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Die Vorweihnachtszeit im Big Apple ist besonders kitschig, genau deshalb aber irgendwie auch magisch. Sobald Thanksgiving vorbei ist, geht es richtig los mit dem Lichterglanz, der Weihnachtsmusik und den Paraden. Allein für die Wochen vor dem Fest rechnet New York mit sieben Millionen Touristen, die sich ins städtische Winterabenteuer stürzen. Die Metropole ist damit auf dem besten Weg ihr Vor-Corona-Niveau zu erreichen. Charlotte Voß hat sich ins vorweihnachtliche Getümmel begeben. Sie war aber auch im UN-Hauptquartier unterwegs und sich der Public Library umgesehen.
Im Westen Frankreichs findet sich eine der ungewöhnlichsten Straßen der Welt: Die Passage du Gois verbindet das Festland mit einer vorgelagerten Atlantikinsel - allerdings nicht zu jeder Zeit. Stefanie Markert war auf der "Meeresstraße" unterwegs.
Puszta-Landschaft, ein Steppensee und keine Berge - auch das ist Österreich. Ganz im Osten liegt das Burgenland. Dort kann man den Naturpark Neusiedlersee-Seewinkel entdecken und sich auf die Spuren des Paneuropäischen Picknicks aus dem Sommer 1989 begeben. Von Tina Witte
Im Norden Londons im Stadtteil Camden - ein bisschen abseits der trubeligen britischen Hauptstadt - liegt der Highgate Cemetery. Ein viktorianischer Friedhof, auf dem die reichsten der Reichen aber auch die ganz Armen ihre letzte Ruhestätte gefunden haben Die Geschichte des Friedhofs ist mindestens genau so interessant wie der Ort an sich. Rund 170.000 Menschen sind dort begraben, darunter auch etliche Berühmtheiten wie der Philosoph Karl Marx oder der Musiker George Michael. Anouk Schollähn hat diesen besonderen Ort besucht.
Die Reise geht nach Paris, wo wir die Märkte Marché des Enfants Rouges und Marché aux puces sowie das Chanson-Kabarett "Au Lapin Agile" besuchen. Es geht um die fürchterlich französische Delikatesse Froschschenkel, um die Netflix-Serie "Emily in Paris" und ein paar Tipps für Ihre nächste Paris-Reise haben wir auch noch. Von Tina Witte
Durch die Corona-Pandemie hat sich die Innenstadt von San Francisco stark verändert. Zuweilen sogar von einer "Geisterstadt" gesprochen. Warum das so ist? Nils Dampz hat sich in der Westküstenmetrolpole umgehört.
Tauben gelten in Ägypten als Delikatesse. Selbst ihr Kot wird als teurer Dünger verkauft. Grund genug, dass viele Bewohner der ärmeren Stadtviertel Tauben züchten. Wenn Sie schon mal in Kairo waren, dann sind Ihnen vielleicht schon die selbstgebauten Türme aufgefallen, die in schwindelerregende Höhe ragen. Sie dienen als Startrampe für große Taubenschwärme. Tilo Spanhel hat sich getraut, auf einen der Türme zu klettern:.
Eine Bibliothek der Düfte, ein vierhundert Jahre altes Schloss, eine mehr als doppelt so alte Abteikirche auf einer Insel und eine Burg, die niemals fertig werden soll: In Frankreich gibt es viel zu entdecken, findet Stefanie Markert. Sie war unterwegs im Burgund, an der normannischen Küste und in Versailles.
Rom hat wahrlich viel zu bieten. Eher unbekannte Orte wie den geheimnisvollen Jasminweg und ein altes Theater, aber auch touristische Hotspots wie die Spanische Treppe und den Petersplatz. Dieser ist besonders reich an Geschichte und an Geschichten. Ein Ort, der im Jahr viele Millionen Menschen anzieht. Unser Korrespondent Jörg Seisselberg hat die Atmosphäre, die Begeisterung und die "Sorgen" der Touristen auf dem Petersplatz eingefangen.
Das Château de Chillon bei Montreux ist das meistbesuchte historische Monument der Schweiz. Berühmt wurde das mittelalterliche Wasserschloss besonders durch ein dramatisches Gedicht. Kathrin Hondl und Sandra Biegger haben dieses und andere Sehenswürdigkeiten besucht und auch die kulinarische Seite der Schweiz kennengelernt.
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