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Die aktuelle Social Marketing News Podcast Folge erklärt euch mit drei brandaktuelle Themen, was ihr diese Woche im Performance Marketing Kosmos nicht verpassen durftet: Penalties auf Seitenebene, Override Funktion für Feeds und Delivery Insights!
Ben Küstner und Alexander Boecker führen euch durch die Top-Themen:
Was unsere Kunden über uns sagen, ist wichtiges Wissen - und entscheidend für unsere Anzeigen-Performance! Mit dem Advertiser Dashboard ist das bald möglich. Erste Screenshots zeigen, dass ein wichtiges Tool ausgerollt wird: Ein Dashboard, das uns Bewertungen und darauf basierende Penalties anzeige.
Du willst deine Dynamic Ads auf Facebook in mehreren Sprachen schalten? Dafür musstest du immer mehrere Feeds hochladen. Seit dieser Woche gibt es endlich eine Override Funktion, die dir die Sprachen-Aussteuerung in der DPA abnimmt.
Wir wollen doch alle wissen, wie unsere Anzeige in einer Auktion gegen andere Anzeigen verloren oder gewonnen hat. Mit den Delivery Insights ist dies jetzt möglich. Auf Anzeigenebene kannst du dir jetzt verschiedene Metriken im direkten Vergleich ansehen.
Die Social Marketing Nerds starten ins Jahr 2019 mit einem neuen Format: Der Social Marketing News Podcast zu Updates im Social Marketing und Performance Marketing Kosmos.
Hier werden die neuesten Tipps und Hacks, Updates und Änderungen von Nutzerzahlen bis Business Manager Features präsentiert. Also alles, was ihr schnell auf dem Schirm haben musst, um immer Up to Date zu sein!
Ben Küstner und Jan Stranghöner bringen euch in regelmäßigen Abständen auf den neuesten Stand, damit ihr nichts verpasst!
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Wer früher Anzeigengruppen duplizierte, verlor alle Interaktionen der Ad. Durch ein neues Feature können diese Interaktionen optional mit der Ad kopiert werden.
Allerdings: Sobald die Ad geändert wird, gehen Kommentare, Shares und Likes verloren!
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Facebook hat erleichtert, die Audience Network Publisher einzusehen. Auf Ad Set Ebene können jetzt rechts in der Tabelle (Tabellen-Icon) unter den Menüpunkten “Leistung, Demographie und Platzierung” unter Platzierung die Liste der Platzierungen im Audience Network als CSV-Datei runtergeladen werden:
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Im Werbeanzeigenmanager kann man sich in den Werbeanzeigen anzeigen lassen, welche Updates vorgenommen wurden.
Rechts oben im Werbeanzeigenmanager ist jetzt ein Fragezeichen zu finden. Dort kann man Kontakt zu Facebook aufnehmen und auch die Updates einsehen.
Allerdings sind nicht alle Updates aufgenommen, sondern nur eine Auswahl.
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Value Based Look a Like Audiences können jetzt auch auf Basis von Pixel Events erstellt werden und müssen nicht mehr zwingend auf CSV Basis hochgeladen werden.
Der Vorteil ist natürlich, dass man keine CSV Datei mehr hochladen muss - aber das bedeutet auch, dass die Basis der Audiences jetzt dynamisch und nicht mehr statisch ausfällt. Wurde eine CSV Datei hochgeladen, musste diese manuell verändert und erneut hochgeladen werden. Durch den Pixel gelingt das jetzt automatisch.
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Bei Pinterest ploppen die ersten Ads auf!
Noch nicht alle Unternehmen können auf Pinterest Werbung schalten. Aber einige Test-Ads zum App Install und Link-Click-Ads wurden bereits gesichtet.
Ende 2018 hat Pinterest bekannt gegeben, dass sie an die Börse gehen wollen, was ein Zeichen dafür ist, dass es in dem Netzwerk bald mit Ads global losgehen wird.
In englischsprachigen Ländern sind die Ads schon seit Jahren verfügbar - es ist nur eine Frage der Zeit, wann die breite Masse darauf zugreifen kann.
Für B-2-C definitiv eine spannende Plattform!
Als potentieller Advertiser ist es bereits jetzt möglich, dort ein Business Profil anzulegen. Die Targeting-Möglichkeiten, die sich stark an Facebook orientieren, sind bereits einsehbar. Außerdem kann der Pixel bzw. das Pinterest Tag auf der Seite durch einen Basiscode und Events implementiert werden, der übrigens schon jetzt Daten sammelt.
