
Sign up to save your podcasts
Or


In unserer aktuellen Folge sprechen wir mit der Übersetzerin und Dolmetscherin Anne Leichtfuß über den Transfer und die Arbeit rund um Leichte Sprache. Da beginnt es schon mal mit der Unterscheidung von einfacher Sprache und Leichter Sprache und einer Arbeit und Vermittlung, die Augenhöhe ermöglicht. Circa 13 Millionen Menschen in Deutschland benötigen eine Übersetzung in leichte Sprache, während der politische Wille zur Umsetzung in Institutionen und der Öffentlichkeit in Deutschland leider noch fehlt. Anne Leichtfuß passt ihre Arbeit ganz individuell an die jeweilige Zielgruppe an und arbeitet bei jeder Übersetzung mit einer Person zusammen, die rückmeldet, ob die Inhalte wirklich vermittelt werden. Denn ganz im Gegensatz zur öffentlichen Meinung wird bei Einfacher Sprache nicht der Inhalt reduziert, sondern alleine die Form abgewandelt. Da werden Floskeln weggelassen, Begriffe hinterfragt und eine sehr genaue Vorbereitung für die Zielgruppe getroffen.
Anne Leichtfuß wurde 1978 geboren. Sie absolvierte ihren Bachelor of Arts als Online-Redakteurin an der TH Köln, ihre Abschluss-Arbeit schreib sie zum Thema "Einfache Sprache im Netz - Kriterien für zielgruppengerechte Websites“. Sie arbeitet als Redaktions-Assistenz beim Magazin "Ohrenkuss… da rein, da raus“ und ist Mitgründerin und Webmasterin des partizipativen Forschungs-Projektes TOUCHDOWN 21 außerdem ist sie als Dozentin an der TH Köln für den Weiterbildungsgang Prozessplaner*in Inklusion tätig.
Hier geht’s zur Webseite von Anne Leichtfuß.
In unserer aktuellen Folge widmen wir uns der ewig währenden Suche nach der Brücke zwischen Theorie und Praxis. Ist es möglich, Literaturübersetzen zu lehren und zu lernen? Was bringt die Theorie hinter der praktischen Übersetzungsarbeit? Im Gespräch mit Prof. Dr. Vera Elisabeth Gerling finden wir heraus: Ein allgemeines Regelwerk für das Übersetzen von Literatur ist unmöglich. Doch was klar ist: Jeder Sprachtransfer ist kontextabhängig und diese Kontexte werden in der Wissenschaft stets neu ausgelotet und definiert. Außerdem entwickelt sie (die Wissenschaft) Strategien zum Übersetzen, schafft Sensibilität und erkennt die so wichtigen Normabweichungen in der Literatur. Lust auf Sprache und Freude am Umgang mit Texten sind da natürlich die Grundvoraussetzungen.
Vera Elisabeth Gerling ist Absolventin des Diplomstudiengangs Literaturübersetzen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Promoviert wurde sie zur Rezeption lateinamerikanischer Erzählungen in deutschsprachigen Anthologien: Lateinamerika: So fern und doch so nah. Übersetzungsanthologien und Kulturvermittlung (Narr 2004). In ihrer Habilitation widmet sie sich einem phänomenologisch gedachten Übersetzungsbegriff: „Leben im Text. Übersetzerisches Denken als epistemologisches Paradigma“. Sie lehrt und forscht in den Bereichen spanische und französische Literatur- und Kulturwissenschaft sowie Theorie, Praxis und Geschichte des Literaturübersetzens.
