
Sign up to save your podcasts
Or


Based on Podcast App listening data
Seit 28. Februar herrscht Krieg rund um den Iran: Die USA und Israel greifen den Iran an. Der Iran schießt wiederum Raketen auf Israel, auf US-Militärstützpunkte und Verbündete in der Region: die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait, Katar zum Beispiel. Die Straße von Hormuz, eine Meerenge zwischen Iran und der arabischen Halbinsel, ist vom Iran mehr oder weniger blockiert. Etwa 20 Prozent bis zu einem Viertel des weltweiten maritimen Ölhandels wird normalerweise hier durchtransportiert. Das ist wohl das größte Ass im Ärmel Irans. Gleichzeitig nimmt Israel wieder verstärkt die pro-iranische Hisbollah im Libanon ins Visier und hat im Süden des Libanon die Kontrolle übernommen.
Nach drei Wochen Bombardement durch Israel und die USA: Zeigt der Iran Zeichen von Schwäche? Welche Ziele werden derzeit von Raketen beider Seiten ins Visier genommen? Oberstleutnant Christoph Göd, Militärstratege des österreichischen Bundesheers, beobachtet die Situation in der Region nicht erst seit Kriegsbeginn und gibt im „Presse“-Podcast eine Bestandsaufnahme: Wo stehen wir nach über drei Wochen Krieg?
Gast: Christoph Göd, Oberstleutnant, Militärstratege des österreichischen Bundesheers
Der Militäraufmarsch am Golf
Israel ist nicht unverwundbar gegen Irans Raketenhagel
„Der Iran“ oder einfach nur „Iran“? Was ist richtig?
Von Christine Mayrhofer. Gerade ist noch über gestrichene Förderungen diskutiert worden, die Regierung hat Pläne nach Brüssel geschickt, Ökonomen haben vorsichtig positive Prognosen erstellt – schon stehen die Verhandlungen für das nächste Doppelbudget der Jahre 2027 und 2028 an. Der enorme Spardruck der vergangenen beiden Jahre gilt nach wie vor, die unsichere geopolitische Lage kommt mit ihrem Einfluss auf die heimische Wirtschaft erschwerend hinzu. Zwei Milliarden Euro müssen auch in der nächsten Periode eingespart werden, wie das konkret gelingen soll, müssen sich die Regierungsparteien ÖVP, SPÖ und Neos in den nächsten Wochen untereinander ausmachen.
„Politisch werden diese Budgetverhandlungen noch komplizierter als die vorherigen“, meint dazu Innenpolitikredakteur Klaus Knittelfelder. Er erklärt in dieser Folge, welche Sparvorschläge aktuell auf dem Tisch liegen, welche politisch heißen Eisen auch diesmal wieder ausgespart werden könnten, und warum Finanzminister Markus Marterbauer trotz anhaltendem Sparzwang so beliebt ist.
**Gast: **Klaus Knittelfelder, „Die Presse“
**
Von Christine Mayrhofer. Der Chef der Internationalen Energieagentur, Fatih Birol, warnt aktuell vor der womöglich schwersten Energiekrise seit den 1970er-Jahren; es handle sich um „zwei Ölkrisen und einen Gaskollaps in einem“ und eine „große Bedrohung“ für die Weltwirtschaft. Neben der weiteren Freigabe von Ölreserven wird Regierungen von der IEA auch eine Liste von Empfehlungen vorgelegt: Tempolimits, öffentlicher Verkehr, mehr Home-Office und weniger Flugverkehr sollen helfen, Energie zu sparen.
Klingt nicht nur ernst, sondern ist es auch, wie Johannes Benigni, Berater, Energiemarkt-Experte und Geschäftsführer von JBC Vienna bestätigt. Er spricht in dieser Folge darüber, wie die Auswirkungen der Energiekrise langfristig auch in Österreich zu spüren sein werden.
Gast: Johannes Benigni, JBC Vienna
**Mehr zum Thema: **
Am Mittwoch, 18. März, luden Die Presse, Kleine Zeitung, Kurier und Profil zu einer hochkarätig besetzten Diskussionsveranstaltung mit dem provokanten Titel: „Ist der ORF noch zu retten?“ – bezugnehmend auf die wachsende Skepsis in Öffentlichkeit und Medienbranche. Mit dabei waren zentrale Akteure aus Medien und Politik.
Eröffnung: Christina Traar, Chefredakteurin Wien „Kleine Zeitung“
Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort.
Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))
Von Anna Wallner. Hasnain Kazim ist freier Autor, ursprünglich aus Deutschland, lebt aber schon seit zehn Jahren in Wien und hat als Sohn indisch-pakistanischer Eltern und langjähriger Auslandsberichterstatter aus Ländern wie Pakistan und der Türkei eine ganz besondere Perspektive auf den Islam: „Ich habe, persönlich und professionell, ein ambivalentes Verhältnis zum Islam.“
Auch sein jüngstes Buch „Der Islam und ich. Was mich meine Familie, meine norddeutsche Heimat und mein Leben in muslimischen Ländern über den Islam gelehrt haben“ thematisiert dieses Verhältnis und ist ein Plädoyer dafür, sich ehrlicher über den Islam zu unterhalten: „Ich finde nicht, dass wir über die richtigen Dinge reden, und wenn über den Islam geredet wird, dann immer so pauschal.“
Im Gespräch mit Anna Wallner spricht Kazim über die Anziehungskraft des Islam auf TikTok, darüber, warum er das geplante Kopftuchverbot an österreichischen Schulen für richtig hält, und warum Muslime nicht per se als „arme Hascherl“ gelten sollten.
Gast: Hasnain Kazim, Journalist und Autor
>>> Zum Buch "Der Islam und ich"
Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes)
Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter
Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
Von Klemens Patek Die Regierung will rasch Zeichen setzen: Wenn der Preis für Diesel und Benzin in Richtung zwei Euro pro Liter geht, dann fürchtet sie nicht nur den Zorn derjenigen, die auf das Auto angewiesen sind, auch die Inflation könnte allgemein wieder befeuert werden. Jenes Modell der Spritpreisbremse, das ÖVP, SPÖ und Neos am Mittwoch präsentiert haben, lässt aber einige Fragen offen.
Während die Senkung der Mineralölsteuer technisch nachvollziehbar ist, bleibt die Begrenzung der Margen entlang der Wertschöpfungskette, wie von der Regierung beschrieben, vorerst nur eine Überschrift. „Presse“-Wirtschaftsjournalist Matthias Auer erklärt, wo hier die Probleme liegen, wie andere Länder das regeln, warum vor allem die Versorgung mit Diesel hierzulande problematisch ist und ob der Gaspreis nach jüngsten Angriffen auf Produktionsstätten in Katar das nächste Problem für Konsumenten und Regierung wird.
Gast: Matthias Auer, „Die Presse“
Benzin und Diesel: Hält die Spritpreisbremse, was sie verspricht?
Verbund-Chef Michael Strugl: „Wir können nicht die Melkkuh sein“
Spätestens im Mai wird der Iran-Krieg für Europa richtig heiß
Alfred Stern: „Die OMV könnte Sprit um 80 Cent pro Liter verkaufen“
Treibstoffmangel: Europa gehen die Diesel-Lieferanten aus
Die karibische Insel vor der Küste Miamis scheint den USA ausgeliefert. Erst am Montag, als ein landesweites Blackout sich über Kuba legte und die Bevölkerung protestierend auf die Straße trieb, sagte Donald Trump gegenüber den Medienvertretern, er könne mit der Insel machen, was er wolle. „Selbst im schlimmsten Fall kann sich Kuba einer Sache sicher sein: Jeder externe Angreifer wird auf unüberwindlichen Widerstand stoßen“, schrieb Präsident Miguel Díaz-Canel als Reaktion auf der Plattform X.
Von Christine Mayrhofer. Der weltberühmte Küchenchef Rene Redzepi verlässt nach massiven Gewaltvorwürfen das dänische Restaurant Noma, das unter seiner Führung nicht nur mehrmals zum besten Restaurant der Welt gekürt wurde, sondern auch die Gastronomie der letzten Jahre massiv geprägt hat. Wie kann es ausgerechnet in der Spitzengastronomie über Jahre hinweg so zugehen?
„Jeder dieser Vorfälle ist ernst zu nehmen“, gibt Anna Burghardt, Gourmet- und Kulinarikexpertin der „Presse“, Einblicke in die Welt der Spitzengastronomie. „Aber man darf sich das Noma nicht als Ort vorstellen, an dem nur ausgebeutete und eingeschüchterte Leute gearbeitet haben.“ Sie erklärt in dieser Folge, welche Rolle unbezahlte Praktikanten in der Spitzengastronomie haben, wieso Köche heute als „Superstars“ gelten und wie „fine dining“ mit besseren Arbeitsbedingungen in der Küche funktionieren könnte.
Gast: Anna Burghardt, „Die Presse“
**Mehr zum Thema: **
>>> Was bleibt vom Noma nach Redzepis Rückzug?
Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))
Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter
Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
Krieg, Brüssel, Soros: Orbáns Politik funktioniert über Feindbilder – sagt unser Gast Dávid Gajdos. Gleichzeitig sammelt Peter Magyar online und auf Tour durchs Land eine neue Mehrheit. Wir erklären, wie dieses Duell funktioniert – und warum ein Wahlsieg noch lange kein Machtwechsel sein muss.
Gast: Dávid Gajdos, gebürtiger Ungar, freier Autor der "Presse"
Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts) Abonnieren Sie uns dort.
Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes)
Von Christine Mayrhofer. Es ist wieder Award Season und jährlicher Höhepunk ist, wie jedes Jahr, die Oscarverleihung, also die Academy Awards, der heuer in der Nacht von Sonntag auf Montag zum 98. Mal verliehen werden. Zeit um einen Blick nach Hollywood zu werfen: Wie kulturell, gesellschaftlich und ökonomisch relevant ist die Filmbranche noch für die USA? Welchen Einfluss wird der branchenbestimmende Merger zwischen Warner Bros und Paramount auf die Filmindustrie haben? Und natürlich auch – welchen Film muss man heuer unbedingt gesehen haben?
Benjamin Stolz, aus der Kulturredaktion der „Presse“, ordnet gemeinsam mit der Filmkritikerin der „LA Times“, Amy Nicholson, ein, welche gesellschaftliche Relevanz die Oscars in politisch bewegten Zeiten für sich beanspruchen, wie es um den ökonomischen Erfolg der Filmbranche bestellt ist und, wer heuer als Favorit ins Rennen um einen Oscar geht.
Gast: Benjamin Stolz, „Die Presse“, Amy Nicholson, „LA Times“
Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))
Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter
Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
From the publisher's feed
Ranked by our users in the last 21 days

25 Listeners

40 Listeners

36 Listeners

58 Listeners

16 Listeners

4 Listeners

7 Listeners

39 Listeners

11 Listeners

19 Listeners

3 Listeners

2 Listeners

6 Listeners

3 Listeners

8 Listeners