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Es gab eine Zeit, da hat der erfahrene Fischer Simon Petrus in heller Panik Jesus geweckt, als der im Sturm auf dem See Genezareth schlief: „Was ist los mit dir? Ist es dir egal, dass wir umkommen?!“. Aber mittlerweile hat Petrus gelernt. Sein Kleinglaube ist tiefer geworden, sein Gottvertrauen größer. Und so kann er später in höchster Not ganz ruhig bleiben. In der Apostelgeschichte lese ich: Und in jener Nacht, als ihn Herodes vorführen lassen wollte, schlief Petrus zwischen zwei Soldaten, mit zwei Ketten gefesselt, und die Wachen vor der Tür bewachten das Gefängnis. (Apg 12,6)
Schläft der einfach! Ohne Angst. Ich denke, sein Glaube ließ ihn ruhig bleiben, in der vermeintlich letzten Nacht vor seiner Hinrichtung. Ketten, Wachen, Gefängnistüren, … sind für Gott und seine beauftragten Boten bedeutungslos. Buchstäblich und im übertragenen Sinn. Ein Engel kommt in dieses dunkle Loch, das für Petrus ein Schlafzimmer ist, und nimmt ihn mit hinaus. Petrus denkt, er träumt, aber er gehorcht. Er hat genug im Glauben gelernt, um zu spüren, dass Gott handelt.
Sie kommen zu dem eisernen Tor, das zur Stadt führt, und es öffnet sich von selbst: Solange Gott mit Petrus ist und Gebet stärkend hinter ihm steht – was sind da schon Hindernisse?
Was für eine Zuversicht! Viele von uns sorgen sich um ihre Eisernen Tore im Leben, bevor wir sie überhaupt erreicht haben. Aber Gott wird sich darum kümmern, wenn es so weit ist. Ich wünsche mir und Ihnen, dass wir dieses Vertrauen, die Zuversicht und den Frieden von Petrus lernen können.
Autor: Miri Langenbach
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Es gab eine Zeit, da hat der erfahrene Fischer Simon Petrus in heller Panik Jesus geweckt, als der im Sturm auf dem See Genezareth schlief: „Was ist los mit dir? Ist es dir egal, dass wir umkommen?!“. Aber mittlerweile hat Petrus gelernt. Sein Kleinglaube ist tiefer geworden, sein Gottvertrauen größer. Und so kann er später in höchster Not ganz ruhig bleiben. In der Apostelgeschichte lese ich: Und in jener Nacht, als ihn Herodes vorführen lassen wollte, schlief Petrus zwischen zwei Soldaten, mit zwei Ketten gefesselt, und die Wachen vor der Tür bewachten das Gefängnis. (Apg 12,6)
Schläft der einfach! Ohne Angst. Ich denke, sein Glaube ließ ihn ruhig bleiben, in der vermeintlich letzten Nacht vor seiner Hinrichtung. Ketten, Wachen, Gefängnistüren, … sind für Gott und seine beauftragten Boten bedeutungslos. Buchstäblich und im übertragenen Sinn. Ein Engel kommt in dieses dunkle Loch, das für Petrus ein Schlafzimmer ist, und nimmt ihn mit hinaus. Petrus denkt, er träumt, aber er gehorcht. Er hat genug im Glauben gelernt, um zu spüren, dass Gott handelt.
Sie kommen zu dem eisernen Tor, das zur Stadt führt, und es öffnet sich von selbst: Solange Gott mit Petrus ist und Gebet stärkend hinter ihm steht – was sind da schon Hindernisse?
Was für eine Zuversicht! Viele von uns sorgen sich um ihre Eisernen Tore im Leben, bevor wir sie überhaupt erreicht haben. Aber Gott wird sich darum kümmern, wenn es so weit ist. Ich wünsche mir und Ihnen, dass wir dieses Vertrauen, die Zuversicht und den Frieden von Petrus lernen können.
Autor: Miri Langenbach
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