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Vanessa und Stefan haben Alexander Lichter zu Gast, seines Zeichens Vue.js Community Größe und Dev Rel bei void(o).Um das von Vue.js und Vite Erfinder Evan You gegründete Startup für „Next Generation Tooling“ geht es auch in der heutigen Revision.
Diskutiert die Folge mit uns in unserem Community-Slack: https://draft.community/
It’s not every day we get to talk to someone who actually helps shape the CSS of tomorrow – which is why we were thrilled to welcome back Adam Argyle (LinkedIn / Bluesky / Mastodon), creative tinkerer, punk engineer and a big fan of CSS, JS and great UX!
Together with Schepp and Vanessa, Adam takes us on a tour of what’s new and what’s next in CSS. From cutting-edge selectors and scroll state features to color functions, motion preferences, and even the future of form controls – this episode is packed with practical insights and exciting perspectives.
Diskutiert die Folge mit uns in unserem Community-Slack: https://draft.community/
Wir sprechen mit Rainer Hahnekamp (Web / LinkedIn / Bluesky), über den neuen SignalStore – eine Spielart von NgRx, die Angular Signals nutzt und derzeit für frischen Wind im State-Management sorgt. Als aktiver Contributor bei NgRx kennt Rainer nicht nur die technische Seite, sondern auch die Prozesse hinter den Kulissen des Angular Frameworks.
Ein weiteres Thema sind Angular Zones – und wie man mit oder auch bewusst ohne sie performant Anwendungen bauen kann. Außerdem werfen wir einen Blick auf das neue „Resources“-Feature in Angular, das – ähnlich wie Signals – den Framework-Kern modernisieren soll.
Zum Schluss geht’s noch um Open Source: Wie wird man eigentlich Contributor bei Projekten wie NGRX? Was braucht es, damit ein neues Feature wie der Signal Store überhaupt entstehen kann?
Diskutiert die Folge mit uns in unserem Community-Slack: https://draft.community/
In dieser Folge widmen wir uns erneut ganz WebKit – und dem, was sich dort aktuell alles tut und in den letzten Monaten getan hat. Schepp und Peter diskutieren neue Features, (alte) Probleme sowie APIs, die bereits in Safari gelandet sind oder bald landen werden.
Ebenfalls neu ist ein Upgrade des Color-Inputs, welcher jetzt die HTML-Attribute colorspace sowie das boolsche alpha versteht. Wir finden das gut, allerdings sind wir der Meinung, dass insbesondere die neuen Farbräume mit Bedacht eingesetzt werden sollten, weil eine ganze Kette von Erfordernissen für einen erfolgreichen Einsatz erfüllt sein muss. Hier stößt man aber auf das Problem, dass HTML selbst keine Möglichkeit zum Feature-Testen und des Alternativ-Pfads kennt, anders als JavaScript oder CSS. Das Problem hat man genauso bei dem relativ neuen switch-Attribut bei Checkbox-Inputs. Schepp hat das Problem in der Praxis darüber hinaus auch bei Hauptmenüs, die auf Desktop-Geräten einfache
-Elemente sein sollten, auf Mobile aber -Elemente, wenn sie sich UI-mäßig in Offcanvas-Menüs umwandeln. Peter berichtet, wie er Menüs unkompliziert (aber semantisch grenzwertig) mit dem -Element auf- und zuklappen lässt. Für solch einen Ansatz spielt einem auch das neue ::details-content-Pseudo-Element in die Karten.Diskutiert die Folge mit uns in unserem Community-Slack: https://draft.community/
Dieses Interview ist der letzte von 3 Teilen unserer Serie On Tour @ #headinthecloud. Head in the Cloud ist eine Konferenz von Mittwald, die am 13. Juni 2025 in Espelkamp stattfand.
Mit Thorsten Jonas & Marvin Hötger.
