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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
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A point episodes

  • Schnelle Geschenke aus der Küche
    Wer weiss, vielleicht gehören Sie ja zu der Spezies Mensch, die sich schon Monate vor der grossen Bescherung mit der Frage, was schenke ich wem, beschäftig. Falls nicht, werden Sie mit allergrösster Wahrscheinlichkeit schon bald in die vorweihnachtszeit typische Zeitnot geraten.Da fehlt nämlich noch das Geschenk für die Eltern. Und auch ein Mitbringsel zum alljährlichen Weihnachts-Kaffee mit Freundinnen ist noch nicht mal angedacht. Was tun?Gehen Sie einfach in die Küche. Ziehen Sie sich die Schürze über, schmelzen Sie Schokolade. Pimpen Sie diese auf und beschenken Sie Eltern und Co. mit hübschen Schoggi-Talern aus Ihrer Küche. Geschenke aus der Küche ziehen immer.Und wissen Sie was? Diese Schoggi-Taler sind so einfach zu machen, die kriegen Sie sogar mit zwei «linken» Händen perfekt hin. Und auch Ihre Kinder können problemlos mithelfen.
    7 min
  • Diese Kinderkochbücher kriegen fünf Sterne
    Ein Kochbuch unter dem Weihnachtsbaum – das macht bestimmt vielen Kindern Freude. Wer sich in der Buchhandlung nach einem Kinderbuch umsieht, hat aber die Qual der Wahl. Marion Arnold, Buchhändlerin des Kinderbuchladens Zürich hat vier Bücher ausgewählt, welche sie empfehlen kann.«Einige Kinderbücher eignen sich sogar für Kinder, welche noch nicht lesen können, andere benötigen bereits etwas Vorwissen», erklärt Marion Arnold, Buchhändlerin im Kinderbuchladen Zürich. Sie hat vier Bücher ausgewählt, welche sich für verschiedene Zielgruppen eignen:«Globis Schweizer Küche», Globi Verlag: Leicht nachzumachende Rezepte, die auf jeden Fall gelingen. «Die Globi-Kochbücher sind so etwas wie Betty Bossi für Kinder», so Marion Arnold.Karmel, Annabel: «Mein allererstes Kochbuch», Dorling Kindersley: Die Kochbücher von Dorling Kindersley sind sehr gut bebildert, so dass Kinder die Rezepte gut alleine nachkochen können, sogar, wenn sie noch nicht lesen können.Seifert, Claudia: «Kinder kocht!», AT-Verlag: Dieses Kochbuch eignet sich auch sehr gut zum Verschenken, da es sehr schön gestaltet ist. Allerdings sind die Rezepte nicht gross bebildert, so dass man bereits lesen und auch bereits ein bisschen kochen können muss, um die Gerichte zu kochen.Rothman, Julia: «Alles, was schmeckt», Kunstmann-Verlag: Dieses Buch ist kein eigentliches Kochbuch, sondern eher ein Buch über das Kochen in der ganzen Welt. Ein spannendes Buch für die ganze Familie.
    7 min
  • Das portugiesische Weinbaugebiet Dâo im Aufschwung
    Die Gewächse des in Zentralportugal gelegenen Weinbaugebiets Dão standen lange Zeit im Schatten der Douro-Weine. Das könnte sich bald ändern, denn im Dão-Gebiet werden bereits heute einige der besten Weine Portugals erzeugt.In der Weinbauregion Dão werden ausschliesslich einheimische Rebsorten angebaut. Wie auch in anderen Weinbaugebieten Portugals werden die meisten Weine als Assemblagen abgefüllt. Doch gelangen in letzter Zeit vermehrt auch reinsortige Gewächse auf den Markt, insbesondere von der roten Edelsorte Touriga Nacional sowie von der weissen Varietät Encruzado. Beide Rebsorten haben ihren Ursprung im Dão-Gebiet.Sowohl für die Weissweine wie für die Rotweine gilt, dass sie zwar kräftig und stoffig, aber zugleich auch saftig-elegant sind. Zudem haben sie ein ausgezeichnetes Alterungspotenzial. Mit ihrer Eleganz und ihrem Finessenreichtum unterscheiden sich die Dão-Weine deutlich von den eher kraftstrotzenden roten Gewächsen aus dem weiter nördlich gelegenen Douro-Gebiet.
