Was wichtig ist

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  • Hohe Zinsen: Wie steht es um das Imperium von René Benko?

    Durch die Zinserhöhungen werden Kredite teurer. Vor allem Immobilienentwickler bekommen das zu spüren. Politiker und Aktionäre machen sich nun Sorgen um die Kredite des Immobilieninvestors René Benko. Warum?

    Gast: Madlen Stottmeyer

    Host: Eva Winroither
    Schnitt: Audiofunnel/Aaron Olsacher

    Mehr zum Thema:

    René Benkos Kredite werfen Fragen auf

    Noch mehr zum Hören: Der Finanzpodcast "Mein Geld" ist wieder da. Jeden Montag, 6 Uhr Früh. Susanne Bickel beantwortet wichtige Fragen über Geld.

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    14 min
  • Österreichs großer Auftritt in Leipzig: Was bringt es, Gastland bei der Buchmesse zu sein?

    Gast: Katja Gasser, Literaturkritikerin und künstlerische Leiterin des Gastlandauftritts Österreich

    Host: Anna Wallner
    Schnitt: Audiofunnel/Aaron Olsacher
    Credits: Podcast "Literaturgespräche aus dem Rosa Salon"
    Mehr zum Thema:
    >>> Interview mit Katja Gasser: "Unser Wir-Begriff ist nicht abgeschlossen"

    Mehr zum Gastlandauftritt

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    27 min
  • Nach Graz und Salzburg: Sitzt die KPÖ bald im Nationalrat?

    Im Wahlkampf setzte Kay-Michael Dankl von der KPÖ plus ganz aufs Thema leistbares Wohnen. Und das mit vollem Erfolg: Auf 11, 66 Prozent kommt die KPÖ plus bei der Salzburger Landtagswahl vergangenes Wochenende, überholt somit die Grünen und zieht mit vier Mandaten in den Landtag ein. In anderen Worten: Über 31 000 Menschen haben am Wahlsonntag in Salzburg ihr Kreuzerl bei den Kommunisten gemacht.

    **
    „Sehnsucht nach einer Politik für die Armen“**

    Was bedeutet die erstarkte Linke für den Flügelkampf in der SPÖ? Wie viel Kommunismus steckt tatsächlich in der KPÖ plus? Und wird die KPÖ auf nach den Wahlerfolgen in Graz und Salzburg bald auch im Nationalrat vertreten sein? „Es gibt anscheinend auch in bürgerlichen Milieus eine Sehnsucht nach einer Politik für die Armen“ erklärt Oliver Pink, Innenpolitik-Ressortchef der „Presse“.

    Gast: Oliver Pink

    Host: Christine Mayrhofer
    Schnitt: Audiofunnel/Aaron Olsacher
    Credits: TikTok/kaymichaeldankl

    Mehr zum Thema:

    Klaus Knittelfelder: Wie kommunistisch ist die KPÖ?

    Florian Asamer: Mit der Protestlust rechnen: Minus und Minus ergibt KPÖ plus

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    17 min
  • D&O-Versicherung - der finanzielle Fallschirm für Manager
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    Bereits 2014 zeigte eine Studie des Kreditschutzverbands: 51 Prozent der Insolvenzursachen hatten innerbetriebliche Ursachen und gehen auf Managementfehler zurück. Diese Tatsache wird von einer weiteren Studie des KSV aus dem Jahr 2020 nochmals bestätigt.

    Krise erhöht Haftungsrisiko für Manager

    Mittlerweile beschleunigen aber auch externe Faktoren wie die Nachwehen der Pandemie, Lieferkettenprobleme und die massiven Erhöhungen der Energie- und Rohstoffpreise die Firmenpleiten. Wirtschaftliche Turbulenzen, die gleichzeitig auch das Risiko der Haftungsansprüche für Manager erhöhen. Denn ein Masseverwalter ist im Insolvenzfall eher dazu geneigt, das Geld der Gläubiger über Schadenersatzansprüche an das ehemalige Management einzufordern.

    D&O-Versicherung bringt Haftungsschutz

    Die D&O-Versicherung (Directors-and-Officers Versicherung), auch bekannt als Berufshaftpflichtversicherung, schützt das Unternehmen und das Management vor diesen oftmals existenzbedrohenden Schadenersatzansprüchen. Sie bringt Haftungsschutz für Organe von Unternehmen, indem sie unberechtigte Ansprüche abwehrt als auch berechtigte Schadenersatzforderungen übernimmt. In diesem Podcast erklärt Rainer Hörmann, versicherungstechnischer Leiter des Kompositbereichs bei der R+V, wann und in welchem Ausmaß Manager haften, warum die D&O für die Übernahme einer Führungs- oder Aufsichtsrolle unverzichtbar ist und worauf man beim Abschluss einer solchen Versicherung achten sollte.

