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Wir drehen wieder am „Glücksrad“ – diesmal strikt mit HTML-Vokabular. Schepp hat sich Jens Oliver Meiert eingeladen (Frontend Dogma, Web Glossary, Revision 687). MDN-Daten liefern die Zufalls-Themen; wir sezieren Einsatzfälle, Historie, Stolpersteine und moderne Patterns – von id über contenteditable bis hin zu , und dem noch jungen Global-Attribut writingsuggestions. Außerdem streifen wir HTML-Geschichte (HTML 2, XHTML 2), IE-Altlasten (designMode, Drag and Drop), XSLT-Rückbau, AJAX-Begriffsgeschichte und aktuelle Bildformate.
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In dieser Revision sprechen wir mit unserem Gast Manuel Matuzović über moderne HTML-Praktiken, alte Muster, die sich hartnäckig halten, und darüber, warum manche Links eigentlich Buttons sein sollten. Dabei tauchen wir tief in Semantik, Barrierefreiheit und die Frage ein, warum bestimmte Patterns – trotz aller Probleme – immer wieder im Web auftauchen.
Maximale Performance für all deine Projekte? Bei mittwald brauchst du dir nie wieder Sorgen um Performance-Einbrüche machen. Der Traffic kann ruhig durch die Decke gehen, deine Seite bleibt immer rasend schnell.
mittwald hat Hosting neu gedacht und alles auf die besonderen Anforderungen und Workloads von Agenturen und Freelancern optimiert – inklusive Infrastruktur, benutzerfreundlicher Oberfläche und flexiblen Tarifen. Egal, ob du deinen Server selbst konfigurieren möchtest oder das mittwald-Team sich um die optimalen Specs kümmern soll. Der persönliche Kundenservice unterstützt dich 24/7 bei allen Fragen rundum WordPress, TYPO3, Shopware oder was auch immer dich gerade beschäftigt. Im firmeneigenen und TÜV-zertifizierten Rechenzentrum sind deine Daten in sicheren Händen. Und das Beste? Wer seine Projekte bei mittwald hostet bekommt nicht nur die besten Server, sondern ein Hosting mit Strom aus 100 % erneuerbaren Energien. Also, worauf wartest du?
Dafür arbeiten wir uns zunächst Schritt für Schritt daran entlang, was einen echten, barrierefreien Link überhaupt ausmacht. Dazu gehören ein -Element, ein gültiges href-Attribut und ein klarer Accessible Name. Erst dadurch entstehen Fokussierbarkeit, Tastaturaktivierung, sinnvolle Screenreader-Ausgaben, das korrekte Verhalten in Linklisten, die bekannten Linkzustände und das erwartete Interaktionsmodell. Alles, was davon abweicht, bricht die Erwartungen der Nutzenden – besonders sichtbar wird das bei Links, die eigentlich Buttons darstellen sollen.
javascript:void(0) sehen wir zudem als ein typisches Beispiel für Cargo-Kult: Ein historisches Muster, das weiterlebt, obwohl kaum jemand noch weiß, wozu es ursprünglich gedacht war. Technisch betrachtet evaluiert eine solche URL einfach JavaScript – im Fall von void wird allerdings bewusst undefined zurückgegeben, also „nichts“.
Wir benennen die vielen praktischen Probleme, die solcher Code hervorruft: Kontextmenüs bieten unsinnige Optionen an, Mittelklicks öffnen leere Tabs, Screenreader kündigen Elemente als Links an, die sich gar nicht wie Links verhalten, Tastaturnutzende stoßen auf widersprüchliche Aktivierungsmuster und in Listen assistiver Technologien erscheint „Navigierbares“, das kein Ziel hat. Wir diskutieren, wie solche Muster häufig entstehen – sei es aus historisch schwer zu stylenden Buttons, aus Einschränkungen in Component-Libraries, aus unglücklichen Framework-Abstraktionen oder schlicht aus fehlendem Basiswissen über HTML.
Aus dieser Perspektive wird klar: In den allermeisten Fällen wäre ein echtes -Element die richtige Wahl. Moderne Browser machen das Styling per all: unset; und wenigen Ergänzungen längst unkompliziert. Wir sprechen darüber, wie hybride Komponenten sinnvoll funktionieren können, warum überflüssige Rollen, Tabindex-Werte oder ARIA-Attribute eher schaden als helfen, und wie man mit einfachen Debug-Strategien – etwa Selektoren wie a[href^="javascript:"] oder Werkzeugen wie a11y.css – problematische Stellen sichtbar machen kann.
