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Die Vorwürfe erinnern an Fälle wie das „Horrorhaus“ von Höxter: In Salzgitter sollen eine 62-jährige Frau und ihre 28 Jahre alte Tochter eine 32-Jährige über Jahre auf sadistische Weise misshandelt und gequält haben. Die Rede ist von Nägeln, einer Rohrzange, einem Bunsenbrenner. Zuletzt soll sich auch der neue Ehemann der 62-Jährigen an den Übergriffen beteiligt haben.
Recherchen unserer Zeitung legen nahe, dass der Fall deutlich größer sein könnte als zunächst angenommen. Vieles deutet darauf hin, dass Anwohner ahnten, dass etwas nicht stimmte. Sie sahen die junge Frau mit Verletzungen, Knochenbrüchen, Verbrennungen. Personen aus dem Umfeld der Beschuldigten müssen genauere Einblicke gehabt haben: Doch niemand griff ein.
Den Ermittlern liegen Videos und Fotos vor, die mutmaßliche Misshandlungen zeigen und mindestens bis ins Jahr 2022 zurückreichen. Stück für Stück setzt sich ein Bild zusammen: aus Aussagen, Aufnahmen und Beobachtungen aus dem Umfeld. Zeugen beschreiben ein System aus Kontrolle, Erniedrigung und Gewalt – und eine Frau, die sich daraus lange nicht befreien konnte.
In dieser Folge von Tatort Niedersachsen rekonstruiert Kriminalreporter Erik Westermann im Gespräch mit Redakteurin Stine Hasenforther, was bisher über die Folter-Vorwürfe in Salzgitter bekannt ist. Sie sprechen über die Recherchen vor Ort, Gespräche mit Nachbarn, Bekannten und Freunden der Beschuldigten – und über einen Fall, in dem die Ermittlungen noch am Anfang stehen.
Wenn ihr Hinweise zu den Misshandlungen geben könnt, wendet euch an die Polizei unter https://nds.hinweisportal.de/schwere-koerperverletzung-salzgitter
Samstagnacht in der Großraumdiskothek „Jolly Joker“ in Braunschweig: Hunderte Jugendliche drängen sich auf der Tanzfläche unter den bunten Lichtern. Niemand ahnt, dass sich draußen, nur wenige hundert Meter entfernt, unter einer Brücke in der Dunkelheit eine tödliche Verfolgung zusammenbraut.
Thomas aus dem Landkreis Peine wollte im „Joker“ „nur kurz“ zur Toilette, doch danach ist er wie vom Erdboden verschwunden. Sein Freund wartet in der Disko vergeblich auf seine Rückkehr, und auch zu Hause im Landkreis Peine kommt der 17‑Jährige nie mehr an. Die Polizei ist sich schnell sicher, dass es sich hier um keinen gewöhnlichen Vermisstenfall eines Jugendlichen handelt. Es werden Wochen vergehen, ehe die Leiche von Thomas in einem eingezäunten Regenrückhaltebecken entdeckt wird.
Die Tat schockiert 1999 die Menschen weit über die Region hinaus. Und sie stellt Fragen, die auch ein Vierteljahrhundert später kaum an Aktualität verloren haben: Wie brutal kann Jugendgewalt werden? Welche Rolle spielen Ehre, Gruppenzwang und Rassismus? Die Spur führt zu einer Clique Gleichaltriger; zwei von ihnen landen vor dem Landgericht Braunschweig auf der Anklagebank. Am Ende ist klar: Der Tod von Thomas war kein Zufall und kein Unglück. Doch bleibt die Frage: War es rechtlich „nur“ fahrlässige Tötung – oder moralisch doch eine mörderische Hetzjagd bis in den Tod?
Holger Kunkel war an den Ermittlungen beteiligt. Der pensionierte Kriminalist erklärt im Gespräch mit Polizei‑ und Gerichtsreporter Hendrik Rasehorn, was alles unternommen wurde, um Thomas zu finden und die Täter zu überführen. Der Fall Thomas macht deutlich, wie schnell eine scheinbar alltägliche Nacht in einem Club in einen Abgrund aus Hass und Gewalt kippen kann.