    Zur Person

    Rainer Hörmann arbeitet seit knapp 25 Jahren in der Haftpflichtversicherungsbranche. Nach beruflichen Stationen bei AON und dem Gerling- Konzern, wo er sich bereits intensiv mit dem Thema der D&O Versicherung auseinandersetzte, kam er 2010 zur R+V-Versicherung. Dort leitet er seither den Haftpflichtbereich der österreichischen Niederlassung und ist für den D&O Bereich verantwortlich.

    28 min
  • Bücherei #11: Wie man Bobo-Jungfamilien in den Wahnsinn treibt

    Literaturhinweise:

    Robert Seethaler: „Das Café ohne Namen“, claassen

    https://www.morawa.at/detail/ISBN-9783546100328/Seethaler-Robert/Das-Caf%C3%A9-ohne-Namen?bpmctrl=bpmrownr.1%7Cforeign.326542-1-0-0&utm_source=diepresse&utm_medium=referral&utm_campaign=buchempfehlungen_diepresse

    Dinçer Güçyeter: „Unser Deutschlandmärchen“, mikrotext

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    Ursula Kirchenmayer: "Der Boden unter unseren Füßen", dtv

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    43 min
  • Der heißeste Sommer überhaupt: Warum heizt sich Europa mehr auf als der Rest der Welt?

    Es war heiß in Europa im vergangenen Jahr. Heißer als jemals zuvor im Sommer. Die Temperatur lag im Schnitt um 1,4 Grad über den vergangenen Jahren. Mit Rekordtagen von bis zu über 46 Grad im Süden Europas. Das belegt der Bericht des EU-Klimadienstes Copernicus.

    **Der Einfluss der Arktis im Klimawandel **

    Der Kontinent hatte damit mehr als andere mit hohen Temperaturen zu kämpfen, denn weltweit betrachtet war 2022 eines der kühleren Jahre der jüngeren Vergangenheit. Warum Europa mit besonderen Umständen kämpft, was die Arktis damit zu tun hat und wie sich das alles auf Österreich auswirkt, das besprechen wir in dieser Folge.

    Gast: Matthias Auer

    Host: Eva Winroither
    Schnitt: Audiofunnel/Aaron Olsacher
    Credits: Welt

    Noch mehr zum Hören: Der Finanzpodcast "Mein Geld" ist wieder da. Jeden Montag um 6 Uhr Früh. Susanne Bickel beantwortet wichtige Fragen über Geld. Wo? Auf DiePresse.com/Podcast und allen gängigen Podcatchern.

    15 min
  • Autogipfel: Warum die Zukunft Elektroautos sind, ob man will oder nicht

    Nach zweieinhalb Stunden war die ganze Sache wieder vorbei. Bundeskanzler Karl Nehammer hatte am Mittwoch zum Autogipfel geladen und mit rund 20 Experten über die Zukunft des Autos diskutiert.

    „Alles Lüge“ oder „Kindergarten vor dem Kanzleramt"?

    Währenddessen demonstrierten vor dem Kanzleramt Aktivistinnen und Aktivisten der „Letzten Generation“ und von „Fridays for Future“ gegen das von Nehammer mehrmals erwähnte Ansinnen, in Zuikunft vor allem auf E-Fuels, also Alternativtreibstoffe für Verbrennermotoren setzen zu wollen. Die Letzte Generation wirft Nehammer vor, dass die sogenannten „grünen Verbrenner eine Lüge“ sind. Und für Fridays For Future war der Gipfel eine Kindergartenaktion und keine ernstzunehmende Debatte.Norbert Rief, Auto- und Mobilitätsexperte der "Presse“, hat den Gipfel begleitet und stellt fest: "Es war eine erhellende Diskussion, bei der einmal mehr herauskam: Die Zukunft sind nicht E-Fuels, sondern in Europa werden Elektroautos kommen. Ob man will oder nicht."

    Gast: Norbert Rief

    Host: Anna Wallner
    Mitarbeit: Christine Mayrhofer
    Schnitt: Audiofunnel/Dominik
    Credits: ORF/Ö1

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    24 min
  • Die große Trockenheit: Wie lange gibt es den Neusiedler See noch?

