A point

A point

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
Download on the App Store

A point episodes

  • «Spinacino di vitello ripieno» von SRF-1-Hörerin Marlène Collia
    Schon die Grossmutter und der Vater von Radio SRF 1 Hörerin Marlène Collia aus Mezzovico im Tessin hatten sehr gut gekocht. Und auch die Schwiegermutter aus Brescia in Italien wusste kulinarische Köstlichkeiten zuzubereiten, mit denen Sie zuverlässig die ganze Familie an den Tisch locken konnte.Zum Beispiel am Sonntag, da gab es immer den «Spinacino di vitello ripieno», ein feines Stück vom Kalb gefüllt mit einer für die norditalienische Küche typischen Füllung aus Wurstmasse und zerbröselten Amaretti. Kein Wunder hat sich die mit guter Küche aufgewachsene Marlène Collia damals bald nach dem Antrittsbesuch im Hause der Schwiegermutter gleich deren Sonntagsbraten-Rezept gesichert.Kommt regelmässig auf den TischIn den Jahren danach ist dann genau dieser «Spinacino di vitello ripieno» zum Lieblingsgericht von Marlène Collia geworden. Und kommt dort auch regelmässig auf den Tisch. Nicht am Sonntag, wie im Hause der Schwiegermutter, aber immer und ohne Ausnahme an Weihnachten. An Wirkung hat das Gericht übrigens über all die Jahre nicht eingebüsst. Es bringt auch heute noch problemlos alle Familienmitglieder an einen Tisch und die Reaktion Ihrer Kinder, sagt Marlène Collia, sei Weihnachten für Weihnachten immer die genau gleiche: «Mamma, che buono!»Das Lieblingsrezept von Marlène Collia finden Sie ganz unten.Und wie stehts mit Ihrem Lieblingsrezept?Sind Sie ein passionierter Hobbykoch? Oder eine passionierte Hobbyköchin? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept auch mit SRF1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das geht ganz einfach. Anmelden können Sie sich hier.
    7 min
  • Allrounder: Lachs-Paté mit Mascarpone und Estragon
    Schnell gemacht, sehr lecker und vielseitig einsetzbar – ja so hat mans gerne! Geben Sie geräucherten Lachs aus nachhaltiger Fischerei, Mascarpone, Quark, Saft und Abrieb einer Bio-Zitrone sowie frischen Estragon oder Dill in Ihren Cutter.Lassen Sie die Maschine zwei, drei Mal so richtig auf Hochtouren arbeiten und würzen Sie dann mit schwarzem und rosa Pfeffer aus der Mühle nach. Das ist es dann auch schon: Ihre Lachs-Paté steht bereit.Und jetzt das Allerbeste: Die Lachs-Paté ist ein richtiger Allrounder. Sie ist der Renner auf Ihrem Brunch-Buffet, die perfekte Füllung für Ihr Sandwich und die Paté ergibt zusammen mit «Gschwellti» oder Baked Potatoes ein feines Znacht. Die Paté macht sich aber auch auf gerösteten Baguette-Scheiben zum Apéro sehr gut. Das Rezept (auch für Koch-Novizen) finden Sie ganz unten.
    4 min
  • Die 150 besten Weingüter der Schweiz
    In der Schweiz hat sich im Weinbau in den letzten drei Jahrzehnten viel getan. In allen Landesteilen gibt es heute Weingüter, die hervorragende Weine erzeugen. Die Weine können auch im internationalen Vergleich mithalten.Eine gute und verlässliche Bestandesaufnahme der 150 besten Weingüter der Schweiz gibt ein handliches Büchlein mit dem Titel «Die 150 besten Weingüter der Schweiz».Verfasst hat es Thomas Vaterlaus, Chefredaktor der Zeitschrift Vinum. Auf jeweils einer Seite werden die Weingüter porträtiert und je zwei besondere Weine vorgestellt.Zudem werden die einzelnen Weinbaugebiete und die wichtigsten Rebsorten, die in der Schweiz angebaut werden, kurz vorgestellt. Und am Schluss des Buches findet man ein Wein-ABC, wo 50 wichtige Begriffe rund um den Wein erklärt werden.Thomas Vaterlaus: Die 150 besten Weingüter der Schweiz (Intervinum Verlag)
    5 min
  • Macarons – kleine Köstlichkeiten in Perfektion