    7 min
  • «Saucisson au Marc» im Gratin von Albert Küttel
    Radio SRF 1-Hörer Albert Küttel aus Aadorf isst fürs Leben gern «Saucisson au Marc» im Gratin. Leider teilt Albert Küttels Ehefrau dessen Leidenschaft für sein Lieblingsrezept nur bedingt.Eine oder zwei «Saucissons au Marc» pro Jahr, findet Albert Küttels Frau, das müsse genügen. Albert Küttel sieht es anders. Darum macht er aus dem Saucisson-Schmaus ab und zu einfach einen richtigen «Bueben-Znacht».Ist die Katze aus dem Haus ...Das heisst: Ist Frau Küttel mal aus dem Haus, lädt Herr Küttel flugs seine Freunde ein und tischt diesen sein Lieblingsgericht auf. Und alle sind zufrieden: Frau Küttel, Herr Küttel und die Freunde. Letztere mögen nämlich die «Saucisson au Marc» genau so gern wie Albert Küttel selber.Gut Ding will Weile habenÜbrigens: Die «Saucisson au Marc» sollte man immer einen Tag im Voraus zubereiten, sagt Albert Küttel. Zuerst im Wasser kochen, dann abkühlen lassen und erst am nächsten Tag in feine Scheiben schneiden. Diese gibt man darauf zusammen mit in feine Scheiben geschnittenen Kartoffeln und Lauch in eine Gratinform, übergiesst alles mit einem rahmigen Guss und gibt zu guter Letzt noch etwas Käse und ein paar Bütterflöckli drauf.Dann kommt die Saucisson mit Gratin für ca. 50 Minuten in den Ofen. Das Rezept finden Sie unten.Und welches ist Ihr Lieblingsgericht?Sind Sie – wie Albert Küttel – auch ein passionierter Hobbykoch? Oder eine passionierte Hobbyköchin? Dann machen Sie mit bei unserer Koch-Serie «So kocht die Schweiz – Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das Formular finden Sie hier.
    5 min
  • Florentiner schmecken nicht nur zu Weihnachten
    Wer hätte das gedacht. Die Florentiner, die man gemeinhin gerne mit der italienischen Stadt Florenz in Verbindung bringt, sind gerade in Italien unbekannt. Sie stammen vermutlich aus Frankreich. Aber egal: Hauptsache die leckeren Florentiner sind einfach herzustellen. Das Rezept gibt es unten.Das flache Gebäck aus caramellisierten Mandeln und kandierten Früchten isst man im Norden sehr gerne. In Süddeutschland, aber auch hier bei uns in der Schweiz sind die Florentiner ein beliebtes Weihnachtsgebäck.Nicht nur an WeihnachtenFlorentiner schmecken das ganze Jahr, passen perfekt zu Tee und Kaffee und sind erst noch einfach herzustellen. Ja, in den Auslagen der Confiserien sieht das Gebäck nach hoher Backkunst aus. Sie dürfen sich aber durchaus auch mit wenig Backerfahrung an die Florentiner heranwagen.
