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Nach dem Tod seiner Tochter will Werner Frombold neu anfangen. Er plant seinen Umzug und engagiert einen Entrümpler. Als das Geschäftliche geregelt ist, hält dieser aber den Kontakt. Der Entrümpler besucht den alten Mann immer öfter. Dann geht er mit ihm auf die Bank. Und Werner Frombold verliert beinahe sein Vermögen. Wenige Wochen später ist er tot.
In der aktuellen Folge rekonstruiert Kriminalreporterin Agnes Polewka die letzten Wochen im Leben des 74-jährigen Rentners Werner Frombold aus Altußheim. Dazu hat sie mit Angehörigen und Zeugen des Betrugsversuchs gesprochen und den Prozess gegen den Entrümpler in Schwetzingen verfolgt. Auch hat sie Patientenunterlagen und Ermittlungsberichte eingesehen und offizielle Stellen mit der Frage konfrontiert: Wie konnte das nur passieren?
Diese Artikel sind im Mannheimer Morgen bislang zu dem Fall erschienen:
330.000 Euro für Entrümpler: Betrugsprozess in Schwetzingen
Betrugsprozess in Schwetzingen: 2 Jahre 8 Monate Haft für Entrümpler
„Kriminelle Gefahr!!!“: Patientenunterlagen der Uniklinik Mannheim geben Rätsel auf
Als der Sommer 2024 in den Herbst übergeht, haben viele Frauen in Mannheim und der Rhein-Neckar-Region Angst. Im September ist der tote Körper einer Joggerin in Lampertheim in Südhessen gefunden worden. Sie wurde erstochen. Und nur wenige Wochen später, am 14. Oktober, wendet sich die Polizei am Nachmittag an die Öffentlichkeit. Wieder wurde eine Frauenleiche in der Region gefunden. Diesmal in Mannheim. Eine Spaziergängerin hat am Morgen den leblosen Körper in einem Waldstück im Mannheimer Stadtteil Friedrichsfeld entdeckt und die Polizei gerufen. Doch schnell wird klar: Die beiden Fälle haben nichts miteinander zu tun.
In der neuen Episode rekonstruiert Kriminalreporterin Agnes Polewka einen verstörenden Fall, in dem es um zwei Frauen geht, die Freundinnen wurden und sogar zusammenwohnten. Doch diese Freundschaft endete für eine der beiden tödlich.
In der Folge spricht sie mit Ermittlern, die berichten, wie sie den Tätern auf die Spur kamen.
An einem Tag im Juni vor vier Jahren tötet ein Mann in der Vorderpfalz zunächst seinen Vater, dann fährt er mit dem Auto seiner Mutter nach Mannheim und steuert mit dem Wagen auf eine Gruppe von Radfahrern zu. Zwei weitere Menschen sterben in der Mannheimer Rhenaniastraße, zwei Männer werden verletzt, einer davon lebensgefährlich: Michael Gangnus.
In der neuen Episode rekonstruiert Kriminalreporterin Agnes Polewka einen Fall, der sie viele Jahre beschäftigt hat. Sie hat zahlreiche Gespräche mit Überlebenden und einer Hinterbliebenen geführt, Michael Gangnus begleitet sie seit vielen Jahren. In der Episode trifft sie sich mit ihm in seiner neuen Wohnung. Nach dreieinhalb Jahren im Pflegeheim hat Gangnus den nächsten Schritt auf seinem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben gewagt.
Auch spricht Polewka in dieser Folge mit Oberstaatsanwältin Katja König über das Wesen von Unterbringungsverfahren. Und darüber, was diesen Fall so besonders machte.
Der 18. Oktober 2022 ist ein normaler Arbeitstag für die beiden Handwerker Sascha Kraft und Jonas Sprengart. Doch dann sind sie in der Mittagspause zur falschen Zeit am falschen Ort. Ein Mann, den beide nicht kennen, greift sie mit einem Küchenmesser an. Und tötet sie. Mit dem Messer in der Hand zieht er weiter durch den Ludwigshafener Stadtteil Oggersheim, in einem Drogeriemarkt verletzt einen dritten Mann lebensgefährlich.
In der neuen Episode rekonstruiert Kriminalreporterin Agnes Polewka ein Verbrechen, über das die damalige Oberbürgermeisterin von Ludwigshafen, Jutta Steinruck, gesagt hat: „Diese Wunde heilt wohl nie.“
Podcast-Host Polewka spricht mit ihrem Kollegen Julian Eistetter am Tatort über das Verbrechen – er gehörte zu den ersten Journalisten, die am 18. Oktober 2022 vor Ort waren. Im Gespräch mit Polewka erinnert sich auch Kurt Sprengart an diesen Tag, an dem er selbst am Tatort war. Und an die Monate und Jahre danach, in denen sich alles verändert hat. Er spricht darüber, wie er seit Jahren strauchelt und doch wieder versucht, Freude zu empfinden, am Leben teilzuhaben.