    Der große Regen der vergangenen Woche hat viele im Burgenland aufatmen lassen. Zuletzt ausgetrocknete Lacken wie die Lange Lacke wurden dadurch oberflächlich gefüllt. Der Neusiedler See befindet sich weiterhin auf Tiefststand. „Wenn die Temperaturen steigen wird dieser Wasserbestand versickern und verdunsten, langfristig greift der Niederschlag nicht“, berichtet Chronik-Redakeurin Valerie Heine über die langfristige Situation.

    Sie erzählt, welche Maßnahmen Verwaltung und Tourismus ergreifen, um die ökologisch wertvolle Region zu retten, und berichtet vom bereits ausgetrockneten Zicksee: „Rundherum ist eigentlich alles tot.“ Klimaforscher Klaus Haslinger erklärt außerdem, wie die Trockenheit mit dem Klimawandel zusammenhängt.

    Gast: Valerie Heine, "Die Presse",

    Klaus Haslinger, GeoSphere Austria (vormals ZAMG)
    Host: Christine Mayrhofer
    Schnitt: Audiofunnel/Aaron Ohlsacher

    Mehr zum Thema:

    Valerie Heine: Geröllhalde statt Gewässer: Das lange Leiden der Seen

    Valerie Heine: See-Tourismus ohne Wasser? Notplan für den Neusiedler See
    Valerie Heine: Der Neusiedler See schreitet auf seinen Untergang zu
    Christine Imlinger: Was vom großen Regen bleibt

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    17 min
  • Supermacht Indien: Der schlafende Riese erwacht, und ist hungrig
    Power durch Masse: Indien rüttelt an der bestehenden Weltordnung

    Indien hat China als bevölkerungsreichstes Land der Erde abgelöst. Ein schlafender Riese erwacht, der sich anschickt, an der bestehenden Weltordnung zu rütteln. Was das für Europa bedeutet, das ambivalente Verhältnis zu Russland und welche Rolle Indien im Kampf gegen den Klimawandel spielt.

    Mehr als 1,4 Milliarden Menschen zählt Indien, fast dreimal so viel wie die Europäische Union. Und seit vergangenem Wochenende auch mehr, als China, das das Ranking der bevölkerungsreichsten Länder zuvor über Jahrhunderte anführte.

    Während die Bevölkerung in China inzwischen wieder schrumpft, wird Indien noch weiter wachsen. Bis 2050 sollen auf dem Subkontinent 1,7 Milliarden Menschen leben.Große Teile des Landes leben heute noch in bitterer Armut. Aber die Wirtschaftslokomotive kommt langsam aber sicher ins Rollen. Und wird dann so schnell nicht mehr aufzuhalten sein.

    Der lange schlafende Riese ist aufgewacht. Wirtschaftlich ist das Land auf der Überholspur. Immerhin 15 Prozent wird Indien dieses Jahr zum globalen Wachstum beitragen.

    In dieser Folge spricht David Freudenthaler mit dem Wifo- und WU-Ökonomen Harald Oberhofer und „Presse"-Wirtschaftsressortleiter Jakob Zirm über den Aufstieg Indiens zur neuen Supermacht, was dieser für Europa und die Welt bedeutet und warum der Kampf gegen den Klimawandel mit Indien steht und fällt. Jetzt anhören!

    Gast: Harald Oberhofer und Jakob Zirm

    Host: David Freudenthaler
    Schnitt: Audiofunnel/Dominik
    Credits: France24

    Jakob Zirm: Indien wird zur vierten Weltmacht

    Leitartikel Matthias Auer: Wieso Indien kein zweites China werden darf
    Susanna Bastaroli: Wie sich Indien in der neuen Weltordnung etablieren will

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    20 min
  • Mercosur-Handelsabkommen: „China ist längst unterwegs.“
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    Die EU wäre weltweit der erste Handelspartner, der mit den Mercosur-Staaten in Südamerika ein Wirtschaftsabkommen abschließt, das den gegenseitigen Handel für beide Partner vereinfacht. Das bereits in anderen Abkommen dieser Art erprobte Erfolgsrezept dafür ist der Abbau von Zöllen und anderen Handelshemmnissen – etwa auch die Öffnung öffentlicher Beschaffungsmärkte oder die vereinfachte Anerkennung technischer Standards. Teil der Partnerschaft ist auch eine verstärkte politische Kooperation, etwa in Menschenrechts-, Bildungs-, Migrations- und Umweltschutzfragen. Warum Europa diese historische Chance dringend nutzen sollte, bevor es andere tun, wie etwa China, erklärt Christoph Neumayer, Generalsekretär der Industriellenvereinigung, im „Presse“-Podcast.

