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Ein neues Google Spam-Update, das nur einen Tag gedauert hat, und ein neues Core Update: Diese Woche hatte es in sich. Während das Google Core Update noch fast zwei Wochen laufen kann, wird es sicherlich wieder zu größeren Veränderungen der Rankings kommen. Bleibt abzuwarten, wo Google dieses Mal die Schwerpunkte setzen wird.
In den Bing Webmaster Tools werden jetzt auch die Grounding Queries auf Seitenebene angezeigt. Damit kann man analysieren, welche Seiten für bestimmte KI-Antworten besonders gefragt sind.
Im vergangenen Jahr ist der KI-Traffic laut einer aktuellen Untersuchung achtmal stärker gewachsen als der menschliche Traffic im Web.
Google Gemini zeigt jetzt Verweise auf Quellen an, die zwar wie Links aussehen, aber keine Links sind.
Google hat einen neuen User Agent eingeführt: den "Google-Agent". Damit werden Zugriffe von der Google Crawling-Infrastruktur gekennzeichnet, die selbständig Aktionen auf Webseiten ausführen können.
Unique Content war aus SEO-Sicht schon immer wichtig. Noch wichtiger wird die Einzigartigkeit von Inhalten durch den jüngst von Google vorgestellten GIST Algorithmus. Dieser sortiert Inhalte komplett aus, wenn sie anderen Inhalten zu ähnlich sind.
In der Google Search Console erscheinen jetzt Links aus ChatGPT, über die man zu geteilten Konversationen gelangen kann. Eine wertvolle Quelle für diejenigen, die wissen möchten, wie über ihre Website und ihre Marke gesprochen wird.
GPT-5.4 nutzt bei vielen Suchanfragen den Site-Operator, um die Ergebnisse auf bestimmte Websites zu begrenzen.
ChatGPT zitiert auch gelöschte Wikipedia-Artikel. Das könnte von Spammern missbraucht werden.
Die Suchanfragen, die von verschiedenen KI-Modellen per Query Fanout erzeugt werden, unterscheiden sich je nach Modell deutlich - sowohl inhaltlich als auch in ihrer Länge.
Die Suche gewinnt im Zusammenhang mit KI weiter an Bedeutung. Das Suchvolumen bei Google ist in Folge von KI gewachsen. Das erklärte Vice President Search, Liz Read. Sie sagte auch, dass Google zukünftig Bezahlinhalte, also Inhalte, die sich hinter einer Paywall befinden, zukünftig möglicherweise in der Suche kennzeichnen werde.
In der Google Search Console kann man jetzt auf markenbezogene und nicht markenbezogene Suchanfragen filtern.
ChatGPT zeigt die Suchanfragen, die per Query Fanout erzeugt werden, seit GPT-5.3 nicht mehr offen an.
Der Rückgang des Trafficanteils von ChatGPT gegenüber anderen KI-Plattformen hat sich im Februar fortgesetzt. Dafür ist der Anteil von Gemini im Vergleich zum Vorjahr um das 17fache gewachsen.
Der Einsatz von KI ist einer der Gründe, warum sich das Tätigkeitsfeld von SEOs immer stärker wandelt. In dieser Ausgabe sprechen wir über die aktuelle Lage der SEO und mögliche Fallen der GEO.
In den Google AI Overviews erscheinen seit der Umstellung auf Gemini 3 mehr Quellenverweise. Auch bei der Auswahl der angezeigten Domains gab es Änderungen.
Laut einer aktuellen Studie ist Google bei der Generation Z mit Abstand die beliebteste Suchmaschine. TikTok hingegen spielt kaum eine Rolle und wird nur für bestimmte Arten von Suchen verwendet.
Ein neues Google Patent beschreibt die automatische Erstellung von Webseiten per KI. Hat das Auswirkungen auf die Tätigkeiten von SEOs und Webdesignern?
Das Google Discover Core Update ist jetzt nach drei Wochen abgeschlossen. Eine Analyse der Google SDK zeigt, welche Kriterien Google bewertet, wenn es um die Auswahl von Inhalten für Discover geht.
Bei der Auswahl von Inhalten für seine KI-Antworten verwendet Google eine Grounding Pipeline. Welche Inhalte letztendlich ausgewählt und angezeigt werden, richtet sich zum Beispiel nach der Ähnlichkeit zwischen Frage und Dokument sowie um den Anfang der Dokumente.
Google plant laut einem Bericht Änderungen an den Suchergebnissen in Europa - wohl, um Strafen zuvorzukommen.
Auch 2026 sind Websites noch immer ein wichtiges Medium, um Informationen zu vermitteln. Sie haben klare Vorteile gegenüber KI-Plattformen und sozialen Medien, wie Martin Splitt und Gary Illyes von Google feststellen.
