True Crime.Köln

True Crime.Köln

By KStA, Kölner Stadt-Anzeiger, Helmut FrangenbergTrue Crime
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True Crime.Köln episodes

  • Kolonialismus im Rheinland (Teil 1): Eine Stadt im Afrika-Fieber
    Ein True Crime Köln Special in drei Teilen - Erster Teil: Eine Stadt im Afrika-Fieber

    Eine Stadt im Afrikafieber: Als wichtige Handelsstadt im deutschen Kaiserreich wird Köln zu einem Zentrum für die Ausbeutung der Kolonien in Afrika und Asien. Die Politik wird von der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung getragen. Die Begeisterung äußerst sich im Motto der Karnevalssession „Held Karneval als Kolonisator“, Tausende pilgern zu Völkerschauen, wo Menschen aus Afrika wie Tiere im Zoo ausgestellt werden. Über die schlimmen Verbrechen, für die deutsche Besatzer in Afrika oder China verantwortlich sind, wird nicht gesprochen.

    An der Überzeugung, dass Deutschland genau wie andere europäische Staaten Kolonien haben musste, änderte sich auch nach dem Ende des Ersten Weltkriegs nichts. Im Versailler Vertrag wird Deutschland gezwungen, seine Kolonien abzugeben. Hinnehmen will das auch die junge, neue Demokratie nicht. Einer, der in vorderster Reihe „Lebensraum“ für Deutsche in Afrika fordert, ist der beliebte Kölner Oberbürgermeister und spätere Bundeskanzler Konrad Adenauer. Über seine Zeit als geschäftsführender Vizepräsident der Deutschen Kolonialgesellschaft ist wenig bekannt. Sein Engagement als Kolonialrevanchist findet bislang kaum Beachtung. Es passt nicht zum Bild, das von Adenauer als tatkräftiger Politiker und überzeugten Demokraten überliefert ist.

    In einem dreiteiligen Special gehen Helmut Frangenberg und Laura Ostenda bei „True Crime Köln“ auf Spurensuchen in der Vergangenheit, aber auch im heutigen Kölner Stadtbild.

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    42 min
  • Das verschwundene Kind
    Wahre Verbrechen und spannende Kriminalfälle aus Köln und Umgebung

    Ein Kind verschwindet spurlos. Und es dauert Monate, bis die Mutter Verdacht schöpft, dass ihr Ehemann etwas damit zu tun haben könnte. Zuvor hat er ihr eine unglaubliche Lügengeschichte nach der anderen aufgetischt. Ein Jahr nach dem Verschwinden der kleinen Leni ist sich die Polizei sicher, dass der Vater seine Tochter getötet hat. Sie glaubt auch zu wissen, wo sich die Leiche des Mädchens befindet. Doch eine groß angelegte Suchaktion in einem Waldstück in Merkenich führt zu keinem Ergebnis. Leni konnte nie würdevoll bestattet werden.

    Die neue Folge der Podcast-Reihe „True Crime Köln“ des Kölner Stadt-Anzeiger berichtet von einem außergewöhnlichen Kriminalfall. Das Verhalten der Beteiligten ist so unverständlich, dass man als Zuhörerin und Zuhörer mehr oder weniger ratlos zurückbleibt. Vieles passt nicht zusammen, manches lässt bis heute Fragen offen – nicht nur, weil Leni nie gefunden wurde.
    Zu Gast im Podcast-Studio ist die langjährige Gerichtsreporterin des Kölner Stadt-Anzeiger Hariett Drack, die einige ihrer Fälle für das Buch „Saal 210 – Wenn Menschen morden“ noch einmal aufgeschrieben hat. Lenis Verschwinden und die juristische Aufarbeitung gehören zu den außergewöhnlichsten Fällen, über die sie berichtet hat.
    Im Podcast wird auch eine Lesung von Hariett Drack im Saal 210 des Kölner Landegerichts am 31.August 2024 hingewiesen. Fälschlicherweise ist von einem Mittwoch die Rede, tatsächlich ist der 31.8. ein Samstag. Infos zu Lesungsterminen mit der Autorin findet man auf ihrer website: hariettdrack.de

    Fragen oder Anregungen, Ideen für weitere Folgen von "True Crime.Köln"? Man kann der Redaktion von True Crime Köln schreiben unter der Mailadresse: [email protected]

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    41 min
  • Kopfschuss im Zoo: Die Geschichte von Petermann
    Wahre Verbrechen und spannende Kriminalfälle aus Köln und Umgebung

    Im Oktober 1985 wird Petermann auf der Flucht erschossen. Zuvor hat er zusammen mit seiner Gefährtin Susi im Zoo ein regelrechtes Blutbad angerichtet. Der damalige Zoodirektor Gunther Nogge wird lebensgefährlich verletzt. Die Geschichte des Affen, der durch Fernsehauftritte bundesweit bekannt geworden war, fasziniert bis heute, nicht nur weil die links-alternative Szene der Stadt Petermann posthum zum Freiheitskämpfer erklärte. Dass der dressierte Affe den Chef des Zoos fast getötet hat, ist auch auf seine Lebensgeschichte und seine Behandlung durch Nogges Vorgänger zurückzuführen.

