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Peter, Stefan und Vanessa besprechen auch diese Woche wieder die Ergebnisse des State of JS 2024. In Teil 1 stürzten sich die Hosts vor allem auf die neuen JavaScript Features, in Teil 2 besprachen sie die Pain Points von JavaScript und Browser APIs, die Leseliste und die Bibliotheken. In diesem vorletzten Teil schaffen die Hosts ganze zwei weitere Seiten der Umfrage: Meta-Frameworks und Testing.
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Peter, Stefan und Vanessa besprechen weiterhin die Ergebnisse des State of JS 2024, so wie in der Vergangenheit auch bereits der State of CSS (Revision 633-635) besprochen wurden. In Teil 1 stürzten sich die Hosts vor allem auf die neuen JavaScript Features. Nun geht es weiter mit den Schmerzpunkten von JavaScript und Browser APIs, der Leseliste und den Bibliotheken.
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Wusstet ihr, dass man mit der richtigen TypeScript-Config plötzlich wieder Lust auf JavaScript bekommt? Kein Witz – wir haben’s ausprobiert!
Danach nehmen wir TypeScript in Node-Projekten auseinander, sprechen über das Für und Wider von Linting vs. Type-Checking zur Laufzeit und streifen dabei auch Themen wie Build-Systeme, tsc vs. esbuild und warum man manchmal doch wieder Bock auf „einfaches JavaScript“ bekommt.
Zum Ende hin geht’s noch kurz um die Realität in Teams, in denen nicht alle TypeScript gleich intensiv nutzen – und um die Frage, ob TypeScript bald nur noch Linter mit Typen sein sollte.
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Peter, Stefan und Vanessa besprechen die Ergebnisse des State of JS 2024, so wie in der Vergangenheit auch bereits der State of CSS (Revision 633-635) besprochen wurden. In Teil 1 stürzen sich die Hosts vor allem auf die neuen JavaScript Features.
Neue Funktionen für Mengen (Sets) sind zwar interessant, aber wären mit einer besseren grafischen Darstellung leichter verständlich gewesen.
Die Beantwortung der Nutzungshäufigkeit von groupBy wird kritisch hinterfragt. Nur ein Drittel der Befragten gibt an, diese Funktion zu verwenden – doch möglicherweise liegt das auch daran, dass viele bereits eigene Lösungen im Einsatz haben.
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In dieser Episode sprechen wir mit Stefan Judis über Playwright. Stefan ist Entwickler, Blogger, Autor des „Web Weekly“-Newsletters und Speaker mit einer Leidenschaft für Web-Technologien, insbesondere für Web-Performance, neue Features in modernen Browsern und Barrierefreiheit.
Am 13. Juni 2025 lädt mittwald zum Head in the Cloud Summit ein – ein Tag voller Inspiration und Austausch auf dem mittwald Campus. Hier treffen sich Webworker, Developer und Digitalagenturen, um voneinander zu lernen.
Freu dich auf spannende Talks und Sessions zu Cloud & DevOps, Technology und Culture & Creativity. Von den Herausforderungen der digitalen Arbeitswelt bis hin zu den Trends von morgen – hier bekommst du Einblicke von den klügsten Köpfen der Branche.
Die Tickets sind begrenzt, also schnell buchen auf mittwald.de/hitc.
Ein zentrales Feature ist die Fähigkeit, Tests parallel auszuführen, was die Laufzeit von Test-Suites erheblich reduziert und die Continuous-Integration-Pipelines beschleunigt. Besonders für Teams, die viele Tests automatisieren, bietet Playwright hier große Vorteile.
Ein wichtiger Aspekt, über den wir sprechen, ist die Art und Weise, wie Playwright UI-Tests durchführt. Die Auswahl von Elementen ist dabei besonders robust gelöst: Playwright nutzt sogenannte „Auto-Waits“, das heißt, es wartet automatisch, bis ein Element im DOM vorhanden, sichtbar und interaktiv ist, bevor eine Interaktion stattfindet. Das reduziert eine der größten Frustquellen beim End-to-End-Testing – nämlich Tests, die aufgrund von Timing-Problemen fehlschlagen.
Zusätzlich erlaubt Playwright komplexe Selektoren, darunter CSS-, XPath- und Text-Selektoren, aber auch speziellere Methoden wie getByRole, um barrierefreie Elemente gezielt zu testen. Besonders praktisch ist auch, dass Playwright Shadow DOM und iFrames unterstützt, womit es sich besonders gut für moderne Webanwendungen eignet, die diese Techniken intensiv nutzen.
