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Was ist die Reihe "War da was? Gespräche zum Jahresende"
Jeden Tag ab 5 Uhr Früh.
Wo: Überall, wo es Podcasts gibt und unter diepresse.com/Podcast
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Es ist ein außergewöhnlicher Deal, der so kurz vor Weihnachten noch einmal Spannung in die Bankenbranche bringt: Offenbar hat die Raiffeisen Bank International (RBI) einen Weg gefunden, ihre seit in Russland eingefrorenen Gewinne nach Österreich zu holen. In dem sie dem Oligarchen Oleg Deripaska seine Anteile an der Strabag abkauft. Damit würde Raiffeisen die Mehrheit am heimischen Baukonzern Strabag halten. Was von dem Deal zu halten ist und wie er genau aussieht, erklärt Wirtschaftsexpertin Madlen Stottmeyer in dieser Folge Anna Wallner.
Gast: Madlen Stottmeyer
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Nach über drei Jahren einigten sich die EU-Institutionen auf eine Verschärfung der Asylregeln: Besserer Schutz der Außengrenzen, Schnellverfahren, Lager mit haftähnlichen Bedingungen. Doch ist das wirklich der große Durchbruch? Einer, der auch für Österreich Entspannung in Asylfragen bringen wird?
Gast: Anna Gabriel
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In einer Welt, die zunehmend von Vielfalt und Inklusion geprägt ist, wird der Mehrwert von Diversität in Unternehmen immer deutlicher. Unternehmen erkennen nicht nur die moralische Verpflichtung, sondern auch den klaren wirtschaftlichen Vorteil, den eine vielfältige Belegschaft mit sich bringt.
Innovative Ideen und Kreativität
Unternehmen, die sich für Vielfalt engagieren, profitieren von einer breiten Palette von Perspektiven, Erfahrungen und Fähigkeiten innerhalb ihres Teams. Dieser facettenreiche Mix führt zu einer kreativen Denkweise und fördert innovative Lösungsansätze. Unterschiedliche Hintergründe und Lebenserfahrungen können zu neuen Ideen führen, die den Erfolg eines Unternehmens vorantreiben.
Zugang zu einem breiteren Talentpool
Durch eine diversifizierte Personalpolitik eröffnen Unternehmen ihre Türen für ein breiteres Spektrum von Talenten. Dies ermöglicht nicht nur die Anziehung von hochqualifizierten Fachkräften, sondern trägt auch dazu bei, Fachleute mit unterschiedlichen Perspektiven und Fähigkeiten zu gewinnen. Ein vielfältiger Talentpool verbessert die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens erheblich.
Stärkung des Employer Branding
Ein Unternehmen, das Diversität fördert, setzt nicht nur auf Gleichberechtigung, sondern baut auch eine positive Arbeitgebermarke auf. Potenzielle Mitarbeiter schätzen es zunehmend, Teil einer Organisation zu sein, die Vielfalt schätzt und fördert. Dies wirkt sich direkt auf die Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit aus, was wiederum die Reputation des Unternehmens stärkt.
Positive Wirkung auf die Kundenbindung
Eine vielfältige Belegschaft trägt dazu bei, dass ein Unternehmen besser auf die unterschiedlichen Bedürfnisse seiner Kunden eingehen kann. Kunden sehen es positiv, wenn sie sich in den Mitarbeitern eines Unternehmens wiedererkennen können. Dies stärkt die Kundenbindung und trägt zur Entwicklung eines loyalen Kundenstamms bei.
In einer Zeit, in der die Gesellschaft zunehmend auf Vielfalt setzt, wird klar: Unternehmen, die auf Diversität als Quelle des Erfolgs setzen, gestalten nicht nur ihre eigene Zukunft, sondern tragen auch zu einer inklusiveren und dynamischeren Wirtschaft bei.
Diversitätspreis „Spektrum“
In diesem „Presse“-Podcast nehmen Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende der Infineon Technologies Austria AG und Vizepräsidentin der Industriellenvereinigung (IV), sowie Axel Kühner, Vorstandsvorsitzender der Greiner AG und Vorsitzender des IV-Ausschusses für Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik, zum Thema Stellung. Ein Gespräch zu den Fragen: Was ist unter Diversität am Arbeitsplatz genau zu verstehen? Wie lässt sich die Vielfalt in einem Unternehmen herstellen, leben und managen? Inwiefern ist Diversität nicht nur ein Aspekt der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung, sondern auch ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor? Und was hat es mit dem neuen, von Sabine Herlitschka und Axel Kühner initiierten Diversitätspreis Spektrum, auf sich, der Ende November 2023 erstmals vergeben wurde?
Im „Presse“-Studio zu Gast
Sabine Herlitschka studierte Lebensmittel- und Biotechnologie an der Universität für Bodenkultur, Wien. Dissertation sowie Postdoc erfolgten in der industriellen Forschung eines internationalen Biotechnologie-Unternehmens. Ihr Studium schloss sie als diplomierte Wirtschaftstechnikerin und Master of Business Administration in „General Management“ ab. Seit 2014 ist Sabine Herlitschka Vorstandsvorsitzende der Infineon Technologies Austria AG, 2018 wurde die aktuelle Vizepräsidentin der Industriellenvereinigung (IV) als Österreicherin des Jahres der Tageszeitung „Die Presse“ in der Kategorie „Unternehmen mit Verantwortung“ ausgezeichnet.
