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Bis vor Kurzem war seine Geschichte eine lupenreine Erfolgsstory – fast zu schön, um wahr zu sein. Nachdem er mit 17 Jahren die Schule abbricht, steigt der junge René Benko ins Baugeschäft ein. Innerhalb weniger Jahre macht er sein Unternehmen, die Signa, zum Milliardenkonzern. Das Erfolgsrezept: gute Kontakte, niedrige Zinsen und günstige Kredite.
Doch der Wind hat sich gedreht, seit Wochen kann man in Zeitlupe zusehen, wie sein riesiges Firmenimperium wie ein Kartenhaus zusammenfällt – mit dem einstigen Helden als tragische Hauptfigur.
„Signa ist Rene Benko und Rene Benko ist Signa. Der hat das von der Pieke auf aufgebaut. Und das ganze jetzt zusammenbrechen zu sehen, muss unauslhaltbar sein“, sagt „Presse“-Wirtschaftsredakteurin Madlen Stottmeyer im Gespräch mit David Freudenthaler. Obwohl sich Benkos Privatvermögen laut „Forbes“-Magazin seit dem Sommer halbiert haben soll, scheint ihn die Pleite seines Unternehmens privat nicht wahnsinnig zu schmerzen.
Aber wie geht es jetzt weiter mit René Benko und seinem Immo-Scherbenhaufen? Wen reißt die Signa-Pleite finanziell mit ins Verderben? Und gibt es in all den Turbulenzen auch Profiteure?
Gast: Madlen Stottmeyer
Diese Aktionäre greifen bei René Benkos Signa jetzt schon zu
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Gast: Barbara Steinbrenner
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Die Geschichte des Automobils ist eng mit jener des Elektroantriebs verwoben. Als erstes anerkanntes Elektrofahrzeug gilt ein dreirädriges Fahrrad, das Gustave Trouvé in Paris im Jahr 1881 präsentierte, also noch fünf Jahre bevor der deutsche Erfinder Carl Benz seinen „Motorwagen Nummer 1“ auf dem Patentamt anmeldete. In den Jahren darauf begann der Siegeszug von elektrisch angetriebenen Personenkraftwagen. Im Jahre 1900 fuhren beispielsweise in den USA 38 Prozent der Autos elektrisch und nur 22 Prozent mit Benzin, 40 Prozent waren dazumal dampfgetrieben unterwegs.
E-Autos wieder in aller Munde
Rund 100 Jahre später ist das Elektroauto wieder in aller Munde. Dem Antrieb, der in der Vergangenheit dominierte, soll auch die Zukunft gehören. Von der Elektromobilität und der Abkehr von fossilen Kraftstoffen verspricht man sich einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der weltweiten Klimaziele. Wie schnell diese Entwicklung vonstatten geht, hängt allerdings von einer Reihe von Faktoren ab.
Im „Presse“-Podcast „Elektromobilität: Ist die Zeit endlich reif?“ beleuchtet Stefan Haas, CEO des TÜV Austria, die komplexe Thematik von allen Seiten.
Gast: -Thomas Vieregge, „Die Presse“
**Mehr zum Thema: **
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Gast: Klaus Knittelfelder
Oliver Pink: Warum hält die ÖVP an Wolfgang Sobotka fest?
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Kommentar
Mitten im November will die Wiener SPÖ die Matura reformieren und die Noten für Schüler:innen zwischen 6 und 14 Jahren abschaffen. Die Forderung ist nicht neu, schon oft hat die SPÖ die Abschaffung der Matura gefordert. Aber aktuell will das nicht einmal die eigene Bundespartei aufgreifen.
Gast: Julia Wenzel, Die Presse-Innenpolitik
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Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts www.diepresse.com/podcastus der "Presse"-Innenpolitik und Anna Wallner diskutieren über einen schrägen Vorstoß.
Javier Milei tritt im Wahlkampf mit Kettensäge auf und ist liberal-libertärer „Anarcho-Kapitalist“. Mit seiner erst vor zwei Jahren gegründeten Partei „La Libertad Avanza“ gelingt ihm ein Erdrutschsieg gegenüber dem bisherigen Finanzminister Sergio Massa. „Presse“-Korrespondent Andreas Fink erklärt in dieser Folge, wie realistisch die Abschaffung des Peso und die Liberalisierung von Waffen- und Organhandel tatsächlich sind, und was der Machtwechsel für das Freihandelsabkommen Mercosur bedeuten könnte.
Gast: Andreas Fink
**Mehr zum Thema: **
In guten wie in schlechten Zeiten – Österreich ist und bleibt ein treuer Abnehmer von russischem Erdgas. Warum wir uns nicht von der Abhängigkeit Russlands lösen können und wieso sich die USA wegen des LNG-Booms an den globalen Energiemärkten die Hände reiben.
Die gute Nachricht zuerst: Der österreichische Gas-Verbrauch ist im laufenden Jahr einmal mehr deutlich nach unten gegangen. Wir haben heuer sogar 20 Prozent weniger Gas verbraucht, als noch letztes Jahr. Das liegt neben dem milden Wetter vor allem – weniger erfreulich – an der schwächelnden Industrie.
Einer Recherche von „Presse“-Wirtschaftsredakteur Matthias Auer fließt ungebrochen viel russisches Erdgas nach Österreich – allen politischen Bekundungen zum Trotz, die Abhängigkeiten zu reduzieren, als wäre nie etwas passiert. Warum der Abschied von Moskau nicht glückt, was das für den Gaspreis hierzulande bedeutet und warum die USA sich angesichts der neuen Situation auf dem globalen Energiemarkt die Hände reibt.
Gast: Matthias Auer
Matthias Auer: Moskaus treuer Kunde: Österreich kauft wieder mehr Gas aus Russland
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Michael Laczynski, Europa-Ressortleiter der „Presse“, erklärt in dieser Folge eine globale Umfrage des European Council on Foreign Relations (ECFR), der zufolge die Wahrnehmung Europas im globalen Süden ambivalent ist.
Rund zehntausend Menschen in nicht europäischen Ländern wie Brasilien, Indonesien, Indien oder Südafrika wurden dabei gefragt, was sie vom Westen im Allgemeinen und von Europa im Speziellen halten. Der westliche Lebensstil stößt dabei auf Gefallen: Müssten sie auswandern, dann würden die Befragten am liebsten in der Europäischen Union leben. Während der Wohlstand und die persönlichen Freiheiten Europas also gut ankommen, blickt man für Handels- und militärischen Allianzen aber lieber nach China oder Russland.
Gast: Michael Laczynski, „Die Presse“
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Gast: Jeannine Hierländer
Arbeitgeber fordern Entgegenkommen von Gewerkschaften
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