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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
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A point episodes

  • Mein Lieblingsrezept -Schinkenrollen von SRF1-Hörerin Elke Blöchliger
    Um dieses Rezept nachkochen zu können, müssen Sie jetzt defintiv nicht in der Küchenschürze zur Welt gekommen sein. Aber was gut ist, muss ja auch nicht zwingend schwierig zuzubereiten sein. Auch Einfaches kann gut schmecken. Elke Blöchlinger jedenfalls liebt ihre überbackenen Schinkenrollen an Rahm-Tomaten-Sauce über alles. Gelernt hat sie das Zubereiten ihres Lieblings-Rezepts von ihrer Mutter. Und genau wie diese serviert Elke Blöchlinger ihre Schinkenrollen noch heute immer mit Trockenreis und Gurkensalat. «So habe ich das zu Hause gelernt, so schmeckt's einfach am besten», sagt sie. Und scheint durchaus recht zu haben. Ihr Lieblingsgericht, sagt Elke Blöchliger auch bei ihren Gästen immer sehr gut an.
    Auch der Sohn mag die gratinierte Schinkenrolle
    Noch etwas spricht für Elke Blöchlingers Lieblingsrezept: Es hat zum zweiten Mal den Sprung über die Generationen geschafft. Mittlerweile schiebt nämlich auch Elke Blöchlingers erwachsener Sohn gerne immer mal Mutters Lieblingsgericht, die überbackenenen Schinkenrollen, in den Ofen. Und serviert dazu bestimmt – wie könnte es anders sein – Trockenreis und Gurkensalat.
    Das Lieblingserezept von Elke Blöchlinger aus Riehen in Kanton Baselstadt gibts unten.
    Und wie stehts mit Ihrem Lieblingsrezept?
    Sind Sie auch eine passionierte Hobbyköchin? Oder eine passionierter Hobbykoch? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept auch mit SRF 1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das Formular finden Sie hier .
    4 min
  • Hühnerbrühe – Suppe mit Booster-Effekt
    Spüren Sie noch die Nachwehen der Kälteperiode? Oder schon ganz ein klein wenig Frühlingsmüdigkeit? Wie auch immer, ein Teller randvoll gefüllt mit feiner Hühnerbrühe tut immer gut. Wärmt, stärkt und gibt so richtig Schub. Viel zu tun gibt die Suppe mit Booster-Effekt nicht. Sie rüsten zwei oder drei Rüebli, etwas Lauch, eine Zwiebel, ein Stück Sellerie und gesellen noch ein wenig Petersilienwurz dazu und schneiden alles in grobe Stücke. Das ist schon mal die halbe Miete.
    Jetzt setzen sie ein Suppenhuhn mit Wasser kalt auf, erhitzen Huhn und Wasser und geben dann das Gemüse, etwas Peterli und Thymian und ein Lorbeerblatt dazu. Jetzt können Sie sich getrost für zweieinhalb Stunden zurücklehnen. Das heisst, zwei dreimal schöpfen Sie noch etwas Schaum ab, der obenauf schwimmt, aber das ist ja keine Schwerarbeit. Vor allem dann nicht, wenn Sie zwischendurch immer wieder daran denken, was in der Pfanne vor sich hin köchelt, beziehungsweise, welche Köstlichkeit dort auf Sie wartet: eine wunderbar stärkende Hühnerbrühe.
    Das Rezept finden Sie unten.
    7 min
  • Matsutake - Japanischer Edelpilz
    Jetzt mal ganz ehrlich: Würden Sie 2000 bis 3000 Franken für ein Kilogramm Speisepilz hinblättern? So viel kostet in Japan nämlich der japanische Matsutake-Pilz in 1A-Qualität. Auch für Japaner, die sich ja durchaus gewohnt sind, für Früchte und Gemüse von guter Qualität ganz schön tief ins Portemonnaie zu greifen, ist das viel Geld. Deshalb kommt der Matsutake auch in Japan nur bei besonderen Gelegenheiten auf den Tisch. Wenn gefeiert wird, wenn der Geschäftspartner beeindruckt und ihm Ehre erwiesen werden soll oder wenn ein ganz besonders Gastgeschenk gefragt ist. Ja, Japaner bringen durchaus auch gerne mal ein Gemüse, eine Frucht oder eben einen Matsutake als Gastgeschenk mit und demonstrieren damit dem Gastgeber ihre Wertschätzung.