Wenn Google andere URLs in der Suche ausspielt, als dies per rel=canonical auf der Website angegeben, findet man dieselben URLs oftmals auch in ChatGPT und Perplexity. Ein weiteres Zeichen dafür, dass diese Systeme auf Google Ergebnisse zurückgreifen.
Jeff Dean, Chief Scientist AI von Google, erklärt, wie die KI-Suche funktioniert und warum aktuelle Inhalte wichtig sind.
Google zeigt Links in den AI Overviews und im AI Mode jetzt anders an. Wichtig ist dabei vor allem ein neues Popup, das in der Desktop-Suche erscheint und eine Vorschau der verlinkten Seiten zeigt.
Damit haben wohl nicht viele gerechnet: In den Bing Webmaster Tools sieht man jetzt die KI-Leistung von Websites als separate Daten. Das ist etwas, das sich viele schon lange von Google wünschen. Damit weist Bing den Weg, wie KI-Tracking aussehen sollte.
Die Klickrate ist nach aktuellen Zahlen von ahrefs 96 Prozent niedriger als bei Google. Gleichzeitig sorgt Google für 190mal mehr Traffic an Websites als ChatGPT.
Google hat in den USA die Möglichkeit zum direkten Checkout von Produkten im AI Mode der Suche sowie in der Gemini App eingeführt. Basis ist das UCP-Protokoll. Das funktioniert zunächst aber nur mit wenigen Marken.
Es gibt deutliche Hinweise, dass ChatGPT bei der Ausspielung von Produkt-Karussells auf Ergebnisse von Google Shopping zurückgreift.
Wer Google Discover nutzt, kennt die typischen Inhalte: reißerische Schlagzeilen, und nach einem Klick ist man enttäuscht, weil man im Grunde nichts Neues erfährt. Mit dem jetzt stattfindenden Google Discover Core Update sollen relevantere Inhalte ausgespielt werden. Click Baiting und Inhalte, die auf Sensationen aufbauen, sollen zurückgedrängt werden.
Google geht jetzt offenbar gegen eigennützige Listicles vor. Das sind Bestenlisten, bei denen sich die Autoren selbst auf den ersten Platz setzen und mit denen die Sichtbarkeit in der Suche und in KI-Systemen erhöht werden soll.
Der Marktanteil von ChatGPT in den USA ist im Lauf des vergangenen Jahres deutlich gesunken. Neu sind Top Stories und Knowledge Panels, die ChatGPT jetzt für manche Suchanfragen anzeigt.
Microsoft hat seinen Content Market Place gestartet, auf dem Publisher von KI-Plattformen Geld für die Nutzung ihrer Inhalte bekommen können.
Es gibt immer mehr KI-Tracking-Tools, was angesichts des Hypes um KI-Plattformen wie ChatGPT auch nicht verwundert. Manche davon sind in der Nutzung nicht gerade billig. Da stellt sich die Frage: Lohnen sich die Kosten? Zweifel daran nährt eine Studie zu KI-Ergebnissen, die zeigt, dass die KI-Ergebnisse kaum vorhersehbar sind. Sie zeigt aber auch, dass es Dinge gibt, die man messen kann. Das sollte bei der Auswahl des passenden Tracking-Tools beachtet werden.
ChatGPT nutzt sehr wahrscheinlich Suchergebnisse von Google für manche Suchanfragen. Diesen Verdacht, den es schon länger gibt, bestätigt eine neue Beobachtung von Malte Landwehr.
Google stellt Möglichkeiten in Aussicht, Seiten einer Website für die Google AI Overviews und den AI Mode zu sperren, ohne dass die Seiten auch in den klassischen Suchergebnissen herausfallen.
Werbekunden in ChatGPT werden wohl nur wenige Daten über die Leistung ihrer Anzeigen erhalten.
Google prüft Möglichkeiten, KI-Inhalte auf Webseiten zu kennzeichnen.
Wer dafür sorgen möchte, dass seine Website in KI-Suchen von ChatGPT, Perplexity und Co. gefunden wird, sollte den Begriff Common Crawl kennen. Das ist ein Archiv, aus dem sich die KI-Systeme beim Trainieren ihrer Modelle bedienen. Die Stellung eine Domain innerhalb dieser Archive wird durch die sogenannte Harmonic Centrality ausgedrückt.
Von Wegen KI killt den Suche-Traffic: Der organische Suche-Traffic, den Google zu Websites sendet, ist von 2024 auf 2025 um gerade einmal 2,5 Prozent gesunken. Viele Websites konnten sogar zulegen.
OpenAI will laut einem Bericht vier Prozent Provision für Checkouts in Verbindung mit Shopify verlangen.
Und noch eine Meldung zu OpenAI: Werbung in ChatGPT soll auf Basis von Impressionen und nicht von Klicks abgerechnet werden.
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