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Das „Pudelkern-Buch“ bei Amazon bestellen und gerne bewerten.
„Denn nichts erzeugt soviel Freude wie die Dankbarkeit.“ (Epikur)
Albert und Jan diskutieren in der aktuellen Pudelkern-Folge die Dankbarkeit, die wir für das Leben in all seinen Facetten empfinden sollten. Dass diese positive Grundhaltung wertvoll für unser Leben und unseren Alltag ist, darüber sind sich die antiken Philosophen auch mit modernen Denkern weitgehend einig. So sieht der US-amerikanische Psychologe Martin Seligman die Dankbarkeit als eine zentrale Ressource für das Wohlbefinden der Menschen. Genau wie Seneca vor über 2.000 Jahren ist er davon überzeugt, dass sich mit regelmäßigen Dankbarkeitsgedanken und -gefühlen unsere Grundstimmung positiv verändern lässt.
Mögen die Umstände noch so schwierig sein, es gibt immer auch Momente, für die wir dankbar sein können und sollten. Dabei geht es keineswegs darum, sich etwas schönzureden. „Sich selbst betrügen ist von allem das Schlimmste.“ So zieht Sokrates die rote Linie. Lebenskunst bedeutet, neben all dem Negativen und Leidvollen das Gute und Schöne zu entdecken, wahrzunehmen und es zu genießen.
Weitere Informationen unter www.pudel-kern.com
Besprochene und zitierte Philosophen dieser Folge:
Seneca, Epikur, Marc Aurel, Demokrit, Konfuzius, Martin Seligman
Weiterführende Links:
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„Denn nichts erzeugt soviel Freude wie die Dankbarkeit.“ (Epikur)
Albert und Jan diskutieren in der aktuellen Pudelkern-Folge die Dankbarkeit, die wir für das Leben in all seinen Facetten empfinden sollten. Dass diese positive Grundhaltung wertvoll für unser Leben und unseren Alltag ist, darüber sind sich die antiken Philosophen auch mit modernen Denkern weitgehend einig. So sieht der US-amerikanische Psychologe Martin Seligman die Dankbarkeit als eine zentrale Ressource für das Wohlbefinden der Menschen. Genau wie Seneca vor über 2.000 Jahren ist er davon überzeugt, dass sich mit regelmäßigen Dankbarkeitsgedanken und -gefühlen unsere Grundstimmung positiv verändern lässt.
Mögen die Umstände noch so schwierig sein, es gibt immer auch Momente, für die wir dankbar sein können und sollten. Dabei geht es keineswegs darum, sich etwas schönzureden. „Sich selbst betrügen ist von allem das Schlimmste.“ So zieht Sokrates die rote Linie. Lebenskunst bedeutet, neben all dem Negativen und Leidvollen das Gute und Schöne zu entdecken, wahrzunehmen und es zu genießen.
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