Im weiteren Verlauf streifen wir verwandte Themen, etwa die alte Debatte um Cursor-Darstellungen bei Buttons, Überlegungen rund um target="_blank" und seine UX-Probleme (Warum target=“_blank“ nervt), sowie die Frage, welche Rollen historische Mechanismen wie -Elemente heute noch spielen können (MDN). Wir stellen fest, dass viele Entwickler*innen HTML fast nur noch durch die Framework-Brille wahrnehmen– und dass genau diese Abstraktionsschichten es erschweren, zu verstehen, was die Basiselemente der Plattform eigentlich können.
Eine zentrale Erkenntnis des Gesprächs lautet: Gute HTML-Entscheidungen entstehen nicht dadurch, dass man Muster auswendig lernt, sondern indem man versteht, welche Fähigkeiten jedes Element mitbringt und wie es sich im Browser verhält. Wer entscheidet, „was bringt mir dieses Element?“, trifft fast automatisch die richtigen semantischen und barrierefreien Entscheidungen.
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In dieser Revision sprechen wir mit Dr. Torsten Beyer, Chemiker und Experte für digitale Nachhaltigkeit, über seinen Weg vom Labor zum grünen Web, die oft übersehenen Umweltkosten des Internets und darüber, wie wir als Webentwickler:innen konkret zur CO₂-Reduktion beitragen können.
Wen das Thema weiter interessiert, sollte sich auch die Revision 675: Green Web geben.
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Wir sprechen darüber, wie Flatrates und „unbegrenzter“ Traffic seit 1969 ein falsches Bewusstsein für Daten schufen. Dazu das Jevons-Paradoxon: Speicher wurde drastisch günstiger (vom Commodore 64 zur Mini-SD), aber statt zu sparen, führt das zu Mehrnutzung, die die Einsparungen auffrisst.
Unterschätzt: Laut Imperva Bot Report sind 51% des Traffics Bots – steigend durch KI. SEO Soon zeigt, ob KI-Bots gesperrt sind.
Sogar die allererste Website von 1991 ließe sich um 30% optimieren. Es geht immer besser.
Beispiel für gute Nachhaltigkeitskommunikation großer Unternehmen: Unilever Sustainability Notice
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Hans und Schepp sprechen darüber, wie weit „Vibe-Coding“ im Vergleich zu AI-Assist in der IDE wirklich trägt. Hans bringt sein Experiment mit, dokumentiert im Blogpost, und wir ordnen ein, wo AI uns Tempo schenkt, wo wir kontrollieren und nachschärfen müssen und warum die Dead Framework Theory im Code-Output der Generatoren so sichtbar wird.
Maximale Performance für all deine Projekte? Bei mittwald brauchst du dir nie wieder Sorgen um Performance-Einbrüche machen. Der Traffic kann ruhig durch die Decke gehen, deine Seite bleibt immer rasend schnell.
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Bei den Tools landet v0 vorne, vor allem wegen der sehr nahtlosen Integration in das Vercel-Ökosystem: Prompt rein, Code raus, Previews, Deploy, plus Plug-and-Play-Anbindung von Diensten wie Supabase für Auth und Daten und Stripe für Billing. Lovable wirkt stabil, setzt ebenfalls sinnvoll auf Supabase und punktet mit einem europäischen Setup. Replit überrascht mit einem Design-First-Flow, bei dem wir erst UI und Flows grob abstecken und danach generieren lassen. In der IDE-Ecke ist Cursor aktuell Hans’ Favorit, während GitHub Copilot sich mehr wie ein solider Pair-Programming-Assistent für Funktionen und kleine Refactors anfühlt. Claude Code glänzt im Reasoning, bleibt aber – wie alle – auf gute Prompts, klare Ziele und unseren Code-Review angewiesen. Base44 fällt für uns ab, weil Sichtbarkeit und Versionierung ohne größere Subscription eingeschränkt sind.
Im Code sehen wir überall das gleiche Muster: React beziehungsweise Next.js mit TypeScript und oft Tailwind. Das ist bequem, beschleunigt Onboarding und führt schnell zu ansehnlichen Ergebnissen, zementiert aber die Stack-Monokultur, die die Dead Framework Theory beschreibt. Spannend: v0 erzeugt im Vergleich recht kompakten, fokussierten Output, während andere Generatoren deutlich verboser werden – bei ähnlicher Feature-Abdeckung. Lighthouse-Werte sehen oft gut aus, verleiten aber zur falschen Sicherheit; wir finden typische A11y-Lücken wie fehlende Labels, suboptimale Focus-Flows und zu dezent deklarierte Namen. Unser Fazit bleibt: AI liefert Tempo und Gerüst, aber wir sichern Qualität mit Review, Tests, Monitoring und gezielten Verbesserungen.