    "True Crime Köln" erzählt die Geschichte von Petermann. Zu Gast im Studio bei Helmut Frangenberg ist der ehemalige Zoodirektor Gunther Nogge, den der Affe damals fast getötet hätte. Es ist ein untypischer Fall für die Podcast-Reihe des Kölner Stadt-Anzeiger über wahre Verbrechen aus Köln und der Region, da man es mit keinem klassischen Kriminalfall zu tun hat. Es gibt Opfer einer Gewalttat. Aber bei der Frage, wen man hier als Täter bezeichnen könnte, ist die Lage nicht ganz so eindeutig.
    War es ein Wärter, der Petermanns Käfig nicht richtig verriegelt hatte? Sind diejenigen schuld, die Petermann so lange wie einen kleinen Menschen behandelt haben, bis er sich selbst als einer ihresgleichen ansehen musste? Oder war es doch der kluge Affe, der sich dafür rächte, dass er nicht mit ins neue Urwaldhaus umziehen durfte? Nogge berichtet davon, wie sich der Umgang mit Menschenaffen in den vergangenen Jahrzehnten geändert hat und übt scharfe Kritik an denen, die sie immer noch für Werbung, Filmaufnahmen oder andere artfremde Auftritte dressieren.

    Fragen oder Anregungen, Ideen für weitere Folgen von "True Crime.Köln"? Man kann der Redaktion von True Crime Köln schreiben unter der Mailadresse: [email protected]

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    48 min
  • Ein Türsteher als Stasi-Auftragskiller: Die lange Suche nach Karate Johnny
    Wahre Verbrechen und spannende Kriminalfälle aus Köln und Umgebung

    Als sich der Kölner Fahnder Helmut Simon auf die Suche nach „Karate Johnny“ machte, konnte er nicht ahnen, mit wem er es zu tun hatte. Der Türsteher in Spielclubs am Friesenplatz, gegen den Haftbefehle wegen kleinerer Delikte vollstreckt werden sollten, war ein Auftragskiller der DDR-Geheimdienstes. Ohne zu wissen, mit wem er es zu tun hatte, jagte ein Kölner Polizist einen Gewaltverbrecher, der von der Stasi für Straftaten in Westdeutschland bezahlt wurde.

    In der neuen Folge von „True Crime Köln“ berichtet der pensionierte Kriminalbeamte Simon im Gespräch mit Helmut Frangenberg von einem seiner spektakulärsten Fälle. Erst Jahrzehnte nachdem die Suche nach „Karate Johnny“ begann, wurde ihm klar, wie gefährlich der Mann war, nach dem er fahnden sollt. Die Kölner Unterweltgröße soll über 300 Aufträge des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR ausgeführt haben.

    Fragen oder Anregungen? Man kann der Redaktion von True Crime Köln schreiben unter der Mailadresse: [email protected]

    Informationen zu den im Podcast erwähnten Stadtführungen im Sommer 2024 findet man unter: https://urlaubinkoeln.de/

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    49 min
  • Eine Straße unter Generalverdacht: Die Nagelbombe in der Keupstraße und das Versagen der Ermittler
    Wahre Verbrechen und spannende Kriminalfälle aus Köln und Umgebung

    Am 9. Juni 2004 explodiert in der belebten Keupstraße im Kölner Stadtteil Mülheim eine Nagelbombe. Rechtsextremistische Terroristen wollen möglichst viele Menschen verletzten und töten. Schon kurz nach der Tat schließen die Polizei sowie die Innenminister des Landes und des Bundes politische Motive für den Anschlag aus. Auf welcher Grundlage sie das tun, ist bis heute unklar. Naheliegendes wird ignoriert. Stattdessen suchen die Ermittler die Täter in der Nachbarschaft: Aus Opfern werden Tatverdächtige. Dass der Nationalsozialistische Untergrund - kurz NSU - für den Anschlag verantwortlich ist, wird erst sieben Jahre nach der Tat klar, als sich die Terroristen selbst enttarnen. True Crime Köln rekonstruiert am 20. Jahrestag des Anschlags mit Journalisten vom Kölner Stadt-Anzeiger, der Kölnischen Rundschau und des EXPRESS sowie mit Betroffenen die Geschehnisse. Der Rückblick auf den Anschlag und die folgenden Ermittlungen ist auch eine Geschichte des Versagens des Staates und seiner Institutionen.