Eigentlich muss man sich vielmehr Gedanken machen, welchen Einfluss unsere Webseiten auf die Umwelt haben. Durch Chatbots, Bilder und vieles mehr kann man als Entwickler großen Einfluss auf den CO₂-Fußabdruck einer Webseite haben. Thorsten erklärt, warum das der Fall ist und welche Maßnahmen man noch so ergreifen kann. Marvin gibt einige Beispiele aus der Praxis.
Das Video zum Talk wird zeitnah auf dem YouTube Kanal von Mittwald verfügbar sein. Den Sustainable UX Podcast wiederum findet ihr hier.
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In dieser Revision sprechen Vanessa und Schepp mit Jannik Lehmann (LinkedIn), Senior Frontend Developer bei GitLab, darüber, wie man Chat-Applikationen mit gängigen LLM-APIs erstellt. Dabei geht er auf verschiedenste Stolpersteine ein, spricht über Streaming und warum der Kontext so wichtig ist.
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Ein typischer Request beginnt mit einem einfachen Prompt als Plaintext. Die Antwort wird dann dynamisch in Markdown-Form gestreamt. Doch genau dieses gestreamte Markdown bringt etliche Stolperfallen mit: Von XSS- und Prompt-Injection-Risiken über unvollständige Mermaid-Diagramme bis hin zu halbfertigen Flowcharts und weiteren seltsamen Markdown-Konstrukten, die ein LLM ausgeben kann.
Hier lohnt ein Exkurs in das Thema streambare vs. nicht streambare Dateiformate: HTML ist beispielsweise streambar, da der Browser Bit für Bit lesen und direkt rendern kann. Deshalb gibt es auch Metriken wie „First Meaningful Paint“ und Gründe dafür, warum ein Script-Tag lieber am Ende statt am Anfang einer HTML-Datei stehen sollte. Markdown hingegen ist nicht streambar – es braucht oft Kontext über mehrere Zeilen hinweg, bevor eine Darstellung sinnvoll möglich ist. Genau deshalb ist Markdown als Streaming-Format nicht ganz trivial zu handhaben.
Ein weiteres zentrales Thema ist der Kontext – oder vielmehr: wie wir mit ihm umgehen. Denn LLMs sind per se stateless. Das bedeutet: Jeder einzelne Request muss alles enthalten, was das Modell wissen soll – den Prompt, die bisherige Konversation, den System Prompt und ggf. auch hochgeladene Dateien. Aus Erfahrung wissen wir: Alle nutzen am Ende dieselben Modelle, aber wie der Kontext behandelt wird, entscheidet darüber, ob der AI-Assistent genial oder nutzlos wirkt.
Apropos Kontext: LLMs haben ein beschränktes Kontextfenster – je nach Modell unterschiedlich groß, aber immer begrenzt. Was tun, wenn dieses Limit erreicht ist? Strategien wie Sliding Windows (ältere Nachrichten rauswerfen), automatische Zusammenfassungen oder manuelle Priorisierung helfen weiter. Wichtig ist: Mehr Kontext kostet nicht nur mehr Tokens, sondern macht die Anwendung auch langsamer und teurer.
Unser Fazit: Die Komplexität solcher Systeme ist hoch – aber genau deshalb ist es so wichtig, mit kleinsten Prototypen zu starten. Sie helfen, zentrale Probleme frühzeitig sichtbar zu machen. Wer Lust bekommen hat, sich einmal ein wenig inspirieren zu lassen, dem sei der GitLab Duo Chat ans Herz gelegt. Es befindet sich als Open-Source-Projekt im GitLab Repository – man freut sich über jeden Merge Request.
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In dieser Folge reden wir mit Jürgen Geuter (Web / Mastodon / LinkedIn), besser bekannt als „Tante“, darüber, wie KI den Alltag von Entwickler:innen verändert – oder eben auch nicht. Zwischen Pragmatismus, Kritik und ein paar Zukunftsfragen schauen wir gemeinsam auf den aktuellen Stand: Was bringt der Einsatz von KI in der Softwareentwicklung tatsächlich, was ist Wunschdenken – und wo wird’s vielleicht sogar gefährlich?