    Tauchen Sie ein, in die herrlich bunte Welt der Macarons – die wunderbaren farbigen Doppel-Taler sind immer noch voll im Trend. Vor allem wenn man in die Westschweiz oder nach Frankreich reist, fällt einem die grosse Vielfalt an Macarons auf.Mittlerweile gibt es die kleinen süssen Köstlichkeiten in allen möglichen Farben und mit den ausgefallensten Füllungen.Mit Mandeln, Puderzucker, Eiweiss, Butter und etwas Fingerspitzengefühl, lassen sich diese kleinen Kunstwerke auch zuhause zubereiten.Für perfekte, gleich grosse Macarons sorgt eine einfache Schablone aus dem Drucker.Wer auf einheimische Zutaten steht, kann das Gebäck statt mit Mandeln auch mal mit Baumnüssen oder geschälten Haselnüssen zubereiten. Das Rezept für Himbeer-Macarons wie vom Konditor finden Sie unten.
    6 min
  • Gerstensuppe mit Amplis
    Wagen Sie sich unter Anleitung von Radio SRF 1-Kochredaktorin Maja Brunner an eine Gerstensuppe mit Amplis. Amplis sind eine Art Knödel aus Weizen- und Maismehl, einem kleinen Stück Butter und einer Handvoll getrockneter Weinbeeren.Sie müssen keinen Rätoromanisch-Kurs belegen, um eine der vielen rätoromanischen Spezialitäten zubereiten zu können – zum Beispiel Gerstensuppe mit Amplis. Ein herzliches «Bun Appetit» zur Eröffnung der Tafel sollte genügen. Und ein solches bringt ja jeder Unterländer locker über die Lippen.Gerstensuppe mit AmplisWundern Sie sich nicht allzu sehr darüber, dass die Rätoromanen die salzige Gerstensuppe zusammen mit süssen Weinbeeren essen. Begegnen Sie dieser Kombination ergebnisoffen. Sie werden es nicht bereuen!Das Rezept für die Gerstensuppe mit Amplis finden Sie unten.
    10 min
  • Älplermagronen von SRF 1-Hörerin Yolanda Reinhard
    Klar, Älplermagronen-Rezepte gibt es wie Sand am Meer. Und jeder und jede hält sein Rezept für das Beste. Das gilt auch für SRF 1-Hörerin Yolanda Reinhard aus Hergiswil im Kanton Nidwalden.Nur, Yolanda Reinhard hat allen Grund, ihr Rezept für das Beste zu halten. Erstens kommt sie aus Nidwalden – und Nidwalden ist «Älplermagronen-Land». Zweitens wurde Yolanda Reinhards Rezept über Generationen weitergegeben und drittens ist es ihr absolutes Lieblingsrezept.Auf dem HolzherdUnd noch etwas spricht für die Güte des Reinhard'schen Älplermagronen-Rezepts: Yolanda Reinhard kocht es «comme il faut». Sprich, so wie es die Tradition gebietet: auf dem Holzherd. Ausprobieren lohnt sich trotzdem, auch wenn Sie zu Hause auf dem Induktionsherd kochen. Yolanda Reinhards Lieblingsrezept finden Sie unten.Und welches ist Ihr Lieblingsgericht?Sind Sie - wie SRF1 Hörerin Yolanda Reinhard - auch eine passionierte Hobbyköchin? Oder ein passionierter Hobbykoch? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept mit uns und den anderen Hörerinnen und Hörern teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Rezept zu. Das Formular finden Sie hier.
    6 min
  • «Pachon» – koreanische Pfannkuchen
    Bulgogi? Kimchi? Ja, das sind die auch hierzulande bekannten Klassiker aus der koreanischen Küche. Aber kennen Sie Pachon? Pachon das sind Pfannkuchen mit Frühlingszwiebeln. Und diese Pfannkuchen sind typisch koreanischer «Bar-Food».Koreanerinnen und Koreaner besuchen gerne Bars. Egal ob in westlich orientierten oder in traditionellen koreanischen Bars: Es wird nicht nur getrunken, sondern auch gegessen, wobei kleine Häppchen sehr beliebt sind. «Bar-Food», eben.Salat und Reis passen dazuUnd weil wir Sie hier natürlich nicht zum Trinken verführen wollen: «Pachon»-Pfannkuchen mit Frühlingszwiebeln schmecken nicht nur zu Bier und Hochprozentigen. Machen Sie einfach einen Salat dazu oder servieren Sie «Pachon» in Begleitung von Reis und schon haben Sie einen feinen kleinen «Znacht Asia Style» auf dem Tisch. Das Rezept finden Sie ganz unten.
    5 min
  • Ohne Kimchi geht in der koreanischen Küche gar nichts
