Was wichtig ist

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  • Afrika drückt auf Europa: Wie soll Italien mit den vielen Flüchtlingen umgehen?

    Italien erlebt derzeit eine neue Migrationswelle. Die Zahl der Ankünfte von Asylwerbern hat sich innerhalb kurzer Zeit vervielfacht. Wegen der Rekordzahl an Flüchtlingen aus Nordafrika verhängte Rom den Notstand. Die rechtsaußen Regierung von Giorgia Meloni steht vor ihrer ersten Krise. Eine Krise, die freilich ganz Europa betrifft. Was hat die große Wanderbewegung ausgelöst und was will Giorgia Meloni mit diesem Notstand erreichen? Darüber sprechen wir in dieser Folge.

    Gast: Susanna Bastaroli

    Host: Eva Winroither
    Schnitt: Audiofunnel/Aaron Olsacher
    Credits: ZDF

    Italien im Ausnahmezustand

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    20 min
  • Weltwirtschaft: Welche Krisen stecken hinter den Zahlen?

    Derzeit tagen Weltbank und der Internationale Währungsfonds gemeinsam in Washington, dort geben IWF und Weltbank ihre jeweiligen Prognosen für die Weltwirtschaft ab. Und es sind gedämpfte Aussichten, die da präsentiert wurden. Die Weltwirtschaft wird in diesem Jahr nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds noch etwas langsamer wachsen als ohnehin schon gedacht. Der IWF kappte seine Prognosen für 2023 auf 2,8 Prozent. Laut der Weltbank wird die globale Wirtschaft um 2 Prozent wachsen. „Diese Diskrepanz zeigt schon die Unsicherheiten, die wir derzeit spüren“, erklärt Jakob Zirm, Wirtschaftsressortleiter der „Presse“ im Gespräch.

    Die derzeitige Zinspolitik der Europäischen Zentralbank und der Federal Reserve hemmt das Wirtschaftswachstum in den westlichen Industriestaaten, Indien und China wachsen hingegen kräftig. „Trotzdem ist es wichtig, bei der derzeitigen Zinspolitik zu bleiben, das hat auch IWF-Chefökonom Pierre-Olivier Gourinchas noch einmal bestätigt“.

    **

    Wie Geopolitik und Schuldenstände zusammenhängen**

    Sorgen bereiten IWF und Weltbank auch die Schuldenstände mancher Entwicklungsländer. Die derzeitige geopolitische Lage, der Krieg in der Ukraine und das angespannte Verhältnis zwischen den USA und China erschwert es ärmeren Ländern ihre Schulden loszuwerden. Wie lenkt die Geopolitik die Kapitalflüsse? Und könnte die Weltbank bald das Klima retten?

    Gast: Jakob Zirm

    Host: Christine Mayrhofer
    Schnitt: Audiofunnel/Aaron Ohlsacher
    Credits: IMF

    Mehr zum Thema:

    >>> Aloysius Widman: Wie der Kampf der Großmächte der Weltwirtschaft schadet

    [

    Aloysius Widman: Weltwirtschaft wächst 2023 um zwei Prozent](https://www.diepresse.com/6274052/weltwirtschaft-waechst-2023-um-zwei-prozent/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes)

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    17 min
  • Wie blutig wird der 1. Mai? Der rot-rot-rote Wahlkampf geht jetzt erst richtig los

    Gast: Klaus Knittelfelder

    Host: Anna Wallner
    Schnitt: Audiofunnel/Aaron Olsacher
    Mehr zum Thema:

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    Noch mehr zum Hören: Der Finanzpodcast "Mein Geld" ist wieder da. Jeden Montag, 6 Uhr Früh. Susanne Bickel beantwortet wichtige Fragen über Geld.

    Wo? Auf DiePresse.com/Podcast (https://www.diepresse.com/podcast /?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes) und allen gängigen Podcatchern.

    24 min
  • Es fehlt nur eine Unterschrift: Wann schafft der Papst den Zölibat ab?

    Seit zehn Jahren ist Papst Franziskus mittlerweile im Amt. Immer wieder schafft er es, mit Andeutungen die Welt in Atem zu halten.

    Erst kürzlich sagte Papst Franziskus in einer Debatte so nebenbei, der Zölibat könne geändert werden. Auch mit Aussagen rund um die kirchliche Ehe von Homosexuellen sorgte er für für Aufregung. Mal klingt er kritischer, mal weniger.

    Dürften sich Gläubige, die sich seit Jahren Reformen wünschen, Hoffnungen machen? Und würde dann die Kirche weniger Anhänger verlieren als bisher? Darüber spricht „Presse"-Kirchenexperte Dietmar Neuwirth in dieser Folge.

