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Wer den Aufstieg Chinas verstehen will, muss über die Erfolgsgeschichte von Apple sprechen. Vor 1998 sah es nicht danach aus, als könnte Steve Jobs noch große Taten vollbringen. Apple schwächelte, bis Jobs den iMac vorstellte, der, so erklärte der exzentrische Unternehmer, im Gegensatz zu den anderen Computern nicht hässlich war.
Der iMac war zugleich der Startschuss für die Zusammenarbeit mit Fabriken in China. Diese wurde im Laufe der Zeit immer weiter ausgebaut, vor allem der Konzern Foxconn, der in Taiwan ansässig ist, aber hauptsächlich in China produzierte, spielte dabei die maßgebliche Rolle.
Als die Kooperation mit Apple begann, hatte das Unternehmen von Terry Gou 20.000 Mitarbeiter, innerhalb weniger Jahre waren es 800.000. Auf diese indirekte Weise bildete Apple Millionen Chinesen aus und brachte Know-How ins Land. Irgendwann konnten chinesische Firmen mit diesem perfekt ausgebildeten Personal Apple und anderen US-Konzernen Konkurrenz machen. Was aus einer betriebswirtschaftlichen Logik für Apple Sinn ergab, wurde für die USA zu einem Problem im Kampf um die ökonomische Vorherrschaft.
Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“!
Termine:
Ole ist am 23. Juni in Kiel:
https://live.kieler-woche.de/warum-ich-niemals-fuer-mein-land-kaempfen-wuerde-lesung-und-gespraech/
Wolfgang ist am 24. Juni in Mainz: https://www.institutfrancais.de/de/mainz/event/gesellschaft-lesen-oekonomie-familie-und-religion-den-romanen-michel-houellebecqs-28868#/
Ole und Wolfgang sind am 25. Juni in Hamburg:
https://tickets.centralkomitee.de/product/95403/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-25-06-2026
Ole und Wolfgang sind am 20. August in Bayreuth:
https://www.friedrichsforum.de/programm/260820-schmitt-richard-wagners-revolutionen
Wolfgang und Stefan sind am 22. August mit den „Neuen Zwanzigern“ in Frankfurt: https://diekaes.ditix.shop/event/mynsx0wxeg0eaa7y
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Wohlstand für Alle“ rief Ludwig Erhard, der Vater der Sozialen Marktwirtschaft, aus. Ole und Wolfgang fordern: Schlager für Alle!
Die Wirtschaftsgeschichte der Bundrepublik lässt sich wunderbar anhand von Schlagern erzählen, sie sind Spiegel des jeweiligen Zeitgeistes sowie ökonomischer Krisen und Reformen.
So klagen die Bürger 1949 passend zur Inflation: „Wer soll das bezahlen?“, wohingegen sie 1960 dank des Wirtschaftswunders wissen: „Gehen Sie mit der Konjunktur!“ Die 1968er lösen tiefen Unmut bei Freddy Quinn aus, während Udo Jürgens beinahe zum Revolutionär wird.
In einem abendfüllenden Programm erklären und besingen Ole und Wolfgang das "Wirtschaftswunder" anhand von Schlagern.
25.06. Hamburg: https://tickets.centralkomitee.de/product/95403/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-25-06-2026
05.07. Düsseldorf:
https://zakk.de/event-detail?event=16010
15.08. Berlin: https://d2mberlin.de/veranstaltung/schlagerfueralle/
30.10. Frankfurt: https://diekaes.ditix.shop/event/n1xk0eq2dyksnve3
Wie ist die Zwangskollektivierung, die Josef Stalin Anfang der 1930er-Jahre durchführen ließ, ökonomisch zu bewerten? Zunächst ist festzuhalten, dass es sich nicht nur um ein wirtschaftliches Programm handelte. Gewiss, man wollte die Produktivität der Agrarwirtschaft erhöhen und dadurch genügend freie Arbeitskräfte gewinnen, die in der neuen Industrie arbeiten konnten.
Zugleich verfolgte die Kollektivierung ideologische Ziele: Die Einführung des Sozialismus bedeutete den radikalen Bruch mit der Eigentumsordnung des Zarenreichs, weshalb man sich mit den Großbauern anlegen musste. Auf Geheiß von Stalin wurde die Kollektivierung temporeich und gewaltsam vorangetrieben.
