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„Einen Fehler zu begehen, ist nicht schlimm, ihn zu wiederholen, ist schlimm.“ (Konfuzius)
In dieser Folge von „Der Pudel und der Kern“ versuchen Albert und Jan, die Frage nach der Schuld etwas aufzuhellen. Einerseits ganz praktisch am Beispiel einer Hörer:innenfrage, die diskutieret und beurteilt wird. Andererseits auch bezogen auf die Frage nach ihrer Rolle für das gelingende Leben. Denn unter den dysfunktionalen Emotionen, die uns am meisten belasten und quälen, rangiert das Schuldgefühl ganz oben. Häufig tritt es zusammen mit Scham über einen Fehler oder ein Makel auf oder mit Angst vor Strafe und negativen Konsequenzen.
Trotzdem ist das Schuldgefühl ein wichtiges soziales Korrektiv, denn wir versuchen Schuld zu vermeiden, indem wir verinnerlichte Gebote und soziale Spielregeln befolgen. Doch wie sollen wir mit dem subjektiven Empfinden von Schuld umgehen? Was empfehlen uns antike Philosophen wie die Stoiker im Umgang mit Schuld und bringt es uns tatsächlich weiter, bei Verfehlungen, Missgeschicken und Unfällen einen „Schuldigen“ zu suchen? Wo liegt der Unterschied zwischen Schuld im ethischen, juristischen und moralischen Sinn?
Weitere Informationen unter www.pudel-kern.com
Besprochene und zitierte Philosophen dieser Folge:
Konfuzius, Marc Aurel, Sokrates
Weiterführende Links:
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„Einen Fehler zu begehen, ist nicht schlimm, ihn zu wiederholen, ist schlimm.“ (Konfuzius)
In dieser Folge von „Der Pudel und der Kern“ versuchen Albert und Jan, die Frage nach der Schuld etwas aufzuhellen. Einerseits ganz praktisch am Beispiel einer Hörer:innenfrage, die diskutieret und beurteilt wird. Andererseits auch bezogen auf die Frage nach ihrer Rolle für das gelingende Leben. Denn unter den dysfunktionalen Emotionen, die uns am meisten belasten und quälen, rangiert das Schuldgefühl ganz oben. Häufig tritt es zusammen mit Scham über einen Fehler oder ein Makel auf oder mit Angst vor Strafe und negativen Konsequenzen.
Trotzdem ist das Schuldgefühl ein wichtiges soziales Korrektiv, denn wir versuchen Schuld zu vermeiden, indem wir verinnerlichte Gebote und soziale Spielregeln befolgen. Doch wie sollen wir mit dem subjektiven Empfinden von Schuld umgehen? Was empfehlen uns antike Philosophen wie die Stoiker im Umgang mit Schuld und bringt es uns tatsächlich weiter, bei Verfehlungen, Missgeschicken und Unfällen einen „Schuldigen“ zu suchen? Wo liegt der Unterschied zwischen Schuld im ethischen, juristischen und moralischen Sinn?
Weitere Informationen unter www.pudel-kern.com
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