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In dieser Woche hat Google sein bisher neuestes KI-Modell Gemini 3.7 Flash vorgestellt. Jetzt hat Google verkündet, dass das Modell auch in der Suche eingesetzt wird - allerdings zunächst nur auf Englisch und für Nutzer mit Pro- und Ultra-Abonnement.
Die neuen Google Search Profiles werden auf weitere Länder ausgerollt. Gleichzeitig sinken die Mindestanforderungen für die Follower-Zahlen.
Anthropic hat angekündigt, dass neue Claude Modelle Texte zukünftig mit Wasserzeichen versehen werden. Unklar ist aber, wie leicht sich diese Wasserzeichen beeinträchtigen lassen.
Per 'AI Controls' können jetzt alle Nutzer der Google Search Console für ihre Websites entscheiden, ob diese in der KI-Suche von Google erscheinen sollen, oder nicht.
Google hat seine Klage gegen den Scraper SerpApi geändert und beruft sich nun auf den Schutz lizenzierter Inhalte wie beispielsweise von Reddit.
Auch wenn SEO eine wichtige Grundlage für die KI-Optimierung ist, reicht Onpage häufig nicht aus, um die Sichtbarkeit einer Website in der KI-Suche spürbar zu steigern. Das gilt insbesondere für Bereiche wie News.
Der Abruf externer Ressourcen zählt für Google nicht zum Crawl-Budget einer Website.
Cloudflare kann unter Umständen den Zugang des Googlebots zu einer Website blockieren. Grund ist eine neue Funktion zur Handhabung von KI-Bots.
Es gibt Anzeichen dafür, dass Google bald nur noch im eingeloggten Zustand nutzbar sein könnte.
In vielen KI-Suchen gibt es ein Problem, Spam zuverlässig zu erkennen. Google scheint solche Probleme dagegen kaum zu haben.
KI kann in der SEO ein wertvolles Werkzeug sein und zum Beispiel bei der Auswertung von Daten helfen. Sich alleine auf KI zu verlassen, birgt allerdings große Risiken.
Google hat die neuen Platform Properties zum Tracking von Social Media in der Suche weltweit ausgerollt.
Google hat erneut darauf hingewiesen, dass Metadaten auf einer Website konsistent sein und einander nicht widersprechen sollten.
Laut einer Studie bevorzugen KI-Systeme bei Nachrichten wenige und bekannte Marken. Die Nutzer achten demnach kaum auf die Qualität der Quellen.
Google rät dazu, sich zur Reihenfolge von Links auf einer Seite nicht zu viele Gedanken zu machen.
Eine Auswertung des KI-Berichts in der Google Search Console für mehrere große Websites aus verschiedenen Branchen zeigt, welche Inhalte gute Chancen haben, in den Google AI Overviews und im AI Mode zitiert zu werden. Daraus lassen sich allgemeine Empfehlungen für das Erstellen von Inhalten ableiten.
Google zeigt jetzt auch vermehrt für nachrichtenrelevante Suchanfragen AI Overviews an. Außerdem erscheinen jetzt für manche Suchanfragen auch Top Stories in den AI Overviews.
John Müller und Martin Splitt von Google haben in einer neuen Ausgabe ihres Podcasts erklärt, welche Fehler im Indexierungsbericht der Google Search Console wirklich kritisch sind.
OpenAI greift in letzter Zeit verstärkt auf Suchergebnisse von Bing für ChatGPT zu. Das zeigt, dass auch die Optimierung für Bing wichtig ist, um die KI-Sichtbarkeit zu steigern.
Der Google AI Mode lässt sich jetzt mit verschiedenen Apps verbinden, um dort direkt Aufgaben zu erledigen. Zu den Apps gehören Instacart und Canva.
Ein unerwartetes und praktisches neues Feature gibt es seit dieser Woche in der Google Search Console: Man kann jetzt auch Impressionen und Klicks aus vier sozialen Netzwerken tracken: Instagram, YouTube, X und TikTok. Dazu muss man neue Properties in der Search Console anmelden.