Er war der Schrecken der Straßen: Ein Unbekannter, der im Jahr 2019 nachts seine hinterhältigen Fallen auslegte. Doch wer war dieser Mann, der seine ahnungslosen Opfer rücksichtslos in Gefahr brachte? In der neuen Folge von Tatort Niedersachsen tauchen wir ein in den Fall des Sülfeld-Phantoms.
Es begann mit mysteriösen Feldbränden rund um Dörfer im Westen von Wolfsburg. Doch bald eskalierte die Lage: In der Dunkelheit lauerte die Gefahr auf den Landstraßen. Wie durch ein Wunder gab es keine Toten, doch die Angst der Autofahrer saß tief. Die Polizei stand unter Druck. Monatelang jagten Ermittler einen Schatten, während der Täter in immer kürzeren Zeitabständen seine gefährlichen Hinterhalte legte. Verhaftet wurde schließlich ein bis dahin scheinbar unbescholtener Bürger. Im Prozess vor dem Landgericht Braunschweig stritten die Juristen um die Frage: Wollte der Angeklagte wirklich töten?
Im Gespräch mit Polizei- und Gerichtsreporter Hendrik Rasehorn rekonstruiert der damalige Ermittlungsleiter Ulrich Kohnert die Jagd nach dem Sülfeld-Phantom. Ein Fall, der zeigt, wie nahe Abgrund und Alltag beieinanderliegen können.
Karten gibt es im Vorverkauf unter: https://www.eventim.de/noapp/event/21008036/?affiliate=NDZ&utm_source=NDZ&utm_medium=dp&utm_campaign=funkemedienniedersachsen
Der bekannte Autor und Tatort-Schauspieler war drei Jahrzehnte Gefängnisarzt, unter anderem in der JVA Werl, der größten Haftanstalt in NRW. „Der Knast ist nicht vergnügungssteuerpflichtig“, warnt Bausch. Er lernte kleine Ganoven, Berufskriminelle und Serienmörder kennen – aber auch Menschen, die vor ihrer Verurteilung gesellschaftlich etabliert waren und sich im Gefängnis mit einer ihnen unbekannten Welt arrangieren mussten. „Ich habe ehemalige Chefärzte erlebt, die nun mit Totschlägern auf dem Hof ihre Runden gedreht haben“, sagt Bausch und empfiehlt: „Wenn Sie clever sind, netzwerken Sie.“
Bausch kennt den Alltag im Knast wie kaum ein Zweiter und nimmt die Hörer mit in eine Welt aus Routinen, Regeln und ungeschriebenen Gesetzen. Es geht um Orientierung in den ersten Tagen, Respekt und Vorsicht im Umgang mit Mitgefangenen und Bediensteten, um Sicherheit, Schutz, Gesundheit, Vertrauen, Angst – und darum, wie Sie einen kühlen Kopf behalten.
Der Crime-Podcast der Braunschweiger Zeitung – alles rund um spannende Kriminalfälle in der Region. Wir sprechen mit Ermittlern und Experten über die Jagd nach Verbrechern und blicken gemeinsam mit unseren Redakteuren auf die Hintergründe der spektakulärsten Verbrechen in der Region zwischen Harz und Heide.
Was gefällt Ihnen gut an Tatort Niedersachsen? Haben Sie Anregungen, was wir noch besser machen können oder einen Vorschlag zu einem Fall, den wir im Podcast vorstellen sollen? Oder Kritik? Schreiben Sie uns an [email protected]
Das „ABC des Todes“ ist eine Frage-und-Antwort-Debatte entlang der Buchstaben des Alphabets. Im Gespräch mit Polizei- und Gerichtsreporter Hendrik Rasehorn erklärt Schütte die moderne Arbeitsweise der OFA. Er berichtet außerdem spannende Hintergründe aus den Ermittlungen zu herausragenden Kriminalfälle in seiner Dienstzeit, bei denen sein Team die Arbeit von Polizei und Justiz entscheidend unterstützen konnte.
Schon vor seiner Pensionierung begann Schütte eine zweite Karriere als Autor. In seinem aktuellen Roman „Eiskalt – Wenn Kinder morden“ (2024) greift er das sensible Thema „Wenn Kinder zu Mördern werden“ auf. Seine Erkenntnisse teilt der Fallanalytiker beim Live Crime Talk der Braunschweiger Zeitung am 22. Januar 2026 im Medienhaus in Braunschweig. Karten gibt es im Vorverkauf unter https://www.eventim.de/noapp/event/20649253/?affiliate=NDZ&utm_source=NDZ&utm_medium=dp&….
