Zukunftspioniere

Zukunftspioniere

By Team Zukunftspioniere (Ralf Metz und Daniela Dollinger)Society & CultureBusinessEducationPhilosophyHow ToManagement
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Zukunftspioniere episodes

  • MELANIE GAJOWSKI, (ehemals) Alternative Bank Schweiz

    Melanie Gajowski arbeitet seit mehr als 30 Jahren in unterschiedlichen Funktionen an der Schnittstelle zwischen Mensch, Natur und Wirtschaft.

    Neben der langjährigen Tätigkeit in der klassischen Finanzindustrie ist sie auch in NGOs und sozialen Unternehmen tätig. Der rote Faden ihrer Aktivitäten ist das Ermöglichen und Fördern einer regenerativen Wirtschaft. Hier arbeitet sie als Pionierin, welche gemeinsam mit anderen Menschen und Branchen integrative, ganzheitliche neue Lösungen sucht und entwickelt. Stationen ihres Werdeganges sind unter anderem die Deutsche Bank, UBS, WWF, die Alternative Bank Schweiz, einer Schweizer Pensionskasse sowie die Gesellschaft für bedrohte Völker

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    42 min
  • JOËL KRAPF, Migros Genossenschafts Bund

    Joël Krapf arbeitet als Head Lean Portfolio & Agile Transformation beim Schweizer Detailhändler Migros – dem grössten Arbeitgeber in der Schweiz. Er beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit Transformationen von und in Organisationen, seit rund 3 Jahren bei der Migros. Zuvor bei einer internationalen Beratungsunternehmung sowie anderen Unternehmen. Nebenamtlich doziert Joël an diversen Hochschulen in der Schweiz und Österreich zu digitaler Transformation, Agilität und Organisationsentwicklung.

    Joël hat an der Universität St. Gallen im Bereich organisationale Transformation & Agilität promoviert und absolviert derzeit einen Executive Master an der ETH im Bereich Applied Technology.

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    42 min
  • REBECCA RITTER, Netlight

    Das Netlight-Prinzip der Un-Führung stellt das Consulting in seiner üblichen Form auf den Kopf. Anstatt von aussen nach innen (Fokus Markt und Zielvorgaben) entwickelt sich das IT-Beratungsunternehmen von innen nach aussen (Fokus Werte und Mensch). Anstatt die Hierarchie ins Zentrum zu rücken, ist das Vorbildprinzip Teil der Strategie. "Wir sehen jeden als ein Vorbild in einem gewissen Bereich an. Ich vertraue dir von Tag 1, dass du wertvoll bist und dass du eine wertvolle Perspektive einbringen kannst." Rebecca Ritter ist Elektroingenieurin und berichtet aus der Berater-Perspektive. Die Schweizerin kam 2020 über das Team Stockholm nach Zürich. 

    Netlight legt hohen Wert auf Transparenz. Beispielsweise weiss jeder was der andere verdient und jeder ist hochgradig vernetzt, um einen guten Wissensaustausch sicherzustellen. 

    Und wie findet Netlight die passenden Leute? Auf die üblichen Kanäle und Jobausschreibungen wird verzichtet. Umso wichtiger ist das Team 'Talent Search', das beispielsweise über Linkedin oder Direktansprache potentiell passende Talente identifiziert. Ob die Person dann wirklich passt, wird gemeinsam herausgefunden.

    Hört rein, wie das Team Zürich die globale Strategie runterbricht und welche "unüblichen" Fragen es sich dabei stellt. Eines ist dabei immer wichtig: Die Fragen werden gemeinsam beleuchtet und in Untergruppen vertieft. Auch haben sie der Zukunft einen Namen gegeben - das aktuelle Jahresmotto lautet 'Beginner'. Dahinter verbirgt sich die Vorstellung, möglichst neue Dinge zu wagen.

    Netlight wurde 1999 in Stockholm gegründet und hat mittlerweile 1500 Mitarbeitende weltweit. In der Schweiz sind sie mit 40 Beraterinnen und Berater in Zürich vertreten. Von Anfang an standen die Menschen mit ihrem Potential im Fokus. Auf den Punkt gebracht: We grow talent - We create together - We engage in challenge. Einen tieferen Einblick hinter die Kulissen erlaubt das Buch "Harder, Better, Faster, Stronger - Führen ohne Hierarchie" von Erik Ringertz und Fredrik Emdén.