    Sieht dem Steinpilz ähnlich
    Übrigens: Der Matsutake sieht dem Steinpilz nicht ganz unähnlich. Der Schirm ist wie derjenige des Steinpilzes braun, liegt anders als bei diesem aber eng am Stiel. Ist dies nicht der Fall, hat sich der Schirm schon geöffnet, ist der Matsutake sofort nur noch einen Bruchteil des ursprünglichen Preises wert. Und dies ganz eifach deshalb, weil der offene Schirm ein untrügliches Zeichen dafür ist, dass der Pilz schon viel von seinem typisch zimtigen Pilz-Geruch verloren hat. Und der Geruch, der bestimmt beim Matsutake unter anderem den Preis.
    Luxus-Pilz vom Holzkohle-Grill
    Der Matsutake kommt in Japan als Einlage in einer klaren oder in einer mit Gemüse, Fisch und Fleisch bestückten Suppe auf den Tisch oder gedämpft auf Reis. Und wer es ganz klassisch und luxuriös mag, ordert Matsutake vom Holzkohlegrill. Entweder mit etwas Sake in Alufolie gepackt und auf dem Grill gedämpft oder direkt auf den Holzkohlegrill gelegt und mit ein paar Spritzern Sudachi (japanishe Zitrusfrucht) aromatisiert.
    6 min
  • Mocca – verführerische Bohne im Gebäck
    Die Mocca­bohne verführt uns täglich aufs Neue. Schon am frühen Morgen kann uns allein schon ihr herrlicher Duft aus dem Bett locken und in Form von Kaffee für einen gelungen Start in den Tag sorgen. Doch nicht nur als Kaffee sondern auch als Glace, Mousse, Kuchen, Gelée oder Glasur macht die Kaffeebohne eine sehr gute Figur.
    Das Rezept für eine Moccatorte finden Sie unten.
    6 min
  • Wein- und Kellereigeschichten aus dem Südtirol
    Weinbücher gibt es viele. Doch nur wenige, in denen die zu Wort kommen, die die Weine erzeugen: die Kellermeister und Winzer. Eine löbliche Ausnahme ist das Buch «Südtiroler Wein- und Kellerei-Geschichten». Die Schweiz war bis in die 1980er-Jahre ein wichtiger Abnehmer von Südtiroler Weinen. Kaum ein Restaurant, welches die süffigen Rotweine Kalterersee oder St. Magdalener offen nicht ausgeschenkt wurden. Als dieser Markt in den 1980er-Jahren zusammenbrach, musste man sich im Südtirol neu orientieren. Qualität war nun gefragt und neu setzte man vermehrt auf weisse Sorten wie Weissburgunder, Grauburgunder, Sauvingnon blanc und andere.
    Im Buch „Südtiroler Wein- und Kellergeschichten» spricht der Weinjournalist Herbert Taschler mit 41 Kellermeistern und prägenden Figuren des Südtiroler Weinbaus über das Wesen und den Wandel im Südtiroler Weinbau während der letzten Jahrzehnte. Und er zeichnet ihre Erinnerungen auf. Ein Buch, das man sich auch für andere Weinbauregionen wünscht!
