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Die Frau an meiner Seite und ich, wir haben drei mittlerweile erwachsene Kinder. Als junges Paar in den Jahren mit wachsender Kinderschar wäre es uns nie im Leben eingefallen zu überlegen, wie wir unsere Kinder auf die Palme bringen könnten.
Wir waren als Eltern schon gelegentlich gefordert und mussten Grenzen setzen. In manchen Fällen gab’s auch mal Theater. Aber haben wir es darauf angelegt, dass unsere Kinder uns hassen oder schreiend von uns weglaufen? Natürlich nicht. Wir wollten ihren Respekt – und wollten auch sie respektieren und ernst nahmen. Wir haben ihnen versucht nahezubringen, was uns selbst wichtig ist – auch und gerade den Glauben und die Rolle, die Jesus Christus für uns spielt.
Im Neuen Testament, im Brief an die Epheser, findet sich eine Anweisung speziell an die Väter. Zitat: „Ihr Väter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn, sondern begleitet sie beim Aufwachsen durch die Erziehung und persönliche Ermutigung, die ihr von Jesus, dem Herrn, übernommen habt.“
Ich gestehe freimütig: Das hatte ich nicht pausenlos im Kopf oder auf dem Schirm, wenn ich als Vater gefordert war. Aber den Vorsatz hatte ich schon und habe ich immer noch: Jesus ist mein großes Vorbild auch und gerade im Umgang mit Menschen. So aufmerksam, so deutlich, so liebevoll, so wahrhaftig wie Jesus will ich sein. Nicht nur meinen Kindern, sondern auch anderen Menschen gegenüber. Wirklich weit gekommen bin ich damit noch nicht. Aber in dem Fall gilt tatsächlich: Der Weg ist das Ziel.
Autor: Markus Baum
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Die Frau an meiner Seite und ich, wir haben drei mittlerweile erwachsene Kinder. Als junges Paar in den Jahren mit wachsender Kinderschar wäre es uns nie im Leben eingefallen zu überlegen, wie wir unsere Kinder auf die Palme bringen könnten.
Wir waren als Eltern schon gelegentlich gefordert und mussten Grenzen setzen. In manchen Fällen gab’s auch mal Theater. Aber haben wir es darauf angelegt, dass unsere Kinder uns hassen oder schreiend von uns weglaufen? Natürlich nicht. Wir wollten ihren Respekt – und wollten auch sie respektieren und ernst nahmen. Wir haben ihnen versucht nahezubringen, was uns selbst wichtig ist – auch und gerade den Glauben und die Rolle, die Jesus Christus für uns spielt.
Im Neuen Testament, im Brief an die Epheser, findet sich eine Anweisung speziell an die Väter. Zitat: „Ihr Väter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn, sondern begleitet sie beim Aufwachsen durch die Erziehung und persönliche Ermutigung, die ihr von Jesus, dem Herrn, übernommen habt.“
Ich gestehe freimütig: Das hatte ich nicht pausenlos im Kopf oder auf dem Schirm, wenn ich als Vater gefordert war. Aber den Vorsatz hatte ich schon und habe ich immer noch: Jesus ist mein großes Vorbild auch und gerade im Umgang mit Menschen. So aufmerksam, so deutlich, so liebevoll, so wahrhaftig wie Jesus will ich sein. Nicht nur meinen Kindern, sondern auch anderen Menschen gegenüber. Wirklich weit gekommen bin ich damit noch nicht. Aber in dem Fall gilt tatsächlich: Der Weg ist das Ziel.
Autor: Markus Baum
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