Zielgruppen können auf Basis von Interessen und Kundendaten gebildet werden. Und auch eine “Act a Like” Zielgruppe ist bildbar - also eine Zielgruppe wie die Look a Like Audience.
Auffällig ist in jedem Fall, dass Pinterest den Vorteil genutzt hat, sich von Facebook und Adwords inspirieren zu lassen. Dementsprechend können auch Begriffe aus dem Search-Bereich gebucht oder eben Zielgruppen wie bei Facebook gebildet werden.
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Wer einen bestehenden Beitrag früher verändern wollte, weil vielleicht ein Rechtschreibfehler aufgetaucht ist, musste die Ad deaktivieren, ändern und neu hochladen. Jetzt ist es möglich, dass der Beitrag bearbeitet werden kann.
Der Trick ist, dass man ALLE Ads auswählt, in denen das Posting beworben wird. Für einen kurzen Zeitraum tauscht man den Beitrag dann gegen einen anderen Beitrag aus und kann den fehlerhaften Post auf der Facebook Seite plötzlich wieder bearbeiten. Im Anschluss kann der Post in der Ad wieder ausgetauscht werden.
Der Tipp kommt von Jon Loomer:
https://www.jonloomer.com/2018/11/28/how-to-edit-a-facebook-ad-and-retain-social-proof/
Mehr Updates und mehr Tricks bekommt ihr in der nächsten Folge und übrigens am 13. und 14. Mai beim Ads Camp in Köln!
Vergünstigte Tickets jetzt noch bis zum 28.02.2019 sichern!
Im Facebook Kosmos ist im Jahr 2018 viel passiert! Und wer könnte die letzten 12 Monate besser beleuchten als Thomas Hutter. Er ist DER Experte im deutschsprachigen Raum und zum zweiten Mal Gast im Social Marketing Nerds Podcast. Was ist gut gelaufen? Was schief? Was hat die DSGVO verändert? Und was hat der Datenskandal verändert? Mit Jan Stranghöner lässt er alle wichtigen Updates Revue passieren.
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Das Jahr fing für Thomas Hutter ohne News Feed an. Die Algorithmus Umstellung hat seinen privaten Feed einfach komplett lahm gelegt. Nachdem der Bug beseitigt war, sah aber auch Thomas wieder alle Inhalte - und damit, was neu war: Weniger News, mehr privater Content.
Die Änderung hat vor allem Publisher stark getroffen. Allerdings zeigte sich schnell, dass die Seiten, die sich Gedanken zu ihrer Zielgruppe machen, keine gravierenden Reichweiten-Einschnitte hatten.
Was ist relevant - was ist zielführend und was ist die richtige Zielgruppe? Wer diese Fragen für sich definiert hatte, war im Vorteil - organisch sowie bei Ads.
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Wir haben uns (fast) vom Powereditor verabschiedet, denn dieser und der Werbeanzeigenmanager sind zusammengewachsen.
Die Markenzeichen wie Massenänderungen etc. sind bestehen geblieben - und die Begrifflichkeit in vielen Hilf-Texten von Facebook selber auch.
Vom Christkind hat sich Thomas Hutter übrigens einige Features gewünscht: Kleinigkeiten würden einiges erleichtern und die Usability könnte an einigen Stellen noch besser werden.
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“Achterbahn fahren mit Facebook” nennt Jan das Thema. Thomas hat die Zeit im April, Mai dagegen ruhiger erlebt.
An dieser Stelle betont Thomas auch, dass in der Presse Dinge falsch oder vermischt dargestellt wurden. Für alle, die sich im Ad- und API-Universum auskennen, war es schließlich nur eine Frage der Zeit, bis das Thema aufploppt. Man hat hier gemerkt, dass viele das System von Facebook auch nicht verstehen.
Datenschutzrichtlinien sind für Thomas allerdings hier nichts, wo ein Abstrich gemacht werden sollte!
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Ein weiteres Thema, das stark in der Diskussion stand, war das Thema Partnerkategorien, die in einigen Punkten die Interessen und Targeting Optionen überstiegen habt.
Viele Strategien mussten geändert werden und leider sind Partnerkategorien nicht mehr so einfach nutzbar wie vor dem Datenskandal.
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Wer sich mit den Überlegungen zur DSGVO nicht erst Ende Mai beschäftigt hat, musste seine Arbeitsweise kaum verändern. Es gab allerdings kaum so viele falsche Informationen, die das Thema hochgepusht haben.
