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„Wo kein Urteil ist, da ist kein Schmerz.“ (Marc Aurel)
Wir vergleichen uns ständig – mit Kollegen, Freunden, Prominenten oder Menschen auf Social Media. Manchmal treibt uns das an, manchmal macht es uns klein. Warum fällt es so schwer, sich nicht ständig mit anderen zu messen? Die Psychologie zeigt, dass soziale Vergleiche ein tief verwurzeltes menschliches Verhalten sind, das uns hilft, unsere Position in der Gesellschaft zu verstehen und unser Selbstbild zu formen. Doch wo liegt die Grenze zwischen motivierender Orientierung und schädlichem Neid?
In dieser Folge von „Der Pudel und der Kern“ sprechen Albert und Jan darüber, warum wir uns überhaupt vergleichen, und welche psychologischen Mechanismen dahinterstehen. Inwiefern können aufwärtsgerichtete Vergleiche uns motivieren – und warum führen sie gleichzeitig oft zu Selbstzweifeln? Wie können wir lernen, Vergleiche konstruktiv zu nutzen, ohne unser Selbstwertgefühl zu beeinträchtigen? Und warum könnte der Schlüssel zu mehr innerer Ruhe darin liegen, weniger nach außen und mehr nach innen zu schauen?
Weitere Informationen unter www.pudel-kern.com
Besprochene und zitierte Philosophen dieser Folge:
Konfuzius, Sokrates, Demokrit, Platon, Aristoteles, Epikur
Weiterführende Links:
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„Wo kein Urteil ist, da ist kein Schmerz.“ (Marc Aurel)
Wir vergleichen uns ständig – mit Kollegen, Freunden, Prominenten oder Menschen auf Social Media. Manchmal treibt uns das an, manchmal macht es uns klein. Warum fällt es so schwer, sich nicht ständig mit anderen zu messen? Die Psychologie zeigt, dass soziale Vergleiche ein tief verwurzeltes menschliches Verhalten sind, das uns hilft, unsere Position in der Gesellschaft zu verstehen und unser Selbstbild zu formen. Doch wo liegt die Grenze zwischen motivierender Orientierung und schädlichem Neid?
In dieser Folge von „Der Pudel und der Kern“ sprechen Albert und Jan darüber, warum wir uns überhaupt vergleichen, und welche psychologischen Mechanismen dahinterstehen. Inwiefern können aufwärtsgerichtete Vergleiche uns motivieren – und warum führen sie gleichzeitig oft zu Selbstzweifeln? Wie können wir lernen, Vergleiche konstruktiv zu nutzen, ohne unser Selbstwertgefühl zu beeinträchtigen? Und warum könnte der Schlüssel zu mehr innerer Ruhe darin liegen, weniger nach außen und mehr nach innen zu schauen?
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