    34 min
  • THOMAS HUG, nine internet solutions

    Thomas Hug gründete die Nine Internet Solutions AG vor über 20 Jahren. Er wollte im Jahre 1999 einen Platz für einen eigenen Server finanzieren und startete deshalb mit Nine. Damals wurde nur simples Webhosting angeboten. Das Angebot entwickelte sich im Laufe der Zeit aber entsprechend den Kundenbedürfnissen weiter und umfasst heute von simpler Infrastruktur über Managed Services bis zu Services rund um die Public Clouds. Die Firma ist inzwischen auf 40 Mitarbeiter gewachsen, allerdings ging das Wachstum erst richtig los, nachdem Tom seinen Master in Elektrotechnik und Informationstechnologie an der ETH Zürich 2005 abgeschlossen hatte und sich zu 100% um die Firma kümmern konnte. Sein Werdegang besteht aus verschiedenen Rollen, vom “Alles machen” über CTO, CEO, Head of Marketing, Head of Customer Success und VR-Präsident. Derzeit fokussiert er sich – gerade mal wieder als CEO – auf Sales und Marketing mit dem Ziel, die hohe Komplexität von Technologien zielgruppengerecht weiterzugeben und die Angebote von Nine mit Fokus auf den Kunden weiterzuentwickeln. An Vorträgen über Nine erzählt er auch gerne aus dem Nähkästli als Unternehmer. 

    Nine ist der führende Anbieter von Managed-Service-Lösungen in der Schweiz und bietet in der Public Cloud und der Private Cloud, welche beide den Schweizer Standort nutzen, vollumfängliches Plattform-Management an. Das Unternehmen ist ISO 27001 sowie ISO 9001 zertifiziert und beschäftigt rund 40 Mitarbeitende. An zwei eigenen Datacenter-Standorten sowie in Public Clouds wird der Betrieb von Websites wie mobiliar.ch, jungfraubahnen.ch und geschenkidee.ch gewährleistet. Dabei steht Nine für höchste Verfügbarkeit, höchste Performance, 24/7-Monitoring und volle Skalierbarkeit. 

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    0 min
  • SANDRO DÖNNI, Unic

    Bereits 2017 hat sich Unic von der klassisch-hierarchischen Arbeitsweise gelöst und Holacracy eingeführt. Sandro Dönni ist Arbeitspsychologe und hat die interne Transformation als Lead Link des Change Office Kreises intensiv begleitet. Durch die Silos war Unic zu langsam, zu kompliziert, zu wenig mutig, zu risikoavers geworden. Der Markt verlangte allerdings immer mehr Dynamik. Der mutige Schritt zu Selbstorganisation forderte zunächst neue Regeln zu lernen und Bestehendes zu verlernen.

    Einen Plan B gab es nicht. Und keiner konnte die Konsequenz vollständig voraussehen. Es brauchte also grosse Überzeugung, dass es «der richtige Weg ist und dass dieser zum Besseren führt». Gleichzeitig wollte Unic das Geschäft so weiterführen, dass die Kunden möglichst nichts von der internen Transformation merken, obwohl diese Lernphase in den ersten Monaten sehr viel Aufmerksamkeit brauchte! Am Ende gab es sogar Wertschätzung von Kundenseite für diesen mutigen Schritt.

    Das Change Office hat die Transformation ausgestaltet. Zunächst wurden Gespräche mit den Führungspersonen geführt und Perspektiven aufgezeigt. Später lag der Fokus auf Befähigung (z.B. E-Learning, Snippets, Ausbildung der Coaches) sowie auf Dialogformate mit Mitarbeitenden.

    Diese kulturelle Weiterentwicklung braucht Zeit und Geduld. Sie kann aber auch ungeahnte Potentiale freisetzen. Denn am Ende leben wir im Alltag ein anderes Paradigma und haben uns als Menschen entwickelt.

    Selbstorganisation fordert auch einen Powershift bei der Führung. Sandro bevorzugt das Wort Leadership im Sinne von Verantwortung übernehmen. Auf der einen Seite müssen die Führungspersonen umlernen, indem sie Verantwortung abgeben. Auf der anderen Seite müssen Mitarbeitende neue Verantwortung übernehmen. Auch dieser Shift ist nicht einfach, v.a. wenn das bisher anders gefordert war. Aber genau das ist wichtig bei einer erfolgreichen Selbstorganisation: dass ALLE Mitarbeitenden führen. Wenn das gelingt, ermöglicht die Verteilung der Verantwortung eine grosse Dynamik und ist entlastend und befreiend.

    Die inhabergeführte Digitalagentur Unic wurde 1996 gegründet und beschäftigt heute ca. 230 Mitarbeitende in der Schweiz, in Deutschland und in Polen. Der Fokus liegt auf digitalen Plattformen für mittlere und grössere Unternehmen. Bei Unic ist man überzeugt: Nur wenn Technologie und Benutzerbedürfnisse verschmelzen, entstehen nützliche Lösungen. Deshalb agiert Unic ganz nach dem Prinzip des Human-Centered Designs, bei dem der Mensch im Mittelpunkt steht. Dieses Credo wird auch in der Formulierung des Unic Purpose sichtbar: «Wir setzen uns ein für eine Zukunft, die den Menschen achtet: Wir machen Digitales menschlich.»  Und das mit Erfolg! Denn viele Projekte wurden bereits ausgezeichnet.

