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Vor einem halben Jahr schrieb die NZZ am Sonntag, die Schweizer Kulturszene habe «Long Covid». In der Tat scheint sich seit der Pandemie mit dem dazugehörigen Lockdowns vieles verändert zu haben. Menschen haben entdeckt, dass man auch von zuhause aus Kultur konsumieren kann, nicht nur im Home Cinema, sondern auch in Sparten, die man bisher für echte Live Events hielt, bei denen man physisch präsent sein sollte. Nach der Aufhebung der Massnahmen wurde das Publikum vorsichtiger bei der Auswahl – und die Kulturszene fühlte sich auf einen Schlag von allen Fesseln befreit. Trifft hier abnehmendes Publikumsinteresse auf ein riesiges Angebot? Fragen an die Gäste am Kulturstammtisch: Ursula Steinhauser, Leiterin des Ausserrhoder Amtes für Kultur, Ladina Thöny, Co-Geschäftsleitung der IG Kultur Ost und Richi Küttel, Kulturvermittler und -veranstalter, Spoken Word Poet aus St.Gallen.
Vor einem halben Jahr schrieb die NZZ am Sonntag, die Schweizer Kulturszene habe «Long Covid». In der Tat scheint sich seit der Pandemie mit dem dazugehörigen Lockdowns vieles verändert zu haben. Menschen haben entdeckt, dass man auch von zuhause aus Kultur konsumieren kann, nicht nur im Home Cinema, sondern auch in Sparten, die man bisher für echte Live Events hielt, bei denen man physisch präsent sein sollte. Nach der Aufhebung der Massnahmen wurde das Publikum vorsichtiger bei der Auswahl – und die Kulturszene fühlte sich auf einen Schlag von allen Fesseln befreit. Trifft hier abnehmendes Publikumsinteresse auf ein riesiges Angebot? Fragen an die Gäste am Kulturstammtisch: Ursula Steinhauser, Leiterin des Ausserrhoder Amtes für Kultur, Ladina Thöny, Co-Geschäftsleitung der IG Kultur Ost und Richi Küttel, Kulturvermittler und -veranstalter, Spoken Word Poet aus St.Gallen.
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