John Müller von Google rät davon ab, separate Versionen von Webseiten für KI-Agenten zu erstellen.
SEO ist weiterhin ein mächtiges Werkzeug, mit dem sich der Traffic von Websites deutlich steigern lässt. Das zeigt ein aktuelles Beispiel aus dem E-Commerce.
Eine Studie zeigt, dass sich die Auswahl der Quellen für die Google AI Overviews deutlich von der klassischen Suche unterscheidet. Gleichzeitig sind auch trotz bester Quellen Falschantworten der KI möglich.
Laut John Müller sollte man in der robots.txt nicht die neuen Direktiven zur Steuerung von KI-Bots verwenden, weil sie weder von Suchmaschinen noch von LLMs unterstützt werden.
Publisher leiden unter sinkendem Traffic durch die Google KI-Suche. Laut Liz Reid von Google gibt es hier einige Missverständnisse, was AI Overviews und AI Mode angeht. Sie gibt konkrete Empfehlungen, worauf Newsanbieter achten sollten. Manches davon ist allerdings zweifelhaft.
Nicht nur News-Websites leiden unter sinkendem Traffic, sondern auch viele Blogs. Das zeigt eine Untersuchung: Von 100 untersuchten Blogs hat rund die Hälfte mehr seit 2022 als 80 Prozent ihres Suche-Traffics verloren.
Mit FreeSOV gibt es ein neues und günstiges Tool zum KI-Tracking. Was man braucht, ist lediglich mindestens ein API-Key zu einer KI-Plattform wie ChatGPT oder zu DataForSEO.
Google zeigt jetzt in den AI Overviews neue und prominente Links zu Rezept-Websites an.
Wie sollte man Webseiten in Zeiten des Agentic Webs gestalten? Laut John Müller werden die meisten Prinzipien wohl bestehen bleiben.
Nachdem jetzt der neue KI-Bericht in der Google Search Console für verschiedene Websites zur Verfügung gestellt wird, zeigt sich, dass erst wenige Daten zur Verfügung stehen, nämlich nur Impressionen seit dem 18. Mai. Dabei ist zu beachten, dass nur dann eine Impression angezeigt wird, wenn Google einen Link zur betreffenden Seite anzeigt. Reine Erwähnungen ohne Link werden nicht gezählt.
ChatGPT nutzt unterschiedliche Pools von Quellen, in denen je nach Anfrage recherchiert wird. Eine aktuelle Analyse zeigt, was dabei passiert und wie man das zur Optimierung nutzen kann.
Wie wichtig die reine Sichtbarkeit in KI-Systemem im Vergleich zu Klicks sein kann, zeigt eine weitere Analyse. So können zum Beispiel Markenempfehlungen durch die KI zu mehr Suche-Traffic führen.
Google hat erneut betont, dass SEO die beste Grundlage für die KI-Suche sei. Allerdings gilt das - wenn überhaupt - nur für Google, nicht aber für andere Plattformen wie ChatGPT.
Auch wenn eine Website in Google gute Rankings erzielt, muss sie in den KI-Ergebnissen von ChatGPT, Perplexity und Claude nicht unbedingt ebenfalls erscheinen. Um mögliche Probleme bei der KI-Sichtbarkeit zu erkennen, lohnt sich ein AI Visibility Audit.
US-Publisher fordern Common Crawl dazu auf, das Erfassen von geschützten Inhalten wie zum Beispiel Paywall-Content einzustellen.
Ein Gericht hat Google dazu aufgefordert, falsche Ergebnisse in den AI Overviews zu entfernen und ein Ordnungsgeld angedroht. Nach Auffassung des Gerichts ist Google für die Richtigkeit der Antworten verantwortlich.
ChatGPT führte zuletzt deutlich mehr Fan-Out-Suchanfragen durch. Gleichzeitig gibt es Hinweise darauf, dass die Daten in Google Trends durch solche KI-Suchanfragen verfälscht werden.
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