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Dr. Frederike Fritzsche, Tech Ambassador bei Otto, erzählt im Gespräch mit Christoph Witte von VOICE welche Initiativen Otto angestoßen hat, um mit mehr Diversität den Fachkräftemangel in der IT und in anderen Tech-Rollen einzudämmen. Das Hamburger Unternehmen geht da verschiedene Wege, die Tech Ambassador Fritzsche ist nur einer davon. Hinzu kommen verschiedene Communities, Wettbewerbe und Hackertons. Das Ganze ist nicht nur ungewöhnlich, sondern auch enorm erfolgreich. Otto zählte zum Beispiel in einigen Monaten schon mehr weibliche als männliche Bewerber auf IT- und Tech-Stellen. Aber hören Sie selbst, Frederike Fritzsche erzählt sehr transparent und spannend wie Otto so etwas angeht, was funktioniert und was nicht funktioniert.
Florian Jörgens ist CISO bei der VORWERK Group. Dort ist er nicht nur für die Sicherheit von Smartprodukten wie Thermomix und Co. verantwortlich, sondern auch für den Schutz der internen Systeme und Datenverarbeitung. Die eigenen Mitarbeiter geraten deutlich häufiger in das Visier von Cyberkriminellen. Dennoch sieht Jörgens im Menschen das stärkste Glied eines tauglichen Sicherheitskonzeptes. Er erzählt uns mit welchen Maßnahmen er seine Teams nachhaltig schult und Awareness im Unternehmen schafft.
Kapitelmarken:
00:50 Das täglich Brot des CISO bei Vorwerk
02:17 Über das Team
03:11 Security in House oder Dienstleister?
04:33 Die Cloud kann das Leben erleichtern
05:56 Alltägliche Security Bedrohungen – von Phishing bis
07:47 Aufmerksame Mitarbeiter sind Key
09:32 Wie der Thermomix abgesichert wird
10:58 Wieso Menschen angreifbarer sind als Systeme
13:01 Die „Human Firewall“
17:19 Wie misst man Awareness?
18:58 Akzeptanz im Unternehmen
23:56 Drei Tipps zur Awareness
Dr. Walter Grüner, CIO und CDO des Werkstoffherstellers und
Kapitelmarken:
00:41 Über Covestro
01:29 Die Vorteile der Kreislaufwirtschaft
04:20 Wieso CIO und CDO kombinieren?
06:20 Wie Covestro in die Cloud ging
09:03 Vendor Lock-In
10:15 High Performance und Quanten Computing
14:36 Wie kommen die Daten in die Cloud? Und was überhaupt?
20:03 Wie notwendig die Cloud wirklich ist
23:00 Jetzt wird’s persönlich: Chat GPT und andere Gadgets
Thyssenkrupp Materials Services ist einer der größten Rohstofflieferanten
Kapitelmarken:
00:45 Die größten Veränderungen des CIO-Jobs
05:32 Das Wichtigste: Brücken Bauen zwischen IT und Business
07:15 Materials as a Service
09:54 Projekt „Forward Sensing“
12:31 Die IT aufzubauen, heißt alle mitzunehmen
15:47 Training und Weiterbildung
21:34 Outro
Obwohl MTU Aero Engines der führende Triebwerkhersteller in Deutschland ist, gibt es nur wenig Berichterstattung über das DAX-Unternehmen. Umso spannender ist unser Gespräch mit Dr. Lutz Seidenfaden, in dem er seine Erfahrungen als IT- und Digitalverantwortlicher von MTU mit uns teilt. Digitalisierung ist bei MTU nicht nur auf die Produktion beschränkt. Als CIO verfolgt Seidenfaden einen holistischen Ansatz, der alle Geschäftsbereiche durchdringt. Welche Hürden und welche Erfolge sich für MTU in der Digitalisierung ergeben haben, erfahren sie in unserem Podcast, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten.
Kapitelmarken:
00:43 Allgemeines über MTU Areo Engines
02:02 Was ist besonders spannend als CIO bei MTU?
03:33 Digitalisierungsstrategie bei MTU
05:20 Digital Twins
06:25 Der Stand der Digitalisierung und Leuchtturmprojekt
08:08 Die größten Hürden
09:24 Wie kommt die Digitalisierung bei den Kollegen an?
12:41 Die Rolle der IT: Treiber der Digitalisierung
14:19 Die Führungsetage
15:05 Zeit für Persönliches: Liebstes und unliebstes Gadget, Essen und Mentalität in Singapur
Diesmal geht es im VOICE CIO-Update um ein ganz besonderes Thema. Als Produzent frischer Lebensmittel steht ein Unternehmen wie Jung unter ständigem Zeitdruck alle Prozesse reibungslos durchzuführen. Der Nothilfepakt soll dafür sorgen, dass Unternehmen sich unbürokratisch und vor allem spontan gegenseitig helfen können, wenn es in der IT brenzlig wird. Wenn die Leuchtfeuer der IT-Nothilfe entzündet werden, sollen sie nicht unbeantwortet bleiben.
Kapitelmarken
0:44 Vorstellung der Jung Unternehmensgruppe
02:02 Die Rolle der IT innerhalb der Lebensmittelindustrie
02:53 Über die große Geschwindigkeit der Produktion
03:48 Wie die IT-Nothilfe angefangen hat
08:18 Die Eckwerte des Projekts
11:03 Gegenseitige Unterstützung ohne Vertragswerk
13:35 Und was sagt die Chefetage dazu?
17:19 Wer ist alles dabei?
