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Am Anfang der Weihnachtsgeschichte steht … ein riesiger Verwaltungsakt. Im recht bekannten Weihnachtsbericht des Evangelisten Lukas heißt es:
„Zu derselben Zeit befahl Kaiser Augustus,
im ganzen Römischen Reich
eine Volkszählung durchzuführen.
Es war die erste Volkszählung. Sie fand statt,
als Quirinius römischer Statthalter in Syrien war.
Da machten sich alle auf,
um sich in Steuerlisten eintragen zu lassen …“ (Lukas 2,1-3a, BasisBibel)
Das war nervig. Und für eine junge Frau namens Maria war das eine pure Zumutung. Hochschwanger musste sie die rund 150 Kilometer Wegstrecke von Nazareth nach Betlehem auf sich nehmen. Und dort geschah das, woran sich Millionen Christen auf der Welt jedes Jahr an Weihnachten erinnern: die Geburt Gottes in Menschengestalt in einer Krippe in einem Stall.
Was ich daraus lernen kann und will: Die vertracktesten Situationen halten Gott nicht davon ab, etwas Großartiges aus ihnen zu machen.
Okay, heute muss ich in der Regel für einen Verwaltungsakt nicht mehr eine weite Reise auf mich nehmen. Trotzdem - egal, ob ich gerade über meiner Steuererklärung sitze, mein Klo putze oder einer sonstigen unbeliebten Aufgabe nachgehe: Immer steckt darin das Potenzial, dass Gott diese Tätigkeiten nutzt und seine Pläne für diese Welt ein Stück weiter vorantreibt.
Das nenne ich mal eine Perspektive, wenn das graue Alltagseinerlei Überhand gewinnen will.
In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!
Autor: Oliver Jeske
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Am Anfang der Weihnachtsgeschichte steht … ein riesiger Verwaltungsakt. Im recht bekannten Weihnachtsbericht des Evangelisten Lukas heißt es:
„Zu derselben Zeit befahl Kaiser Augustus,
im ganzen Römischen Reich
eine Volkszählung durchzuführen.
Es war die erste Volkszählung. Sie fand statt,
als Quirinius römischer Statthalter in Syrien war.
Da machten sich alle auf,
um sich in Steuerlisten eintragen zu lassen …“ (Lukas 2,1-3a, BasisBibel)
Das war nervig. Und für eine junge Frau namens Maria war das eine pure Zumutung. Hochschwanger musste sie die rund 150 Kilometer Wegstrecke von Nazareth nach Betlehem auf sich nehmen. Und dort geschah das, woran sich Millionen Christen auf der Welt jedes Jahr an Weihnachten erinnern: die Geburt Gottes in Menschengestalt in einer Krippe in einem Stall.
Was ich daraus lernen kann und will: Die vertracktesten Situationen halten Gott nicht davon ab, etwas Großartiges aus ihnen zu machen.
Okay, heute muss ich in der Regel für einen Verwaltungsakt nicht mehr eine weite Reise auf mich nehmen. Trotzdem - egal, ob ich gerade über meiner Steuererklärung sitze, mein Klo putze oder einer sonstigen unbeliebten Aufgabe nachgehe: Immer steckt darin das Potenzial, dass Gott diese Tätigkeiten nutzt und seine Pläne für diese Welt ein Stück weiter vorantreibt.
Das nenne ich mal eine Perspektive, wenn das graue Alltagseinerlei Überhand gewinnen will.
In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!
Autor: Oliver Jeske
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