Ein weiteres Thema sind Race Conditions. Da Playwright nicht nur die UI testet, sondern auch Interaktionen mit dem DOM und asynchrone Prozesse genau beobachten kann, hilft es, Probleme aufzudecken, die durch nicht deterministisches Verhalten entstehen. Gerade bei Single-Page-Applications oder Anwendungen mit vielen dynamischen Inhalten kann Playwright dazu beitragen, Bugs zu finden, die sonst nur schwer zu reproduzieren sind.
Wir sprechen außerdem über die Möglichkeiten von visuellem Regressiontesting mit Playwright. Theoretisch lassen sich Screenshots und sogar Videoaufnahmen von Testläufen erstellen, um Änderungen in der Benutzeroberfläche zu erkennen und zu überprüfen. Allerdings haben wir selbst diese Funktionalität noch nicht ausprobiert – deshalb interessiert uns: Nutzt ihr visuelles Regressiontesting mit Playwright? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?
Stefan gibt außerdem Tipps, wie sich Playwright in bestehende Continuous-Integration/Continuous-Deployment-Pipelines einbinden lässt. Besonders für Teams, die bereits mit CI/CD arbeiten, ist es wichtig, dass Test-Frameworks sich reibungslos in bestehende Workflows einfügen. Playwright bietet hier viele Optionen, darunter die Integration mit GitHub Actions, Jenkins und anderen CI-Systemen.
Ein weiteres Highlight ist die Playwright Trace Viewer-Funktion. Damit lassen sich Tests detailliert analysieren, indem sämtliche Interaktionen, DOM-Änderungen und Konsolen-Ausgaben einer Testausführung gespeichert und später Schritt für Schritt durchgegangen werden können. Das erleichtert die Fehlersuche nach einem gescheiterten Pipeline-Durchlauf erheblich.
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In dieser Episode sprechen wir mit Marco Bretschneider über den ARIA-Standard und dessen Bedeutung für Barrierefreiheit bei dynamischen Webinhalten. Ein Accessibility-Audit war für sein Team der Ausgangspunkt, ARIA intensiver zu nutzen – daraus entstanden in seiner Firma die „ARIA of the week“-Sessions, die bis heute wertvolle Ergebnisse liefern.
Marco erklärt, wie ARIA den Accessibility-Tree eines Browsers beeinflusst und assistiven Technologien wie Screenreadern wichtige Zusatzinformationen liefert, die mit reinem HTML nicht immer verfügbar sind.
Anschließend gehen wir auf die Funktionsweise einer Auswahl des ARIA-Vokabulars ein. Wir sprechen etwa darüber, wie Tabs mit Rollen wie role="tablist" und Attributen wie aria-controls korrekt umgesetzt werden und warum bestimmte Tastatur-Interaktionen bei ARIA ein absolutes Muss sind. Außerdem reden wir über die Unterschiede zwischen Toggle-Buttons, Checkboxen und Switches sowie die Einsatzmöglichkeiten von Live-Regions mit aria-live.
Am Ende bleibt die zentrale Erkenntnis: ARIA ist ein mächtiges Werkzeug, aber es muss gezielt und mit Bedacht eingesetzt werden. Wichtig ist ein grundlegendes Verständnis des Accessibility-Trees. Gut umgesetztes ARIA macht dynamische Webinhalte nicht nur zugänglicher, sondern erleichtert auch Entwickler*innen die Arbeit, indem es Barrierefreiheit strukturiert und nachvollziehbar macht.
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In dieser Episode sprechen wir mit der freiberuflichen UX/UI-Designerin und Nachhaltigkeitsforscherin Sandy Dähnert (Web / LinkedIn) über die Herausforderungen und Chancen im nachhaltigen UX- und UI-Design.
Am 13. Juni 2025 lädt mittwald zum Head in the Cloud Summit ein – ein Tag voller Inspiration und Austausch auf dem mittwald Campus. Hier treffen sich Webworker, Developer und Digitalagenturen, um voneinander zu lernen.
Freu dich auf spannende Talks und Sessions zu Cloud & DevOps, Technology und Culture & Creativity. Von den Herausforderungen der digitalen Arbeitswelt bis hin zu den Trends von morgen – hier bekommst du Einblicke von den klügsten Köpfen der Branche.
