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Es gibt ein Bild in der Bibel, das mir bisher immer ein wenig fremdartig vorgekommen ist:
Gott, der mich als Menschen formt wie der Töpfer einen Lehmklumpen.
Will ich das? Soll jemand anderes darüber bestimmen, wer und wie ich bin?
Mit der Zeit habe ich gelernt: Ja, ich kann mich äußeren Einflüssen nicht entziehen. Ich werde als Persönlichkeit immer geformt – egal, ob zum Guten oder Schlechten.
Der Autor des ersten Psalms in der Bibel drückt es dichterisch so aus:
„Glücklich ist der Mensch,
der nicht dem Vorbild der Frevler folgt
und nicht den Weg der Sünder betritt.
Mit Leuten, die über andere lästern,
setzt er sich nicht an einen Tisch.
Vielmehr freut er sich über die Weisung des HERRN.
Tag und Nacht denkt er darüber nach
und sagt Gottes Wort laut vor sich hin.“ (Psalm 1,1-2 – BasisBibel)
Das Gute ist: Ich kann mich entscheiden, wovon bzw. von wem ich mich prägen lasse. Ich kann in einem gewissen Umfang mitentscheiden, welchen Einflüssen ich mich aussetze.
Und auf einmal ist der Gedanke gar nicht mehr so unangenehm, dass ein liebevoller, fürsorgender und weitblickender Gott mein Leben formen soll.
Autor: Oliver Jeske
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
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Es gibt ein Bild in der Bibel, das mir bisher immer ein wenig fremdartig vorgekommen ist:
Gott, der mich als Menschen formt wie der Töpfer einen Lehmklumpen.
Will ich das? Soll jemand anderes darüber bestimmen, wer und wie ich bin?
Mit der Zeit habe ich gelernt: Ja, ich kann mich äußeren Einflüssen nicht entziehen. Ich werde als Persönlichkeit immer geformt – egal, ob zum Guten oder Schlechten.
Der Autor des ersten Psalms in der Bibel drückt es dichterisch so aus:
„Glücklich ist der Mensch,
der nicht dem Vorbild der Frevler folgt
und nicht den Weg der Sünder betritt.
Mit Leuten, die über andere lästern,
setzt er sich nicht an einen Tisch.
Vielmehr freut er sich über die Weisung des HERRN.
Tag und Nacht denkt er darüber nach
und sagt Gottes Wort laut vor sich hin.“ (Psalm 1,1-2 – BasisBibel)
Das Gute ist: Ich kann mich entscheiden, wovon bzw. von wem ich mich prägen lasse. Ich kann in einem gewissen Umfang mitentscheiden, welchen Einflüssen ich mich aussetze.
Und auf einmal ist der Gedanke gar nicht mehr so unangenehm, dass ein liebevoller, fürsorgender und weitblickender Gott mein Leben formen soll.
Autor: Oliver Jeske
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