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Seit einiger Zeit bin ich, wenn es sich ergibt, als Seelsorger aktiv. Neben vielem anderen sind mir zwei Dinge dabei wichtig: bedingungslose Akzeptanz und Ehrlichkeit. Meine Erfahrung: Dort, wo jemand merkt: Ich bin so angenommen, wie ich bin, da entsteht ein Freiraum. Auf einmal kann ich auch unbequeme Wahrheiten aussprechen, ohne dass es das Gesprächsklima gleich vergiftet.
Mit dieser Erfahrung befinde ich mich in guter Gesellschaft. Jesus von Nazareth hat seinen Zeitgenossen vor 2.000 Jahren nicht nur die Botschaft der bedingungslosen Liebe Gottes nahegebracht. Kurz vor seiner Hinrichtung hat er seine Zuhörer auch zur Wachsamkeit aufgerufen. Sie sollten auf schwierige Zeiten vorbereitet sein. Interessanterweise hat er sie damit nicht abgeschreckt.
Im Lukasevangelium heißt es:
„Jeden Morgen in aller Frühe kam das ganze Volk zu ihm in den Tempel, um ihn zu hören.“ (Lukas 21, 38 – BasisBibel)
Die Menschen müssen gespürt haben: Hier ist einer echt. Gerade weil wir Jesus wichtig sind, blendet er uns nicht mit schmeichelnden Worten, sondern er sagt, wie es ist.
Von dieser Haltung von Jesus möchte ich mich prägen lassen. Ich möchte im Umgang mit anderen Menschen nicht berechnend sein. Stattdessen hoffe und bete ich, dass sie mir zweierlei abspüren: Zugewandtheit und Ehrlichkeit.
Autor: Oliver Jeske
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Seit einiger Zeit bin ich, wenn es sich ergibt, als Seelsorger aktiv. Neben vielem anderen sind mir zwei Dinge dabei wichtig: bedingungslose Akzeptanz und Ehrlichkeit. Meine Erfahrung: Dort, wo jemand merkt: Ich bin so angenommen, wie ich bin, da entsteht ein Freiraum. Auf einmal kann ich auch unbequeme Wahrheiten aussprechen, ohne dass es das Gesprächsklima gleich vergiftet.
Mit dieser Erfahrung befinde ich mich in guter Gesellschaft. Jesus von Nazareth hat seinen Zeitgenossen vor 2.000 Jahren nicht nur die Botschaft der bedingungslosen Liebe Gottes nahegebracht. Kurz vor seiner Hinrichtung hat er seine Zuhörer auch zur Wachsamkeit aufgerufen. Sie sollten auf schwierige Zeiten vorbereitet sein. Interessanterweise hat er sie damit nicht abgeschreckt.
Im Lukasevangelium heißt es:
„Jeden Morgen in aller Frühe kam das ganze Volk zu ihm in den Tempel, um ihn zu hören.“ (Lukas 21, 38 – BasisBibel)
Die Menschen müssen gespürt haben: Hier ist einer echt. Gerade weil wir Jesus wichtig sind, blendet er uns nicht mit schmeichelnden Worten, sondern er sagt, wie es ist.
Von dieser Haltung von Jesus möchte ich mich prägen lassen. Ich möchte im Umgang mit anderen Menschen nicht berechnend sein. Stattdessen hoffe und bete ich, dass sie mir zweierlei abspüren: Zugewandtheit und Ehrlichkeit.
Autor: Oliver Jeske
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