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Was, wenn das eigene Kind vor einem geht? Wolfgang Schulz hat genau das erlebt. Sein Sohn Marcel starb mit 31 Jahren an den Folgen eines Hirntumors.
Über die anderthalb Jahre des Abschiednehmens, der Pflege und der unendlichen Nähe hat er einen Text mit dem Titel „Mein undankbarer Sohn“ geschrieben. Was wie ein Vorwurf klingt, ist in Wahrheit das größte Kompliment, das er seinem Sohn machen kann – ein Zeugnis für eine bedingungslose Liebe, die keine Dankesworte braucht.
Wir sprechen mit Wolfgang Schulz über den größten denkbaren Schmerz und die Suche nach einem Weg, weiterzuleben – ein Weg, der ihn bis ans Basecamp des Mount Everest führt.
By Bestattungshaus Pütz-RothWas, wenn das eigene Kind vor einem geht? Wolfgang Schulz hat genau das erlebt. Sein Sohn Marcel starb mit 31 Jahren an den Folgen eines Hirntumors.
Über die anderthalb Jahre des Abschiednehmens, der Pflege und der unendlichen Nähe hat er einen Text mit dem Titel „Mein undankbarer Sohn“ geschrieben. Was wie ein Vorwurf klingt, ist in Wahrheit das größte Kompliment, das er seinem Sohn machen kann – ein Zeugnis für eine bedingungslose Liebe, die keine Dankesworte braucht.
Wir sprechen mit Wolfgang Schulz über den größten denkbaren Schmerz und die Suche nach einem Weg, weiterzuleben – ein Weg, der ihn bis ans Basecamp des Mount Everest führt.

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