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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
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A point episodes

  • Ofen-Risotto von Britta Cantieni
    Es kommt ja nicht gerade alle Tage vor, dass sich in unserer Kochrubrik «Mein Lieblingsrezept» eine Hörerin meldet, die schon ein eigenes Kochbuch geschrieben hat.Vor ein paar Jahren hatte Britta Cantieni aus Lengnau (BE) nämlich ihre liebsten Rezepte zusammengetragen. Und was anfänglich nur als Rezeptsammlung für ihre vier Kinder und kochaffine Freundinnen gedacht war, kam schliesslich als ausgewachsenes Kochbuch in den Handel.Lebenssituation prägt die KücheAuch wer - wie Britta Cantieni - gerne kocht, hat nicht in jeder Lebenssituation Zeit, aufwändige Rezepte umzusetzen. Machchmal muss es auch schnell gehen. Beziehungsweise unkompliziert. Gerade jetzt, sagt Britta Cantieni, wo sie mit über 50 nochmals ein Studium in den Angriff genommen habe und zu Hause viel Zeit zum Lernen brauche, könne sie nicht stundelang in der Küche stehen und da passe ihr Ofen-Risotto-Rezept perfekt.Dieses funktioniert ganz nach dem Motto «wenig Präsenz in der Küche und trotzdem was Gutes auf dem Teller». Das Rezept für den Ofen-Risotto finden Sie unten.Und welches ist Ihr Lieblingsgericht?Sind Sie auch ein passionierter Hobbykoch? Oder eine passionierte Hobbyköchin? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept mit uns und den anderen Hörerinnen und Hörern teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «So kocht die Schweiz - Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das Formular finden Sie hier.
    5 min
  • Vegetarische Winter-Sushis
    Sushis müssen nicht zwingend mit rohem Fisch oder Meerfrüchten gefüllt sein. Auch für Vegetarier oder Menschen, die mit rohem Fisch nichts anfangen können, gibts die passende Reisrolle.Probierens Sie die Winter-Sushi nach dem Rezept unserer Foodredaktorin Maja Brunner. Geht ganz einfach: Legen Sie ein Algenblatt auf ihr Bambus-Sushi-«Mätteli». Geben Sie dann zuerst eine dünne Schicht gekochten Reis auf ein Algenblatt, dann klein geschnittenes und zur Saison passendes Ofengemüse und einen Klacks Pesto aus Winterspinat und gerösteten Haselnüssen. Und dann: «Röllele«, «röllele», «röllele»..und geniessen. Das genaue Rezept dazu finden Sie unten.
    6 min
  • Altes Gemüse neu im Trend
    Jahrelang hatte kein Hahn mehr nach diesem alten Gemüse gekräht und plötzlich, vor ein paar Jahren, war der Federkohl wieder da. Gehipt als Lieblings-Superfood amerikanischer Promis war der Kale bald auch hierzulande plötzlich wieder in aller Munde.Bald schon mixten sich alle aus Federkohl ihre Kale-Smoothies oder griffen beim Apéro genüsslich statt zu Kartoffel-Chips zu den knusprigen Federkohl-Chips.Grosse Auswahl an altem GemüseDer Federkohl ist aber nicht das einzige alte Gemüse, das nach Jahren in der Versenkung plötzlich wieder in der Gunst der Konsumenten steht – quasi als Neu-Entdeckung. Da gibt es zum Beispiel auch die Pastinake, der Neuseeländerspinat, der Stachys, der Bodenkohlrabi oder die Kerbelrübe. Allesamt alte Gemüse, die plötzlich wieder neu entdeckt worden sind und nun als Hipster-Gemüse die Auslagen der Wochenmärkte und Grossverteiler erobern.Neu-Lancierung braucht ZeitAnders als beim Kale, der Dank prominentem Rückenwind aus den USA recht schnell den Weg auf unsere Teller und in unsere Smoothie-Flaschen fand, kann es auch schon mal ein paar Jahre dauern, bis ein altes Gemüse wieder auf dem Markt ist, sagt Philipp Holzherr, Bereichsleiter Garten, Acker und Zierpflanzen bei der Stiftung «Pro Specie Rara». Diese kümmert sich in der Schweiz um die Erhaltung und Förderung der genetischen Vielfalt in Fauna und Flora. Laut Philipp Holzherr müsse in jahrelanger Kleinarbeit im Vorfeld nicht nur die Marktfähigkeit eines alten Gemüses sorgfältig getestet werden, je nach dem müsse auch das Saatgut aufgebaut werden. Dies, damit dann auch genügend davon vorhanden