Auch wenn Stalin bald in einem Artikel in der „Prawda“ zurückruderte und so tat, als habe er diese gewaltvollen Aktionen nie gewollt, war völlig klar, worauf seine Anweisungen hinauslaufen würden. Ökonomisch betrachtet, ebneten die brutalen Maßnahmen den Weg zu einer erstaunlichen Industrialisierung. Wäre es aber auch anders und zwar mit weniger Zwang und Repression möglich gewesen?
Darüber sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“!
Literatur:
Robert C. Allen: Farm to Factory. A Reinterpretation of the Soviet Industrial Revolution, Princeton University Press.
Manfred Hildermeier: Geschichte der Sowjetunion, 1917-1991. Entstehung und Niedergang des ersten sozialistischen Staates, C. H. Beck.
Josef Stalin: "Vor Erfolgen von Schwindel befallen. Zu den Fragen der kollektivwirtschaftlichen Bewegung", online verfügbar unter:
https://www.1000dokumente.de/Dokumente/Volltext:Stalin,_%27%27Vor_Erfolgen_von_Schwindel_befallen._Zu_den_Fragen_der_kollektivwirtschaftlichen_Bewegung%27%27#cite_ref-1
Termine:
Am 7.6. spricht Wolfgang mit Judith Schalansky in Köln: https://www.philcologne.de/de/programm/phil-cologne/marmor-quecksilber-nebel-woraus-die-welt-gemacht-ist-mit-judith-schalansky
Am 9.6. spricht Wolfgang mit Patrick Kaczmarcyk in Köln: https://www.philcologne.de/de/programm/klassedenken/klassedenken-was-ist-geld-mit-patrick-kaczmarczyk-und-wolfgang-m-schmitt
Schlager für Alle:
Alle Links findet ihr unter:
https://linktr.ee/wohlstandfueralle
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Weltumspannende Literatur verfasst der israelische Schriftsteller Tomer Gardi mit seinem Roman „Liefern“.
Im Mittelpunkt stehen Rider auf E-Bikes, die in New Delhi, Berlin und Tel Aviv Essen, Getränke und Einkäufe zu denen bringen, die auf einer Liefer-App bestellt haben. Die Arbeit dieser Rider findet zum großen Teil im Verborgenen statt, Gardi nimmt einen literarisch clever konstruierten Perspektivwechsel vor, der uns mit einem globalen Proletariat konfrontiert, das sich nicht solidarisch verbinden kann, sondern untereinander im Konkurrenzkampf steht; das auf Kunden trifft, die sich den niedrigsten Preis bei höchstem Tempo wünschen und die heillos dem Algorithmus der Plattformen und den Bewertungen der Kunden ausgeliefert sind.
Die digitale Verfügbarkeit kontrastiert Gardi mit radikaler Abhängigkeit: Der Roman findet eine Sprache und eine Erzählweise, um diesen fundamentalen Souveränitätsverlust packend zu beschreiben.
In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ diskutieren wir über diesen außergewöhnlichen Gegenwartsroman.
Literatur:
Tomer Gardi: Liefern. In Teilen aus dem Hebräischen übersetzt von Anne Birkenhauer, Tropen.
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https://linktree.com/wohlstandfueralle
Als die Sowjetunion 1991 aufgelöst wurde, war die Bilanz rasch gezogen: Ein wirtschaftliches Fiasko nahm sein Ende. Gewiss, im Vergleich zu Bürgern in Deutschland oder den USA waren die Menschen in der Sowjetunion bedeutend ärmer. Jedoch hilft einem dieser direkte Vergleich nicht weiter, viel wichtiger ist es, in Relationen zu denken.
Vergleicht man die Entwicklungen anderer Länder und erkennt man, dass die globale Ungleichheit zwischen den Ländern während des 20. Jahrhunderts stark gestiegen ist, schneidet das realsozialistische Experiment gar nicht so schlecht ab. Die Sowjet-Wirtschaft startete auf einem viel niedrigeren Niveau als die Ökonomien des Westens, konnte aber gleich schnell wachsen.
In der neuen Folge von “Wohlstand für Alle” sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über einen unkonventionellen Historiker und dessen Blick auf die Dinge.
Literatur:
Robert C. Allen: Farm to Factory. A Reinterpretation of the Soviet Industrial Revolution, Princeton University Press.