    Gast: Dietmar Neuwirth

    Host: Eva Winroither
    Schnitt: Audiofunnel/Aaron Olsacher

    Mehr zum Thema:

    Papst Franziskus weckt Hoffnung, die er nicht erfüllen kann - und will

    Keine Skandale und trotzdem: Rekord bei den Kirchenaustritten

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    21 min
  • "Außer Kontrolle": Warum das Silicon Valley plötzlich Angst vor der KI hat

    Führende Entwickler aus der Tech-Szene fordern in einem Memorandum, die rasante Entwicklung von Künstlicher Intelligenz zu bremsen. Tesla-Chef Elon Musk spricht gar von der „größten Bedrohung für die Menschheit.“ Die Büchse der Pandora ist geöffnet. Und von selbst wird sie sich nicht mehr schließen.

    Ob ein Text von Mensch oder Computer stammt, wird immer schwerer zu erkennen.

    Die weltweit führenden IT-Köpfe und Entwickler rufen jetzt also um Hilfe, um das losgelassene Monster irgendwie wieder einzufangen. Das klingt alles andere als beruhigend. Über Wirklichkeit werdende Science Fiction, was KI in unserem Alltag alles ändern wird und wie wir uns vor täuschend echten Fälschungen noch schützen können.

    Wie das ganze Branchen wie den Journalismus fundamental verändern wird, menschliche Arbeitskräfte so schnell aber wohl nicht überflüssig werden, besprechen "Presse"-Tech-Expertin Barbara Steinbrenner und David Freudenthaler. Auch, wie man in der Masse an Bildern, die täglich die Sozialen Medien schwemmen, erkennen kann, ob es sich dabei um künstlich geschaffene Fakes oder echte Bilder handelt.

    Gast: Barbara Steinbrenner

    Host: David Freudenthaler
    Schnitt: Audiofunnel/Dominik
    Credits: DW News

    Mehr zum Thema:

    Warum Elon Musk plötzlich Angst vor Künstlicher Intelligenz hat

    Professor Roboter: Chat GPT bringt Unruhe an die Unis
    Chat GPT
    Midjourney (Bildbearbeitungsprogramm)

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    21 min
  • Twitter versteckt Ukraine-Tweets: Ist das überhaupt erlaubt?

    Seitdem der Kurznachrichtendienst seine Algorithmen offengelegt hat, ist klar: Das Gerücht, dass Meldungen, die die Ukraine und den dortigen Krieg thematisieren, auf Twitter schlechter gereiht werden, stimmt. Kommt die Ukraine in einem Tweet vor, wird dieser sogar ähnlich schlecht ausgespielt wie Falschinformation oder Hassrede.

    **Welche Änderungen bringt der Digital Services Act? **

    Auch das große EU-Gesetzespaket zu digitalen Dienstleistungen, der Digital Services Act DSA und der Digital Markets Act DMA werden daran nichts ändern, wie Brüssel-Korrespondent Oliver Grimm bei der EU-Kommission erfragt hat. Und das, obwohl es große Social-Media-Plattformen wie Twitter mehr Transparenz vorschreibt. „Wenn Musk sagt, hier in meinem Unternehmen will ich nicht so viel von der Ukraine lesen und Ihnen auch nicht so viel über die Ukraine zum Lesen empfehlen, dann ist das seine Sache“, erklärt Grimm als Gast im Podcast.

    Gast: Oliver Grimm

    Host: Christine Mayrhofer
    Schnitt: Audiofunnel/Aaron Olsacher

    Mehr zum Thema:

    Oliver Grimm: Twitter versteckt Ukraine-Tweets, EU ist machtlos

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    18 min
  • Trump vor Gericht, Umfragewerte gut: Wie kann das sein?

    Ex-Präsident Donald Trump wird heute, um 14.15 Uhr Ortszeit (also um 20.15 Uhr in Österreich), vor dem Strafgericht in New York erwartet. Auslöser: eine Schweigegeldzahlung an Pornodarstellerin Stormy Daniels.

    **
    Beliebt bei Wählern und in der Partei**

    Die Anklage ist im Detail noch nicht öffentlich - und wird viel größer sein als bis jetzt bekannt. Und trotzdem kann Trump bereits jetzt politisches Kapital aus diesem Fall schlagen. In Umfrage liegt er vorne, sein Spendenkonto quillt über. Wieso? Was geht in den Köpfen der Wähler und der republikanischen Politiker vor? Darüber spricht in dieser Folge New-York-Korrespondentin Elisabeth Postl.

    Gast: Elisabeth Postl

    Host: Eva Winroither
    Schnitt: Audiofunnel/Aaron Olsacher
    Credits: ABC

    Mehr zum Thema:

    Wie Trump seine große Show vorbereitet

    Die Taktik des Donald Trump
    Das Justizspektakel um Donald Trump

    20 min
  • Wie mutig sind Österreichs Unternehmen?
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    Angesichts der multiplen Krisen und vielfältigen Risiken braucht es das, was gerne unternehmerischer Mut genannt wird. Unternehmer müssen ihre Geschäftsmodelle überdenken und dazu bereit sein, neue Wege zu gehen, um auf die von Grund auf veränderten Rahmenbedingungen der Wirtschaft zu reagieren.