sei, wenn ein altes, ehemals vergessenes Gemüse wieder neu auf den Markt komme.Ladenhüter BodenkohlrabiUnd nicht immer nähmen die Konsumenten ein Gemüse so einfach auf, wie dies beim Kale oder auch bei der Pastinake der Fall gewesen sei, sagt Philipp Holzherr. Der Bodenkohlrabi zum Beispiel habe es da schwieriger und auch eine ganze Anzahl von alten Kartoffelsorten. Diese schmeckten zwar grossartig und seien unvergleichlich aromatisch, trotzdem seien die alten Kartoffelsorten erst von der Gastronomie so richtig entdeckt worden. Beim Privatkonsumenten seien sie noch nicht angekommen. Dies liegt laut Philipp Holzherr von «Pro Specie Rara» möglicherweise auch daran, dass die alten Kartoffelsorten wegen ihrer tiefen Augen und ihrer geringen Grösse in der Küche mehr Rüstarbeit verursachten und diesbezüglich weniger konsumentenfreundlich seien als neuere Sorten.Kochwissen gefragtPhilipp Holzherr fügt an, dass der Konsument bei gewissen alten Gemüsesorten auch schlicht und einfach nicht genau wisse, was in der Küche damit anzufangen sei. So bleiben alte Sorten, die man zwar grundsätzlich spannend findet, dann möglicherweise trotzdem im Gestell liegen. Bei «Pro Specie Rara» will man deshalb in Zukunft vermehrt auch mit Küchen-Tipps für altes Gemüse wie Bodenkolrabi, Winterportulak und Kerbelrübe dem Konsumenten auf die Sprünge zu helfen.
    5 min
  • Gesund und schlank backen mit Quark
    Gehören Sie zu denen, die Süsses lieben, aber jetzt nach den Festtagen ein wenig auf die Linie achten müssen? Dann ist der Quark beim Backen die Zutat Ihrer Wahl.Ganz egal, ob ein feiner Kuchen oder die Füllung für eine leckere Tarte – Quark statt Rahm oder Butter macht Ihr Gebäck leicht und bekömmlich.Das Rezept für unseren feinen Vanille-Quarkkuchen finden Sie unten.
    5 min
  • Schokolade und Wein
    Schokolade und Wein sind faszinierende und äusserst vielschichtige Genussmittel. Welche Geschmackswelten sich einem eröffnen, wenn man Schokolade und Wein zusammenbringt, zeigt der Konditor und Chocolatier Eberhard Schell in seinem Buch «Schokolade & Wein» auf.Besonders geschätzt und verehrtIm ersten Teil seines Buches geht Eberhard Schell ausführlich auf die Geschichte des Kakaos bzw. der Schokolade sowie des Weins ein. Sowohl die Schokolade wie der Wein sind seit jeher besonders geschätzte und verehrte Genussmittel, die es in den unterschiedlichsten Spielformen, je nach Herkunft, Sorten und Verarbeitung gibt.Nicht nur dunkle Schokolade passt zu RotweinDer zweite Teil des Buches befasst sich mit der Frage, welche Weine zu welchen Schokoladen passen.Dabei räumt Schell mit der verbreiteten Ansicht auf, dunkle Schokolade passe nur zu Rotwein. Schell eröffnet faszinierende Geschmackswelten und zeigt auf, dass neben dunklen auch weisse Schokolade sowie Milchschokolade harmonische Verbindungen mit Weiss-, Rot- und Süssweinen eingehen können.Eberhard Schell: Schokolade und Wein. Ein Genuss- und Geschmacksverführer (Hädecke Verlag).
    7 min
  • Kartoffel-Lauch-Gratin von Noah Gnädinger
    Wenn Sie glauben, dass Profi-Köche nur ungemein aufwändige Lieblingsrezepte kennen, dann müssen Sie sich jetzt eines Besseren belehren lassen. Jedenfalls fällt das Lieblingsrezept von Noah Gnädinger, SRF 1-Hörer und Chefkoch in der Zürcher Radio-Kantine nicht in diese Kategorie.Sein Kartoffel-Lauch-Gratin lässt sich ganz einfach zubereiten und kommt ganz ohne Chichi und extravagante Zutaten aus. Kartoffeln, Lauch, Milch, Rahm, Muskatnuss, Knoblauch, Salz und Pfeffer. Mehr ist da nicht. Und totzdem schmeckt Noah Gnädingers Lieblingsericht hervorragend und passt erst noch perfekt zur Saison. Das Rezept zum Kartoffel-Lauch-Gratin finden Sie unten.Und welches ist Ihr Lieblingsgericht?Sind Sie auch ein passionierter Hobbykoch? Oder eine passionierte Hobbyköchin? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept mit uns und den anderen Hörerinnen und Hörern teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Rezept zu. Das Formular finden Sie hier.