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In der neuen Speakeasy-Bar diskutieren wir zunächst über den neuesten Streich von Wolfram Weimer. Dieses Mal will der Kulturkampfminister Inhalte bei YouTube regulieren – natürlich ganz staatsfern und ohne den Eindruck von Zensur zu erwecken. In einem Zeitungsbeitrag fordert er, YouTube von den Landesmedienanstalten beaufsichtigen zu lassen; zugleich möchte er den privaten Medienhäusern ein Geschenk machen.
Das zweite große Thema ist das neue Buch des Politikwissenschaftlers Philip Manow. In „Spaltungslinien“ erklärt er, warum auf EU-Ebene das alte Rechts/Links-Schema nicht mehr greift und damit eine neue Konfliktlinie ausgemacht werden muss zwischen jenen, die für die EU sind und damit die ökonomische wie gesellschaftliche Liberalisierung mittragen, und jenen, die gegen die EU sind, aber sich aufspalten in zwei Lager – eines auf der rechten, eines auf der linken Seite.
Manow provoziert zudem mit der These, dass die rechten Parteien Europas sich ökonomisch nach links bewegen. Des Weiteren sprechen wir über rechte und linke Architektur, über die Aktualität von Marx‘ Werttheorie, über NGOs im Kapitalismus sowie das Staatsverständnis der Querdenker.
Literatur:
Philip Manow: Spaltungslinien. Europas Parteiensysteme und die Dekonsolidierung des Nationalstaats, C.H. Beck.
Wolfram Weimer über YouTube: https://www.welt.de/debatte/plus69fd75d87e3ff373d429dbd6/kulturstaatsminister-wenn-youtube-das-neue-fernsehen-ist-braucht-es-neue-regeln.html
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Verdienen Bundestagsabgeordnete der Partei die Linke zu viel, um weiterhin die Sache der Arbeiter zu vertreten? Die Linken streiten derzeit intern über einen Gehaltsdeckel für alle Abgeordneten der Partei, der in etwa vorsehen soll, dass die Diät auf knapp 3000 Euro netto bzw. 5500 Euro brutto begrenzt wird.
Die Kostenpauschale in Höhe von 5500 Euro soll dabei aber mutmaßlich unangetastet bleiben. Zusätzlich sollen Abgeordnete pro Kind oder zu pflegendem Angehörigen 350 Euro pro Monat erhalten. In anderen europäischen Länder haben sozialistische Parteien lange schon solche Limitierungen der Gehälter.
Bei der Bevölkerung gibt es ohnehin mehrheitlich die Ansicht, dass Politiker zu viel verdienen. Linke könnten hier mit gutem Beispiel vorangehen. Was aber würde das bedeutet? Leidet darunter eine Professionalisierung der Politik? Wird damit verhindert, dass Politiker die Interessen der Arbeiter verraten? Das kann durchaus bezweifelt werden. Wer sich dem Establishment anpasst, tut das nicht unbedingt wegen des Geldes, sondern aus Überzeugung.
Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“.
Literatur/Quellen:
Sebastian Friedrich über den Gehaltsdeckel: https://www.ueberrechts.de/p/gehaltsdeckel-gegen-rechts
Fabian Lehr über die Debatte: https://www.youtube.com/watch?v=76BF7_mm0GA&t=
Termine:
Wolfgang ist am 7.6. mit Judith Schalansky auf der LitCologne: https://www.philcologne.de/de/programm/phil-cologne/marmor-quecksilber-nebel-woraus-die-welt-gemacht-ist-mit-judith-schalansky
Wolfgang ist am 9.6. mit Patrick Kaczmarczyk auf der LitCologne: https://www.philcologne.de/de/programm/klassedenken/klassedenken-was-ist-geld-mit-patrick-kaczmarczyk-und-wolfgang-m-schmitt
„Schlager für Alle“:
25.06. Hamburg: https://tickets.centralkomitee.de/product/95403/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-25-06-2026
05.07. Düsseldorf: https://zakk.de/event-detail?event=16010
15.08. Berlin: https://d2mberlin.de/veranstaltung/schlagerfueralle/
30.10. Frankfurt: https://diekaes.ditix.shop/event/n1xk0eq2dyksnve3
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In der neuen Speakeasy-Bar diskutieren wir zunächst über den neuesten Streich von Wolfram Weimer. Dieses Mal will der Kulturkampfminister Inhalte bei YouTube regulieren – natürlich ganz staatsfern und ohne den Eindruck von Zensur zu erwecken. In einem Zeitungsbeitrag fordert er, YouTube von den Landesmedienanstalten beaufsichtigen zu lassen; zugleich möchte er den privaten Medienhäusern ein Geschenk machen.