Die Pixel Nutzung hängt immer noch in der Grauzone, denn hier muss man die AGBs von Facebook einhalten und DSGVO-konform arbeiten.
[skipto time=00:36:15](ab 00:36:15 Min.)[/skipto]
Das Story Format auf Facebook kommt aus Instagram. Instagram hat sich wahnsinnig rasant im Jahr 2018 entwickelt. Hier muss aber eingeordnet werden, dass Instagram eine Plattform der Heilen Welt ist und keine News oder Informations Plattform wie Facebook.
Das Feature Story wurde auf Facebook und WhatsApp adaptiert und dort massiv gepusht.
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WhatsApp im Business Manager hat noch keine großen Auswirkungen - aber ist eine Vorbereitung für 2019. Thomas ist gespannt, wie es mit den Marketing-Partner weiter geht und wie dort Werbung skaliert werden kann.
[skipto time=00:45:45](ab 00:45:45 Min.)[/skipto]
Die Expats gibt es in der Form nicht mehr, durch die Fake Likes unterbunden werden konnten. Grundsätzlich können verschiedene Interessen, die auf Fake Likes deuten, zum Exkludieren eingesetzt werden werden, z.B. arabische Interessen.
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Für Thomas ist die Instant Experience ein Top-Format. Es lädt schneller als eine Webseite, wenn ein Vorgang erklärt werden muss und man hat eine Funnel Stufe mehr. Warum viele Werbetreibende vor dem Format zurückschrecken, kann am Aufwand liegen: Denn eine gute Instant Experience benötigt viel Zeit - und einen guten Grafiker.
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Facebook Attribution ist ein spannendes Tool, das viel Klarheit bringen kann. Der Querblick zu anderen Messmethoden kann bei Cross Channel Ausblicken helfen.
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Das Thema Fortbildung ist auch in 2019 wichtig. Wer auf der Suche nach einer guten Möglichkeit ist, sollte zum Ads Camp am 13. und 14. Mai 2019 nach Köln kommen. Alle Infos gibt es hier: adscamp.de
Und um immer die News im Facebook Kosmos im Blick zu halten, sollte der Blog von der Hutter Consult auf der Lese-Liste stehen:
Hutter Consult Blog
Co-founder of Foxwell Digital and collaboration with over 250 businesses! Over $10 million spent on Facebook and Instagram ads! Blogger at Jon Loomer, podcast host known from The New York Times and TechCrunch! And now on our podcast: Andrew Foxwell!
We proudly present our first podcast episode in english with the US-expert: Andrew gives insights into Facebook ads scaling, optimization rules and how humility helps managing campaigns.
Not only that: In May you can see Andrew Foxwell live and up close in Cologne at ADS CAMP!
On 14.05.2018 he will be on stage as a speaker and will give hacks to scale the Facebook and Instagram Ads.
Therefore we raffle an absolute once in a lifetime chance among all podcast listeners: Win a 1 on 1 with Andrew Foxwell and get your tips directly from the pro! What you have to do: Listen to the podcast until the end ;-)
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Whoever needs an introduction to Foxwell Digital first gets a detailed overview from Andrew. He runs the company with his wife Gracie and focuses on managing advertising, coaching and consulting.
The company works with a network of different agencies, which he connects and all can grow together.
In cooperation with Jon Loomer he gives coaching classes and advanced training.
Andrew started with the business before even publishing the newsfeed.
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The average monthly amount Andrews customers spend is difficult to determine. Some customers spend between $30,000-35,000 per month, others spend between $200,000-300,000 per month.
Expenses depend on various factors, making it difficult to make a statement. It's also difficult to say because Andrew works with agencies at different interfaces.
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One of Fowell Digital's goals is not only to make fast sales with its customers, but also to support them in the long term and see them grow. For Andrew, that's what the Midwestern Work Ethic is all about. Every morning he asks himself: "What's new? What can we do differently today?