    Europa hat in den letzten Jahren auch die koreanische Küche entdeckt. Seither ist Kimchi, sozusagen das Herz der koreanischen Küche, auch bei uns zunehmend ein Thema.Kimchi, das ist milchvergorenes Gemüse, das in Korea zu jedem Essen gereicht wird, genau so wie Reis und Suppe.Kohl, Knoblauch und KochugaruGanz klassisch macht man Kimchi aus Kohl, gibt Kochugaru dazu, koreanisches Chilipulver, Ingwer, Lauch, Knoblauch, Rettich, Fischsauce, Zucker und Salz. An die 100 Gramm Kimchi essen Koreanerinnen und Koreaner im Schnitt pro Tag und wer etwas auf sich hält, macht sein Kimchi gerne auch selber. Das Zubereiten von Kimchi hat in Korea eine lange Tradition und ist für viele Familien auch ein wichtiger gesellschaftlicher Anlass. So kommen im Spätherbst häufig ganze Familien, Nachbarn und zum Teil auch ganze Dörfer zusammen um gemeinsam Kimchi für den Wintervorrat zuzubereiten.UNESCO-WeltkulturerbeÜbrigens: Seit 2013 gehört Kimchi, beziehungsweise die Zubereitung und das Teilen des Kimchi zum immateriellen UNESCO-Weltkulturerbe. Seit 2015 steht auch das häufig etwas hellere und mit weniger Chili zubereitete nordkoreanische Kimchi auf der langen Liste des immateriellen Weltkulturerbes.Wir haben Ihnen unten ein Rezept aus dem Buch «Kimchi, die Seele der Koreanischen Küche» (Edition Fackelträger) bereit gestellt. Probieren Sie es aus!
    7 min
  • Korea ganz süss - Reisbällchen mit Sesam
    Hülsenfrüchte für süsse Backwaren zu verwenden, ist nicht ganz alltäglich. Anders in Korea: Dort werden die roten Adzukibohnen zu einer süsslichen Paste verkocht, die aus der süssen Küche nicht mehr wegzudenken ist.Ob in einem Reisbällchen eingepackt und gedämpft oder mit Klebreis zu süsser Suppe gekocht: Die rote Bohnenpaste ist bei koreanischen Schleckmäulern sehr beliebt. Und auch in die Schweizer Küche lässt sich die Bohnenpaste mit ein bisschen Mut sehr gut integrieren.
    6 min
  • Was trinkt man in Korea zum Essen?
    So reichhaltig und variantenreich die Küche Südkoreas ist, so vielfältig ist auch die Auswahl der Getränke, die man zum Essen geniessen kann.Wasser zum Essen und Bier zum Essen, das geht immer. Auch in Südkorea. Daneben gibt es aber auch eine Reihe von traditionellen Getränken, die als Essensbegleiter in Frage kommen. Dazu gehört Makkoli, ein naturtrübes Reisbier, und das beliebte Destillat Soju, das einen Alkoholgehalt von rund 20 Prozent aufweist. Die Hauptzutat ist Reis. Dazu kommen noch oft andere Zutaten wie Kartoffeln, Weizen oder Gerste.Reiswein passt zu scharfen GerichtenWie in anderen Ländern in Asien gehört der Bekseju genannte Reiswein auch in Südkorea zu den traditionellen Getränken. Er wird mit verschiedenen Kräutern und Ginseng aromatisiert und passt gut zu scharfen Gerichten. Im Vergleich zu Bier und Soju gilt Bekseju als eher altmodisches Getränk und ist nicht zuletzt wegen seines höheren Preises weniger verbreitet als Bier und Soju.
    6 min

About A point

From the publisher's feed

In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

More shows like A point

Echo der Zeit by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Echo der Zeit

89 Listeners

Tagesgespräch by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Tagesgespräch

16 Listeners

HeuteMorgen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

HeuteMorgen

8 Listeners

Input by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Input

17 Listeners

Persönlich by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Persönlich

9 Listeners

Wissenschaftsmagazin by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Wissenschaftsmagazin

6 Listeners

100 Sekunden Wissen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

100 Sekunden Wissen

2 Listeners

Hörspiel by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Hörspiel

9 Listeners

Geschichte by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Geschichte

12 Listeners

SRF Wissen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

SRF Wissen

6 Listeners

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten

17 Listeners

NZZ Akzent by NZZ

NZZ Akzent

34 Listeners

Sternstunde Philosophie by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Sternstunde Philosophie

36 Listeners