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«Irren ist menschlich» besagt ein Deutsches Sprichwort. Damit ist festgehalten, dass jegliches menschliches Handeln und Sein immer von Fehlern durchsetzt ist, dass nichts frei von Irrtümern ist. Dennoch scheinen wir Menschen uns nach einer absoluten Wahrheit zu sehnen, nach einer fehlerfreien, felsenfest fest stehenden Erklärung etwa zur Bekämpfung der Covid 19-Pandemie. Warum ist das so? Warum streben wir etwas an, wovon wir bereits im Vorfeld wissen, dass es das nicht gibt? Warum der katholische Papst von einem Gremium von im übrigen fehlbaren Bischöfen für unfehlbar erklärt? Darüber diskutieren wir im Kulturstammtisch, anhand eines Büchleins namens «Wenn ich mich nicht irre» von Geert Keil, «ein Versuch über die menschliche Fehlbarkeit». Zu Gast hierzu sind der Theologe und Germanist Andreas Mauz und der Publizist Martin Zingg.
By Eric Facon«Irren ist menschlich» besagt ein Deutsches Sprichwort. Damit ist festgehalten, dass jegliches menschliches Handeln und Sein immer von Fehlern durchsetzt ist, dass nichts frei von Irrtümern ist. Dennoch scheinen wir Menschen uns nach einer absoluten Wahrheit zu sehnen, nach einer fehlerfreien, felsenfest fest stehenden Erklärung etwa zur Bekämpfung der Covid 19-Pandemie. Warum ist das so? Warum streben wir etwas an, wovon wir bereits im Vorfeld wissen, dass es das nicht gibt? Warum der katholische Papst von einem Gremium von im übrigen fehlbaren Bischöfen für unfehlbar erklärt? Darüber diskutieren wir im Kulturstammtisch, anhand eines Büchleins namens «Wenn ich mich nicht irre» von Geert Keil, «ein Versuch über die menschliche Fehlbarkeit». Zu Gast hierzu sind der Theologe und Germanist Andreas Mauz und der Publizist Martin Zingg.

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