Im Rahmen von „Tatort Niedersachsen“ ist dies der siebte „ABC des Todes“. Bereits erschienen sind:
Folge 50: „Der Leichenflüsterer“ – Rechtsmediziner Klaus Püschel gibt Einblicke in außergewöhnliche Fälle und seine Arbeit im Sektionssaal.
Episode 57: „Der Mindhunter“ – Axel Petermann berichtet von Cold Cases und modernen Methoden der Fallanalyse.
Episode 62: „Der Knastarzt“ – Joe Bausch schildert das harte Leben hinter Gittern aus der Perspektive eines Gefängnismediziners.
Episode 71: „Der Mörder-Jäger“ – Jürgen Schmidt, Ex-Chef der Gifhorner Kriminalpolizei, erläutert die psychologischen Herausforderungen von Mordermittlungen.
Episode 74: „Der Profiler“ – Axel Petermann ist erneut zu Gast und spricht über die tiefere Analyse von Gewaltverbrechen.
Episode 80 und 81: „Entführerjäger und Konzernwächter“ - Dieter Langendörfer war Soko-Leiter im Fall Jan Philipp Reemtsma und Sicherheitschef von VW
Was gefällt Ihnen gut an Tatort Niedersachsen? Haben Sie Anregungen, was wir noch besser machen können oder einen Vorschlag zu einem Fall, den wir im Podcast vorstellen sollen? Oder Kritik? Schreiben Sie uns an [email protected]
Lost Places, True Crime, politische Skandale und mehr: Mit dem neuen Newsletter Die dunklen Seiten des Harzes liefert der Harz Kurier jeden Samstagmorgen um 6 Uhr packende Einblicke in die Region, die schockieren, unterhalten und zum Nachdenken anregen. Wen das interessiert, der kann den neuen Harz-Kurier-Newsletter kostenlos abonnieren. Jetzt anmelden unter harzkurier.de/dunkleseite.
Das „ABC des Todes“ ist eine Frage-und-Antwort-Debatte entlang der Buchstaben des Alphabets. Im Gespräch mit Polizei- und Gerichtsreporter Hendrik Rasehorn erklärt Schütte die moderne Arbeitsweise der OFA. Er berichtet außerdem spannende Hintergründe aus den Ermittlungen zu herausragenden Kriminalfälle in seiner Dienstzeit, bei denen sein Team die Arbeit von Polizei und Justiz entscheidend unterstützen konnte.
Schon vor seiner Pensionierung begann Schütte eine zweite Karriere als Autor. In seinem aktuellen Roman „Eiskalt – Wenn Kinder morden“ (2024) greift er das sensible Thema „Wenn Kinder zu Mördern werden“ auf. Seine Erkenntnisse teilt der Fallanalytiker beim Live Crime Talk der Braunschweiger Zeitung am 22. Januar 2026 im Medienhaus in Braunschweig. Karten gibt es im Vorverkauf unter https://www.eventim.de/noapp/event/20649253/?affiliate=NDZ&utm_source=NDZ&utm_medium=dp&utm_campaign=funkemedienniedersachsen.
Im Rahmen von „Tatort Niedersachsen“ ist dies der siebte „ABC des Todes“. Bereits erschienen sind:
Episode 50: „Der Leichenflüsterer“ – Rechtsmediziner Klaus Püschel gibt Einblicke in außergewöhnliche Fälle und seine Arbeit im Sektionssaal.
Episode 57: „Der Mindhunter“ – Axel Petermann berichtet von Cold Cases und modernen Methoden der Fallanalyse.
Folge 62: „Der Knastarzt“ – Joe Bausch schildert das harte Leben hinter Gittern aus der Perspektive eines Gefängnismediziners.
Episode 71: „Der Mörder-Jäger“ – Jürgen Schmidt, Ex-Chef der Gifhorner Kriminalpolizei, erläutert die psychologischen Herausforderungen von Mordermittlungen.
Episode 74: „Der Profiler“ – Axel Petermann ist erneut zu Gast und spricht über die tiefere Analyse von Gewaltverbrechen.