Preislich bewegen sich viele Angebote um 20–25 Dollar im Monat. Für uns zählt, was wir dafür praktisch bekommen: gute Exporte, nachvollziehbare Diffs, belastbare Integrationen, EU-Hosting-Optionen und die Möglichkeit, bestehende Designsysteme einzubinden. Gerade im europäischen Kontext achten wir auf Datenstandorte und DSGVO-Konformität; mit Azure-gehosteten OpenAI-Modellen lässt sich beispielsweise vollständig in EU-Regionen arbeiten. Unterm Strich nutzen wir Vibe-Coding wie eine Welle: Wir lassen uns Scaffolding, CRUD-Wege und Settings-Screens generieren, steigen bei komplexen Stellen oder übertriebener Abstraktion selbst ein und wechseln dann wieder zurück zur AI, wenn es um Tempo und Variationen geht.
Zum Weiterlesen und Nachbauen: Hans’ vollständiger Vergleich steht im Blogpost. Die Tools aus der Folge findet ihr unter v0, Replit, Cursor, GitHub Copilot und Supabase; die Hintergründe zur Stack-Monokultur bündelt die Dead Framework Theory. Wir bleiben dran und schauen, wie sich Qualität, Kosten und Integrationen in den nächsten Monaten weiter entwickeln.
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Um ein für allemal zu klären, ob React die beste oder die schlimmste Erfindung seit geschnitten Brot ist, luden sich Stefan und Peter den bekennenden React-Ultra Hans-Christian Otto ein!
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Diese Revision greifen wir eine Hörerfrage zu Browser-Engine-Diversity auf und ordnen sie gemeinsam ein: Wie steht es um Vielfalt, Governance und Einfluss großer Konzerne auf Blink, WebKit und Gecko? Wie steht es um die Zukunft von Mozilla? Und wir gehen den praktischen Fragen nach – von Marktanteilen über Contribution-Realität bis hin zu Modellen, wie Features trotzdem in alle Browser kommen.
Am 25. November sind wir auf dem Community-Day der TYPO3 Conference T3CON in Düsseldorf. Schaut auch gerne vorbei! Mehr Infos auf t3con.typo3.com.
Wir sprechen über die faktische Kontrolle bei Blink, WebKit und Mozilla, vergleichen das Governance-Modell mit dem Linux-Kernel und diskutieren, warum „Open Source“ auf dem Papier nicht automatisch breite Mitbestimmung bedeutet.
Wir beleuchten die Interop-Initiative, den Einfluss von Firmeninteressen auf Prioritäten und warum externe Beiträge in der Praxis selten sind – trotz positiver Beispiele. Dazu zählen Igalia als Dienstleister für Implementierungen quer durch die Engines sowie Yoav Weiss‚ Weg zur Umsetzung des -Elements in Blink bis hin zu seinen aktuellen Arbeiten an Speculation Rules in WebKit.
Wir schauen auf Marktanteile, reden über iOS-Restriktionen und darüber, warum wir uns eher regulatorische Einbußen bei Apple vorstellen können, als ein „Firefox geht hops“.
Zum Thema neue Engines fallen uns Servo und Ladybird ein: technisch überhaupt erst machbar dank präziser Specs und Tests – „nur sehr viel Arbeit“. Aber die Frage nach dem nachhaltigen Geschäftsmodell bleibt.
Am Ende geben wir konkrete Tipps: Issues schreiben, sich in Standards einbringen, gezielt Implementierungen finanzieren – und dabei die eigene Zeit trotzdem nicht verschenken.
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In dieser Revision haben wir Webentwickler, Engineering-Manager und Autor Jens Oliver Meiert (Mastodon / Bluesky / LinkedIn) zu Gast und besprechen, weshalb HTML-Konformität die Basis professioneller Frontend-Arbeit ist, wo Validatoren und Tooling heute klemmen, wie optionales Markup und sinnvolle Minifizierung echte Gewinne bringen – und weshalb sauberes HTML die Voraussetzung bleibt, bevor wir über Semantik, Accessibility und DX diskutieren.
