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Nachdem Google eigene Zahlen für die KI-Suche (AI Overviews und AI Mode) in der Search Console angekündigt hatte, zeigt sich zumindest bei manchen Ernüchterung: Klicks als wichtige Kennzahl werden nämlich erst einmal nicht ausgewiesen. Dennoch ist das ein großer Fortschritt.
In der Vorab-Version von Google Chrome gibt es jetzt einen Schalter, mit dem sich alle Suchanfragen auf den AI Mode umleiten lassen. Ist das ein Zeichen für eine anstehende Änderung in der Suche?
Das Google Core Update vom Mai ist abgeschlossen. Es hat für deutlich mehr Veränderungen gesorgt als das vorherige Core Update im März.
In Google Lighthouse gibt es einen neuen Test für Agentic Browsing, also darauf, wie gut eine Webseite für den Zugriff durch KI-Agenten geeignet ist. Auch das ist in der Vorab-Version von Chrome verfügbar.
Grounding Pages können dazu beitragen, dass die Angaben zu einer Marke, einer Website und zu anderen Entitäten in der KI korrekt dargestellt werden.
KI-Tools eignen sich inzwischen sehr gut, um SEO-Checks durchzuführen. Das gilt vor allem für technische SEO. Das zeigt das Beispiel Claude Code.
Das laufende Google Core Update vom Mai zeigt inzwischen deutliche Auswirkungen. Betroffen sind verschiedene Branchen wie zum Beispiel Jobwebsites und Finanznachrichten.
KI ist ein wertvolles Werkzeug in der SEO. Man kann damit in kurzer Zeit Analysen durchführen, für die man von Hand deutlich länger brauchen würde - zum Beispiel zur Leistung von Inhalten. Durch die Möglichkeit, SEO-Tools per MCP mit der KI zu verbinden, eröffent sich ein enormer Handlungsspielraum.
Google zeigt jetzt bevorzugte Quellen, die sogenannten Preferred Sources, auch in den AI Overviews an.
Google rät davon ab, künstlich Erwähnungen im Web aufzubauen, um die Sichtbarkeit in der KI zu steigern. Das sogenannte Mention Building kann als Spam gewertet werden.
Nur sechs Wochen nach dem letzten Google Core Update gibt es jetzt schon wieder ein neues: Das Google Core Update vom Mai hat begonnen. Was es bringen wird, ist jetzt noch nicht erkennbar. Was die Google IO gebracht hat, wissen wir aber schon: zumindest keine Revolution in der Suche.
Die Zahl der Zero Click Searches, also der Suchanfragen, die zu keinem Klick führen, ist bei Google auf einen neuen Niedrigststand gesunken. Eine gute Nachricht für SEOs und Websitebetreiber.
Sollte man eine llms.txt auf der eigenen Website anbieten, um sie für KI-Systeme besser erreichbar zu machen? Von Google gibt es dazu unklare Signale.
Google hat eine Liste von Empfehlungen zur Optimierung für die KI-Suche veröffentlicht. Dabei gibt es wenige Überraschungen. Google betont, dass SEO eine wichtige Grundlage für en Erfolg in der KI-Suche sei. Techniken wie zum Beispiel die llms.txt würden dagegen keine Vorteile bringen.
Google geht jetzt anders mit Bestenlisten in den AI Overviews um: Wer eine solche Liste erstellt und sich selbst auf den ersten Platz setzt, läuft Gefahr, von Google nicht mehr in der Antwort genannt zu werden.
Google Analytics zeigt jetzt auch Traffic von KI-Assistenten separat an. Der Traffic aus den AI Overviews und dem AI Mode lässt sich aber weiter nicht gesondert ausweisen.
Links aus den Google AI Overviews haben jetzt keine Textfragmente mehr. Damit entfällt eine Möglichkeit, Klicks aus den AI Overviews zu erkennen.
Die Empfehlung, die Google bisher immer wieder gegeben hatte, ist inzwischen überholt: "Erstellt Websites für Menschen, nicht für Suchmaschinen." Jetzt heißt es: Auch die Optimierung für KI-Agenten (AEO) ist wichtig. Google hat dazu Tipps zusammengefasst, die zeigen, wie man Websites auf das Agentic Web vorbereiten kann
FAQ Rich Results sind Geschichte: Google zeigt diese ab sofort nicht mehr an, auch nicht für Websites in den Bereichen Gesundheit und Regierung. Auch die entsprechenden Tools zum Testen der Rich Results werden eingestellt.