    Herbert Taschler: Südtiroler Wein- und Kellereigeschichten. Von der Weinschwemme zur Qualitätsoffensive – 41 Kellermeister und Weinpionier erzählen (Athesia Verlag)
    6 min
  • Mein Lieblingsrezept - Kalapiirakka von SRF1-Hörer Guido Honegger
    Kalapiirakka, so heisst der finnische Fischauflauf, das Lieblingsrezept von SRF 1-Hörer und Finnland-Fan Guido Honegger aus Dulliken im Kanton Solothurn. Das Rezept hat Guido Honnegger in einem «Heftli» entdeckt, das ihm beim Einkaufen in einem finnischen Supermarkt ganz zufällig in die Hände gekommen ist. Ganz der passionierte Hobbykoch hat Guido Honegger das finnische Rezept dann auch gleich ausprobiert. Oikein hyvä! Sehr gut!
    Seither ist der währschafte Auflauf aus Kartoffeln, Quark, Lachs und Gemüsen sein Lieblingsrezept. Und wenn Sie sich jetzt fragen, weshalb es SRF1-Hörer Guido Honegger ausgerechnet in einem finnischen Supermarkt verschlagen hat, dann gibt es hierauf eine einfache Antwort: Guido Honegger kocht nicht nur mit Herzblut, er ist seit 13 Jahren auch ein ganz grosser Finnland-Fan. Ein so grosser Fan, dass er jetzt sogar zusammen mit seiner Frau nach Finnland auswandert und dort im hohen Norden ein Tanz-Kaffee eröffnet. Bevor es so weit ist, verrät er hier noch, wie man sein finnisches Lieblingsgericht Kalapiirakka kocht. Das Rezept finden Sie ganz unten.
    Und wie steht es um Ihr Lieblingsrezept?
    Sind Sie auch ein passionierter Hobbykoch? Oder eine passionierte Hobbyköchin? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept auch mit Radio SRF 1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Einfach hier drauf klicken und mitmachen. Geht ganz einfach!
    5 min
  • Polenta-Pizza mit Pilzen, Taleggio und frischem Estragon
    Schon mal eine Polenta-Pizza gemacht? Wenn nicht, dann ist jetzt höchste Zeit dafür. Das Rezept finden Sie unten. Machen Sie eine fein cremige Polenta. (Ja, es darf, wenn es schnell gehen muss, auch mal die fein gemahlene Instant-Polenta sein. Geben Sie die Polenta auf ein Blech und bedecken Sie sie mit Taleggio und verschiedenen Pilzen. Diese Pilze braten Sie zuvor zusammen mit fein gehacktem Knoblauch, Peterli und ein paar Estragon-Zweiglein in etwas Olivenöl an.
    An diesem Punkt angelangt, brauchen Sie Ihre Polenta-Pizza nur noch in den Ofen unter die Grillschlange zu schieben und zu warten, bis der Käse schmilzt und es in ihrer Küche wunderbar fein zu duften beginnt.
    Oder: Sie schieben Ihre Polenta-Pizza in den Ofen unter die Grillschlange, warten bis der Käse schmilzt und es in Ihrer Küche fein zu duften beginnt und machen sich parallel dazu noch eine grosse Schüssel mit diversen Wintersalaten. Ein solcher Salat passt nämlich ausgezeichnet zu Ihrer Polenta-Pizza mit Taleggio, Pilzen und Estragon.
    Und noch was: Wenn Sie Taleggio nicht mögen, ersetzen Sie diesen ganz einfach durch Fontina.