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Scaling an account is something that many people have trouble with. It is a challenge to understand all interfaces and to use them optimally.
Before you start to scale, it is important to define the ground rules, i.e. the most important metrics. What do you want to do? Which numbers are to hit? And how do you want to get there? For example: What is the CTR? What is the CPC?
You have to answer the question: What are the foundational aspects of how I'm going to tell people about what we are trying to sell?
And then there is the difference between horizontal and vertical scaling.
Vertical scaling is the increase of ads budget, whereas horizontal scaling affects the whole funnel.
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Is the Link Click Through Rate over a Percent? However, this figure is only for the US, Andrew stresses. Is the Cost per Link Click under 1 Dollar? And the relevance score also plays an important role, because Facebook explains whether people like the ad.
You also have to see prospecting as a bundle. This also applies to creating Lookalike Audiences based on Purchases, Page Views, etc. You always have to be aware that the people who really buy something are not the people who were just on the website.
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In the beginning Andrew didn't find it really good because it distributed in the wrong way. In October / November this changed and Andrew became a big fan.
With this form of advertising you have to be careful not to test too many different audiences in one campaign.
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The Number One Thing when it comes to Performance Marketing is have to except the fact that you know nothing.
You have a Baseline of understanding, but things changing all the time. The channel consists of testing and learning - and that is really important. Just because it works for one customer doesn't mean it works for all.
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Reporting, Creative, Audiences, Budget, Bidding and Placement! This is where all the optimizations sit.
You have to ask yourself questions about every step here: Do I use different audiences and which ones haven't I tested yet? Do I use different placements and which ones work best? So it goes on with all points.
But the most important of all is Creative. Most people think that audiences are important. But, you just have to test a lot of Creatives, which of course is a lot of work. But in the end, the creative is what you present to the customer.
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If you want to advertise in different countries, you have to be aware that the audience sizes are always different and people react differently.
For example, more people live in the USA than in Switzerland and both inhabitants react differently to advertisements.
Only those who have made it in Germany with an ad do not have to make it in the USA - but those who have made it in the USA have a great chance of making it everywhere.
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Andrew will be on stage at the Ads Camp on 14 May and will give the keynote speech on "Scaling".
The keynote will focus on the question of how to optimally scale and thus sustainably build up your business.
foxwelldigital.com
Twitter: Andrew Foxwell
Die Social Marketing Nerds steigen in der Podcast-Folge 11 auf eine neue Flughöhe und widmen sich mit Interviewgast Andreas Grimm den Dynamic Ads.
Andreas Grimm kennt man unter anderem vom Facebook Ads Camp und als Admin in der ultimativen Facebook Gruppe “SOCIAL MEDIA ADVERTISING COMMUNITY | Facebook Ads & Co.”, wo er auf jede Frage eine Antwort kennt.
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Jeder kennt das: Man war auf einer Seite und bekommt die Produkte anschließend auf Facebook angezeigt - klassisches Retargeting also. Damit man nicht für jedes Produkt eine eigene Ad aufsetzen muss, basieren dynamische Ads auf Kataloge, die alle Produkte gesammelt haben und so dem Nutzer das Produkt anzeigen können, das er angeschaut hat.
