A point

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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
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A point episodes

  • «Chicken-Curry» von Radio SRF 1-Hörerin Ursula Hasler
    Als junge Ehefrau sei sie wirklich kein Ass in der Küche gewesen, sagt Radio SRF 1-Hörerin Ursula Hasler. Dies, obwohl ihre Mutter immer zu sagen pflegte, geheiratet wird erst, wenn du weisst, wie man eine weisse Sauce macht.In den Jahren nach ihrer Heirat ist aus Ursula dennoch eine sehr gute und versierte Köchin geworden. Ihr Spezialgebiet: kalte Buffets. So kochte sie ganz im Alleingang für 120 Personen Pasteten, Salate, Terrinen, Vitello tonnato und ihr absolutes Lieblingsgericht Chicken-Curry.Heute mit 77 Jahren mag Ursula Hasler keine Riesen-Buffets mehr stemmen. Aber wenn im Freundeskreis oder in der Familie jemand etwas zu feiern hat, gibts auf Wunsch als Geschenk ihr legendäres Chicken-Curry.Sie liebt das grosse FormatUrsula Hasler liebt das grosse Format und so bringt das selbstgemachte Präsent aus Ursula Haslers Küche gut und gerne zwei Kilogramm auf die Waage.Wenn man die Mise-en-place sorgfältig mache, sagt Ursula Hasler, seien so zwei Kilogramm Chicken-Curry schnell gemacht. Das Rezept für das Chicken-Curry finden Sie unten. Und wie stehts mit Ihrem Lieblingsrezept?Sind Sie auch eine passionierte Hobbyköchin? Oder eine passionierter Hobbykoch? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept auch mit SRF1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das Formular finden Sie hier.
    6 min
  • Markus Walser liebt Fondue
    Markus Walser, der Mann im Bunde der Finalisten von «Helden des Alltags» kocht nicht, aber isst fürs Leben gerne Fondue. Weil er selber das Geheimnis seines Lieblings-Fondues nicht lüften konnte, geben wir eines aus unserem A Point-Fundus preis.Als Markus Walsers Familie hörte, dass er am Radio sein Lieblingsrezept präsentieren soll, brach grosses Lachen aus. Der 45-jährige Familienvater kocht nämlich nicht. Er fährt lieber in die Berge als am Herd zu stehen. Und dort geniesst er dann gerne ein spezielles Fondue – am liebsten eines der Käserei in Bad Ragaz. Deren Fondue-Mischung ist aber geheim. Deshalb stellt Radio SRF 1 ein Fondue-Rezept aus eigenem Fundus zur Verfügung. Wer weiss, vielleicht versucht sich ja auch Koch-Muffel Markus Walser daran.
    5 min
  • Apfelkuchen mit Spezialguss von Margrit Bischofberger
    Margrit Bischofberger ist Finalistin von «Helden des Alltags». Sie stellt ihr Lieblingsrezept vor: einen speziellen Apfelkuchen, mit einem Guss, der es in sich hat. Das Rezept kreierte sie aus Langeweile.Margrit Bischofberger setzt sich seit Jahren unermüdlich im gemeinnützigen Frauenverein Güttingen im Kanton Thurgau ein. Auch privat sprudelt die 63-Jährige vor Ideen. In der Küche ist Margrit Bischofberger gerne der Chef, vor allem wenn es um das Kreieren von neuen Rezepten geht.So erfand die Thurgauerin aus lauter Langeweile einen Apfelkuchen, der es in sich hat. Der Guss ist nichts für Linienbewusste. Eier, Sauerrahm, Magerquark und Vollrahm gehören dazu und machen den Apfelkuchen von Margrit Bischofberger zu einem Leckerbissen. Wenn die Thurgauerin für ihr Schönwetterbetrieb «Sunnehüsli» ihren Apfelkuchen macht, kommen die Gäste sogar von Deutschland angereist. In der Sendung «A Point» verrät Margrit Bischofberger ihr Rezept.