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    0 min
  • #09 Wie die Netstream AG vom IT-Pionier zur agil lernenden Organisation wurde​ mit Alexis Caceda

    Alles begann 1998 mit dem Wunsch nach einem eigenen Highspeed-Internetanschluss. Alexis Caceda und seine Freunde Dominik Breitenmoser und Reto Kasser machten das Unmögliche möglich und gründeten kurzerhand die Netstream AG.  Was als kleines Projekt begann, entwickelte sich schnell zu einem etablierten Anbieter – unter anderem mit der TV-Lösung für Sunrise. Ein cleverer Coup, wie das Sponsoring des FC Zürich, brachte zusätzlichen Schub und wachsende Bekanntheit. Doch mit dem Wachstum kamen auch Herausforderungen.

    2015 war klar: Es braucht Veränderung. Alexis erzählt, warum die gängigen Ansätze nicht zu ihnen passten, wie die Zusammenarbeit mit me&me entstand und welche Rolle seine eigene persönliche Entwicklung dabei spielte. Der Wandel zur agil lernenden Organisation (ALO) war kein einfacher Prozess – aber ein notwendiger, um die Vision zu leben: „Stell dir vor, dass Menschen im Einklang mit Technologie und Natur gemeinsam erfüllt leben.“

    Über meinen Gesprächspartner

    Alexis Caceda ist Mitgründer und CEO der Netstream AG. Mit seinem Pioniergeist hat er die Entwicklung des Unternehmens seit 1998 geprägt und führt es heute als agil lernende Organisation. Für Alexis ist klar: Eine erfolgreiche Transformation beginnt bei der persönlichen Weiterentwicklung – ein Thema, das ihn bis heute fasziniert und antreibt.

    Über das Unternehmen

    Die Netstream AG wurde 1998 gegründet und besteht heute aus rund 40 Mitarbeitenden. Das Unternehmen bietet massgeschneiderte IT-Lösungen in den Bereichen Cloud und Streaming und punktet dabei mit seinen firmeneigenen, hochsicheren Data Centern und einer hochverfügbaren Signalaufbereitung in der Schweiz. Seit 2019 entwickelt sich die Netstream AG – begleitet durch me&me – zu einer agil lernenden Organisation (ALO), in der die Vision: «Stell dir vor, dass Menschen im Einklang mit Technologie und Natur gemeinsam erfüllt leben.» im Zentrum ihres Handelns steht.

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    26 min
  • #8 Führung ohne Hauptsitz: Wie Jonathan Moeller mit foryouandyourcustomers Dezentralität und Menschlichkeit vereint

    Jonathan Moeller gründete vor 10 Jahren foryouandyourcustomers mit einer klaren Vision: Arbeit zeitgemäss gestalten und talentierte Menschen mit hoher Selbstverantwortung befähigen. Was das bedeutet? Eine lernfähige Organisation ohne Hauptsitz, in der 14 autarke Zellen in Europa und Australien wirtschaftlich eigenständig arbeiten – und der Mensch im Mittelpunkt steht, nicht als Mittel zum Zweck.

    Jonathan erzählt, wie er mit acht Unternehmensgründungen in elf Ländern zum internationalen Experten für Digitalisierung und Organisationsentwicklung wurde, welche Rolle die Exploded View als analoges Werkzeug im digitalen Wandel spielt und warum er überzeugt ist, dass Dezentralität, Menschlichkeit und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen.

    Über meinen Gesprächspartner

    Jonathan Moeller ist Unternehmer, Buchautor und Experte für Digitalisierung und integrales Management. Mit über 30 Jahren Erfahrung und Unternehmensgründungen weltweit bringt er ein tiefes Verständnis für moderne Arbeitsformen mit. Seine Vision: Unternehmen, die durch Kultur, Verhalten und Strukturen den individuellen und kollektiven Erfolg fördern.

    Über das Unternehmen

    foryouandyourcustomers wurde 2010 gegründet und erzielte im zehnten Jahr mit 205 Mitarbeitenden in 14 Zellen einen Umsatz von CHF 33,5 Mio. Jede Zelle agiert eigenständig, ohne zentrale Abteilungen oder Hauptsitz. Der Fokus: Verständnis für die Wirklichkeit schaffen, Veränderungen anstossen und den Menschen ins Zentrum stellen. Mehr zur Philosophie im Buch „Unternehmensphilosophie und Kunst“.