    6 min
  • Endlich auf Deutsch: Französisch kochen mit Julia Child
    Soll man sich ausgerechnet von einer Amerikanerin die Grundlagen und Techniken der französischen Küche erklären lassen? Die Antwort lautet «Ja!» – vorausgesetzt, die Amerikanerin heisst Julia Child. Ihr zeitloses Standardwerk «Mastering the Art of French Cooking» gibt es jetzt auf Deutsch.Julia Childs Kochbuch «Mastering the Art of French Cooking» wurde sogleich nach dem Erscheinen 1961 in New York zu einem Grosserfolg und kurz drauf bekam die Köchin sogar eine eigene Kochsendung im Fernsehen und das entsprechende Millionenpublikum.Kochbuch-KlassikerBis heute gilt das Kochbuch «Mastering the Art of French Cooking» unangefochten als zeitloses Standardwerk der französischen Küche.Das erfolgreiche Kochbuch beeinflusste zahlreiche grosse amerikanische Köche und Köchinnen der nachfolgenden Generation und führte ganze Heerscharen von amerikanischen Hobbyköchinnen und Hobbyköchen in die Geheimnisse der französischen Küche ein. Dank Julia Child wurde die französische Küche für das amerikanische Publikum zugänglich.Quereinsteigerin am HerdJulia Child war übrigens keine Profiköchin. So richtig gut Kochen gelernt hatte die amerikanische Diplomatengattin erst in Paris, wo ihr Mann ab Mitte der 1940er-Jahre stationiert gewesen war. Julia Child belegte damals Kurse an der berühmten französischen Kochschule «Le Cordon bleu» und verlor buchstäblich ihr Herz an die «French Cuisine».Zusammen mit zwei französischen Freundinnen gründete sie darauf 1950 ihre eigene Kochschule «L'Ecole de Trois Gourmandes» und gab dann 1961 das Kochbuch «Mastering the Art of French Cooking» heraus.Jetzt erstmals auf DeutschGanze 56 Jahre später und 13 Jahre dem Tod von Julia Child hat der «Echtzeit-Verlag» das Buch jetzt erstmals auf Deutsch herausgegeben, ungekürzt und nur minimal bearbeitet. Welche Freude!Und noch was: Schauen Sie sich doch den Hollywood-Film «Julie&Julia» über das Leben von Julia Child wieder mal an, mit der grossartigen Meryl Streep in der Rolle der Julia Child.Oder wenn Sie das nächste Mal in Washington sind: Besuchen Sie dort das Nationalmuseum und schauen Sie sich die Original-Küche von Julia Child an. Sie steht im gleichen Flügel wie die Rakete APOLLO 13.Buchtipp: Französisch kochen, Julia Child, Echtzeit Verlag
    8 min
  • Weihnachtsguetzli: Wie gelingen die Klassiker noch besser?
    Mailänderli, Zimtsterne, Brunsli – die Weihnachtsguetzli-Klassiker schlechthin. Jeder hat sie schon mal probiert, viele backen sie jedes Jahr wieder. Aber wie gelingen die Klassiker sicher immer? Fernsehköchin und Kochbuchautorin Annemarie Wildeisen hat die wichtigsten Tipps.Etwas gilt für Annemarie Wildeisen für alle Weihnachtsguetzli: «Es macht Sinn, ein Blech nach dem anderen zu backen und nicht mehrere Bleche gleichzeitig in den Ofen zu stecken.» Das dauere zwar ein wenig länger, bei so kurzen Backzeiten lohne sich dies aber sehr.Weitere Tipps von Annemarie WildeisenMailänderli: Damit die Mailänderli butterzart werden, sollte man den Teig nicht mit der Maschine, sondern von Hand kneten. Sobald das Mehl im Teig ist, wird der Teig sonst zu klumpig. Mailänderli möglichst ohne viel Mehl auswallen, sondern lieber zwischen Backpapier auf einer Backmatte.Zimtsterne: Damit die Glasur auf jeden Fall gelingt, sollte man die Zimtsterne nur ganz kurz im Ofen backen (einige Minuten bei 220 Grad) – nie mit Um- oder Heissluft und nur ein Blech nach dem anderen. So bleibt die Glasur schneeweiss und verfärbt sich nicht bräunlich. Sollte der Zimtsterne-Teig zu trocken sein, der Teig «brösmelig», dann gibt man einfach zwei, drei Kaffeelöffel kaltes Wasser dazu.Brunsli: Wer die Brunsli gerne etwas feucht hat, bäckt sie nicht zu heiss (ca. 150 Grad, 10 Minuten) und gibt einen aufgeschnittenen Apfel in die Dose, so trocknen sie nicht aus.Allgemein: Wer möchte, dass die Weihnachtsguetzli möglichst lange haltbar bleiben und ihren typischen Geschmack behalten, der bewahrt jede Sorte in einer eigenen Box auf.
