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Niko Moll aus Wien hat seine Kindersonnenbrillenmarke Mausito zeitgleich mit dem Beginn der Coronapandemie aufgebaut, als One-Man-Show und das bis vor kurzem auch nur nebenbei zu seinem „Day Job“ als Sales-Mitarbeiter eines internationalen B2B-Unternehmens. Seit einigen Wochen widmet sich Niko seinem Amazon Business in Vollzeit und plant, Ende des Jahres auch Mitarbeiter:innen einzustellen – schließlich will er in diesem Jahr in seiner österreichischen Heimat, in Deutschland sowie in weiteren europäischen Ländern und den USA insgesamt 100.000 Kindersonnenbrillen verkaufen.
Ein riesiges Thema waren in den letzten Jahren Aggregatoren, die Marketplace Seller aufkaufen und zu einem Brand-Portfolio bündeln. Mit Max Fischer und Marketplace Powerbrands steht nun ein solcher Aggregator im Mittelpunkt einer Episode des UdZ Podcast – allerdings ein Seller-Aufkäufer, der sich von seinen Wettbewerbern positiv abheben will: „Mein Co-Gründer Jens Köpke und ich haben selbst jahrelange Erfahrung als Amazon Verkaufspartner und wir wissen, was es für eine Arbeit für die Seller ist, eine erfolgreiche Marketplace-Brand aufzubauen“, erzählt Max Fischer im Gespräch mit Jan Bechler. Im weiteren Verlauf des Podcasts erläutern die beiden, nach welchen Kriterien Marketplace Powerbrands für sich in Frage kommende Amazon Verkaufspartner aussucht, worauf die Bewertung der Marken basiert und wie es nach der Übernahme mit den akquirierten Brands weitergeht
Als Director Seller Services Amazon.de ist Markus Schöberl nicht nur bei Amazon in Deutschland für die Verkaufspartner verantwortlich, sondern er ist auch der Initiator des UdZ Podcast. In der 50. Folge des Podcast-Formats ist er wieder einmal bei Moderator Jan Bechler zu Gast und berichtet über Neuerungen und Chancen, welche die Verkaufspartner 2023 auf dem Amazon Marketplace erwarten. Das Themenspektrum reicht dabei von der so genannten Verkäuferleistung und dem neuen „Account Health Rating", mit dem die Performance der Verkaufspartner transparent gemacht wird, über das neue Kapazitätsmanagementsystem bei Versand durch Amazon (FBA) bis zu der neuen Regelung für vorfrankierte Rücksendeetiketten. „Es geht darum, die Chancen zu nutzen, die wir bieten", sagt Markus Schöberl. „Es gibt so viele Sachen, die man ausprobieren kann und so viele Dinge, die wir neu entwickelt haben in der letzten Zeit, die alle große Chancen darstellen für die Verkaufspartner."
Weiterführende Links:
Energieeffizienzkennzeichnung in Sellercentral: https://sellercentral.amazon.de/gp/help/external/GH2GFUC62R6M7RQW
Registrierung im Rahmen der erweiterten Herstellerverantwortung: https://sellercentral-europe.amazon.com/spx/myc/epr-compliance
Die Unternehmergeschichte von Markus Miklautsch aus Klagenfurt in Österreich beginnt vor 25 Jahren mit zwei Standbeinen, die sich bis heute durchziehen: Zum einen dem Handelsgeschäft unter der Marke Stilmelange und zum anderen seiner E-Commerce-Agentur Xretailer. Durch die langjährige Erfahrung im Online-Handel hat Markus Miklautsch gelernt, welchen Wert der Aufbau einer starken Marke und das Wissen um die Bedürfnisse der Kund:innen haben. Der Österreicher hat eine eigene Software entwickelt, die Stilmelange und die Kund:innen von Xretailer unterstützt. Gleichzeitig hat auch das persönliche Gespräch mit der Kundschaft weiterhin einen unschätzbaren Wert für Markus Miklautsch.
Seit 2003 ist der Elektronikversender Deltatecc als Marktplatzhändler aktiv – auf dem Amazon Marketplace, aber auch bei eBay, Otto oder Check24. Co-Geschäftsführer Andreas Müller spricht im Podcast mit Jan Bechler über seine Erfahrungen mit den einzelnen Online-Marktplätzen, warum das eigene Logistikcenter von Deltatecc so wichtig für das Unternehmen ist und wie sich der Elektronikversender über zwei Jahrzehnte hinweg in der umkämpften Marktplatz-Kategorie behaupten konnte. Die Erfahrung und das Marktgewicht nutzt Deltatecc heute, um sich auch als Marktplatz-Dienstleister für Markenhersteller:innen zu positionieren – und um bei der Politik für mehr Anerkennung für die Bedeutung von mittelständischen E-Commerce-Unternehmen zu werben.