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    44 min
  • #7 Von Design zu Galloway-Rindern: Wie Jay Bilbao als Quereinsteiger Landwirtschaft und Business-Denken bei Konoma vereint

    Jay Bilbao ist im Hauptberuf Designer bei Konoma in Baden. Mit seiner Frau führt er auch einen Landwirtschaftsbetrieb und züchtet Galloway Rinder - als Quereinsteiger, ohne Ausbildung! Die beiden Pioniere stellen sich der Herausforderung, persönliche Träume, strukturelle Engpässe und Chancen in Balance zu bringen. Ganz modern setzen sie auf Business Ökosystem.

    Klar, dass der erfahrene Business-Mensch bei der Übernahme des Familienunternehmens sein Knowhow einbringt. Denn der bisherige Milchbetrieb sollte nicht aufrechterhalten werden. Doch was sind die Alternativen? Nach einer Situationsanalyse, diversen Modellrechnungen und Beratungen lagen die Pain Points auf dem Tisch: Zu viel Land und Engpass "Handarbeit". Es folgte eine innere Klärung, was genau die Zielsetzung des Landwirtschaftsbetriebes sein soll. Anstatt Gewinnorientierung wird auf Werte gesetzt: "Freude an dem, was wir machen und etwas Nachhaltiges schaffen".

    Mittlerweile sind die Engpässe ausbalanciert. Denn ein benachbarter Biobauer brauchte Landfläche. Im Podcast erfahrt ihr, wie diese Findungsphase bzw. wie die Gespräche mit dem Biobauer gelaufen sind. Es ist deutlich zu spüren, mit welcher Freude Jay darüber berichtet, dass man als Quereinsteiger auch Quer-Wissen nutzen und so eine interessante Kooperation entstehen kann. Ganz im Sinne: Der Nutzen im Fokus!

    27 min
  • #6 Führung neu gedacht: Wie Christina Hübschen klassische Hierarchien hinter sich liess und bei Avaloq Netzwerke als Zukunft der Arbeit gestaltet

    Christina Hübschen entschied sich bewusst gegen eine klassische Karriere als Anwältin und fand ihre Berufung im HR-Bereich. Dort erlebte sie hautnah, wie viel Potenzial in Unternehmen durch traditionelle Führungssysteme ungenutzt bleibt – und stellte sich die Frage: Geht Führung nicht besser – oder sogar ohne Führungskräfte?

    Bei einer globalen Unternehmensberatung entdeckte sie beeindruckende Beispiele für innovative Führung und setzte ihre Erkenntnisse ab 2014 als CHRO bei Avaloq um. Ihr Ansatz: Weg von starren Hierarchien hin zu einer Netzwerkorganisation. Sie schaffte Performance Management und individuelle Boni ab und fokussierte stattdessen auf Entwicklung und Selbstorganisation in Teams – überzeugt, dass genau diese Flexibilität und Eigenverantwortung die Zukunft der Arbeit ausmachen.

    Nun steht Christina vor einem neuen Kapitel: Ab dem 1. November gestaltet sie als Chief People Officer bei thinkproject weiterhin aktiv die Arbeitswelt von morgen – mit digitalen Lösungen und einem klaren Fokus auf menschenzentrierte Zusammenarbeit.

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    37 min
  • #5 Bildung neu gedacht: Wie Urs Achermann die KV Business School Zürich mit lernenden Teams und zukunftsorientierten Ansätzen transformiert

    Wer mit Urs Achermann ins Gespräch kommt, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch auf das Thema der persönlichen Entwicklung zu sprechen kommen. Denn Urs sagt über sich selbst: „Es macht mich glücklich, Menschen zu begegnen, die es geschafft haben, ihre Neigungen und Talente, gepaart mit viel Fleiss und Hingabe in einzigartige Kompetenz umzuwandeln. Noch glücklicher macht es mich, wenn ich sehe, wie diese einzigartigen Kompetenzen der Menschen in einem lernenden Team zu Höchstleistung werden.“

    Über meinen Gesprächspartner

    Als studierter Ökonom, Jurist und Bildungsfachmann ist Urs Achermann seit über 20 Jahren in unterschiedlichen Institutionen und Funktionen Bildungsgestalter. Seit 10 Jahren begleitet er als CEO die KV Business School Zürich (KVBSZ) auf ihrem Weg der Transformation. Seit 2018 arbeitet die KVBSZ intensiver mit Unternehmen zusammen und bietet unter dem Label Smart Economy zukunftsgerichtete Bildungsangebote an, die Individuen im Bereich Re- & Upskilling unterstützen

    35 min

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Wir, das sind Ralf Metz und Daniela Dollinger, stellen regelmässig Menschen aus Organisationen vor, die mutig als Pionier die Arbeitswelt verändern.

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