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Ein zentraler Punkt unserer Diskussion ist die Rolle der Nutzerforschung. Wir müssen verstehen, wie unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse die Gestaltung von Interfaces beeinflussen. Eine divers zusammengesetzte Nutzergruppe sorgt nicht nur für bessere Produkte, sondern macht auch unsere Verantwortung als Designer:innen deutlich. Sandy schlägt darüberhinaus aber auch vor, Personas nicht nur für Menschen, sondern auch für nicht-menschliche Elemente wie die Natur zu erstellen (sogenannte „Non-Human-Personas“), um die Auswirkungen unserer Designs auf die Umwelt besser zu berücksichtigen.
Natürlich schauen wir uns auch technische Entscheidungen an, die einen CO₂-Fußabdruck hinterlassen. Wie viel Daten eine Website überträgt, welche Hosting-Anbieter wir wählen und wie sich Design-Entscheidungen auf den Stromverbrauch auswirken – all das spielt eine Rolle. Sandy zeigt uns, dass minimalistisches Design nicht nur ästhetische Vorteile hat, sondern auch einen positiven Einfluss auf die Umwelt haben kann. Wir sprechen über Tools wie Website Carbon oder EcoGrader, die uns dabei helfen, die Performance und Nachhaltigkeit von Webseiten zu analysieren.
Zum Schluss reflektieren wir noch über unsere Verantwortung als Designer:innen und Unternehmen. Wir diskutieren, wie wir ethische Überlegungen in den Designprozess integrieren können, welche konkreten Schritte sich umsetzen lassen und warum es wichtig ist, sich kontinuierlich weiterzubilden. Nur wenn wir verschiedene Perspektiven einbeziehen und bewusste Entscheidungen treffen, können wir die Herausforderungen der Nachhaltigkeit meistern und echten Wandel vorantreiben. 🌱
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Schepp und Hans erörtern in dieser Revision, anlässlich eines Gastbeitrags zum Adventskalender des Engineering Kiosk Podcasts, die vielfältigen Aspekte von Engineering KPIs, deren Bedeutung für Benutzerinteraktion und Nutzererfahrung sowie die Notwendigkeit regelmäßiger Anpassungen im Einklang mit Unternehmenszielen.
Hans bringt ein Beispiel aus der Praxis und erklärt, wie man die Performance eines Produkts messen kann – etwa in einem Online-Shop: Wie viele Besucher:innen kaufen wirklich etwas? Oder bei einer Video-Streaming-Plattform: Wie viele schauen regelmäßig und wie lange bleiben sie dran? Solche KPIs helfen nicht nur Entwicklerteams, sondern auch Produktverantwortlichen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Schepp wiederum macht deutlich, dass KPIs mehr als reine Technik sein sollten. Sie sollen auch die Benutzererfahrung verbessern. Ein Highlight in der Diskussion: die Core Web Vitals wie Largest Contentful Paint oder Cumulative Layout Shift – unverzichtbare Metriken für die Optimierung der User Experience (höre dazu auch Revision 533: Frontend Performance Metriken – Die Core Web Vitals). Am Ende sind sich beide einig: KPIs sollten immer aus der Sicht der Nutzer:innen betrachtet werden.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist das regelmäßige Überprüfen und Anpassen bestehender KPIs. Hans plädiert für regelmäßige Meetings, um Metriken und Ziele auf Kurs zu halten. Auch das Thema Alerting thematisieren wir: Was tun, wenn KPIs plötzlich aus der Reihe tanzen? Schnelles Handeln ist hier entscheidend. Aber Achtung: Zu viele Metriken gleichzeitig sind kontraproduktiv. Ein Fokus auf die wirklich relevanten KPIs den größten Nutzen bringt – für Unternehmen und Nutzer:innen.
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Mit Matthias Ott (Web, Mastodon, Newsletter) quatschen Schepp und Peter über das Indie Web im Allgemeinen und persönliche Websites im Besonderen.
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Zur Fortsetzung der Barrierefreiheits-Mini-Podcast-Serie hatten Hans und Peter dieses Mal Nina Jameson zu Gast! Nina ist digitale Barrierefreiheitsexpertin und Co-Gründerin der Gehirngerecht Digital GmbH. Folgt ihr und ihrem Mitgründer auf LinkedIn oder hört euch einfach an, mit welcher Leichtigkeit sie unbedarfte Podcaster durch den WCAG-Dschungel führt!
Am 13. Juni 2025 lädt mittwald zum Head in the Cloud Summit ein – ein Tag voller Inspiration und Austausch auf dem mittwald Campus. Hier treffen sich Webworker, Developer und Digitalagenturen, um voneinander zu lernen.
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