    4 min
  • Gemüse-Rösti mit Käse überbacken von Ligia Vogt
    Ligia Vogt ist nominiert für den Preis «Helden des Alltags». Heute stellt sie ihr Lieblingsrezpet vor: Gemüse-Rösti. Das Rezept kennt sie von ihrer Schwiegermutter.Ligia Vogt ist aus Venezuela in die Schweiz gezogen. Wer erwartet, dass das zu einem «Heimweh-Lieblingsrezept» führt, der täuscht sich. Die Rösti hat Ligia in der Schweiz durch ihre Schwiegermutter kennengelernt.Die wichtigste Bedingung für das Lieblingsrezept ist, dass es vegetarisch ist. Nur manchmal kocht Ligia für ihren Mann und ihre beiden Kinder Fleisch.Das Rezept ist, wie Ligia findet, einfach. Nur beim Gemüse ist Vorsicht geboten: Es sollte nict zu fest gekocht werden, da es sonst «pfludrig» wird.
    5 min
  • Alles über die Schweizer Rebsorten
    Auf dieses Buch mit dem Titel «Cépages Suisses. Histoire et Origines» haben die Weinkenner in unserem Land schon lange gewartet. Der Rebsortenforscher José Vouillamoz porträtiert darin kenntnisreich die Geschichte, die Herkunft und die Charakteristiken der Schweizer Rebsorten.In der Schweiz werden auf 15‘000 Hektaren über 250 verschiedene Rebsorten angebaut, wobei es sich bei nicht weniger als 80 um einheimische Rebsorten handelt. Von diesen 80 Rebsorten sind im Lauf der Zeit 21 durch Spontankreuzungen in den Rebbergen entstanden. Dazu gehören beispielsweise der Completer aus der Bündner Herrschaft oder der Humagne Blanc aus dem Wallis. Beide werden erstmals im 14. Jahrhundert in Urkunden als eigenständige Rebsorten schriftlich erwähnt.Bei den übrigen 59 einheimischen Rebsorten handelt es sich um gezielte Kreuzungen, also um Rebsorten, die in jüngerer Zeit von Menschen kreiert wurden. Betont werden muss, dass wir es hier nicht mit genmanipulierten Sorten zu tun haben, sondern mit klassischen Kreuzungen, die durch gezielte Befruchtungen entstanden sind. In den einzelnen Rebsortenporträts wird alles zusammengefasst, was wichtig und von Interesse ist: Die Herkunft und Bedeutung des Namens, die genetische Herkunft, die Geschichte des Anbaus in der Schweiz sowie die aktuelle Situation und die Charakteristiken des Weins, der aus einer Rebsorte erzeugt wird. Nützlich sind zudem die kommentierten Hinweise auf die besten Produzenten eines bestimmten Weins.José Vouillamoz: Cépages Suisses. Histoire et Origines (Editions Favre)
    7 min
  • Pouletbrust-Würfel mit Broccoli-Röschen von Jürg Wenger
    Haben Sie sich schon einmal überlegt, woher Ihre liebsten Rezepte kommen? Haben Sie sie Ihrer besten Freundin «abgeluchst»? Sind es Familienrezepte? Oder stammmen sie aus dem aktuellen Kochbuch Ihres bevorzugten Autors?Wie auch immer, keine der drei Varianten trifft auf das Lieblingsrezept von SRF 1-Hörer Jürg Wenger aus Signau im Emmental zu. Sein Lieblingsrezept hat er im Rahmen einer Ketten-Brief-Aktion unter Hobby-Köchinnen und Hobby-Köchen zugeschickt bekommen. Und hat – als passionierter Hobby-Koch – schon beim ersten Duchlesen gewusst: Diese Pouletbrust-Würfel mit Broccoli-Röschen an Whiskey-Senf-Rahm-Sauce will ich unbedingt mal ausprobieren. Gesagt, getan. Heute sind die Pouletwürfel Jürg Wengers absolutes Lieblingsgericht.Schon als Kind gern in der Küche geholfenUnd das will etwas heissen. Jürg Wenger hat nämlich schon als Kind sein Herz an die Kocherei verloren und kocht auch heute noch täglich mit Liebe und Passion, was ihm schmeckt. Und eben immer wieder gerne auch sein Lieblingsrezept, die Pouletbrust-Würfel mit Broccoli-Röschen an Whiskey-Senf-Rahm-Sauce. Machen Sie es wie er. Scrollen Sie ganz nach unten, laden Sie das Rezept runter und kochen Sie!Und welches ist Ihr Lieblingsgericht?Sind Sie auch ein passionierter Hobbykoch? Oder eine passionierte Hobbyköchin? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept mit uns und den Hörerinnen und Hörern von SRF1 teilen? Dann machen Sie es wie Jürg Wenger aus Signau und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das Formular finden Sie hier.