Eine neue Analyse zeigt 22 Faktoren, die für die Optimierung von AI Citations wichtig sind. Dabei wird klar: Rankings in der klassischen Suche sind ein bedeutender Faktor.
Googles Spam-Richtlinie gegen Site Reputation Abuse könnte in Europa fallen. Entsprechende Berichte deuten darauf hin. Das würde die Möglichkeiten für Parasite SEO in Europa deutlich erweitern.
Bing erklärt den Unterschied zwischen Grounding und Ranking. Alle diejenigen, die sich mit KI-Optimierung und GEO beschäftigen, sollten darüber Bescheid wissen.
Google verschafft Websites mehr Sichtbarkeit in den AI Overviews und im AI Mode. Es werden zum Beispiel zusätzliche Links angezeigt.
Auch wenn KI-Chatbots inzwischen vieles ersetzen, wozu man früher Websites besucht hat, gibt es noch immer eine große Bandbreite von Inhalten, die sich durch KI nicht oder nicht ohne weiteres abbilden lassen. Hier liegen die Chance auf Klicks in der Zukunft.
Google hat "Preferred Sources" für alle Sprachen ausgerollt. Damit können Nutzer Websites auswählen, die sie bevorzugt in den Schlagzeilen auf den Google Suchergebnisseiten sehen möchten. Eine echte Chance auf mehr Klicks für News-Websites.
Die Bing Webmaster Tools werden um weitere Daten zur KI-Suche erweitert. Dazu gehören zum Beispiel Details zu Citations und zur Intention der Nutzer.
Weil es aufgrund von KI immer mehr Inhalte im Web gibt, hebt Google seine Anforderungen an, die erfüllt sein müssen, damit Google eine Webseite indexiert.
IBM hat ein GEO-Playbook vorgestellt, in dem eine Liste von 12 Empfehlungen zur Optimierung für dier KI-Suche enthalten ist.
Nachdem das Google Core Update vom März einige Tage vergangen ist, liegen verschiedene Analysen zu den Auswirkungen vor. Dabei zeigt sich zum Beispiel, dass Intermediäre und Content-Aggregatoren zugunsten von bekannten Marken und Websites verloren haben.
Google verwendet jetzt von Nutzern eingereichte Spam-Reports, um manuelle Maßnahmen direkt gegen die betroffenen Websites zu verhängen.
Google öffnet Webseiten nach einem Klick auf einen Link im AI Mode jetzt neben den Suchergebnissen und nicht mehr in einem neuen Tab. Das gilt zunächst nur für die USA, soll aber bald auf weitere Länder ausgeweitet werden.
Aus dem inzwischen fast zwei Jahre alten Google Leak und den Gerichtsunterlagen zum Kartellverfahren gegen Google in den USA lässt sich herauslesen, dass der gesamte Traffic einer Website ein Rankingfaktor sein könnte.
Es gibt Anzeichen dafür, dass Google einen neuen KI-Report in der Search Console bringen könnte.
Google geht ab dem 15. Juni gegen das sogenannte Browser Back Button Hijacking vor.
KI prägt immer mehr das Geschehen im Web, sei es durch KI-Antworten oder Inhalte, die mithilfe von KI erstellt werden. Da ist es für Websites besonders wichtig, einen Mehrwert zu bieten. Eine aktuelle Studie zeigt jetzt, welche Erfolgsfaktoren für die SEO 2026 besonders wichtig.
Das Google Core Update vom März ist abgeschlossen. Damit ist jetzt die Zeit für Analysen gekommen.
75 Prozent der Websites, die KI-Bots blockieren, tauchen dennoch in KI-Zitaten auf.
Seit der Einführung von GPT-5.4 zeigt ChatGPT deutlich weniger Unique Domains in seinen Antworten an.
Mehr als 90 Prozent der Antworten in den Google AI Overviews sind nach einer aktuellen Untersuchung der New York Times richtig. Das zeigt aber auch: Knapp zehn Prozent der Antworten sind falsch. Bei der großen Menge an Suchanfragen, die Google verarbeitet, macht das eine enorme Menge aus.
Bei Google gibt es verschiedene Crawl-Limits, die sich je nach Dateityp unterscheiden können. Was dabei zu beachten ist, hat Google jetzt erklärt.
Ein Logging-Problem führt aktuell dazu, dass die Google Search Console falsche Zahlen bei den Impressionen anzeigen kann.
Über eine neue Datenbank lässt sich jetzt die Sichtbarkeit von Marken in Google Gemini abrufen.
John Müller empfiehlt, sich in der SEO auf wenige Maßnahmen zu konzentrieren.
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