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Die Terrororganisation Hamas hat Menschen, die in Israel leben, auf grausamste Weise gefoltert und umgebracht. Sie tut es wahrscheinlich immer noch mit ihren Geiseln. In den vergangenen zwei Jahren sind auch zahlreiche Menschen in der Ukraine Opfer von Kriegsverbrechen geworden.
Da schlucke ich zweimal, bevor mir die Worte des israelitischen Königs David über die Lippen kommen. Was hat David im Psalm 56 geschrieben:
Auf Gott vertrau ich und fürcht mich nicht! Was können mir Menschen schon antun? (Psalm 56,12 – BasisBibel)
Was können mir Menschen antun? Eine ganze Menge! Auch David verschweigt das nicht in seinem Psalm. Er spricht von Mordplänen, die seine Feinde gegen ihn geschmiedet haben. Dennoch bekennt er gleich zweimal:
Auf Gott vertrau ich und fürcht mich nicht!
Was können mir Menschen schon antun?
Was können mir Menschen antun? Nur das, was Gott nicht verhindert. Nein, ich habe auch keine Antwort darauf, warum Gott so viel Leid zulässt. Aber mit David teile ich die Erfahrung: Da, wo ich mich an Gott wende in meiner Not, da verändert sich etwas – da verändert er etwas.
„Ich weiß: Gott tritt für mich ein!“ bekennt David. An diesem Bekenntnis will auch ich festhalten – für mich und für andere, die in dieser Welt zu leiden haben.
Autor: Oliver Jeske
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Die Terrororganisation Hamas hat Menschen, die in Israel leben, auf grausamste Weise gefoltert und umgebracht. Sie tut es wahrscheinlich immer noch mit ihren Geiseln. In den vergangenen zwei Jahren sind auch zahlreiche Menschen in der Ukraine Opfer von Kriegsverbrechen geworden.
Da schlucke ich zweimal, bevor mir die Worte des israelitischen Königs David über die Lippen kommen. Was hat David im Psalm 56 geschrieben:
Auf Gott vertrau ich und fürcht mich nicht! Was können mir Menschen schon antun? (Psalm 56,12 – BasisBibel)
Was können mir Menschen antun? Eine ganze Menge! Auch David verschweigt das nicht in seinem Psalm. Er spricht von Mordplänen, die seine Feinde gegen ihn geschmiedet haben. Dennoch bekennt er gleich zweimal:
Auf Gott vertrau ich und fürcht mich nicht!
Was können mir Menschen schon antun?
Was können mir Menschen antun? Nur das, was Gott nicht verhindert. Nein, ich habe auch keine Antwort darauf, warum Gott so viel Leid zulässt. Aber mit David teile ich die Erfahrung: Da, wo ich mich an Gott wende in meiner Not, da verändert sich etwas – da verändert er etwas.
„Ich weiß: Gott tritt für mich ein!“ bekennt David. An diesem Bekenntnis will auch ich festhalten – für mich und für andere, die in dieser Welt zu leiden haben.
Autor: Oliver Jeske
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