Bhabha: The location of Culture. London/ New York: Routledge. // Bassnett, Susan; Lefevre, André (1990): Translation, Historie and Culture. London: Bloomsbeury Academic. // Kourouma, A. (2002): Allah muss nicht gerecht sein. Übersetzt von Sabine Herting. Knaus. München. // Gerling, V.; Schwarze S. (2009): "Ist Literaturübersetzen lehrbar? Zur Rolle sprach- und literaturwissenschaftlicher Kompetenzen am Beispiel von Juan Rulfo". In: Friedrich Lenz (Hg.): Schlüsselqualifikation Sprache: Anforderungen – Standards – Vermittlung. Frankfurt/Main: Peter Lang, S. 81-100. // Gerling, V.; Santana, B. (2018): Literaturübersetzen als Reflexion und Praxis, Tübingen: Narr. // Gerling, V. (2004): Lateinamerika: So fern und doch so nah. Übersetzungsanthologien und Kulturvermittlung, Tübingen: Narr. // Sorrentino, F. (2001): Von Skorpionen und anderen Alltagsgefahren. Erzählungen. Übersetzt von Vera Elisabeth Gerling, Göttingen: Hainholz. // Gerling, V.; Neumann; B., Pirker, E. (2022): Timescapes – aller-retour. Düsseldorf: C.W.Leske Verlag. // Appiah, K., (1993): "Thick Translation". In: Callaloo (Hg.): Über "Post-Colonial Discourse": Eine Sonderausgabe. Vol. 16, Nr. 4. Hier geht's zur Webseite.
Hier geht’s zur Webseite des Masterstudiengangs Literaturübersetzen.
Hier geht’s zu mehr Informationen zur Reihe Düsseldorf übersetzt
Hier geht’s zum Wikipedia Artikel mehr Informationen über Fernando Sorrentino.
Hier geht’s zum Wikipedia Artikel mit mehr Informationen zu Hector Dante Cincotta.
Hier gehts’ zu Vera Elisabeth Gerlings ReLü-Artikel zu den Übersetzungen von Le petit prince.
Haben Sie sich schonmal gefragt, was Übersetzen mit Schauspielerei zu tun hat? Nein? Dann hören Sie jetzt genau zu. In unserer neuen Folge von Über Übersetzen sprechen wir mit dem Übersetzer und Mitbegründer des Übersetzerfonds Thomas Brovot und sind ganz gefesselt von seiner langjährigen Expertise rund um das Spanische, aber auch seiner Vernetzungsarbeit für Übersetzer:innen. Da geht es um Interpretation und Improvisation in Übersetzungsprozessen, die spanische Sprache und ihr häufiges Auftreten in den verschiedensten Kontexten und Übersetzen im Wandel der Zeit.
Thomas Brovot, geboren 1958, lebt als Übersetzer in Berlin. Er übersetzt Literatur aus dem Spanischen, Französischen und Englischen, u. a. von Juan Goytisolo, Federico García Lorca und Mario Vargas Llosa. Seine Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, 2018 für sein Gesamtwerk mit dem Paul-Celan-Preis.
Goytisolo, J. (1996): Die Marx-Saga. Suhrkamp. Frankfurt am Main // Lorca, F. (2005): Die wunderbare Schustersfrau. Suhrkamp. Frankfurt am Main // Llosa M. (2011): Tante Julia und der Schreibkünstler. Suhrkamp. Frankfurt am Main // Goytisolo, J. (2012): Reise zum Vogel Simurgh. Suhrkamp. Frankfurt am Main // Paz, O. (1991): Lektüre und Kontemplation. Suhrkamp. Frankfurt am Main // Sarduy, S. (1991) : Kolibri. zebra/Edition diá // Brovot, T. (2015): Zielsprache: Deutsch! Fortbildung unter Literaturübersetzern, in Buschmann, A. (2015): Gutes Übersetzen. De Gruyter (A)
Hier geht’s zur Webseite des deutschen Übersetzerfonds.
In dieser Folge führt Larisa Schippel die Übersetzungskritik weiter aus und erklärt, warum es sinnvoll ist, Übersetzungskritik, -evaluation und -qualität als Dreischritt zu sehen. Zudem diskutieren wir, welche Rolle gesellschaftliche Faktoren für die Bewertung von Übersetzungen spielen.
