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Wie aus „schwierig“ – „schön“ wird.
Freundschaft und Kollegialität sind mir wichtig. Deswegen überlege ich mir sehr gut, wem ich was anvertraue. Trotzdem kann es auch mal schwierig werden. Vielleicht haben Sie das auch schon erlebt? Ein Kollege, dem sie seit vielen Jahren vertrauen, redet schlecht über sie. Vielleicht verbreitet er sogar kleine Lügen. Kein schöner Umgang! Und jetzt?
Jesus nimmt es ernst, wie wir Menschen miteinander umgehen. Er sagt im Matthäusevangelium über Beziehungen unter Brüdern und Schwestern im Glauben folgendes: „Wenn aber dein Bruder sündigt, so geh hin, überführe ihn zwischen dir und ihm allein! Wenn er auf dich hört, so hast du deinen Bruder gewonnen.“
Jesus sagt nicht: „Ignoriere es einfach.“ Er sagt: „Geh hin.“ Das bedeutet: Sei mutig und mach den ersten Schritt. Und er sagt: „Zwischen dir und ihm allein.“ Das schützt die Würde des anderen. Es geht auch nicht darum, mein Gegenüber zu verurteilen. Ich sollte vielmehr behutsam und klar aufzeigen, was falsch läuft. Mein Ziel: Den anderen gewinnen, nicht besiegen.
Jesus geht es in seiner Handlungsanweisung um Versöhnung und Heilung.
Wenn ich so handele, wie Jesus es beschreibt, kann aus einem schwierigen Moment ein schöner Moment werden. Ein Moment, in dem Beziehungen tiefer werden, weil Vertrauen wächst.
Autor: Tobias Schier
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Wie aus „schwierig“ – „schön“ wird.
Freundschaft und Kollegialität sind mir wichtig. Deswegen überlege ich mir sehr gut, wem ich was anvertraue. Trotzdem kann es auch mal schwierig werden. Vielleicht haben Sie das auch schon erlebt? Ein Kollege, dem sie seit vielen Jahren vertrauen, redet schlecht über sie. Vielleicht verbreitet er sogar kleine Lügen. Kein schöner Umgang! Und jetzt?
Jesus nimmt es ernst, wie wir Menschen miteinander umgehen. Er sagt im Matthäusevangelium über Beziehungen unter Brüdern und Schwestern im Glauben folgendes: „Wenn aber dein Bruder sündigt, so geh hin, überführe ihn zwischen dir und ihm allein! Wenn er auf dich hört, so hast du deinen Bruder gewonnen.“
Jesus sagt nicht: „Ignoriere es einfach.“ Er sagt: „Geh hin.“ Das bedeutet: Sei mutig und mach den ersten Schritt. Und er sagt: „Zwischen dir und ihm allein.“ Das schützt die Würde des anderen. Es geht auch nicht darum, mein Gegenüber zu verurteilen. Ich sollte vielmehr behutsam und klar aufzeigen, was falsch läuft. Mein Ziel: Den anderen gewinnen, nicht besiegen.
Jesus geht es in seiner Handlungsanweisung um Versöhnung und Heilung.
Wenn ich so handele, wie Jesus es beschreibt, kann aus einem schwierigen Moment ein schöner Moment werden. Ein Moment, in dem Beziehungen tiefer werden, weil Vertrauen wächst.
Autor: Tobias Schier
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