT und Co. vermieden werden. Warum das so ist, hat Bing in einem Blogbeitrag beschrieben.
Die Antworten in den Google AI Overviews und im Google KI-Modus unterscheiden sich teilweise deutlich. Das gilt auch für die genannten Quellen.
Das Google Core Update vom Dezember ist beendet. Es dauerte 18 Tage.
Die Harvard University bietet einen kostenlosen KI-Onlinekurs an.
Der Scraping-Anbieter SerpApi wehrt sich gegen die Vorwürfe Googles wegen des Scrapens von Suchergebnissen. Google hatte Klage eingereicht. Von SerpApi heißt es, Google habe vorher keinen Kontakt aufgenommen.
Bei OpenAI denkt man offenbar darüber nach, gesponserte Inhalte in ChatGPT anzuzeigen.
Eine neue Analyse zeigt, wie wichtig aktuelle Inhalte für die Sichtbarkeit in KI-Systemen sind.
John Müller kritisiert Tools und Plugins, welche die Ergebnisse in Google PageSpeed Insights manipulieren.
Während noch immer Diskussionen darüber geführt werden, ob die Optimierung für KI-Systeme wie ChatGPT als GEO, AEO, LLMO oder sonstiges zu bezeichnen sei, oder ob das alles nur Bestandteil von SEO ist, hat sich Google dazu klar positioniert: GEO gehört zu SEO. Gleichzeitig geben John Müller und Danny Sullivan Tipps zur Optimierung für KI-Systeme.
Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Ergebnisse, die KI-Systeme wie GPT-5.1 per API liefern, sich deutlich von den Ergebnissen unterscheiden, die man auf der Weboberfläche angezeigt bekommt, zum Beispiel auf ChatGPT. Das hat Auswirkungen auf die Ergebnisse, die Tools zur KI-Sichtbarkeit von Marken liefern.
Eine weitere Studie zeigt, dass Erwähnungen in YouTube die höchste Korrelation mit der Sichtbarkeit von Marken in KI-Systemen aufweisen.
Die Indexierungsdaten in der Google Search Console sind jetzt wieder aktuell.
Google hat "Read More"-Links in den Suchergebnissen ausgerollt, über die man direkt zur passenden Textstelle von Webseiten springen kann, von denen die Snippets stammen.
Das lange erwartete, letzte Google Core Update dieses Jahres ist jetzt da: Am 11. Dezember begann Google mit dem Rollout. Das Update kann bis zu drei Wochen dauern und sich damit bis ins neue Jahr hineinziehen. Erste Auswirkungen sind bereits zu sehen.
Zusätzlich zu den großen Core Updates führt Google auch kleinere, nicht offiziell angekündigte Core Updates durch. Das hat Google jetzt bestätigt.
Für Google Shopping ist es wichtig, strukturierte Daten nicht clientseitig per JavaScript zu erzeugen, denn dann kann es passieren, dass Google diese Daten nicht erfassen kann.
Google rollt "Preferred Sources" weltweit aus. Damit können Nutzer der Suche bevorzugte Quellen für die Schlagzeilen (Top Stories) festlegen.
Eine neue Funktion in der Google Search Console ermöglicht es, Abfragen im Leistungsbericht in natürlicher Sprache zu stellen. Per KI werden diese übersetzt und ausgeführt. Neue Informationen lassen sich damit allerdings nicht gewinnen.
Google zeigt im Microsoft Edge Browser keine oder zumindest weniger AI Overviews an als in Chrome.
Auf den Entwicklerseiten von Google war kurzzeitig eine LLMS.txt hinterlegt - und das, obwohl Google immer wieder betont hat, für die Suche nicht auf diese Dateien zurückzugreifen. Kurze Zeit, nachdem darüber berichtet worden war, hat Google die Datei entfernt.
Google zeigt in der KI-Suche Rezepte an, die aus verschiedenen Websites zusammengestellt sind. Oftmals passen die Zutaten nicht, oder es fehlen Verweise oder Links auf die Quellen. Das sorgt bei vielen für Ärger.
Google testet einen direkten Übergang von den AI Overviews in den AI Mode. Das rückt die KI-Suche weiter in den Vordergrund.
Manches, das im Zusammenhang mit der Optimierung für die KI-Suche unternommen wird, könnte später zu Problemen führen. Das alles aufzuräumen, könnte ein sogenanntes GEO-Detox erforderlich machen.
Ein zunehmendes Problem für viele Rezept-Websites und Food-Blogs ist AI Slope bei Rezepten. KI-generierte Rezepte können sogar zu einer gesundheitlichen Gefahr werden. Nach einem aktuellen Bericht wird das Web gerade von solchen KI-Rezepten überschwemmt.
Google zeigt den Web Guide, eine neue Variante der Suche, inzwischen vereinzelt auch in Deutschland an. Web Guide ist eine Mischung aus klassischer Suche und KI-Suche.
Google nutzt jetzt für manche Suchanfragen das neue Modell Gemini 3 Pro. Derzeit allerdings erst in den USA und für Nutzer von Pro- und Ultra-Nutzern.
Shopping Research in ChatGPT soll Nutzern zukünftig die gezielte Suche nach passenden Produkten erleichtern. Eine potenzielle Gefahr für Affiliate Websites.
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