Seit 2014 verkauft die Direct-to-Consumer-Brand KoRo haltbare Lebensmittel, die das Unternehmen bevorzugt online in Großpackungen vertreibt – über den eigenen Onlineshop, auf Amazon und über Partner im Lebensmitteleinzelhandel. Im Sortiment hat KoRo inzwischen 1.300 Produkte. Für Sourcing, Produktion, Vertrieb und Marketing sorgen mittlerweile rund 400 Leute. Beim Umsatz blickt KoRo auf ein rasantes Wachstum zurück: „2016 hatten wir einen Umsatz von einer Million Euro, dann haben wir uns verdoppelt, wieder ein Jahr später waren es fünf Millionen Euro und seit Corona ist es durch die Decke gegangen – da waren es erst 20, dann 60 Millionen Euro und heute sind wir auf einer Run Rate von über 100 Millionen Euro“, berichtet CEO Kosta Calios im Gespräch mit Jan Bechler.
Die apo.com Group ist die drittgrößte Online-Apotheke auf dem deutschen Markt. Das Unternehmen ist bekannt durch seine Onlineshops apodiscounter.de und apo.com. Seit 2011 bietet die apo.com Group unter der Marke apodiscounter.de Medikamente und Freiwahl-Artikel auch auf dem Amazon Marketplace an. Im Gespräch mit Jan Bechler erklärt CEO Oliver Scheel, was den Online-Apothekenmarkt so besonders macht, warum nicht jede:r apothekenpflichtige Medikamente auf dem Amazon Marketplace verkaufen darf und mit welcher Strategie die apo.com Group dort seit mehr als zehn Jahren erfolgreich agiert. Daneben spricht Oliver Scheel über wichtige Entwicklungen im Apothekenmarkt und blickt in die Zukunft der Digital-Health-Branche.
Ausgehend von seinem Lego-Fachgeschäft in der Nähe von Graz stieg Martin Buritsch über Nischen-Marktplätze wie BrickLink oder Brick Owl in den Online-Handel ein. Es folgten der eigene Onlineshop unter Brickcomplete.com, die Präsenz auf Amazon.de und allen weiteren europäischen Amazon Marketplaces sowie seit August 2022 auch auf Amazon.com. Buritschs Erfahrung als Experte für Logistik und Prozessoptimierung ermöglicht es ihm, Kund:innen weltweit aus dem eigenen Lager zu bedienen und das mit einem klaren Fokus auf profitable Umsätze. Für das Weihnachtsgeschäft sind die Lager von Brickcomplete rechtzeitig gefüllt, um auch dann noch liefern zu können, wenn andere Händler bereits ausverkauft sind. Das physische Ladengeschäft von Brickcomplete erleichtert es Martin Buritsch dabei, aktuelle Verkaufstrends frühzeitig zu erkennen.
Er bezeichnet sich selbst als „Einer von mehr als 30.000 Amazonians in Deutschland“ – und ist doch ein ganz besonderer Mitarbeiter des Unternehmens: Knapp ein Jahr nach seinem Antritt als Country Manager von Amazon stellt sich Rocco Bräuniger im #UdZ Podcast den Fragen von Jan Bechler. Wie breit gefächert die Aufgaben eines Amazon.de Country Managers tatsächlich sind, zeigt der Manager mit einem Einblick in seinen Tagesablauf. Außerdem erzählt Rocco Bräuniger über seinen Werdegang und welche Ziele er sich als Amazon.de Country Manager gesetzt hat. Weiter gibt es zu erfahren, wie Rocco Bräuniger die Leistung der Amazon Verkaufspartner:innen würdigt, wie er die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung bewertet – sowie warum er vor einem Jahr in London ein Frisörgeschäft eröffnete.
Nach einer Reihe von Jahren als Unternehmensberater entschied sich Alexander Dreischuh 2019 dafür, mit 30 Jahren noch einmal durchzustarten und ein eigenes Geschäft auf Basis des Services „Versand durch Amazon“ (FBA) aufzubauen. Zusammen mit seinem Geschäftspartner beschloss er, das gemeinsame Herkunftsland Bulgarien als Startvorteil zu nutzen und mit dem Unternehmen Alpi Investment lokal produzierte Gewürze und Lebensmittel auf dem Amazon Marketplace europaweit anzubieten. Die dabei gewonnene Kompetenz nutzt Dreischuh heute, um auch Marken in zusätzlichen Produktsegmenten aufzubauen – sowie um sich als Amazon Vertriebspartner für interessierte Brands anzubieten.
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