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Dieses Interview ist einer von 3 Teilen unserer Serie On Tour @ #headinthecloud. Head in the Cloud ist eine Konferenz von Mittwald, die am 13. Juni 2025 in Espelkamp stattfand.
Mit Myrna Gönnemann, Luisa Faßbender & Anna Maier.
Wie ist es eigentlich in der Tech-Szene als Frau aktiv zu werden? Das besprechen wir mit Myrna, Luisa und Anna. Praktische Tipps, wie man es als Arbeitgeber und Konferenz-Veranstalter inklusiver werden kann. Myrna und Luisa berichten aus ihrer Erfahrung im TYPO3 Team.
Das Video zum Talk wird zeitnah auf dem YouTube Kanal von Mittwald verfügbar sein.
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Nach mehreren Folgen im KI-Block zu Tools und Technik sprechen wir diesmal mit Markus Oberlehner über eine grundlegendere Frage: Kann eine KI Entwickler:innen ersetzen? Markus war schon zweimal bei uns zu Gast – in Revision 473 zu Vue 3 und Revision 535 über Testing mit Cypress und Vitest. Diesmal geht’s um das Spannungsfeld zwischen KI-Hype, echtem Mehrwert im Alltag und langfristigen Auswirkungen auf die Branche.
Die zentrale Frage ist: Ersetzt KI den ganzen Job – oder „nur“ das Coden? Wir sind uns einig: Entwickler:innen machen weit mehr als nur Code zu schreiben. Kommunikation, Konzeption, QA-Abstimmung – all das bleibt. Dass KI etwa 20 % der Arbeit übernehmen kann, klingt für Markus realistisch. Beim schnellen Prototyping hilft KI bereits enorm.
Aktuell arbeitet Markus wieder mit GitHub Copilot, nachdem er Cursor eine Weile ausprobiert hatte. Autovervollständigung ist für ihn mittlerweile Alltag. Aber: Macht das wirklich produktiver? Ob KI-Nutzung ein echter Wettbewerbsvorteil ist, bleibt unklar.
Spannend wird es bei der Frage: Was passiert, wenn KI Junior-Entwickler:innen ersetzt? Denn wo keine Juniors nachrücken, fehlen später auch Seniors. KI könnte also nicht nur Arbeitskraft, sondern auch Ausbildungspfade gefährden.
Ein sinnvolles Einsatzgebiet sieht Markus bei Aufgaben, die sonst eher lästig sind – etwa Refactorings oder Library-Upgrades. Doch genau da hapert’s noch. Seine Erfahrungen bei der Migration von Nuxt 2 auf 3 waren eher ernüchternd. Auch bei komplexen Kombinationen – etwa React 19 mit Next.js 15 oder Remix – liefern KI-Tools oft Mischmasch aus alten und neuen Patterns.
Unterschiede gibt’s auch zwischen den Frameworks: React wird gut unterstützt, Vue weniger, bei Svelte wird’s noch dünner. Der Grund: KI kann nur gut, was sie oft genug gesehen hat.
Markus‘ Fazit ist realistisch: Für schnelle MVPs ist KI ein gutes Tool. Für langfristige Architektur oder Legacy-Code eher nicht. Zwischen Hype und Ernüchterung bleibt KI ein mächtiges Werkzeug – aber nur, wenn man es gezielt und reflektiert einsetzt.
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Dieses Interview ist einer von 3 Teilen unserer Serie On Tour @ #headinthecloud. Head in the Cloud ist eine Konferenz von Mittwald, die am 13. Juni 2025 in Espelkamp stattfand.
Mit Mathias Gebbe & Aljoscha Bollmann.
Aljoscha und Matze sprechen über die Learnings ihres Platform Engineering Teams – was hat gut geklappt, was funktioniert vielleicht auch nicht so einfach. Neben praktischen Tipps, gibt’s auch einige Insights aus der Arbeit für den Logistik-Dienstleister Hellmann und vor allem erfahrt ihr auch, was es mit Stück-, Gefahr- und Sammelgut auf sich hat.
Das Video zum Talk wird zeitnah auf dem YouTube Kanal von Mittwald verfügbar sein.
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