
Sign up to save your podcasts
Or


Schluss damit, mit diesen Aufrührern! Mit Neppern, Schleppern, Bauernfängerei! Die Apostel Petrus und Johannes werden weggesperrt.
Ihre Anwesenheit bewirkt in der Bevölkerung Jerusalems einen Aufbruch. Die Menschen brechen auf, um die Apostel zu hören und zu erleben. Es heißt, dass sie sich mit ihren Matten an die Straße legten, um wenigstens vom Schatten der vorübergehenden Apostel berührt zu werden. Wo die Apostel gehen und stehen, geschehen Wunder. Menschen werden geheilt. Sie kommen zum Glauben an den auferstandenen Jesus Christus. Das kann der Hohe Rat nicht länger dulden. Besser ist es, wenn man diese Unruhestifter von der Bildfläche verschwinden lässt.
Der Hohe Rat lässt sie ins Gefängnis werfen. Sie können es nicht ertragen, dass der Name Jesu weiterhin verkündigt wird. Für seinen Tod hatten sie schließlich gesorgt, damit der ganze Rummel um ihn endlich aufhört. Aber, das Wort von Gottes Erlösung durch seinen Sohn ist nicht totzukriegen. Auch nicht, indem man seine Boten wegsperrt oder schlimmer noch, wenn man sie tötet.
Gott schickt seinen himmlischen Boten: einen Engel des Herrn. Dieser tritt in die Gefängniszelle und öffnet den Aposteln die Tür, so schildert es Lukas in Apostelgschichte 5,19. Sie haben einen wichtigen Auftrag zu erfüllen. Sie sollen weiterhin im Tempel zum Volk reden. Die Botschaft ist so dringend und wichtig, dass es sogar ein Wunder wert ist. In Apostelgeschichte 5, 20 heißt es „Worte dieses Lebens“ sollen sie verkündigen.
Diese Botschaft hat eine solche Kraft, dass sie sich nicht mehr aufhalten lässt. Sie breitet sich in ganz Jerusalem aus. Wie ein Lauffeuer. Und das ist erst der Anfang. Weit über die Grenzen Jerusalems hinaus wird sich die Botschaft von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, verbreiten. Begleitet von Heilungen und Bekehrungen. Die Menschen kommen zum Glauben an den Sohn Gottes. Sie bekennen sich zu Jesus Christus. Worte des Lebens hatte Jesus der Frau am Brunnen gesagt, die vor lauter Freude alles stehen und liegen ließ und anfing, im Dorf von Jesus zu erzählen. Worte des Lebens sprach Jesus zu Petrus, sodass dieser nicht gehen wollte, obwohl viele sich von Jesus abwandten.
Worte des Lebens sind so voller Kraft und Stärke, sie lassen denjenigen, der sie hört, nicht mehr los. Sie entfesseln eine Dynamik, die alle Ketten sprengen und Gitterstäbe auseinanderbiegen. Um das zu erleben, muss ich nicht im Gefängnis sitzen. Auch Lebensumstände können wie Mauern um mich sein. Beziehungen können mich gefangen halten. Süchte, Krankheiten all das sind wie ein Gefängnis und verhindern, dass ich das Leben und volles Genüge habe. Worte des Lebens, die Jesus zu mir spricht, haben die Kraft mich davon zu befreien. Darum ist die Botschaft von Jesus Christus auch so brandgefährlich. Jesus sagt von sich selbst: ich bin das Leben. Das kann ein Herz in Brand setzen kann. Das lässt Ströme lebendigen Wasser hervorbrechen. Das zerschlägt Fesseln und Mauern. Gott sein Dank! Die Worte des Lebens sind lebendig und machen lebendig. Immer noch und unaufhaltsam.
Autor: Gesine Möller
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der SinnsenderSchluss damit, mit diesen Aufrührern! Mit Neppern, Schleppern, Bauernfängerei! Die Apostel Petrus und Johannes werden weggesperrt.
Ihre Anwesenheit bewirkt in der Bevölkerung Jerusalems einen Aufbruch. Die Menschen brechen auf, um die Apostel zu hören und zu erleben. Es heißt, dass sie sich mit ihren Matten an die Straße legten, um wenigstens vom Schatten der vorübergehenden Apostel berührt zu werden. Wo die Apostel gehen und stehen, geschehen Wunder. Menschen werden geheilt. Sie kommen zum Glauben an den auferstandenen Jesus Christus. Das kann der Hohe Rat nicht länger dulden. Besser ist es, wenn man diese Unruhestifter von der Bildfläche verschwinden lässt.
Der Hohe Rat lässt sie ins Gefängnis werfen. Sie können es nicht ertragen, dass der Name Jesu weiterhin verkündigt wird. Für seinen Tod hatten sie schließlich gesorgt, damit der ganze Rummel um ihn endlich aufhört. Aber, das Wort von Gottes Erlösung durch seinen Sohn ist nicht totzukriegen. Auch nicht, indem man seine Boten wegsperrt oder schlimmer noch, wenn man sie tötet.
Gott schickt seinen himmlischen Boten: einen Engel des Herrn. Dieser tritt in die Gefängniszelle und öffnet den Aposteln die Tür, so schildert es Lukas in Apostelgschichte 5,19. Sie haben einen wichtigen Auftrag zu erfüllen. Sie sollen weiterhin im Tempel zum Volk reden. Die Botschaft ist so dringend und wichtig, dass es sogar ein Wunder wert ist. In Apostelgeschichte 5, 20 heißt es „Worte dieses Lebens“ sollen sie verkündigen.
Diese Botschaft hat eine solche Kraft, dass sie sich nicht mehr aufhalten lässt. Sie breitet sich in ganz Jerusalem aus. Wie ein Lauffeuer. Und das ist erst der Anfang. Weit über die Grenzen Jerusalems hinaus wird sich die Botschaft von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, verbreiten. Begleitet von Heilungen und Bekehrungen. Die Menschen kommen zum Glauben an den Sohn Gottes. Sie bekennen sich zu Jesus Christus. Worte des Lebens hatte Jesus der Frau am Brunnen gesagt, die vor lauter Freude alles stehen und liegen ließ und anfing, im Dorf von Jesus zu erzählen. Worte des Lebens sprach Jesus zu Petrus, sodass dieser nicht gehen wollte, obwohl viele sich von Jesus abwandten.
Worte des Lebens sind so voller Kraft und Stärke, sie lassen denjenigen, der sie hört, nicht mehr los. Sie entfesseln eine Dynamik, die alle Ketten sprengen und Gitterstäbe auseinanderbiegen. Um das zu erleben, muss ich nicht im Gefängnis sitzen. Auch Lebensumstände können wie Mauern um mich sein. Beziehungen können mich gefangen halten. Süchte, Krankheiten all das sind wie ein Gefängnis und verhindern, dass ich das Leben und volles Genüge habe. Worte des Lebens, die Jesus zu mir spricht, haben die Kraft mich davon zu befreien. Darum ist die Botschaft von Jesus Christus auch so brandgefährlich. Jesus sagt von sich selbst: ich bin das Leben. Das kann ein Herz in Brand setzen kann. Das lässt Ströme lebendigen Wasser hervorbrechen. Das zerschlägt Fesseln und Mauern. Gott sein Dank! Die Worte des Lebens sind lebendig und machen lebendig. Immer noch und unaufhaltsam.
Autor: Gesine Möller
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden

12 Listeners

39 Listeners

1 Listeners

125 Listeners

50 Listeners

61 Listeners

91 Listeners

26 Listeners

1 Listeners

46 Listeners

350 Listeners

3 Listeners

29 Listeners

33 Listeners

20 Listeners