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Weniger Zeit im Bett verbringen und dadurch mehr Zeit für Arbeit, Freizeit und Leben haben? Daniela testet den Everyman-Sleep, mit nur 4,5 Stunden Nachtschlaf und Powernaps am Tag. Doch was halten Schlafforscher davon?
Im Internet wird in vielen Blogs und Foren diskutiert: Kann man weniger Zeit mit Schlafen verbringen und dadurch mehr Zeit für Arbeit, Freizeit und Leben haben? Die Idee: Wer zur richtigen Zeit und im richtigen Rhythmus schläft, kann mit insgesamt weniger Schlaf auskommen und ist trotzdem erholt. Das Prinzip dahinter nennt sich polyphasischer Schlaf: kürzere Nachtschlafzeiten werden mit mehreren Powernaps pro Tag ergänzt. Was Reporterin Daniela bei ihrem persönlichen Schlaf-Experiment erlebt hat, erfahrt ihr hier.
Es kann zu einem handfesten Leiden werden: Wer nachts aufwacht und nicht sofort wieder einschlafen kann, glaubt vielleicht, an einer Schlafstörung zu leiden. Dabei zeigt sich bei ihm lediglich ein Schlafmuster, das viele Jahrhunderte völlig üblich war. Das zeigt die Forschung des Historikers Roger Ekirch. Er hat für sein Buch "In der Stunde der Nacht, eine Geschichte der Dunkelheit" historische Tagebucheinträge, Gerichtsakten und ärztliche Aufzeichnungen ausgewertet, insgesamt über 500 Quellen.
By Mitteldeutscher RundfunkWeniger Zeit im Bett verbringen und dadurch mehr Zeit für Arbeit, Freizeit und Leben haben? Daniela testet den Everyman-Sleep, mit nur 4,5 Stunden Nachtschlaf und Powernaps am Tag. Doch was halten Schlafforscher davon?
Im Internet wird in vielen Blogs und Foren diskutiert: Kann man weniger Zeit mit Schlafen verbringen und dadurch mehr Zeit für Arbeit, Freizeit und Leben haben? Die Idee: Wer zur richtigen Zeit und im richtigen Rhythmus schläft, kann mit insgesamt weniger Schlaf auskommen und ist trotzdem erholt. Das Prinzip dahinter nennt sich polyphasischer Schlaf: kürzere Nachtschlafzeiten werden mit mehreren Powernaps pro Tag ergänzt. Was Reporterin Daniela bei ihrem persönlichen Schlaf-Experiment erlebt hat, erfahrt ihr hier.
Es kann zu einem handfesten Leiden werden: Wer nachts aufwacht und nicht sofort wieder einschlafen kann, glaubt vielleicht, an einer Schlafstörung zu leiden. Dabei zeigt sich bei ihm lediglich ein Schlafmuster, das viele Jahrhunderte völlig üblich war. Das zeigt die Forschung des Historikers Roger Ekirch. Er hat für sein Buch "In der Stunde der Nacht, eine Geschichte der Dunkelheit" historische Tagebucheinträge, Gerichtsakten und ärztliche Aufzeichnungen ausgewertet, insgesamt über 500 Quellen.

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