    Die EU und der Mercosur-Raum verhandeln die Rahmenbedingungen und Details des Abkommens bereit seit 20 Jahren. Wann es zur Ratifizierung kommen wird, ist derzeit noch unklar, denn das Handelsabkommen stößt in einigen EU-Ländern, insbesondere in Österreich, auf Widerstand. Kritiker – in erster Linie Umweltschutzverbände und die heimische Landwirtschaftslobby – sehen im EU-Mercosur-Abkommen eine Gefahr für Umwelt und Menschenrechte. Neumayer sieht diese Sorge unbegründet und meint: „Wir sind auch weiter Herr im eigenen Haus“, Europa – und jeder einzelne Mitgliedsstaat – bestimme also auch trotz des Abkommens, welche Produkte auf den heimischen Märkten angeboten werden könnten. Die Partnerschaft mit Südamerika würde, wie bereits viele Freihandelsabkommen zuvor, die Wirtschaft in Europa und Österreich ankurbeln, zahlreiche Arbeitsplätze schaffen und damit den Wohlstand in Europa sichern, wovon nicht zuletzt auch Österreich profitieren wird.

    Beziehung mit Europa

    Mercosur steht für Mercado Común del Sur. Der „gemeinsame Markt des Südens“ ist eine Wirtschaftsorganisation, die die Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay vereint. Der Mercosur-Block mit seinen 266 Millionen Einwohnern ist der elftwichtigste Markt außerhalb der EU.

    Seine ökonomische Bedeutung für die Europäische Union lässt sich in Zahlen fassen. Gemeinsam stehen die EU (ohne Intra-EU-Handel) und Mercosur für 14,5 Prozent des Welthandels an Waren und Dienstleistungen. Sie erbringen 23,7 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. 2021 erreichten die europäischen Warenexporte in den Mercosur-Raum einen Wert von 44,6 Milliarden Euro und die Importe aus Mercosur 43,5 Milliarden Euro. Mit einem Anteil am Gesamthandel von 16,2 Prozent ist die EU nach China der zweitbedeutendste Warenhandelspartner für Mercosur.

    Bedeutung für Österreich

    Im Mercosur-Raum sind etwa 1400 österreichische Unternehmen aktiv, wovon rund 230 mit einer Niederlassung oder Produktion vertreten sind. 2022 erreichten die heimischen Warenexporte nach Mercosur einen Wert von 1,34 Milliarden Euro und die Importe aus der Region betrugen 689,1 Millionen Euro, wobei ein Großteil auf Brasilien entfällt. Österreichische Direktinvestitionen in Brasilien und Argentinien betrugen 2021 zusammengerechnet 1,1 Milliarden Euro, brasilianische und argentinische Investitionen in Österreich 1,2 Milliarden Euro (für Paraguay und Uruguay sind hierzu keine Daten erfasst). Laut Europäischer Kommission sichern EU-Exporte nach Mercosur aktuell etwa 32.000 Arbeitsplätze in Österreich.

    Das Handelsabkommen

    Um die Handelsbeziehungen weiter zu vertiefen, haben die EU und die Mercosur-Staaten am 28. Juni 2019 eine grundsätzliche Einigung für ein Assoziierungsabkommen erzielt, bestehend aus einer Freihandelsvereinbarung und politischer Kooperation. Damit das Abkommen in Kraft treten kann, müsste es in weiterer Folge durch die Mercosur-Staaten, die EU und ihre Mitgliedstaaten unterzeichnet und ratifiziert werden. Für die Ratifikation braucht es auf EU-Ebene die Zustimmung des Europäischen Parlaments sowie des Fachministerrates und in Österreich einen Beschluss des Ministerrates, die Zustimmung des Nationalrates und die Unterschrift des Bundespräsidenten.

    Zur Person

    Christoph Neumayer ist seit 2011 Generalsekretär der Industriellenvereinigung, wo er zuvor bereits als Pressereferent und Chefredakteur vom „Pressedienst der Industrie“ tätig war. An der Universität Wien studierte er Geschichte und Kommunikationswissenschaften. Außerdem hat er mehrere postgraduale Managementausbildungen abgeschlossen. Er ist Mitglied des Executive Committee von BusinessEurope, dem europäischen Industrie- und Arbeitgeberverband, sowie im Vorstand der Ludwig Boltzmann Gesellschaft.

    35 min

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Der Nachrichten-Podcast der Tageszeitung "Die Presse" erscheint wochentags Montag bis Freitag und zu besonderen Anlässen wie an Wahlsonntagen auch zwischendurch. Die Redaktion der "Presse" sagt, was wichtig ist und nimmt Sie mit auf Recherche und zu spannenden Gesprächspartnern.

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