    Aber wo liegt die Grenze zwischen Mut und unbedachtem Leichtsinn? Wie bringt man Risiken und Chancen in eine Balance? Und warum hindert uns Perfektionismus manchmal mehr als er nützt?

    Antworten auf diese Fragen geben Gudrun Meierschitz und Michael Kolb, beide im Vorstand von Acredia, dem führenden heimischen Kreditversicherers, Acredia. Das Unternehmen analysiert und bewertet jeden Tag die unterschiedlichsten Risiken und hat sich den Claim „Macht Mut zu handeln“ auf die Fahnen geheftet. Damit soll der Nutzen betont werden, der durch das Auslagern und Versichern von Risiken entsteht – nämlich unternehmerische Entscheidungen schneller, befreiter und mutiger treffen zu können.

    Mut ist aber auch, die eigenen Entscheidungen zu hinterfragen und falls notwendig zu revidieren, wie ein Beispiel aus der Unternehmensgeschichte von Acredia zeigt. Mit einer offenen Fehlerkultur gelingt es, aus Erfahrung zu lernen und Möglichkeiten zu nutzen. Denn nur wer in Chancen denkt, wird sie auch erkennen, zeigen sich Gudrun Meierschitz und Michael Kolb im Gespräch überzeugt.

    Zu den Personen

    Die Ökonomin und Risikoexpertin Gudrun Meierschitz arbeitet seit vielen Jahren für Acredia. Ab April 2013 war sie als Leiterin für den Bereich Risk Underwriting für nationale und internationale Kreditentscheidungen verantwortlich. Seit 1. Juli 2017 ist sie Vorstandsmitglied der Acredia und in der OeKB EH Beteiligungs- und Management.

    Der gebürtige Bayer Michael Kolb war in seiner beruflichen Laufbahn unter anderem in leitenden Funktionen bei der Commerzbank in Frankfurt, der Uni Credit Bank in München und dem Kreditversicherungsunternehmen Euler Hermes in Hamburg tätig. Im Oktober 2021 ist der Finanz- und Versicherungsexperte in den Acredia-Vorstand eingezogen.

    Die Acredia Versicherung AG gilt als führender österreichischer Kreditversicherer und ist ein Tochterunternehmen der Oesterreichischen Kontrollbank AG sowie Allianz Trade, der weltweit größten Kreditversicherung.

    41 min
  • Digitale Transformation: Wie ein bürgernaher Staat entsteht und welche Herausforderungen zu bewältigen sind
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    „Österreich ist ein internationaler Vorreiter, aber wir sind noch nicht dort, wo wir sein wollen“, sagt Florian Tursky, Staatssekretär im Bundesministerium für Finanzen, und bringt damit sowohl den Status quo als auch die anstehenden Herausforderungen auf dem Weg zum digitalen Staat auf den Punkt. Die Zielsetzung lautet, Bürger:innen und Unternehmen einen möglichst unkomplizierten und zeitlich unabhängigen Zugang zu den Leistungen des Staates zu verschaffen.

    Der Usability-Ansatz.

    Laut Expert:innen geht es dabei in erster Linie um die bestmögliche Usability. Im Raum steht das Idealbild eines Servicecharakters, bei dem nicht die Menschen die Dienstleistungen suchen müssen, sondern die Services die Menschen suchen und ihnen in ihrer jeweiligen Situation in einfacher und angenehmer Weise begegnen. „Es geht in erster Linie darum, dass alles nahtlos und effizient und mit möglichst wenig Aufwand funktioniert. Dieser Ansatz muss im Fokus stehen, dann wird man bei der Digitalisierung auch die richtigen Lösungen finden“, unterstreicht Valerie Albrecht vom Zentrum für E-Governance an der Donau-Universität Krems ebenfalls den Stellenwert von Usability. Was ist noch nicht digitalisiert? Was fehlt noch auf dem Weg zu einem serviceorientierten Staat mit digitaler Verwaltung? Diese Fragen gilt es zu beantworten, denn am Ende, so Wolfgang Pinkl, Director Business Transformation bei EY, „muss ein komplett durchdigitalisierter Prozess stehen, der die Menschen genau dort abholt, wo sie mit ihrem Laptop oder Smartphone die Dienstleistungen in Anspruch nehmen wollen“.

    Digitales Denken.

