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Wer das Dax-Unternehmen Covestro übernehmen will, braucht Biss. Schon mehrfach hat der Kunststoffproduzent in der Vergangenheit Übernahmeversuche abgewehrt. Doch aktuell bahnt sich ein neuer Versuch an, und dahinter steckt ein Schwergewicht.
Noch haben die Beteiligten nichts Offizielles bestätigt, aber Finanzkreise sprechen davon, dass der arabische Erdölproduzent Adnoc aus Abu Dhabi großes Interesse an Covestro hat.
„Das Interessante ist, dass es bei Covestro keinen Großaktionär gibt, den man vom Verkauf seiner Anteile überzeugen müsste“, sagt Corporate-Finance-Korrespondent Arno Schütze.
Gründe für das Interesse von Adnoc an Covestro gibt es viele. Und die haben auch damit zu tun, dass ein milliardenschweres Öl-Imperium nicht darauf bauen kann, für immer das gleiche Geschäftsmodell zu behalten. Politisch gewollt und ökonomisch sinnvoll ist das Produzieren und Verarbeiten von Erdöl immer weniger. E-Mobilität oder Wärmepumpe laufen den fossilen Energieträgern den Rang ab.
Wie ausgerechnet Covestro mit seinen Bemühungen in chemischen Recycling und in der Kreislaufwirtschaft Adnoc helfen könnte, hören Sie in der aktuellen Podcast-Folge von Handelsblatt Deals.
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„Das Interessante ist, dass es bei Covestro keinen Großaktionär gibt, den man vom Verkauf seiner Anteile überzeugen müsste“, sagt Corporate-Finance-Korrespondent Arno Schütze.
Gründe für das Interesse von Adnoc an Covestro gibt es viele. Und die haben auch damit zu tun, dass ein milliardenschweres Öl-Imperium nicht darauf bauen kann, für immer das gleiche Geschäftsmodell zu behalten. Politisch gewollt und ökonomisch sinnvoll ist das Produzieren und Verarbeiten von Erdöl immer weniger. E-Mobilität oder Wärmepumpe laufen den fossilen Energieträgern den Rang ab.
Wie ausgerechnet Covestro mit seinen Bemühungen in chemischen Recycling und in der Kreislaufwirtschaft Adnoc helfen könnte, hören Sie in der aktuellen Podcast-Folge von Handelsblatt Deals.
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