Christiane Böhler (2000): Literatur in der Übersetzung: Beispiel einer Evaluation anhand Thomas Bernhards Roman „Holzfällen, eine Erregung“. Universität Innsbruck // Thomas Bernhard (1988): Holzfällen, eine Erregung. Suhrkamp. Berlin // Johannes Heinrichs (1980): Reflexionstheoretische Semiotik. Bonn: Bouvier Verlag Herbert Grundmann, 2 Bde. // Rafik Schami (1999): Sieben Doppelgänger. Hanser Verlag. München // Andrea Camilleri Nachwort des Übersetzers zu (2000): Der unschickliche Antrag. Berlin: Verlag Klaus Wagenbach. // Bernard Le-Bovier de Fontenelle (1686 ; 1724): Entretiens sur la pluralité des mondes. Deutsch übersetzt von Johann Christoph //Gottsched (1725): Gespräche von mehr als einer Welt. Breitkopf Verlag; Russische Übersetzung von Antioch Kantemir (1739): Разговоры о множесте миров. // Susanne Lauscher (2006): „Translatqualität – ein Konsens!. In: Übersetzungsqualität, hrg. von Larisa Schippel. Berlin: Frank und Timme, S. 55-73 (basiert auf ihrer unveröff. Diss. Univ. Innsbruck).
Hier geht’s zum Wikipedia Artikel von Thomas Bernhard.
Hier geht’s zur Webseite von Tralalit.
Haben Sie sich schonmal gefragt, welcher Personenkreis in Deutschland Übersetzung konzipiert, durchführt, anhört, anschaut oder korrigiert? Oder an welcher Stelle eigentlich Entscheidungen getroffen werden?
Melody Makeda Ledwon ist Übersetzerin und Dolmetscherin. In Berlin und New York sozialisiert, studierte sie Africana Studies am Hunter College, City University of New York. Der Fokus ihrer Arbeit liegt auf rassismuskritischen, intersektionalen Perspektiven und Ansätzen. Sie hat u.a übersetzt: Combahee River Collective: Eine Schwarzes feministisches Statement, Multidirectional Memory und verwobene Geschichte(n). Ein Gedankenaustausch zwischen Iman Attia und Michael Rothberg, Race Cars – Ein unfaires Rennen. Im Herbst 2023 erscheint Eine Autobiografie (Aki Verlag). Im Herbst 2020 rief sie das Schwarze Übersetzerinnennetzwerk ins Leben – eine Plattform für die Vernetzung Schwarzer Übersetzerinnen, die in der deutschen Übersetzungszene und darüber hinaus tätig sind. Sie lebt in Berlin.
Angela Yvonne Davis (2023): Eine Autobiographie. AKI Verlag. Übersetzt von Simoné Goldschmidt-Lechner, Dominique Haensell, Melody Makeda Ledwon, Mirjam Nuenning. // Angela Davis (1975): Mein Herz wollte Freiheit. Eine Autobiographie. DTV Verlag. Übersetzt von Walter Hasenclever.
Hier geht's zum Text "Vor der Grenze – Über einen Übersetzungsstreit" von Sharon Dodua Otoo.
Hier geht's zu mehr Informationen zur Vera Heyer Bibliothek in Berlin.
Hier geht's zur Schriftenreihe "The Comet - Afrofuturism 2.0".
Hier geht's zum Wikipedia Artikel von Toni Morrison.
In unserer neuen Folge von Überübersetzen sprechen wir mit der Literaturübersetzerin Sonja Finck über ihre Übersetzungsarbeiten aus dem Französischen und Englischen. Da geht zum Beispiel um die Werke von Annie Ernaux und den sprachlichen, aber auch biographischen Besonderheiten ihres Schreibens. Für die Übertragung von einer in eine andere Sprache bedeutet das, den Blick sensibel auf das kulturelle Gedächtnis und die regionale Sozialisation des Textes, aber auch der Lesenden zu richten. Außerdem sprechen wir über das Übersetzen aus dem Québecer Französisch, Identitätsmerkmale von Autor:innen und ihrer übersetzenden Person und die Bereicherung vom Übersetzen im Team.