Episode 80 und 81: „Entführerjäger und Konzernwächter“ - Dieter Langendörfer war Soko-Leiter im Fall Jan Philipp Reemtsma und Sicherheitschef von VW
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Lost Places, True Crime, politische Skandale und mehr: Mit dem neuen Newsletter Die dunklen Seiten des Harzes liefert der Harz Kurier jeden Samstagmorgen um 6 Uhr packende Einblicke in die Region, die schockieren, unterhalten und zum Nachdenken anregen. Wen das interessiert, der kann den neuen Harz-Kurier-Newsletter kostenlos abonnieren. Jetzt anmelden unter harzkurier.de/dunkleseite.
1981 werden in Braunschweig und Vienenburg innerhalb weniger Wochen zwei junge Frauen brutal getötet: die 22 Jahre alte Andrea F. in einer Braunschweiger Boutique und die gleichaltrige Doris M., die als Anhalterin in eine Diskothek nach Goslar fahren wollte. Lange bleiben die Morde rätselhaft - bis Jahrzehnte später die Ermittlungen erneut aufgerollt werden. Der frühere Polizeihauptkommissar Holger Kunkel ist an der Aufklärung beteiligt. Im Gespräch mit Redakteurin Bettina Thoenes erinnert er sich.
Der Crime-Podcast der Braunschweiger Zeitung – alles rund um spannende Kriminalfälle in der Region. Wir sprechen mit Ermittlern und Experten über die Jagd nach Verbrechern und blicken gemeinsam mit unseren Redakteuren auf die Hintergründe der spektakulärsten Verbrechen in der Region zwischen Harz und Heide.
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Als Rauschgiftfahnder jagte er Drogendealer. Bei der Reeperbahn-Spezialeinheit OK65 infiltrierte er als verdeckter Ermittler gefährliche Milieus. Mehrere Jahre leitete er die Bekämpfung der organisierten Kriminalität in Hamburg. „Diese Zeit war die schönste meiner Laufbahn bei der Kriminalpolizei“, sagt er selbst.
Seinen spektakulärsten Fall erlebte er 1996 als Leiter der Sonderkommission im Entführungsfall Jan Philipp Reemtsma – einem der aufsehenerregendsten Verbrechen der deutschen Nachkriegsgeschichte. Unter enormem Druck bewies Langendörfer kriminalistische Präzision ebenso wie Verhandlungsgeschick.
Kurz danach verließ er den Polizeidienst und übernahm bei VW eine Aufgabe von besonderer Verantwortung. „Für die Sicherheit im gesamten Konzern der Volkswagen AG die Verantwortung zu tragen, war die höchste Aufgabe, die ich in meinem Beruf erleben durfte“, lautet sein Fazit.
Wie immer im Format „ABC des Todes“ folgt das Gespräch einer Frage-und-Antwort-Debatte entlang der Buchstaben des Alphabets. Im Gespräch mit Polizei- und Gerichtsreporter Hendrik Rasehorn spricht Langendörfer über die größten Herausforderungen seiner Laufbahn: brisante Momente als Polizist, seine Arbeit als Personenschützer des VW-Aufsichtsratschefs Ferdinand Piëch und Details aus den Ermittlungen im Fall Reemtsma. Freu dich auf einen fesselnden Einblick in die Welt der Kriminalistik – und den Spannungsbogen zwischen Polizeiarbeit und Konzernsicherheit.
Dies ist bereits der sechste Teil des „ABC des Todes“. Bereits erschienen sind:
Episode 50: „Der Leichenflüsterer“ – Klaus Püschel, Rechtsmediziner, gibt Einblicke in außergewöhnliche Fälle und seine Arbeit im Sektionssaal.
Episode 57: „Der Mindhunter“ – Axel Petermann berichtet von Cold Cases und modernen Methoden der Fallanalyse.
Episode 62: „Der Knastarzt“ – Joe Bausch schildert das harte Leben hinter Gittern aus der Perspektive eines Gefängnismediziners.
Episode 71: „Der Mörder-Jäger“ – Jürgen Schmidt, Ex-Chef der Gifhorner Kriminalpolizei, erläutert die psychologischen Herausforderungen von Mordermittlungen.