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Natürlich müssen der Business Manager genutzt werden und der Facebook Pixel auf der Webseite vorhanden sein.
Dazu müssen ein Produktkatalog und Produktfeed vorhanden sein, der dem Pixel mitteilt, welche Produkte im Bestand sind.
Pflichtfelder im Feed sind:
Product ID (Über die Product ID weiß der Pixel, welches Produkt der Nutzer angeschaut oder in Warenkorb gelegt hat)
Verfügbarkeit (Produkt verfügbar oder nicht, sodass die Ad bei keiner Verfügbarkeit nicht ausgespielt wird)
Zustand (neu, gebraucht, etc.)
Preis
Global Trade Item Number oder Brand (Markennamen)
Optionale Felder:
Farbe
Muster
Bilder (um Slideshows zu erstellen)
etc.
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Relevantes Zeitintervall für den Abruf einstellen: Je nachdem wie schnell der Bestand wechselt oder sich Verfügbarkeiten ändern, muss der Feed oft angepasst werden und nicht nur einmal in der Woche.
Matchrate: ID auf der Seite und ID im Katalog müssen passen. Wenn etwas falsch integriert wurde, funktioniert der Katalog nicht. Deshalb sollte hier regelmäßig kontrolliert werden.
Relevante Productsets bauen: Clustern in Preisspannen, Kategorien, etc. um keinen Katalog mit 10.000 Produkten zu nutzen.
[skipto time=19:30](ab 00:19:30 Min.)[/skipto]
Auf Ad-Level sieht das ganze dann anders aus, denn die Produkte sind in Templates aufgeteilt - also in Platzhalter, die gefüllt werden wollen.
Dort können Titel, Headline, Description etc. angepasst werden.
Die tatsächliche Ad wird auf Ad-Level deshalb zusammengebaut und dort erst dynamisch gemacht.
Wichtig: Immer wieder reingucken! Im Blindflug können Dynamische Ads schnell zu Fehlerquellen führen.
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Wenn die Größe einer Webseite nicht riesig ist, kommt man mit Retargeting schnell an die Grenzen. Broad Audiences helfen: Basierend auf den Webseitenbesuchern, die schon vorhanden sind, und der Zielgruppe der Branche findet Facebook andere User und spielt ihnen die Dynamic Ads aus.
Hier wird das Prinzip der Look-a-Like Audiences genutzt - nur ohne die Look-a-Like.
Andreas Erfahrung damit ist sehr gut. Allerdings kann man einer neuen Zielgruppe keine Ad zeigen, die man Leuten in einer tieferen Funnelstufe zeigt. Deshalb muss man hier daran denken, den Pain der Zielgruppe zu treffen und gleichzeitig die Marke vorzustellen: Also keine Ad kopieren!
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Wenn man keinen E-Commerce Shop hat, muss man nicht in die Röhre gucken und kann Dynamic Ads trotzdem nutzen, zum Beispiel für Jobs, Content, etc.
Der große Unterschied zwischen Content und E-Commerce sind die Plugins, da es für Content keine fertigen Plugins gibt. Fest definierte Felder im Shop können von Facebook direkt genutzt werden. Wenn man eine Seite über Wordpress aufgebaut hat, kann eine CSV runtergeladen werden, die wie die Felder in einem Produktkatalog funktionieren. An einigen Stellen muss der Feed noch angepasst werden, aber nach kurzer händischer Modellation funktioniert der Feed wie ein Produkt-Feed.
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Facebook Attribution
Splittests besser ausgebaut
Neue Dynamic Creatives
Im November kommen Brand Lift Studies, die sehr spannend werden können
Andreas Grimm auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/grimmpotsdam/
Facebook Erklärung zu Produkt Kataloge: https://developers.facebook.com/docs/marketing-api/dynamic-product-ads/product-catalog/
Ausführliche Erklärung von Andreas zur Content-Bewerbung über DPA: https://www.adsventure.de/blogartikel-facebook-dynamic-ads/
Wordpress Plugin WP-All-Export: https://de.wordpress.org/plugins/wp-all-export/
Der Screenshot zur Umfrage:

2 Listeners

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5 Listeners

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2 Listeners

1 Listeners

26 Listeners

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15 Listeners

18 Listeners

8 Listeners

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