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Als ich darüber nachgedacht habe, ob ich die Rolle der Vorstandsvorsitzenden beim Sinnsender ERF anstreben soll, kamen viele Fragen hoch. Werde ich den hohen Anforderungen gerecht? Bringe ich die Fähigkeiten mit, ein spendenfinanziertes Missionswerk zu leiten, das Menschen mit Gott in Verbindung bringen möchte? Habe ich dafür die richtige Ausbildung?
Im Nachdenken und Beten kam mir immer wieder ein Bibelvers in den Sinn. Der Apostel Paulus schreibt im Philipperbrief, Kapitel 2, Vers 13:
Dieser Satz hat mich innerlich zur Ruhe gebracht. Denn er sagt: Es ist Gott selbst, der etwas in mir bewegt. Er ist es, der einen Wunsch weckt. In meinem Fall: Verantwortung beim Sinnsender zu übernehmen. Und wenn Gott dieses Wollen in mir wirkt, dann wird er auch für das Vollbringen sorgen – also für die Fähigkeit, diesen Weg zu gehen.
Dieser Gedanke hat mich entlastet. Ich muss nicht alles aus mir selbst heraus können. Wenn ich mit Gott unterwegs bin, kann es sein, dass meine Wünsche von ihm inspiriert sind. Dass seine Gedanken langsam zu meinen werden. Und dann kann ich darauf vertrauen: Er lässt mich mit dem Auftrag nicht allein.
Jetzt bin ich seit einem Jahr beim Sinnsender tätig. Und ich merke: Ja, Gott hilft mir auch beim Vollbringen. Schritt für Schritt.
Dafür bin ich dankbar.
Autor: Susanne Thyroff
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Als ich darüber nachgedacht habe, ob ich die Rolle der Vorstandsvorsitzenden beim Sinnsender ERF anstreben soll, kamen viele Fragen hoch. Werde ich den hohen Anforderungen gerecht? Bringe ich die Fähigkeiten mit, ein spendenfinanziertes Missionswerk zu leiten, das Menschen mit Gott in Verbindung bringen möchte? Habe ich dafür die richtige Ausbildung?
Im Nachdenken und Beten kam mir immer wieder ein Bibelvers in den Sinn. Der Apostel Paulus schreibt im Philipperbrief, Kapitel 2, Vers 13:
Dieser Satz hat mich innerlich zur Ruhe gebracht. Denn er sagt: Es ist Gott selbst, der etwas in mir bewegt. Er ist es, der einen Wunsch weckt. In meinem Fall: Verantwortung beim Sinnsender zu übernehmen. Und wenn Gott dieses Wollen in mir wirkt, dann wird er auch für das Vollbringen sorgen – also für die Fähigkeit, diesen Weg zu gehen.
Dieser Gedanke hat mich entlastet. Ich muss nicht alles aus mir selbst heraus können. Wenn ich mit Gott unterwegs bin, kann es sein, dass meine Wünsche von ihm inspiriert sind. Dass seine Gedanken langsam zu meinen werden. Und dann kann ich darauf vertrauen: Er lässt mich mit dem Auftrag nicht allein.
Jetzt bin ich seit einem Jahr beim Sinnsender tätig. Und ich merke: Ja, Gott hilft mir auch beim Vollbringen. Schritt für Schritt.
Dafür bin ich dankbar.
Autor: Susanne Thyroff
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