Episode 74: „Der Profiler“ – Axel Petermann ist erneut zu Gast und spricht über die tiefere Analyse von Gewaltverbrechen.
Was gefällt Ihnen gut an Tatort Niedersachsen? Haben Sie Anregungen, was wir noch besser machen können oder einen Vorschlag zu einem Fall, den wir im Podcast vorstellen sollen? Oder Kritik? Schreiben Sie uns an [email protected]
Als Rauschgiftfahnder jagte er Drogendealer. Bei der Reeperbahn-Spezialeinheit OK65 infiltrierte er als verdeckter Ermittler gefährliche Milieus. Mehrere Jahre leitete er die Bekämpfung der organisierten Kriminalität in Hamburg. „Diese Zeit war die schönste meiner Laufbahn bei der Kriminalpolizei“, sagt er selbst.
Seinen spektakulärsten Fall erlebte er 1996 als Leiter der Sonderkommission im Entführungsfall Jan Philipp Reemtsma – einem der aufsehenerregendsten Verbrechen der deutschen Nachkriegsgeschichte. Unter enormem Druck bewies Langendörfer kriminalistische Präzision ebenso wie Verhandlungsgeschick.
Kurz danach verließ er den Polizeidienst und übernahm bei VW eine Aufgabe von besonderer Verantwortung. „Für die Sicherheit im gesamten Konzern der Volkswagen AG die Verantwortung zu tragen, war die höchste Aufgabe, die ich in meinem Beruf erleben durfte“, lautet sein Fazit.
Wie immer im Format „ABC des Todes“ folgt das Gespräch einer Frage-und-Antwort-Debatte entlang der Buchstaben des Alphabets. Im Gespräch mit Polizei- und Gerichtsreporter Hendrik Rasehorn spricht Langendörfer über die größten Herausforderungen seiner Laufbahn: brisante Momente als Polizist, seine Arbeit als Personenschützer des VW-Aufsichtsratschefs Ferdinand Piëch und Details aus den Ermittlungen im Fall Reemtsma. Freu dich auf einen fesselnden Einblick in die Welt der Kriminalistik – und den Spannungsbogen zwischen Polizeiarbeit und Konzernsicherheit.
Dies ist bereits der sechste Teil des „ABC des Todes“. Bereits erschienen sind:
Episode 50: „Der Leichenflüsterer“ – Klaus Püschel, Rechtsmediziner, gibt Einblicke in außergewöhnliche Fälle und seine Arbeit im Sektionssaal.
Episode 57: „Der Mindhunter“ – Axel Petermann berichtet von Cold Cases und modernen Methoden der Fallanalyse.
Episode 62: „Der Knastarzt“ – Joe Bausch schildert das harte Leben hinter Gittern aus der Perspektive eines Gefängnismediziners.
Episode 71: „Der Mörder-Jäger“ – Jürgen Schmidt, Ex-Chef der Gifhorner Kriminalpolizei, erläutert die psychologischen Herausforderungen von Mordermittlungen.
Episode 74: „Der Profiler“ – Axel Petermann ist erneut zu Gast und spricht über die tiefere Analyse von Gewaltverbrechen.
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Es ist das Jahr 2010. Annette Lindemann lebt mit ihrem Ehemann und den gemeinsamen vier Söhnen und Hund in einer Villa in Gelsenkirchen-Buer. Bis Annette Lindemann plötzlich verschwindet. Die Polizei glaubt, sie ist Opfer eines Verbrechens geworden.
Wie kann es sein, dass eine Frau vor fünfzehn Jahren verschwindet und nie gefunden wird? Ein Reporterinnen-Team spricht mit Freundinnen von Annette Lindemann, die sie bis heute vermissen und nie öffentlich über den Fall geredet haben. Mit der Polizei, die der Fall nicht ruhen lässt. Dabei finden die Reporterinnen Details heraus, von denen noch niemand erzählt hat.
Im Podcast „Was geschah mit Annette Lindemann?“ hören Sie in sechs Folgen über einen Fall voller Wendungen. Jeden Donnerstag gibt es eine neue Folge überall da, wo es Podcasts gibt, zum Beispiel auf Spotify, Amazon Music und Apple Podcasts. Wer nicht warten möchte, bekommt alle Folgen mit einem WAZ PLUS-Abo ab sofort auf waz.de/truecrime.
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