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Was braucht’s? Das ist die Frage, die sich jeder stellen muss, der eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen hat. Und sie gilt auch für alle, die Jesus Christus nachfolgen und denen eine Aufgabe in der Gemeinde Gottes übertragen worden ist.
Der alte und bewährte Apostel Paulus hat einem jungen Mitarbeiter, Timotheus, eine Aufgabe übertragen. Und Paulus weiß, dass es für den jungen Mann eine Last ist und viele Fragen aufwirft. Was braucht’s eigentlich, um diesen Dienst zu tun? Und was ist nötig, damit Timotheus dabei auf dem Weg des Glaubens bleibt?
In dem zweiten Brief des Paulus an Timotheus, der uns im Neuen Testament überliefert worden ist, schreibt der Apostel:
„Du kennst von Kind auf die heiligen Schriften, die dich unterweisen können zur Seligkeit durch den Glauben an Jesus Christus.“
Was braucht der Jesusnachfolger Timotheus? Er braucht eine Beheimatung in der Heiligen Schrift. Da es zur Zeit der Abfassung des Briefes das Neue Testament noch gar nicht gab, meint Paulus hier die Schriften des Alten Testaments. Denn der Herr hatte doch gesagt: Ihr sucht in den Schriften, denn ihr meint in ihnen das ewige Leben zu haben: und sie sind es, die von mir zeugen.
Jesusjünger brauchen eine Beheimatung in der Heiligen Schrift. Sie sollen diese nicht nur lesen, sondern sie auch leben.
Nun war Timotheus gut dran. Er hatte die besten Voraussetzungen dafür. Er hatte eine gläubige Mutter und eine ebensolche Großmutter. Die hatten ihn schon von Kindesbeinen an die Schrift bekannt und lieb gemacht. Wenn Sie solche Eltern oder Großeltern haben oder hatten, dann dürfen Sie heute Gott noch einmal danken.
Als der frühere Bundeswart des CVJM Westbundes, Johannes Busch, bei seiner theologischen Prüfung gefragt wurde: „Wer hat sie in ihrer Theologie am meisten geprägt?“ antwortete er: „Meine Mutter.“ Das war eine Frau, die Jesus liebte und ihren Kindern die Bibel nahebrachte.
Beheimatung in der Bibel, das brauchen Christen, und zwar nicht nur am Beginn ihres Glaubensweges, sondern ständig.
Von Martin Luther stammt das Wort: „Wenn du an eine Bibelstelle kommst, die du nicht verstehst, zieh den Hut und geh vorüber.“ Zergrüble dir nicht den Kopf, aber hör nicht auf, die Bibel zu lesen und darauf zu hören, was Gott dir durch das Bibelwort sagen will.
Das Bibelwort ist wichtiger als jede politische Erklärung oder die Tabelle der Bundesliga. Denn was wir zum Leben und zum Sterben nötig haben, das will uns Gott durch dieses Wort sagen.
Und das braucht’s.
Autor: Rainer Dick
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der SinnsenderWas braucht’s? Das ist die Frage, die sich jeder stellen muss, der eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen hat. Und sie gilt auch für alle, die Jesus Christus nachfolgen und denen eine Aufgabe in der Gemeinde Gottes übertragen worden ist.
Der alte und bewährte Apostel Paulus hat einem jungen Mitarbeiter, Timotheus, eine Aufgabe übertragen. Und Paulus weiß, dass es für den jungen Mann eine Last ist und viele Fragen aufwirft. Was braucht’s eigentlich, um diesen Dienst zu tun? Und was ist nötig, damit Timotheus dabei auf dem Weg des Glaubens bleibt?
In dem zweiten Brief des Paulus an Timotheus, der uns im Neuen Testament überliefert worden ist, schreibt der Apostel:
„Du kennst von Kind auf die heiligen Schriften, die dich unterweisen können zur Seligkeit durch den Glauben an Jesus Christus.“
Was braucht der Jesusnachfolger Timotheus? Er braucht eine Beheimatung in der Heiligen Schrift. Da es zur Zeit der Abfassung des Briefes das Neue Testament noch gar nicht gab, meint Paulus hier die Schriften des Alten Testaments. Denn der Herr hatte doch gesagt: Ihr sucht in den Schriften, denn ihr meint in ihnen das ewige Leben zu haben: und sie sind es, die von mir zeugen.
Jesusjünger brauchen eine Beheimatung in der Heiligen Schrift. Sie sollen diese nicht nur lesen, sondern sie auch leben.
Nun war Timotheus gut dran. Er hatte die besten Voraussetzungen dafür. Er hatte eine gläubige Mutter und eine ebensolche Großmutter. Die hatten ihn schon von Kindesbeinen an die Schrift bekannt und lieb gemacht. Wenn Sie solche Eltern oder Großeltern haben oder hatten, dann dürfen Sie heute Gott noch einmal danken.
Als der frühere Bundeswart des CVJM Westbundes, Johannes Busch, bei seiner theologischen Prüfung gefragt wurde: „Wer hat sie in ihrer Theologie am meisten geprägt?“ antwortete er: „Meine Mutter.“ Das war eine Frau, die Jesus liebte und ihren Kindern die Bibel nahebrachte.
Beheimatung in der Bibel, das brauchen Christen, und zwar nicht nur am Beginn ihres Glaubensweges, sondern ständig.
Von Martin Luther stammt das Wort: „Wenn du an eine Bibelstelle kommst, die du nicht verstehst, zieh den Hut und geh vorüber.“ Zergrüble dir nicht den Kopf, aber hör nicht auf, die Bibel zu lesen und darauf zu hören, was Gott dir durch das Bibelwort sagen will.
Das Bibelwort ist wichtiger als jede politische Erklärung oder die Tabelle der Bundesliga. Denn was wir zum Leben und zum Sterben nötig haben, das will uns Gott durch dieses Wort sagen.
Und das braucht’s.
Autor: Rainer Dick
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