Das zweite große Thema ist das neue Buch des Politikwissenschaftlers Philip Manow. In „Spaltungslinien“ erklärt er, warum auf EU-Ebene das alte Rechts/Links-Schema nicht mehr greift und damit eine neue Konfliktlinie ausgemacht werden muss zwischen jenen, die für die EU sind und damit die ökonomische wie gesellschaftliche Liberalisierung mittragen, und jenen, die gegen die EU sind, aber sich aufspalten in zwei Lager – eines auf der rechten, eines auf der linken Seite.
Manow provoziert zudem mit der These, dass die rechten Parteien Europas sich ökonomisch nach links bewegen. Des Weiteren sprechen wir über rechte und linke Architektur, über die Aktualität von Marx‘ Werttheorie, über NGOs im Kapitalismus sowie das Staatsverständnis der Querdenker.
Literatur:
Philip Manow: Spaltungslinien. Europas Parteiensysteme und die Dekonsolidierung des Nationalstaats, C.H. Beck.
Wolfram Weimer über YouTube: https://www.welt.de/debatte/plus69fd75d87e3ff373d429dbd6/kulturstaatsminister-wenn-youtube-das-neue-fernsehen-ist-braucht-es-neue-regeln.html
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Ist die EU einfach zu groß, um demokratisch sein zu können? Diese Frage stellt sich der Politikwissenschaftler Dirk Jörke in seinem Buch „Die Größe der Demokratie“. Die Sozialdemokratie und der Nationalstaat, so lautet eine seiner Thesen, gehören zusammen, während supranationale Strukturen eine solche Politik geradezu verunmöglichen.
Zudem müsse man erkennen, dass Liberalismus und Demokratie keineswegs zusammengehen müssen, ja, in entscheidenden Bereichen widersprechen sie sich. Der Liberalismus will eigentlich weniger Demokratie wagen. Gegenwärtig wird häufig über die Vor- und Nachtteile von liberalen Demokratien mit ihren Institutionen, die sich vor dem Wählerwillen abdichten, diskutiert. Manche sprechen sogar schon von einem Postliberalismus, in dem auch die elektorale Demokratie zu neuem Glanz gelangt.
In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ diskutieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über den Nationalstaat und eine sozialdemokratische Wirtschafts- und Sozialpolitik.
Literatur:
Dirk Jörke: Die Größe der Demokratie: Über die räumliche Dimension von Herrschaft und Partizipation. Suhrkamp.
Jonas Junack über den Postliberalismus-Trend: https://jacobin.de/artikel/postliberalismus-deneen-moyn-mikfeld-lang-alternativlosigkeit
Branko Milanovic über die „Tugenden“ des Neoliberalismus: https://branko2f7.substack.com/p/how-the-virtues-of-neoliberal-globalization
Zu unserem Event "Schlager für Alle" geht es hier entlang:
https://linktr.ee/wohlstandfueralle
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Im neuen „Wohlstand für Alle“-Spezial ist der Podcast und Social-Media-Experte Gavin Karlmeier zu Gast. In seinem Podcast „Haken dran – das Social Media Update der c’t“ klärt er über die neuesten Entwicklungen bei TikTok, Meta, X und Co auf.
Wolfgang spricht mit ihm über die geplanten Social-Media-Verbote für Jugendliche und Kinder und warum diese sowohl nicht sinnvoll als auch schwierig umzusetzen sind. Jüngstes Beispiel: Eine ID-App der EU, die man bald veröffentlichen wollte, konnte schon nach zwei Minuten gehackt werden.
Weiter geht es um die Bestrebung in den USA, die sowohl von Republikanern als auch von Demokraten vorangetrieben wird, die Section 230 abzuschaffen, womit Social-Media-Plattformen ein wichtiges Privileg verlieren würden. Weltweit ist zu erleben, wie Politiker aller Couleur das Internet regulieren wollen – oftmals ist der Jugendschutz nur ein Vorwand. Manche EU-Politiker haben sogar die VPNs ins Visier genommen.
Insgesamt 70 Minuten sprechen Gavin Karlmeier und Wolfgang über die aktuellen Tendenzen.
Gavin bei Instagram: https://www.instagram.com/gavinkarlmeier/
Gavins Podcast „Haken dran“: https://hakendran.podigee.io/
Das Video der EU zur Altersverifizierung: https://www.youtube.com/watch?v=ULFTrTznG7Y
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