    5 min
  • So kriegen Sie eine schöne «Rosetta-Deko» auf Ihren Cappuccino
    Der Cappuccino ist im Café meist schöner als der, den man sich zuhause macht. Muss aber nicht sein! Barista Kaspar Fenkart zeigt, wie die perfekte «Rosetta» auch daheim gelingt.Wie macht man den perfekten Cappuccino? Welche Konsistenz muss sein Schaumhäubchen haben? Wenn Sie bei diesen Fragen auch nur einen Hauch von Unsicherheit verspüren, halten Sie sich an die Tipps von Kaspar Fenkart, langjähriger Barista in der Zürcher «Sport Bar». Seine Tipps im Video sehen Sie unten.Die perfekte Tasse für den Cappuccino hat keinen flachen Boden, sondern einen gerundeten BodenDie Tasse immer vorwärmenFür Cappuccino immer Kaffee in Espresso-Röstung verwendenPefekten Schaum gibt's aus pasteurisierter Vollmilch, Schaf- oder Reis-Mandel-Milch. Die Ideal-Temperatur des Milch für Cappuccino liegt zwischen 60 und 64 Grad.Der Schaum darf auf keinen Fall zu fest sein. Die ideale Konsistenz ist vergleichbar mit der derjenigen von leicht geschlagenem Rahm.Vor dem Einschenken, schlägt man das Kännchen mit dem Milchschaum einige Male leicht auf die Arbeitsfläche. So zerplatzen störende Luftbläschen im Schaum und dieser wird schön gleichmässg.Bim Einschenken zuerst den Espresso in die vorgewärmte Tasse giessen. Dann aus dem Kännchen etwas Milchschaum in die Tasse geben und die Tasse kurz schwenken, damit sich Schaum und Kaffee verbinden. Dann die Tasse mit Milchschaum auffüllen.Wer den Cappuccino mit einer schönen Rosetta in der Fom eines Farnblatts dekorieren will, führt das Kännchen beim Einschenken von Tassenrand zu Tassenrand. Man macht dabei mit dem Kännchen kurze Bewegungen nach links, nach rechts, nach links, nach rechts usw und zeichnet mit dem Milchschaum eine Art Tannenbaum. Am «oberen» Tassenrand angekommen, hält man kurz inne. Giesst dann weiter (dünner Strahl!) und zieht dabei das Kännchen wieder zu sich zurück. So entsteht die Mittelrippe der Rosetta.Wer Kakaopulver (immer ungezuckert; Zucker zerstört den Milchschaum) in seinem Cappucccino will, gibt diesen direkt auf den Espresso. So wird das Kakaopulver beim Einschenken in die Rosetta-Deko integriert.
    6 min
  • Rührteig – vielseitig und beliebt
    Einer der wohl bekanntesten Teige in der Backstube ist der so genannte Rührteig. Zutaten wie Zucker, Eier, Mehl und Butter sind die Basis für den beliebten Teig und werden – wie das Wort schon verrät – zusammengerührt.Ob Cakes, Gugelhopf, Biskuits oder Muffins, der vielseitige Rührteig ist für jede dieser süssen Köstlichkeiten die perfekte Basis.
    6 min
  • Bondola: Rotweinrarität aus dem Tessin
    Bis der Merlot im Tessin seinen Siegeszug antrat, war die Bondola die wichtigste Rebsorte im Sopraceneri. Heute ist sie eine Rarität, die nur noch von wenigen Winzern angebaut wird.Es gibt sie noch in der Schweiz, die alten einheimischen Rebsorten, die vom Weinbau früherer Zeiten künden. Eine von ihnen ist die alte Tessiner Rotweinsorte Bondola. Vor dem Einfall der Reblaus Ende des 19. Jahrhunderts war sie im Sopraceneri, dem oberen Kantonsteil, die dominierende Rebsorte. Im Verlauf des 20. Jahrhundert wurde die Bondola dann aber von der qualitativ hochwertigen Bordolaiser Rebsorte Merlot verdrängt. Mit einer Rebfläche von nur noch rund zehn Hektaren fristet sie heute im Sopraceneri ein Nischendasein.Die Bondola eine ertragreiche Rebsorte, deren Wüchsigkeit im Rebberg gebändigt werden muss, damit im Wein die subtilen Aromen von Sauerkirschen sowie roten und mitunter auch schwarzen Beeren nicht von der sortentypischen Säure überdeckt werden. Mit ihrer saftigen Säure und ihrer charmanten Rustikalität sind die Bondola-Gewächse wunderbare Essensbegleiter. Leicht gekühlt serviert, passen sie hervorragend zu den deftigen Gerichten der traditionellen Tessiner Küche, beispielsweise zu einem «Affetato misto», einer gemischten Käse- und Fleischplatte, oder zu einem Risotto.
    6 min

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In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

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