    Wer True Crime Köln schreiben möchte, kann das per Mail tun: [email protected]

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    37 min
  • Aus Hass auf den Staat: Der Feueranschlag von Ratingen
    Wahre Verbrechen und spannende Kriminalfälle aus Köln und Umgebung

    Polizisten und Feuerwehrleute werden attackiert, weil es Menschen gibt, die den Staat hassen, den diese Einsatzkräfte repräsentieren – es gibt immer mehr von diesen Fällen. Aber das, was am 11. Mai 2023 in Ratingen geschah, war in Sachen Brutalität und Skrupellosigkeit noch einmal eine dramatische Steigerung. Der Täter wollte ganz offensichtlich möglichst viele Einsatzkräfte treffen, verletzen und töten. Was als Routine-Einsatz begann, endete in einem Feueranschlag. Der Mann, dem die Einsatzkräfte helfen wollten, hatte sich in seiner Wohnung verbarrikadiert. Als Polizisten die Wohnungstür aufbrachen, übergoss er eine Beamtin sie mit Benzin und zündete sie an. "True Crime Köln" zeichnet den Fall nach und spricht mit einem Angehörigen eines Opfers über die Folgen eines solchen Anschlags.

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    57 min
  • Tödlicher Bananenshake: Ein Mord aus Liebe
    Wahre Verbrechen und spannende Kriminalfälle aus Köln und Umgebung

    Die Angeklagte spricht von Sterbehilfe und einer Tat aus Liebe, die Staatsanwaltschaft sieht dagegen einen klaren Mord. Eine Kölnerin hatte ihren behinderten Bruder, den sie aufopferungsvoll gepflegt hatte, mit einem vergifteten Bananenshake zum Frühstück getötet. Danach wollte sie sich selbst töten, um mit ihrem Bruder gemeinsam in den Tod zu gehen. Doch der Plan ging nicht auf. Als Polizisten zwei Tage nach der Tat die Wohnungstür aufbrachen, kroch ihnen die Schwester entgehen.

    Die langjährige Gerichtsreporterin des Kölner Stadt-Anzeiger, Hariett Drack, berichtet in der aktuellen Folge unserer Podcast-Reihe „True Crime Köln“ von einem spannenden Prozess im Landgericht, der auch hochemotionale Fragen rund um das Thema „Sterbehilfe“ berührt. Die Angeklagte sagte aus, dass sie ihrem schwer behinderten Bruder drohendes Siechtum in einem Pflegeheim ersparen wollte. Doch vor Gericht konnte sie keinen Nachweis vorlegen, dass der Freitod auch dem Willen ihres Bruders entsprochen hätte.
    Über den Fall schreibt Hariett Drack auch in ihrem Buch "Saal 210 - Wenn Menschen morden". Am 31. August stellt sie ihr Buch in dem Saal vor, der ihm den Namen gab. Um 10.30 Uhr spricht Hariett Drack zusammen mit dem Richter Jan Orth im Kölner Landgericht an der Luxemburger Straße über die Fälle aus ihrem Buch. Der Eintritt ist frei.

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    32 min
  • Der Fall Rebecca: Wie ein V-Mann einen Mörder überführte
    Wahre Verbrechen und spannende Kriminalfälle aus Köln und Umgebung

    Der Fall erschütterte die ganze Stadt, überall war das Bild einer 15-Jährigen aus Porz-Langel zu sehen. Seit dem 7. April 2002 wurde Rebecca vermisst. Tage, bevor endlich ihre Leiche gefunden wurde, war sich die Polizei bereits sicher, dass das Mädchen Opfer eines Gewaltverbrechens war – und sie glaubte auch, den Täter zu kennen. Im Rückblick wird der Mordfall zu einem der spektakulärsten der vergangenen Jahrzehnte: Denn die Polizei setzte einen V-Mann ein, der später zu einem der erfolgreichsten der Republik wurde. Der junge Mann, der sich in Porz erstmals „Murat Cem“ nannte, ist der V-Mann, der tief in die deutsche Islamistenszene eindrang und 2016 eindringlich vor dem Terroristen Anis Amri warnte. Weil seine Warnungen folgenlos blieben, kam es 2016 zum schlimmen Attentat auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche.