Am 20. Juli 2019 kommt es zu einem folgenschweren Unfall auf der B44 zwischen Lampertheim und Mannheim-Sandhofen. Zwei junge Männer sterben, ein dritter wird lebensgefährlich verletzt. In der Podcastfolge rekonstruiert Agnes Polewka den Unfallhergang und die dramatischen Szenen, die sich danach an der Unfallstelle abspielten. Und: Sie rekapituliert die Pannen, die der Justiz in der Folge passiert sind.
In drei Podcastfolgen des True Crime-Podcasts „Verbrechen im Quadrat“ beleuchtet Gerichtsreporterin Agnes Polewka den Prozess um die Amokfahrt vom Rosenmontag in Mannheim.
Teil 3 kreist um den Versuch dieser Redaktion, den Ausschluss der Öffentlichkeit für die Dauer des Psychiatrischen Gutachtens auszuschließen und um die Gründe für die nicht-öffentlichen Plädoyers. Natürlich beleuchtet Polewka in der finalen Episode auch die Urteilsbegründung des Gerichts.
In drei Podcastfolgen des True Crime-Podcasts „Verbrechen im Quadrat“ beleuchtet Gerichtsreporterin Agnes Polewka den Prozess um die Amokfahrt vom Rosenmontag in Mannheim. Teil 2 zum Prozess um die Amokfahrt ist den Opfern des Verbrechens gewidmet. Podcast-Host Polewka spricht mit den Anwälten der Nebenkläger und rekapituliert die Sachverständigengutachten, die das Sterben der Todesopfer dokumentieren. Auch spricht sie über die heldenhaften Versuche des Taxifahrers und anderer Menschen, den Amokfahrer zu stoppen.
In drei Podcastfolgen des True Crime-Podcasts „Verbrechen im Quadrat“ beleuchtet Gerichtsreporterin Agnes Polewka den Prozess um die Amokfahrt vom Rosenmontag in Mannheim. In Teil 1 rekonstruiert Agnes Polewka die Tat und die unmittelbare Zeit danach, sie beschäftigt sich mit dem Angeklagten, Recherchen über mögliche rechte Verstrickungen und den Zeugenberichten von Menschen aus dem näheren Umfeld des Mannes. Auch hat sie am Rande der Verhandlung mit dem Verteidiger des Angeklagten, Uwe Kosmala gesprochen.
Hier geht es zur ersten Folge des Serials zum Messerattentat auf dem Mannheimer Marktplatz:
https://www.mannheimer-morgen.de/orte/mannheim_artikel,-mannheim-verbrechen-im-quadrat-podcast-zum-prozess-_arid,2285315.html
In der zweiten Folge zum Messerattentat erfahrt ihr mehr darüber, wie Psychiatrische Sachverständige ihr Gutachten erstellen:
https://www.mannheimer-morgen.de/orte/mannheim_artikel,-mannheim-verbrechen-im-quadrat-zweite-podcast-folge-zum-prozess-um-das-messerattentat-auf-dem-mannhe-_arid,2291104.html
Link zum Interview mit Gewaltforscher Thomas Hestermann:
https://www.mannheimer-morgen.de/orte/mannheim_artikel,-mannheim-mutmassliche-amokfahrt-in-mannheim-erstaunlich-wie-manche-empoerung-an-und-ausknipsen-koennen-_arid,2295668.html
Am 13. November 2025 jährt sich ein Verbrechen in unserem französischen Nachbarland, das auch in Deutschland lange nachgewirkt hat: die Pariser Anschläge. Die Bilder des Grauens, die in den Tagen nach den Attentaten auch überall in den deutschen Medien zu sehen waren, hat ein Fotograf aus der Rhein-Neckar-Region gemacht: Uwe Anspach.
Uwe Anspach war für die Nachrichtenagentur dpa im Stade de France in Paris. Er sollte Aufnahmen vom Freundschaftsspiel Frankreich gegen Deutschland liefern. Während er die deutschen Spieler fotografierte, zündete der erste Attentäter vor dem Stadion seinen Sprengsatz. Und das Wochenende in Paris wurde zu einem, das Uwe Anspach wahrscheinlich nie vergessen wird.
Impressionen vom Prozess aus dem Buch von Emmanuel Carrère, V13 - Die Terroranschläge in Paris,
eingesprochen von Jakob Walter.
Rund einen Monat nach dem Urteil im Prozess um das Mannheimer Messerattentat kommen die Verfahrensbeteiligten noch einmal zusammen, um mit Podcast-Host Agnes Polewka und Florian Karlein, dem Leiter der Lokalredaktion des Mannheimer Morgen, über den Prozess zu sprechen. Die Diskussion kreist um offen gebliebene Punkte des Prozesses und und die große Frage danach, wie Betroffene nach einem solchen Verbrechen Frieden finden können.
🎧 Eine Veranstaltung des Mannheimer Morgen aus dem Ella & Louis – ein Teil der Einnahmen geht an die Landespolizeistiftung.
Auf unserem YouTube-Kanal könnt ihr euch die Veranstaltung auch im Video ansehen.
INFO: Das Pseudonym "OR" spielte während des Prozesses eine wichtige Rolle. Der radikale Chatpartner "OR" soll maßgeblich zur Radikalisierung von Sulaiman A. beigetragen haben.
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