Literatur und Links
Annie Ernaux: Der junge Mann. Suhrkamp Verlag, Berlin 2023, übersetzt von Sonja Finck. // Annie Ernaux: Erinnerung eines Mädchens. Suhrkamp Verlag, Berlin 2018, übersetzt von Sonja Finck. // Annie Ernaux: Die Jahre. Suhrkamp Verlag, Berlin 2017, übersetzt von Sonja Finck. // Annie Ernaux: Gesichter einer Frau. Goldmann Verlag, München 2007, übersetzt von Regina Maria Hartig.
Hier geht's zum Toledo-Journal.
Hier geht's zur Seite von SOS Humanity.
Hier geht's zum TraLaLit Magazin.
Ein Gespräch mit Larisa Schippel darüber, ob eine Übersetzung objektiv beurteilt werden kann. Auf was müssen wir bei der Übersetzungskritik achten und warum es so wichtig ist, die Bewertungskriterien offen zu legen.
Margaret Ammann (1990): „Anmerkungen zu einer Theorie der Übersetzungskritik und ihrer praktischen Anwendung“, in: TexTconTexT. Translation. Theorie. Didaktik. Praxis. 5.3/4, S. 209-250.// Venedikt Jerofejev (1969/1973): Москва — Петушки.// Natascha Spitz (1978): Die Reise nach Petuschki. München. // Peter Urban (2005): Moskau – Petuški. Zürich. // Daniel Goldhagen (1996) Hitler’s Willing Executioners – Ordinary Germans and the Holocaust. New York: Alfred A. Knopf.// Klaus Kochmann (1996): Hitlers willige Vollstrecker: ganz gewöhnliche Deutsche und der Holocaust. Berlin: Siedler.// Spiegel (1996): „Riesige Mehrheit“. Die deutsche Übersetzung glättet Goldhagens Thesen. Der Spiegel vom 12. 8. 1996, S. 42 (und Titelbild).
Haben Sie sich schonmal gefragt, warum es manchmal so viele unterschiedliche Übersetzungen von einem Werk gibt? Oder was es eigentlich mit dem Zungenschlag auf sich hat?
Tarjei Vesaas (2020): Die Vögel. Guggolz Verlag. Berlin // Tarjei Vesaas (2023): Der Keim. Guggolz Verlag. Berlin // Tarjei Vesaas (2019): Das Eisschloss. Guggolz Verlag. Berlin // Louis-Ferdinand Céline (2012): Reise ans Ende der Nacht. Rowohlt Verlag. Hamburg. // Louis-Ferdinand Céline (2021): Tod auf Raten. Rowohlt Verlag. Hamburg // Denis Diderot (2013): Jacques der Fatalist und sein Herr. Matthes & Seitz. Berlin // Raymond Radiguet (2023): Den Teufel im Leib. Pendragon. Bielefeld // Knut Hamsun (2023): Hunger. Manesse. München. Übersetzt von Ulrich Sonnenberg. // Raymond Queneau (2016): Stilübungen. Suhrkamp. Berlin. Übersetzt und erweitert von Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel.
Hier geht’s zu Karambolage auf ARTE.
Haben Sie sich schon mal gefragt, wie viel Milliliter in einen Cup passen? Oder was es eigentlich mit „fluid ounce“ auf sich hat?
Julia Gschwilm, geboren 1977, studierte Skandinavistik, Germanistik und Philosophie in München und Lund (Schweden). Nach einem Volontariat im Lektorat und einer Teilzeitstelle bei einer Buchagentur arbeitet sie seit 2008 in Vollzeit als freiberufliche Übersetzerin und Lektorin. Sie übersetzt Belletristik und Sachbücher sowie Dialogbücher für den Synchronbereich aus dem Schwedischen, Norwegischen und Dänischen. Julia Gschwilm lebt und arbeitet in München.