    Die neue Folge von „True Crime Köln“ berichtet von der Ermordung Rebeccas und den nachfolgenden Ermittlungen. Zu Gast im Podcast-Studio des „Kölner Stadt-Anzeiger“ ist der damalige Mordermittler Peter Schnieders, der auch über die Arbeit des verdeckten Ermittlers berichten kann. Murat Cem war es gelungen, innerhalb kürzester Zeit des Hauptverdächtigen zu gewinnen, der ihm schließlich die Tat gestand. Der Stadtteil stand nach dem Leichenfund ein weiteres Mal unter Schock: Der Mörder war kein fremder Gewalt- oder Sexualverbrecher, er war ein junger Mann aus der Nachbarschaft.
    Die Ermittlungen in Porz waren der zweite Fall für den V-Mann Murat Cem. Bei Kapitalverbrechen und Drogendelikten sammelte er die Erfahrungen, die ihm später bei den Ermittlungen im Kreis von Islamisten halfen. „True Crime Köln“ berichtet vom Leben eines V-Mannes, der schließlich trotz seiner Erfolge von den deutschen Behörden hängen gelassen wurde. Wer mehr über das Leben und die Arbeit des V-Manns Murat Cem erfahren will, sei auf das Buch „Undercover: Ein V-Mann packt aus“ von Jörg Diehl, Roman Lehberger und Fidelius Schmid, erschienen im Spiegel-Buchverlag/DVA verwiesen.

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    40 min
  • Urteil im Karnevalsmord-Prozess: Petra Nohls Tochter über ein Leben in Angst
    Wahre Verbrechen und spannende Kriminalfälle aus Köln und Umgebung

    Der Fall ging als "Karnevalsmord" in die Kölner Kriminalgeschichte ein. In der Nacht zum Karnevalssonntag 1988 wurde Petra Nohl ermordert. 35 Jahre fehlte vom Täter jede Spur, dann wurde der "Cold Case" neu aufgerollt. Mit Erfolg: Ein 57-Jähriger wurde wegen des Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Tochter von Petra Nohl - zum Zeitpunkt der Tat 18 Monate alt - war als Nebenklägerin im Prozess dabei. "Ich hatte das Gefühl, dass ich etwas tun muss", sagt sie im Interview mit "True Crime Köln". In der neuen Folge ist sie zusammen mit ihrer Anwältin Eva Kuhn zu Gast im Podcast-Studio.

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    49 min
  • Blutige Ostern: Als die Kölner ihren Bischof lynchen wollten
    Wahre Verbrechen und spannende Kriminalfälle aus Köln und Umgebung

    Es ist Ostern vor 950 Jahren: Der Kölner Erzbischof Anno II hat das Fest zusammen mit seinem Kollegen aus Münster gefeiert. Um diesem eine möglichst angenehme Heimreise zu ermöglichen, kommt er auf eine folgenreiche Idee: Er schickt Bedienstete in den Hafen am Rhein, um ein schickes Fernhandelsschiff einer gut vernetzten Kölner Kaufmannsfamilie zu beschlagnahmen. Das empfand nicht nur die betroffene Familie als dreisten Übergriff und Rechtsbruch des Stadtoberhaupts. Ein blutiger Aufstand nahm seinen Lauf. Die Kaufleute schreckten nicht vor Mord und Totschlag zurück. Sie versuchten, den Kölner Dom anzuzünden. Der verhasste Erzbischof sollte nicht nur verjagt werden. Die Aufständischen wollen ihn lynchen. Anno floh durch ein Loch in der Stadtmauer - und kam mit Soldaten zurück, um Rache zu nehmen.

    „True Crime Köln“ macht eine Zeitreise ins Jahr 1079. Die Stadt erlebte Tage schlimmster Gewalt und Verbrechen. Zu Gast ist der Historiker und Podcaster ("Eine Geschichte der Stadt Köln") Willem Fromm, der im Gespräch mit Helmut Frangenberg die Ereignisse vor 950 Jahren rekapituliert. Und beide stellen fest: Ganz so einfach ist es nicht, beim Aufstand der Kölner gegen ihren Fürsten zwischen Gut und Böse zu unterscheiden…

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    49 min

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Im Podcast „True Crime Köln“ stehen spektakuläre Verbrechen und Kriminalfälle aus Köln im Mittelpunkt. Dabei wechselt sich historischer True Crime mit investigativen Recherchen und spannenden Fällen aus der jüngeren Vergangenheit und Gegenwart ab.

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