    6 min
  • Reise durch Italiens Weinwelten
    Im Buch «Italiens Weinwelten» unternimmt der deutsche Weinjournalist Steffen Maus eine informative und kenntnisreiche Weinreise durch Italien.Die Reise beginnt im Norden mit dem Piemont und endet im Süden in Sizilien. Dabei werden in je einem Kapitel die einzelnen italienischen Weinregionen und ihre typischen Weine poträtiert.Am Anfang jedes Kapitels wird zuerst die Region vorgestellt, mit Informationen und Kennzahlen über den Weinbau, das Klima, die Böden, aber auch über Land und Leute und die kulinarischen Traditionen und Eigenheiten. Danach folgen jeweils vertiefende Ausführungen über die wichtigsten Rebsorten und Weine einer Region.Steffen Maus trifft dabei bewusst eine Auswahl. Es wäre schlichtweg unmöglich, alle Weine, die in Italien erzeugt werden, in einem einzigen Buch vorzustellen. Umso mehr erfährt man dafür über die Stilistik und die Geschichte der einzelnen vorgestellten Weine.Das Buch richtet sich an all jene, die sich für italienische Weine interessieren und die nicht nur ins Glas, sondern auch über den Glasrand hinaus schauen möchten.Buchtipp: Steffen Maus, Italienische Weinwelten (PiBox Verlag)
    5 min
  • Fleischknödel von Hilde Berger
    «Fleischknödel», sagt die gebürtige Österreicherin Hilde Berger aus Linden bei Thun, «sind mein absolutes Lieblingsgericht. Weil sie fein schmecken und ein Stück Heimat sind.» Hier gibt es das Rezept dazu.Wenn Radio SRF 1-Hörerin Hilde Berger aus Linden bei Thun ihre Fleischknödel zubereitet, steht sie schon mal einen halben Tag in der Küche. Sie dreht das Fleisch für die Knödelfüllung durch den Fleischwolf und die Kartoffeln für den Teig durchs Passevite.Ein Teil wird eingefroren, einer landet auf dem TellerDie Ausbeute ihrer Arbeit: 40 zarte Fleischknödel, allesamt von Hand geformt. Sie haben richtig gelesen: 40 Stück. Denn wenn Hilde Berger Knödel macht, dann macht sie richtig Knödel. Ein Teil kommt gleich auf den Tisch, der Rest wird portionenweise eingefroren und bei Bedarf aufgetaut – für Gäste oder für die mittlerweile erwachsenen Kinder.Hilde Bergers Knödel-Rezept hat Tradition. Schon ihre Mama machte die Knödel nach diesem Rezept und beglückte damit die Familie.Und welches ist Ihr Lieblingsgericht?Möchten Sie Ihr Lieblingsrezept ebenfalls mit den Hörerinnen und Hörern von Radio SRF 1 teilen? Machen Sie mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Rezept zu. Das Formular finden Sie hier.
    6 min
  • Cornbread: Klassiker aus der Südstaaten-Küche
    Klar, das amerikanische Erntedankfest Thanksgiving, ist vorbei. Aber: Cornbread, das leckere Maisbrot, das im Süden der USA an Thanksgiving traditionell zum Truthahn gereicht wird, schmeckt das ganze Jahr über.Machen Sie zum Beispiel Cornbread zu einem feinen Chili. Aber auch zur Schweizer Küche, zu einem Suppenznacht beispielsweise, passt das Cornbread perfekt. Oder Sie geniessen Cornbread einfach pur. Direkt aus dem Ofen, noch warm in Stücke geschnitten. Ein Flöcklein Butter drauf. Mehr brauchts gar nicht zum kleinen kulinarischen Glück!
    5 min

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In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

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