    6 min
  • Einfach gut: Hörnli-Auflauf
    Nicht neu und alles andere als extravagant. Aber, wenn SRF1 Foodredaktorin Maja Brunner genau diesen Gratin in den Ofen schiebt, dann gibts zur Essenszeit in der Küche immer den ganz grossen Auflauf.Kinder (und nicht nur sie) lieben ihn nämlich über alles: den simplen Hörnli-Auflauf mit Bergkäse, Schinkenstückli, caramelisierten Zwiebelstreifen und einem feinen Guss aus Ei, Milch und einer anständigen Portion Rahm. Darauf ist zu achten:Die Hörnli immer nur knapp garen. Das Wasser abgiessen, wenn die Hörnli noch sehr al dente sind und rein gefühlsmässig noch zu hart. Keine Angst, sie garen nachher im Ofen weiter.Wählen Sie einen guten, aromatischen Berg- oder Alpkäse und vergessen sie den in Plastik eingeschweissten Industrie-Käse.Nehmen Sie sich Zeit, um die Zwiebel zu caramelisieren und tun Sie dies unbedingt auf kleinem Feuer. Gerät die Zwiebel zu dunkel, dann schmeckt sie bitter.Servieren Sie zum Hörnli-Auflauf Apfelmus oder Apfelstückli. Selbstgemacht, versteht sich!
    5 min
  • Best of «A Point» 2017
    Fünf Kochsendungen pro Woche, von Montag bis Freitag immer um 11.40 Uhr: Bei SRF 1 wird ganz schön viel gekocht! Wir schauen zurück auf die besten Sendungen des Jahres 2017.
    6 min
  • So werden Sie die Festtags-Schokolade los
    Haben Sie zu Weihnachten auch viel Schokolade geschenkt bekommen? Und wissen Sie nicht, was Sie damit anfangen sollen? Im «à point» verraten wir Ihnen, wie sie Pralinés oder Schoggi-Deko elegant loswerden.Die Pralinés, die Ihnen die Grossmutter unter den Weihnachtsbaum gelegt hat, die Festtags-Schoggi vom Nachbarn oder die Tannzapfen aus Schoggi, die noch bis vor ein paar Tagen am Christbaum hingen.Als hätte man über die Festtage nicht so oder so schon viel zu viel Süsses gegessen, stapelt sich zu Hause jetzt noch all die Schokolade, die sich dort seit Anfangs Advent angesammelt hat. Ein wahrer Schoggi-Berg! Was tun damit?Ganz einfach: Backen Sie damit. Geben Sie zum Beispiel grobgehackte Schoggi-Tannzapfen unter den Kuchen-Teig oder veredeln Sie ihren Dreikönigskuchen mit ihren Weihnachts-Pralinés.
    6 min
  • Glühwein – Heisser Wein für kalte Tage
    Wenn es draussen so richtig kalt ist, gibts nichts Besseres als ein wärmendes Getränk. Zum Beispiel ein Glühwein. Der Name deutet es an: Beim Glühwein handelt es sich um Wein, der erhitzt wird. Dazu wird er traditionell mit Zimt, Gewürznelken, Sternanis und Zucker gewürzt.Wie bei vielen anderen Traditionen aus dem Bereich der Ess- und Trinkkultur gibt es auch für den Glühwein kein Originalrezept.Fest steht lediglich, dass man schon in der Antike und dann auch im Mittelalter Wein mit diversen Gewürzzutaten aromatisierte. Da die verwendeten exotischen Gewürze aber teuer waren, waren diese Gewürzweine ein Edelgetränk, das sich nur Wohlhabende leisten konnten. Die traditionellen Gewürzweine wurden aber in der Regel kalt und nicht als warmes oder heisses Getränk genossen.Mit der Zeit hat sich aber der Brauch eingebürgert, dass man in den kalten Wintermonaten die Gewürzweine warm oder heiss getrunken hat. Rezepte für Glühwein tauchen vermehrt im 18. und 19. Jahrhundert auf, als die exotischen Gewürze in Europa für mehr Menschen erschwinglich wurden.
    5 min

About A point

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In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

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