17:45 Die Close-Supporter und Regional Supporter Struktur
20:30 Die Zukunftsaussichten des IT-Nothilfe Pakts
Innerhalb einer Netzwerkorganisation zu arbeiten, heißt sich von vielen hierarchischen Organisationsmethoden zu verabschieden. Denn hier haben alle MitarbeiterInnen ein Mitspracherecht. Unter der Leitung von Andreas Werner-Scheer ist es der Sparkasse Bremen gelungen ein solches Modell erfolgreich anzuwenden und zu etablieren. Dass ein solcher Prozess nicht ohne Widerstände vonstattengeht, scheint selbstverständlich zu sein. Banken sind nicht gerade bekannt für ihre Hierarchiefreiheit. Doch laut Herrn Werner-Scheer kann sich die Sparkasse heute keine andere Organisationsform mehr leisten, ohne bei der heutigen Geschwindigkeit, mit der Entscheidungen getroffen werden müssen, unter die Räder zu geraten. Denn die Vorteile der agilen Netzwerkorganisation sind vor allem die gesteigerte Geschwindigkeit und die Kundennähe im Entscheidungsprozess.
Wie genau sich die Netzwerkorganisation zusammensetzt und schnelle Entscheidungen möglich gemacht werden, ohne Chaos und Durcheinander zu riskieren, erfahren Sie in Folge 22 unseres CIO-Updates. Reinhören lohnt sich!
Kapitelmarken
0:17 Intro
01:04 Wie agil ist die Netzwerkorganisation?
01:54 Der Auslöser der Neuorganisation
04:49 Mit der "Verfassung" zum Erfolg
07:34 Wie demokratisch ist eine Netzwerkorganisation?
08:32 Wie man die Kollegen überzeugt
13:03 Der "Big Bang" und die Kulturveränderung
14:21 Rollenverteilung und Hilfestellungen
16:21 Die Aufteilung der Teams
20:08 Was passiert bei Uneinigkeit?
21:03 Change Teams
21:39 Konkrete Ergebnisse der Kundennähe
23:16 Die Rolle der IT
26:53 Wie Herr Werner-Scheer zur Sparkasse Bremen kam
Vor einem Jahr war Stefan Latuski noch CIO bei Siemens Mobility. Nach seinem Wechsel zum IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit übernahm er dort den Vorsitz der Geschäftsführung. Die größte Behörde Deutschlands mit ungefähr 100.000 Beschäftigen zu digitalisieren, ist kein triviales Unterfangen. Insbesondere das Geflecht aus historisch gewachsenen, externen IT-Dienstleistern bedeutet einen großen organisatorischen Aufwand. Welche Möglichkeiten der Automatisierung und Digitalisierung der Agentur für Arbeit noch offenstehenund wie es gelingt, eine Aufbruchstimmung im Team zu erzeugen, hören Sie in der neuesten Folge des VOICE CIO-Updates.
Kapitelmarken
00:45 Freie Wirtschaft VS. Behörde
05:43 Die Arbeitsteilung zwischen CIO und Systemhaus
10:10 Die Konzeptionierung eines neuen Organisationsmodells
14:05 Beamten der BA, agiler als gedacht!
17:17 Ende-zu-Ende-Automatisierung
21:25 Das dicke Brett der Digitalisierung & deutsche Gesetzgebung
24:03 Ein Blick in die Zukunft des BA IT-Systemhauses
Im November letzten Jahres übernahm Bernd Rattey die Position des Konzern-CIOs der Deutschen Bahn. Seitdem bildet die Produkt-IT einen Schwerpunkt seiner Arbeit. Frei nach dem Leitsatz des Unternehmens „Menschen verbinden — Distanzen überwinden“ wirbt Rattey für eine unternehmensübergreifende Zusammenarbeit in Verbundprojekten, auch wenn dabei von herkömmlichen Organisationsstrukturen abgewichen werden muss. Wie sie selbst in das Thema Produkt-IT einsteigen können und für wen es sich wirklich lohnt, erfahren Sie in unserem Gespräch, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten.
Kapitelmarken
00:49 Über den Job des CIO bei der Deutschen Bahn
03:00 Das Leitbild der Deutschen Bahn
05:12 Kundenorientierte Strategie
06:50 Vor- und Nachteile des Cloud-Computing
10:00 Beispiele für den benötigten Kulturwandel
10:54 Was ist denn nun Produkt-IT?
15:12 Der hohe Stellenwert von Verbundprojekten
16:54 Für wen sich Produkt-IT wirklich lohnt
18:37 Die Nähe zwischen Geschäft und IT
20:27 Die Ausweitung der Produkt-IT auf das Unternehmen
22:21 Tipps für den Einstieg in das Thema
24:09 Vom technischen zum menschlichen Fokus
25:54 Teamgeist schlägt Struktur
Die Getreidemühle und das Müllerhandwerk sind eines der ältesten Gewerbe, doch im Bereich der digitalen Infrastruktur gibt es noch viel zu tun. Susanne Steffen ist CIO bei GoodMills Deutschland und treibt dort die Weiterentwicklung effizienter IT-Prozesse voran. Dazu gehören eigene Datacenter, das Arbeitsnetzwerk und die Betreuung von Applikationen und Software. Langlebige Systeme, die am Ende ihrer Lebenszyklus stehen, stellen dabei die größte Herausforderung dar. Dazu gibt Frau Steffen praxisnahe Tipps, wie sich eine mittelständige IT aufstellen muss, um auch in Zukunft relevant zu bleiben.
Kapitelmarken
00:58 Vorstellung des Unternehmens
02:27 Die Aufgaben der IT bei GoodMills
04:47 Legacy vs. Moderne IT
07:58 Innovation in einem alten Gewerbe
12:48 Inhouse-IT & Cloud Dienste
16:04 Die mittelständische IT der Zukunft
18:28 Zusammenarbeit zwischen IT und Geschäftsführung
19:55 Drei goldene Tipps zum Schluss
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