Wir reden über die Tücken von Tools und Validatoren, über False Positives, neue Elemente wie
und darüber, wieso die Entfernung des ehemaligen WCAG-Kriteriums „Parsing“ zwar die Zugänglichkeit nicht torpediert, die Disziplin „valide liefern“ aber trotzdem nicht optional macht.Wir schauen auf HTML-Minifizierung in der Praxis, auf Projekte wie den aktiven Fork von HTML-Minifier, und darauf, wie viel Performance schon dadurch möglich wird, dass wir Defaults nutzen und Überflüssiges streichen. Kurz: Wir plädieren dafür, HTML wieder ernst zu nehmen – als Sprache, die wir prüfen, optimieren und bewusst schreiben, bevor wir über Semantik-Feinschliff, Accessibility und DX diskutieren.
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Alle paar Monate setzen sich Peter und Schepp für eine neue Runde „Neues in den Browsern“ zusammen: Was hat Chrome gepusht, wo hat Safari nachgezogen, was ist frisch in Firefox – und vor allem: Was davon ist heute schon praxistauglich? Wir sortieren Release Notes, testen Features im Alltag und teilen konkrete Einsatzideen aus echten Projekten. In dieser Ausgabe geht’s u. a. um den IntersectionObserver mit scrollMargin, präziseres Rechnen mit Math.sumPrecise, explizites Ressourcen-Management, Scheduling für bessere INP-Werte, sowie Dialog/Popover-Feinschliff, @starting-style, View Transitions und eine schnelle Lightning-Round am Schluss mit kleinen, feinen Browser-Updates.
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Sobald „TypeScript“ im Titel steht, ist das quasi die Lizenz zum Abschweifen. Schnallt euch also an, die Alten Herren nehmen euch mit in den statisch typisierten Mindpalast.
Ende Oktober ist es so weit: Die programmier.con lädt ein – und zwar nach Bad Nauheim, nördlich von Frankfurt! Zwei Tage, zwei Tracks, ein Abendprogramm – und jede Menge praxisnahe Talks zu Webentwicklung und angewandter AI.
Von Svelte über lokale LLMs bis zu Developer Experience, A/B-Testing, Security und AI-Agenten: Die programmier.con bringt die Community zusammen – und das auf Augenhöhe. Die meisten Vorträge sind auf Deutsch, internationale Highlights wie Svelte-Macher Rich Harris inklusive.
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Danach geht’s in die 5.9-Notes: das verschlankte tsc --init, „Deferred Module Evaluation“ (import defer) als reine Syntax-Durchreiche, sowie der neue Zielwert module: node20 inkl. Import-Attributes (vormals Assertions) für JSON/CSS/WASM & Co. Wir sprechen über Modul-Laden in Browsern vs. Node, warum Bundler zunehmend nach Legacy riechen, ob Import-Maps und ein „print module graph“ aus TSC den Build-Step ablösen könnten – und wieso Lighthouse-Scores dabei wenig helfen.
Auf Editor-Seite freuen wir uns über MDN-Kurzbeschreibungen in DOM-Tooltips, expandierbare Typ-Hovers (endlich beides: kompakt und detailliert) und ein konfigurierbares Hover-Limit. Unter der Haube gibt’s Performance-Gewinne und ein wichtiges Typing-Fix: ArrayBuffer ist nicht länger (fälschlich) Supertyp diverser Typed Arrays. Am Ende blicken wir nach vorn: 6.x als „Glattbügel-Serie“ auf dem Weg zu TS 7 (Go-Rewrite), nebst den unvermeidlichen Ecosystem-Reibungen zwischen Node, Deno, Web-Streams & Freunden.
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Diese Revision plaudern wir mit Alexander Lichter (LinkedIn / Mastodon) und Ulrich-Matthias „Ulima“ Schäfer (LinkedIn) über Ecosystem Performance, kurz „e18e“: Warum es sich lohnt, das JavaScript-Ökosystem aufzuräumen, wie die Community organisiert ist und wo jede:r sofort mitmachen kann.
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Außerdem: Wie man Einstiegshürden senkt (gute Doku, Replacement-Guides), warum Dev-Dependencies oft den größten Hebel haben, und welche Trade-offs Toolchains heute treiben (ESLint ↔︎ oxlint/Biome, Type-aware-Linting, Plugins in JS vs. Rust/Go). Praxisstories gibt’s zu Renovate, Pre-Commit-Hooks („no-verify“ lässt grüßen) und zu Contribution-Etikette gegenüber Maintainer:innen.
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