    Für Matthias Wodniok, Vorstandsmitglied der Fabasoft AG, ist es in dieser angestrebten Entwicklung von größter Bedeutung, dass Prozesse neu, nämlich digital und End-to-End, gedacht werden: „Nur die analoge Welt in die Digitalisierung zu überführen, das wird nicht reichen“, so Matthias Wodniok, Vorstandsmitglied Fabasoft AG, der zudem das Thema Geschwindigkeit aufs Tapet bringt: „Auch die Verwaltung hat das Thema Time-to-Market, auch hier ist es von Bedeutung, dass die Kund:innen so rasch wie möglich von digitalisierten Prozessen profitieren.“ Dass ein komplexes föderales System wie in Österreich dabei grundsätzlich kein Hindernis sein muss, betont Johannes Ferner, CEO des Wiener Softwareentwicklers fiskaly: „Zumindest, solange bei der Digitalisierungsagenda darauf geachtet wird, ein ordentliches Stammdatenmanagement umzusetzen, damit in allen Bundesländern, Gemeinden, Behörden und Systemen mit den dafür notwendigen Standards auf die Daten zugegriffen werden kann.“

    Digitale Bildung, Effizienz, Datenschutz.

    Wie viel Digitalisierung darf man bei den Bürger:innen einfordern? Besteht die Gefahr, die Bevölkerung in die digitalisierte und die nichtdigitalisierte Gruppe zu spalten? Was kann zur Heranbildung einer digitalen (Grund )Kompetenz beigetragen werden? Was bedeutet Effizienz in der Verwaltung konkret und welche Rolle wird bei der Automatisierung der Prozesse künftig die künstliche Intelligenz spielen? Und last but not least: Steht eventuell der Datenschutz als Digitalisierungshürde im Weg? Auch diese Fragen wurden beim Expert:innen-Talk im Rahmen der #nextlevel-Initiative im „Presse“-Studio ausführlich diskutiert.

    Die #nextlevel-Initiative richtet sich an Unternehmer:innen, die den nächsten Wachstumsschritt gemeinsam mit Fabasoft gehen möchten.

    Das börsennotierte Softwareunternehmen bietet jungen Digitalschmieden eine strategische Partnerschaft an. Entrepreneur:innen profitieren u. a. von Best Practices, Coachings und vom Zugang zu neuen Marketing- und Vertriebskanälen.

    44 min
  • Zwischen den Fronten: Was hat Europa mit China vor?

    Europa droht im Machtspiel zwischen China und den USA zerrieben zu werden. „Die EU muss sich endlich entscheiden, auf wessen Seite sie steht“, sagt Brüssel-Korrespondent Oliver Grimm. Kommissionspräsidentin Von der Leyen hat das am Donnerstag in einer Grundsatzrede zumindest angedeutet - und tritt Peking überraschend selbstbewusst auf die Zehen. Warum sie China seine „Friedensinitiative“ im Ukrainekrieg nicht abnimmt und warum Peking weder Freund noch Feind ist und irgendwie doch beides zugleich.

    Nach ihrer Grundsatzrede am Donnerstag wird Von der Leyen gemeinsam mit dem Französischen Präsidenten Emmanuel Macron nächste Woche nach China reisen. Zu besprechen mit dem Chinesischen Machthaber Xi Jinping gibt es vom Ukrainekrieg über strategische Handelsbeziehungen mehr als genut. Nicht alles wird man dort mit Wohlwollen aufnehmen.

    Es ist schwierig, wenn Präsident Xi nach außen versucht, den staatstragenden Schützer des internationalen Systems zu spielen, nach innen aber Parolen ausgibt, die in Europa eher ins rechtsextreme Eck zu stellen wären“, analysiert „Presse"-Brüssel-Korrespondent Oliver Grimm im Gespräch mit David Freudenthaler. Es sei offenkundig, dass China ein ambivalentes Verhältnis zu Europa hat. „Einerseits ist man wirtschaftlich extrem eng miteinander verwoben. Gleichzeitig gibt es in China eine wachsende Herablassung gegenüber Europa, unterfüttert von einem sehr bedenklichen, fast an Rassismus grenzenden Herrenmenschen-Gedanken."

    Gast: Oliver Grimm

    Host: David Freudenthaler
    Schnitt: Audiofunnel/Aaron Olsacher
    Credits: CNN, BR24, DW News

    **Mehr zum Thema:

    **>>> Leitartikel: Endlich wacht Europa auf: Doch die Stirn kann es China nur geeint bieten
    >>> "China wird repressiver": Die neue Strategie der EU

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    23 min

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Der Nachrichten-Podcast der Tageszeitung "Die Presse" erscheint wochentags Montag bis Freitag und zu besonderen Anlässen wie an Wahlsonntagen auch zwischendurch. Die Redaktion der "Presse" sagt, was wichtig ist und nimmt Sie mit auf Recherche und zu spannenden Gesprächspartnern.

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