Axel Kühner, geboren in Karlsruhe, Deutschland, startete 1994 seine berufliche Karriere nach einem Studium der Betriebswirtschaftslehre bei Daimler in Rostock. 2009 vollzog er den Wechsel zur Greiner AG, dem Spezialisten für Kunststoff- und Schaumstofflösungen, und bekleidet in dem internationalen Konzern mit Sitz in Kremsmünster seit 2010 die Position des Vorstandsvorsitzenden. Axel Kühner ist zudem Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik in der Industriellenvereinigung.
Sieht man sich die Zahlen und Fakten zu Gewalt gegen Frauen in Österreich an, zeigt sich sehr wohl: Es werden Jahr für Jahr mehr Frauen als Männer gewaltsam getötet. Was nicht stimmt: dass Frauenmorde in Österreich seit Jahren steigen. Julia Wenzel klärt über die genauen Zahlen auf. Sie sagt, es gibt immer noch zu viele Gewaltverbrechen gegen Frauen, betont aber, dass die Bundesregierung seit 2020 mehr in Prävention investiert und Fallkonferenzen eingeführt hat. Sie sagt auch: "Wir fokussieren immer noch zu oft auf das Verhalten der potenziellen Opfer, vergessen aber, schuld ist immer noch der Täter.“
Gast: Julia Wenzel, Die Presse
„Siezen Sie einen Gefährder“: Wie sich die ÖVP Wien den Kampf gegen Gewalt an Frauen vorstellt
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Wolf Gerlach, Vorstand Operations bei UNIQA Insurance Group, sieht die Versicherung der Zukunft immer stärker als IT-Unternehmen. Dabei werden auch viele Leistungen, die über die klassische Versicherung hinausgehen, angeboten:
Das Gespräch für „Die Presse“ führt Barbara Wallner.
Information
Mehr zu Künstlicher Intelligenz bei UNIQA.
Gast: Barbara Steinbrenner
Barbara Steinbrenner: Zuckerberg und Threads: Die Fäden laufen nun auch in Europa zusammen
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Es ist nie zu spät, in neue, erfolgversprechende Technologien einzusteigen – auch wenn in Sachen Künstliche Intelligenz im vergangenen Jahr kein Stein auf dem anderen geblieben ist. Unternehmen, die bisher nicht mit KI auf Tuchfühlung gingen, haben den Zug noch nicht versäumt, denn es ist noch nicht zu spät, sich mit KI auseinanderzusetzen und sie für das eigene Unternehmen zu nutzen.
Wie die Expertinnen der Erste Bank den rasanten Siegeszug von KI bewerten und welche konkreten Einsatzgebiete es bereits gibt und welche denkbar wären, besprachen Gerda Holzinger-Burgstaller, CEO und Privatkundenvorständin der Erste Bank, und Eva Eggeling, Leiterin Geschäftsbereich Visual Computing und Data Driven Design bei Frauenhofer Austria Research in Klagenfurt, dem Innovationszentrum für Digitalisierung und Künstliche Intelligenz „KI for Life“, mit Michael Köttritsch, „Die Presse“.
Information
Der letzte Aufguss ist der neue Klimapodcast der „Presse“. Alle 14 Tage bringt das Klima-Team der „Presse“ Klarheit in ein heißes Thema aus der Klimadebatte.
39 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher sind der Meinung, dass die Menschheit auch bei einer globalen Durchschnittserwärmung von über drei Grad noch gut leben kann. Das zeigt eine Umfrage der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) im Rahmen des aktuellen Wissenschaftsbarometers.
Matthias Auer, Christine Mayrhofer und Michael Lohmeyer besprechen in dieser Folge, warum gerade 1,5 Grad als globaler Zielwert festgelegt wurde und erklären, was eine Erderwärmung um zwei oder mehr Grad für Österreich und die Welt bedeuten würden.
Gastgeberinnen sind: Christine Mayrhofer, Matthias Auer, Teresa Wirth, Anja Drechsler und Michael Lohmeyer.
Mehr Klima-Berichterstattung finden Sie unter DiePresse.com/klima
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Eine Arzneimittelversorgung ist nur gesichert, wenn dementsprechend in eine solche investiert wird – gleichzeitig besteht die Chance, dadurch das Budget des Gesundheitssystems zu entlasten.
Im Branchengespräch der „Presse“ in Zusammenarbeit mit PHARMIG, dem Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs, drehte sich die Diskussion um das Thema: „Herausforderungen und Mechanismen der Arzneimittelverfügbarkeit“. Dazu begrüßte Eva Komarek, General Editor for Trend Topics der Styria Group, als Diskussionsleiterin eine hochkarätige Expertinnen- und Expertenrunde, bestehend aus:
Information: Der Branchentalk „Herausforderungen und Mechanismen der Arzneimittelverfügbarkeit“ fand auf Einladung der „Die Presse“ statt und wurde finanziell unterstützt von PHARMIG – Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs.
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