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Vor einiger Zeit habe ich einer Kollegin mein Tragetuch angeboten, da sie bald ihr Kind bekommen wird. Zuhause angekommen, habe ich mich auf die Suche gemacht und musste feststellen: es ist nicht da. Und nicht nur das, weder mein Mann noch ich können uns erinnern, wo es sein könnte, ob wir es schon weggeworfen oder doch weitergegeben haben. Das musste ich dann leider kleinlaut meiner Kollegin gestehen.
Ganz anders gelagert ist der Fall in einem Bibelvers, den ich im Buch Jesaja entdeckt habe, ziemlich am Ende, im Kapitel 65.
Was lässt Gott dort durch den Propheten ausrichten? “Sieh! Ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde – kein Mensch wird noch an das Vergangene denken, niemand wird es sich zu Herzen nehmen.”
Damit hat Gott zwar zu den Israeliten gesprochen, er verweist aber auf eine Zukunft, auf die wir alle noch warten.
Gott spricht immer wieder davon, dass er alles neu machen wird. Eine noch großartigere Welt als die, in der wir aktuell leben. Was für eine fantastische Perspektive, die auch das Hier und Jetzt ins richtige Licht rückt und seine Vorläufigkeit offenlegt.
Wann Gott sein Versprechen einlöst, das weiß ich nicht, aber ich bin fest überzeugt, dass es irgendwann so weit ist.
Und es tröstet mich: all die Turbulenzen in unserer Welt, die sind dann vergessen. Spielen dann keine Rolle mehr. Genau wie mein Tragetuch.
Autor: Claudia Mertens
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Vor einiger Zeit habe ich einer Kollegin mein Tragetuch angeboten, da sie bald ihr Kind bekommen wird. Zuhause angekommen, habe ich mich auf die Suche gemacht und musste feststellen: es ist nicht da. Und nicht nur das, weder mein Mann noch ich können uns erinnern, wo es sein könnte, ob wir es schon weggeworfen oder doch weitergegeben haben. Das musste ich dann leider kleinlaut meiner Kollegin gestehen.
Ganz anders gelagert ist der Fall in einem Bibelvers, den ich im Buch Jesaja entdeckt habe, ziemlich am Ende, im Kapitel 65.
Was lässt Gott dort durch den Propheten ausrichten? “Sieh! Ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde – kein Mensch wird noch an das Vergangene denken, niemand wird es sich zu Herzen nehmen.”
Damit hat Gott zwar zu den Israeliten gesprochen, er verweist aber auf eine Zukunft, auf die wir alle noch warten.
Gott spricht immer wieder davon, dass er alles neu machen wird. Eine noch großartigere Welt als die, in der wir aktuell leben. Was für eine fantastische Perspektive, die auch das Hier und Jetzt ins richtige Licht rückt und seine Vorläufigkeit offenlegt.
Wann Gott sein Versprechen einlöst, das weiß ich nicht, aber ich bin fest überzeugt, dass es irgendwann so weit ist.
Und es tröstet mich: all die Turbulenzen in unserer Welt, die sind dann vergessen. Spielen dann keine Rolle mehr. Genau wie mein Tragetuch.
Autor: Claudia Mertens
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