Foto: © Frank Bloedhorn
Bäckström, Lotta u.a.: Himmlisch lecker. Verführerische Rezepte mit Schokolade, Thorbecke Verlag 2010 // Cramby, Jonas: China Vegetarisch, Christian Verlag 2021 // Eriksson, Eva: Lieblingsrezepte aus dem Gartencafé, Lifestyle BusseSeewald 2013 // Nordin, Martin: Aus dem Wald. 50 feine Rezepte mit Steinpilz, Pfifferling & Co., Christian Verlag 2022 // Ane Riel, "Harz", btb 2019 // Ane Riel, "Biest", btb 2022 // Jenny Lund Madsen, "30 Tage Dunkelheit", Tropen 2023
Haben Sie sich schonmal gefragt, wie ein Lexikon zum translatorischen Handeln aussehen kann? Nein? Kein Problem! Unsere Gäste der heutigen Folge von ÜberÜbersetzen Prof. Aleksey Tashinskiy und Prof Andreas F. Kelletat haben sich dieser Frage gestellt und mit ihrer Plattform „UeLEX“ ein reichhaltiges Nachschlagewerk rund um die Perspektiven und Deutungen von Translation und Übersetzung aufgebaut, bei dem eines immer im Vordergrund steht: die übersetzende Person. Da geht es um Übertragung, deren historischer Kontext und einen neuen Blick in der Gegenwart.
Andreas F. Kelletat, geb. 1954 in Hamburg, war von 1984 bis 2020 in der universitären Ausbildung von Übersetzern und Dolmetschern tätig, zunächst in Finnland, dann am Germersheimer Fachbereich der Universität Mainz. Nebenher schaut er seit bald 50 Jahren Literaturübersetzern bei ihrer Arbeit über die Schultern. Er ist Initiator und Mitherausgeber des Germersheimer Übersetzerlexikons (uelex.de). Informationen über seinen akademischen Werdegang sowie ein Verzeichnis seiner fußnotenlastigen und fußnotenfreien Veröffentlichungen finden sich unter www.andreas-f-kelletat.de.
Aleksey Tashinskiy, geb. 1984 in Tashkent, Medizinstudium dort. 2006 Übersiedlung nach Deutschland, Studium und Promotion am Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft in Germersheim. Forscht mit Vorliebe zur Geschichte des Übersetzens im 20. Jahrhundert, Mitherausgeber des Germersheimer Übersetzerlexikons (uelex.de).
Andreas F. Kelletat (2016). Kevin lernt Dolmetschen. Erzählungen. (5. Aufl.) Berlin: Noack & Block.146 S.// Andreas F. Kelletat (2020). Wem gehört das übersetzte Gedicht? Studien zur Interpretation und Übersetzung von Lyrik. Berlin: Frank & Timme. 254 S.// Aleksey Tashinskiy (2018). Literarische Übersetzung als Universum der Differenz. Mit einer analytischen Studie zu deutschen Übersetzungen des Romans Oblomov von I. A. Gončarov. Berlin: Frank & Timme.// Aleksey Tashinskiy: Eine Verflechtungsgeschichte zwischen Ideologie und Idiosynkrasie. Gesammelte Werke in Einzelausgaben von Lev Tolstoj im DDR-Verlag Rütten & Loening. In: Aleksey Tashinskiy / Andreas F. Kelletat / Julija Boguna (Hg.): Übersetzen und Übersetzer in der DDR. Translationshistorische Studien. Berlin: Frank & Timme 2020, S.17–57.// Aleksey Tashinskiy: Der zerschnittene Stalin: Translatorisches Handeln im sowjetischen Exil. Mit einer Fallstudie zur Deutschen Zentral-Zeitung. In: Aleksey Tashinskiy / Julija Boguna / Tomasz Rozmyslowicz (Hg.): Translation und Exil (1933–1945) I. Namen und Orte. Recherchen zur Geschichte des Übersetzens. Berlin: Frank & Timme, 2022, S. 305–352. // Aleksey Tashinskiy: Clara Brauner, 1875–1940. In: Germersheimer Übersetzerlexikon UeLEX (online), 1. Mai 2019, https://uelex.de/uebersetzer/brauner-clara/
Hier geht’s zum UeLEX. Schauen Sie doch gerne vorbei und stöbern!
From the publisher's feed