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Stephen Karpman beschreibt ein Prinzip, wie Dramen „entdramatisiert“ werden können. Er nennt das Prinzip die „10%-Lösung“.
Du kannst hier das Wort Lösung in seiner chemischen Bedeutung verstehen, das heißt, eine Mischung, in der 10% einer anderen Substanz ist, ein wenig wie eine 70% oder 90%-ige Lösung in Alkohol, die du in der Drogerie kaufen kannst.
Beim 10%-Lösungs-Dreieck geht es also darum, das Drama-Dreieck „aufzulösen“. Der Kern bilden dabei die fünf „10%-Regeln“.
10%-Regel Nr. 1
10%-Regel Nr. 2
10%-Regel Nr. 3
10%-Regel Nr. 4
10%-Regel Nr. 5
Das Drama-Dreieck
"Die Person, die das Opfer spielt, zeigt, dass sie hilflos ist und mit etwas nicht alleine zurechtkommt."
"Ein Opfer verwechselt Verletzlichkeit mit Hilflosigkeit."
"Die Person, die kritisiert, Druck ausübt, das Opfer nötigt und damit gleichzeitig die Hilflosigkeit des Opfers bestätigt, das häufige Fehler macht, nimmt die Rolle des Verfolgers ein."
"Der Verfolger verwechselt verbale Gewalt mit Macht."
"Jemand, der die Retter-Rolle einnimmt, wird sich einmischen und Hilfe anbieten, ohne die entsprechenden Mittel zu haben oder ohne darum gebeten worden zu sein."
"Ein Retter verwechselt retten mit helfen."
Um diese Spiele geht es
Was ist Erfolg?
"Wir wollen hier das Erreichen der selbst gesetzten Ziele Erfolg nennen, unabhängig davon, worauf sich diese Ziele richten."
Nach Gysa Jaoui führen vier Etappen zum Erfolg:
Ist die vierte Etappe abgeschlossen, beginnt es wieder bei der ersten.
Bei jeder Etappe gibt es einen Antreiber, der den Wechsel in die nächste blockiert. Erst wenn alle diese Hürden übersprungen werden, ist Erfolg möglich.
Die sechs Prozess-Skripts nach Eric Berne
bis
Motto:
Vorbild aus der griechischen Mythologie:
nachdem
Motto:
Vorbild aus der griechischen Mythologie:
niemals
Motto:
Vorbild aus der griechischen Mythologie:
immer
Motto:
Vorbild aus der griechischen Mythologie:
beinahe
Motto:
Vorbild aus der griechischen Mythologie:
mit offenem Ende
Motto:
Vorbild aus der griechischen Mythologie:
Aufbauend auf den Gedanken von Eric Berne und den Rollen des Dramadreiecks von Stephen Karpman entwickelte Oswald Summerton dieses systemische TA-Modell.
Es ist dafür gedacht, Spiele in Organisationen und Systemen (Familie, Einrichtungen, …) abbilden und aufdecken zu können.
Die fünf Rollen:
Laut George Kohlrieser folgen alle Beziehungen diesen vier Phasen:
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