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Zumindest eines war für die Künstlerinnen und Künstler des Landes während der Krise normal: auch wenn die öffentlichen Auftritte fehlten, das Home Office war ihnen nicht fremd. Nun scheint sich das Leben zu normalisieren. Nun stellt sich die grosse Frage, wie es mit dem künstlerischen Leben, über das existentielle Ueberleben hinaus weiter gehen soll. Über was schreibt der Autor, über was soll man singen? Veröffentlichen nun alle ihr eigenes Corona-Tagebuch in Lied-, Roman- oder Gedichtform? Und wenn ja, was bringt das? Verblassen nach diesen existentialistisch schwer anmutenden Wochen nicht alle alltäglichen Probleme, über die es sich zu schreiben lohnte? Eric Facon diskutiert darüber mit der Jazzsängerin Lea Maria Fries und dem Lyriker Raphael Urweider
http://kulturstammtisch.ch
By Eric FaconZumindest eines war für die Künstlerinnen und Künstler des Landes während der Krise normal: auch wenn die öffentlichen Auftritte fehlten, das Home Office war ihnen nicht fremd. Nun scheint sich das Leben zu normalisieren. Nun stellt sich die grosse Frage, wie es mit dem künstlerischen Leben, über das existentielle Ueberleben hinaus weiter gehen soll. Über was schreibt der Autor, über was soll man singen? Veröffentlichen nun alle ihr eigenes Corona-Tagebuch in Lied-, Roman- oder Gedichtform? Und wenn ja, was bringt das? Verblassen nach diesen existentialistisch schwer anmutenden Wochen nicht alle alltäglichen Probleme, über die es sich zu schreiben lohnte? Eric Facon diskutiert darüber mit der Jazzsängerin Lea Maria Fries und dem Lyriker Raphael Urweider
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