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Deutsche und chinesische Universitäten kooperieren seit Jahren miteinander – auch in High-Tech-Bereichen wie der Quantenkommunikation oder der Künstlichen Intelligenz. Was passiert aber, wenn es Hinweise gibt, dass die chinesische Seite die Forschung für militärische Zwecke nutzen könnte? An der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg gab es so einen Fall, der viele Fragen nach den Grenzen der Zusammenarbeit aufwirft.
Till Eckert vom Correctiv-Rechercheverbund schildert "Welt.Macht-China"-Moderatorin Joyce Lee, worum es in Heidelberg genau geht. Kai Gehring von den Grünen und Vorsitzender des Wissenschaftsausschusses im Bundestag mahnt, Grenzen zu ziehen, wo Sicherheitsinteressen Deutschlands gefährdet sind. Sigrun Abels von der TU Berlin plädiert trotz aller Schwierigkeiten im Umgang mit China für mehr Kooperation und Dialog. Außerdem schauen wir uns chinesische Staatsstipendien an, die in Deutschland für Diskussionen sorgen. Klar ist, nicht jede Forschende, nicht jede Zusammenarbeit ist verdächtig, aber wir fragen: Wie weit kann Forschungs-Zusammenarbeit mit China gehen?
Bei Fragen, Kritik und Anregungen: [email protected]. Eine internationale Recherche zur Zusammenarbeit mit China findet ihr hier: https://www.ftm.eu/chinascienceinvestigation
"Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick zu geben in das riesige Land. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag in der ARD Audiothek und in allen anderen Podcast-Apps.
https://www.ardaudiothek.de/sendung/welt-macht-china/10494211/
China positioniert sich seit einigen Jahren als neue Supermacht - das zeigt sich auch im Nahen Osten. Mit Israel, den arabischen Staaten und Iran pflegt China enge wirtschaftliche und politische Beziehungen. Im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern sieht sich China als neutraler Vermittler.
Spätestens seit dem Hamas-Großangriff auf Israel am 7. Oktober 2023 wird aber deutlich: Die Staats- und Parteiführung in Beijing ist längst nicht so unparteiisch, wie sie sich gibt. Sie vermeidet es, die Terrorangriffe in Israel klar zu benennen und zu verurteilen.
Darüber spricht Welt.Macht.China-Moderator Steffen Wurzel (SWR) mit ARD-China-Korrespondent Benjamin Eyssel und Moritz Rudolf vom Paul Tsai China Center an der Yale Law School. Zu Wort kommen unter anderem auch Anna Osius (ARD-Hörfunk Kairo), Li Guofu (China Institute of International Studies - CIIS) und Carice Witte (Sino Israel Global Network & Academic Leadership - SIGNAL).
Bei Lob, Kritik und Anregung, schreibt an: [email protected]
"Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick zu geben in das riesige Land. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag in der ARD Audiothek und in allen anderen Podcast-Apps.
https://www.ardaudiothek.de/sendung/welt-macht-china/10494211/
Jahrelang hieß es in China: Seid fleißig in der Schule, dann bekommt ihr einen guten Job. Doch mittlerweile ist die Jugendarbeitslosigkeit überraschend hoch. Viele junge Menschen finden keine Anstellung mehr. In dieser Podcast-Folge fragt Moderatorin Joyce Lee, warum das so ist – und sie schaut sich das chinesische Bildungssystem genauer an: Ist es so brutal wie sein Ruf? Deutsche-Welle-Journalist Cui Mu berichtet von seiner persönlichen Erfahrung mit dem Gaokao, der gefürchteten nationalen Prüfung, die darüber entscheidet, ob man zur Universität gehen kann oder nicht. Er bringt Stimmen von chinesischen Soziologen und Pädagoginnen mit. ARD-China-Korrespondentin Eva Lamby-Schmitt erzählt Geschichten von jungen Chines:innen, die trotz Top-Bildung um den sozialen Aufstieg bangen müssen.
Bei Kritik, Fragen und Anregungen: [email protected]
"Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick zu geben in das riesige Land. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag in der ARD Audiothek und in allen anderen Podcast-Apps.
https://www.ardaudiothek.de/sendung/welt-macht-china/10494211/
Künstlerinnen und Künstler haben es in China schwerer als anderswo: Offene Kritik an der Staatsführung und vermeintlich politische Aussagen sind auch in der Kunst nicht erlaubt. Galerien und Museen werden regelmäßig von der Kulturpolizei kontrolliert, Bands müssen vor Auftritten ihre Songs von den Behörden genehmigen lassen. Obwohl selbstverständlich nicht jedes Kunstwerk oder jeder Song politisch sein will oder muss. Trotz allem gibt es in China eine umtriebige Kunst-Szene. ARD-China-Korrespondentin Eva Lamby-Schmitt hat sich für Welt.Macht.China mit einer Punk-Band, einem Performance-Künstler und einer Shanghaier Galeristin getroffen und sich unter anderem erklären lassen, wie man man in der Diktatur China künstlerisch aktiv sein kann, ohne ständig in Konflikt mit den Behörden zu geraten. Die Kulturjournalistin Minh An Szabó de Bucs gibt im Gespräch mit Welt.Macht.China-Moderator Steffen Wurzel (SWR) Einblicke in den milliardenschweren chinesischen Kunst-Markt. Bei Kritik, Fragen und Anregungen: [email protected]
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Wie sind die Arbeitsbedingungen von Journalisten und Journalistinnen in einem autoritären Land wie China, wo es keine Presse- und Meinungsfreiheit gibt? Wie wirken sich die Restriktionen auf unser China-Bild aus?
"Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick zu geben in das riesige Land. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag in der ARD Audiothek und in allen anderen Podcast-Apps.
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Chinas Staats- und Parteiführung nutzt die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UN (FAO) offenbar gezielt für eigene Zwecke. Recherchen von BR, MDR, rbb und SWR zeigen, dass der chinesische Generaldirektor der FAO, Qu Dongyu, die UN-Sonderorganisation konsequent auf die Interessen der chinesischen Staatsführung in Beijing ausgerichtet hat. Expert:innen und Insider:innen kritisieren unter anderem, dass die FAO Lieferungen von in der EU verbotenen Pestiziden gefördert hat, die mehrheitlich von einem staatlichen chinesischen Agrar-Chemie-Unternehmen stammen. Auch habe Qu eine Reihe einflussreicher Direktorenposten innerhalb der FAO gezielt mit chinesischen Beamten besetzt. Welt.Macht.China-Moderator Steffen Wurzel (SWR) analysiert gemeinsam mit Arne Meyer-Fünffinger (BR Recherche) und Tina von Löhneysen (rbb), wie Chinas kommunistische Führung ihren Einfluss bei der FAO und anderen UN-Organisationen zum eigenen Vorteil nutzt. Zu Wort kommen auch Helena Legarda (Merics), die wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Julia Klöckner und Olaf Wientzek von der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Genf. Bei Kritik, Fragen und Anregungen: [email protected]
"Kleiner Atlas des internationalen Genf" (KAS Genf):
"What China says, what China means" (Urgewald & Amnesty International)
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China und Russland haben sich "grenzenlose" Freundschaft geschworen, aber was steckt hinter Xi Jinpings Nähe zu Wladimir Putin? Wie sehen die Menschen an der chinesisch-russischen Grenze das Verhältnis der beiden Staaten? Und was bedeutet die neue Nähe für uns? Entsteht da ein neuer anti-demokratischer Block? ARD-China-Korrespondent Benjamin Eyssel berichtet in der neuen Folge von "Welt.Macht.China" über seine Reise in die Grenzregion, Demian von Osten (WDR) schaut auf russische Befindlichkeiten. Moderator Steffen Wurzel (SWR) analysiert gemeinsam mit Ruth Kirchner (rbb) die Ukraine-Mission des chinesischen Sondergesandten Li Hui. Zu Wort kommen auch der Russland- und China-Experte Alexander Gabuev, Direktor des Carnegie Russia Eurasia Center in Berlin, und Litauens Außenminister Gabrielius Landsbergis. Bei Kritik, Fragen und Anregungen: [email protected]
"Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick zu geben in das riesige Land. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag in der ARD Audiothek und in allen anderen Podcast-Apps.
https://www.ardaudiothek.de/sendung/welt-macht-china/10494211/
China wird seit Jahren vorgeworfen, im Landesteil Xinjiang uigurische Zwangsarbeiter:innen zu beschäftigen. Die chinesische Staats- und Parteiführung bestreitet das. Deutsche Firmen sollen jetzt dafür sorgen, dass ihre Zulieferfirmen auf der ganzen Welt Menschenrechte und Umweltstandards einhalten – also auch in China. Dafür ist seit Anfang des Jahres das sogenannte Lieferkettengesetz in Kraft.
In der neue Folge des ARD-Podcasts "Welt.Macht.China" klärt Moderatorin Joyce Lee zusammen mit Astrid Freyeisen vom BR, was das Lieferkettengesetz für deutsche Firmen in China bedeutet. Die ARD-Korrespondentin Eva Lamby-Schmitt erzählt von ihren schwierigen Recherchen in Xinjiang. Zu Wort kommen auch ehemalige Häftlinge aus Xinjiang wie Erbakit Ortabay und Abduweli Ayup, der uigurisch-US-amerikanische Aktivist Nury Turkel und der Journalist und Buchautor Mathias Bölinger, der jahrelang zur Lage in Xinjiang recherchiert hat. Mit Sarah Brückner vom Verband der deutschen Maschinen- und Anlagenbauer besprechen wir, ob das neue Gesetz wirklich gegen Zwangsarbeit hilft.
Bei Kritik, Lob und Anregungen schreibt an [email protected]
"Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick zu geben in das riesige Land. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag in der ARD Audiothek und in allen anderen Podcast-Apps.
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China gehört seit Jahren zu den erfolgreichsten Sportnationen der Welt - außer beim Fußball. Obwohl die Staats- und Parteiführung in den vergangenen Jahren viel Geld in den Fußball investiert hat, bleiben die Erfolge bisher aus. In der FIFA-Weltrangliste steht die Volksrepublik nur auf Rang 80.
Viele der extra für die Nationalmannschaft eingebürgerten Superstars haben China inzwischen wieder verlassen, die chinesische Super League ist alles andere als super, sondern wird stattdessen von Pleiten und Korruptionsskandalen erschüttert. Für einige deutsche Bundesligavereine ist China trotzdem ein wichtiger Markt, auch wenn sich nicht alle der gesteckten Ziele erfüllt haben.
"Welt. Macht. China"-Moderator Steffen Wurzel spricht mit Astrid Freyeisen (BR) und Axel Dorloff (rbb) über die Ursachen der Fußball-Missstände in China. Mit dem China-Wissenschaftler Ilker Gündoğan und dem Sportblogger Mark Dreyer klären wir, warum Chinas Fußball-Strukturen nicht mit denen in Europa vergleichbar sind. Bei Kritik, Lob und Anregungen schreibt an [email protected]
"Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick zu geben in das riesige Land. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag in der ARD Audiothek und in allen anderen Podcast-Apps.
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