    6 min
  • Schnell was Gutes – Spinat auf Blätterteig mit Geisskäse
    Wir von der Kochsendung «A Point» sind eigentlich dagegen, dass es beim Kochen immer schnell zu und her gehen sollte. Wir finden ganz dezidiert, man solle sich in der Küche Zeit nehmen und sich mit Musse was Gutes zubereiten.Aber klar: Manchmal – und da geht es uns wohl nicht anders als Ihnen – funktioniert das einfach nicht. Und genau für diese Fälle braucht es schnelle Rezepte, wie dieses:Sie schwitzen Zwiebel und Knoblauch an, geben Winterspinat dazu und lassen diesen nur gerade etwas zusammenfallen. Dann rollen Sie den Blätterteig aus und schneiden diesen in Rechtecke. Auf jedes Rechteck kommt etwas Spinat und eine Tranche Geisskäse. Und während die Blätterteigkissen dann im Ofen schön knusprig werden und Farbe annehmen, machen Sie noch schnell einen Salat.Die Schritt für Schritt- Anleitung für diesen kleinen schnellen «Znacht» finden Sie unten.
    3 min
  • Auf dem Wochenmarkt entdeckt: die Kerbelrübe
    Pastinake, Bodenkohlrabi, Topinambur, Federkohl – alte Gemüsesorten liegen im Trend. Und immer wieder taucht ein neues altes Gemüse aus der Versenkung auf. Aktuell die Kerbelrübe. Eine eher kleine, braune kuglige Knolle mit hellem Fleisch.Die Kerbelrübe ist roh genossen saftig und knackig. Gebraten oder gedünstet hat die Knolle eine feine, mehlige Konsistenz. Sie schmeckt leicht süsslich und erinnert im Geschmack an Kastanien.Während wir die Kerbelrübe erst gerade wieder neu am Entdecken sind, hat die Spitzen-Gastronomie schon länger ein Auge auf die aromatische Knolle geworfen. Kein Wunder, die Kerbelrübe gilt wegen ihres exquisiten Aromas als Feinschmecker-Gemüse und wird auch schon mal als «Kaviar der Vegetarier» bezeichnet.
    6 min
  • Mandeln geben dem Gebäck das gewisse Etwas
    Mandeln sind genau das Richtige für die kalte Jahreszeit. Sie erinnern an den Süden und verfeinern jedes Gebäck.In der Backstube lassen sich Mandeln vielseitig einsetzen. Denn das dezente, feine Aroma verfeinert jedes Gebäck und gibt ihm gleichzeitig das gewisse Etwas. Je gröber die Mandel, umso knuspriger wird dabei das Gebäck.Ob in einem Mandelgipfel oder für die knusprigen Streusel auf einem Kuchen gilt: Jede Nuss (z.B. Hasel- oder Baumnuss) kann durch Mandeln ersetzt werden. Probieren Sie es aus. Wie wär's zum Beispiel mit einem fruchtigen Mandel-Streusel-Blechkuchen?
    7 min
  • Chasselas non filtré – Eine Neuenburger Weissweinspezialität
    Am Mittwoch ist es wieder soweit. Denn jeweils am dritten Mittwoch im Januar präsentieren die Neuenburger Winzer den neusten Jahrgang ihres unfiltrierten Chasselas, des sogenannten Non Filtré.Dank verschiedener Filtrationsverfahren ist es längst üblich, dass sich die Weine, die wir kaufen, nicht trüb, sondern klar präsentieren. Eine der Ausnahmen ist da der Neuenburger Non Filtré. Doch auch wenn in früheren Zeiten die Weine nicht immer glasklar waren, handelt es sich beim Non Filtré nicht um eine alte Tradition, sondern um eine Kreation jüngeren Datums.Der Ursprung des Non Filtré geht auf das Jahr 1974 zurück. Wegen einer kleinen Ernte hatte man im Kanton Neuenburg zu wenig Weisswein. Auf Drängen der Kunden füllte eine Kellerei einen Teil ihres neuen Weines noch unfiltriert ab. Dieser trübe Wein kam bei der Kundschaft so gut an, dass sich der Non Filtré in der Folge sich zu einer Neuenburger Spezialität mauserte.Heute macht der Non Filtré rund zehn Prozent der Weinproduktion des Kantons aus und erfreut sich schweizweit wachsender Beliebtheit.
    6 min

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In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

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